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Die Welt beginnt sich zu öffnen, und wir möchten Ihnen helfen sich sicher zu fühlen wenn Sie sich nach draußen begeben um die Welt zu entdecken. Erfahren Sie welche Schritte Tourveranstalter unternehmen um Sie zu schützen, und suchen Sie nach Aktivitäten mit erhöhten Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen. Bevor Sie sich jedoch auf Ihre Reise begeben, ist es immer am Besten die aktuellsten Bestimmungen in Ihrer Destination zu überprüfen.

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Alice Springs Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Alice Springs Telegraph Station Historical Reserve
5 Touren und Aktivitäten

Das Alice Springs Telegraph Station Historical Reserve war ursprünglich eine von 12 Überland-Telegrafenstationen in Australien und ist heute ein toller Platz für Picknicks. Im Reservat finden sich Wanderwege, Schwimmtümpel, ein Radfahrweg und schattige Ruheplätze. Auch elektrische Grillanlagen stehen kostenlos zur Verfügung. Mehrere Gruppen von Felskängurus teilen sich den Platz mit anderen, wildlebenden Tieren sowie einigen gezähmten Kamelen.

Viele der Gebäude in der alten Telegrafenstation wurden restauriert und erläutern Besuchern anhand von Ausstellungen, wie Nachrichten zu einer Zeit quer durch Australien gesendet wurden, als die Zustellung in der Pferdekutsche Wochen in Anspruch nahm. Im Post- und Telegrafenzimmer kann man auch heute noch einen Brief oder ein Telegramm (in Form einer E-Mail) an einen Freund verschicken. In den kühleren Monaten (Mai bis Oktober) prasselt ein Feuer im Ofen und Rosinenbrötchen und sog. „damper“ (Brot des Outbacks) werden serviert.

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Alice Springs School of the Air Visitor Centre
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3 Touren und Aktivitäten

Viele Bildungsreinrichtungen bieten heute Online-Programme, bei denen man einen Abschluss erzielt, ohne je einen Lehrer gesehen zu haben. Vor dem Zeitalter des Internets gab es das Radio – das Medium, über das die School of the Air mit Sitz in Alice Springs Kinder in dünn besiedelten und abgelegenen Regionen Australiens unterrichtete. Oft gibt es dort keinerlei Schulen; so gilt die School of Air als ehrenwerter Vorreiter des Schulunterrichts über Radio. Ein Besuch in den Räumlichkeiten genügt, um sich von der unglaublichen Technologie beeindrucken zu lassen, die Menschen zusammenbringt und Leben für immer verändert.

Seit den 1950er-Jahren werden auf diese Weise Grund- und Mittelschüler unterrichtet, die sich auf einer Fläche von 1,3 Mio. km2 verstreuen. Sehen Sie sich einen Film über die Geschichte dieser einzigartigen Schule an oder hören Sie live beim Unterricht zu, der nicht mehr über Radio, sondern über modernes und leistungsfähiges Breitbandinternet durchgeführt wird.

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Royal Flying Doctor Service Alice Springs Tourist Facility (RFDS Museum)
3 Touren und Aktivitäten

Der Royal Flying Doctor Service ist das größte medizinische Notfall-Flugteam der Welt. Am Tag fliegen die Ärzte durchschnittlich 65.000 km, um kranke Menschen im abgelegenen Outback von Australien zu betreuen. Mit 53 Flugzeugen, die an 21 Orten stationiert sind und 964 Mitarbeitern werden rund 750 Patienten pro Tag versorgt.

In Alice Springs befindet sich die zentrale Leitung der Organisation. Im Besucherzentrum erfährt man mehr über die unglaubliche Geschichte des RFDS und wie er das Leben im Outback verändert hat. In einem interaktiven Museum kann man herausfinden, wie es ist, direkt im Flugzeug zu sein, und im Flugsimulator kann man sogar selber eines fliegen. Entdecken Sie, wie es in den frühen Jahren der Organisation zuging und versuchen Sie sich an einem Radio, das mit Pedalen betrieben wird und für viele Jahre für die Kommunikation verantwortlich war.

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Anzac Hill
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3 Touren und Aktivitäten

Anzac Hill ist eine Kriegsgedenkstätte und Aussichtspunkt über die gesamte Stadt.

Die Anzac Hill Gedenkstätte schmückt die Spitze des Hügels seit 1934, als sie zum Anzac Day am 25. April enthüllt wurde. Das Monument wurde von Pastor Harry Griffiths entworfen, der zu dieser Zeit der Präsident des Vereins der zurückgekehrten Soldaten war. Es soll an die Leben der Soldaten erinnern, die ihr Leben für Australien verloren.

Vom Anzac Hill aus hat man einen perfekten Ausblick über Alice Springs. Der Hügel liegt gleich am Stuart Highway im Norden der Stadt. Besucher kommen besonders gerne her, um den Sonnenauf- und Sonnenuntergang zu bewundern.

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Alice Springs Reptile Centre
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2 Touren und Aktivitäten

Das Alice Springs Reptile Centre bietet die größte Reptiliensammlung im australischen Northern Territory. Der Fokus im Center liegt dabei auf einheimischen Reptilien. Besonders stolz ist die Einrichtung auf ihre Erhaltungsmaßnahmen und die Ausstellung der Reptilien, die in Australiens Rotem Zentrum heimisch sind. Mehr als 50 verschiedene Arten (insgesamt über 100 Tiere) gibt es hier zu bestaunen. Zu den Favoriten gehören Salzwasserkrokodile, das Gecko-Haus mit natürlich geschaffenem Lebensraum für Geckos aus der Umgebung und der verrückt aussehende Dornteufel.

Das Alice Springs Reptile Centre beteiligt sich außerdem stark am Schutz und der Rettung von wildlebenden Tieren. So ist dort „Wildcare“ untergebracht, eine Initiative, die sich um kranke und verletzte australische Tiere kümmert und sie nach der Rehabilitierung wieder zurück in die Wildnis bringt.

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Finke Gorge National Park
3 Touren und Aktivitäten

Der Finke Gorge Nationalpark erstreckt sich auf knapp 460 km2 Fläche und wartet mit einer überraschenden Sammlung an Palmen sowie einzigartigen und seltenen Pflanzen auf, die man nicht verpassen sollte. Der Park ist bekannt als heilige Kulturstätte der Aborigines sowie für die uralten Palmen, die in der beeindruckenden Wüstenoase namens Palm Valley wachsen. Das Palm Valley ist außerdem der einzige Ort, an dem die Palmettopalme von Zentralaustralien wild wächst. Die Gegend erinnert an vorzeitliche Regenwälder, die einst ganz Australien bedeckten.

Sehenswert sind außerdem die beeindruckend bizarren Sandsteinformationen im Park, die in dem natürlich geschaffenen Amphitheater entstanden sind. Verschiedene Wanderwege führen durch die Gegend, darunter ein einfacher, 45-minütiger Rundweg zum Kalaranga Aussichtspunkt sowie die beiden etwas längeren Wanderrouten Mpaara bzw. Mpulungkinya, die jeweils ca. fünf Kilometer lang sind und in etwa zwei Stunden in Anspruch nehmen.

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Alice Springs Desert Park
3 Touren und Aktivitäten

Der Alice Springs Desert Park ermöglicht es Besuchern, die Wüstenlandschaft von Australien näher zu erkunden. Wandern Sie durch den Sand, Wälder und Flusswüsten und erfahren Sie mehr über die verschiedenen Pflanzen und tierischen Bewohner. Sie werden außerdem über die traditionellen Besitzer des Landes informiert, die Arrernte.

Tiere, die man sonst nicht so oft in der Wildnis sieht, werden im Nachthaus gezeigt, das die nächtliche Wüste nachstellt und einen Blick auf seltene und bedrohte Tierarten ermöglicht, die nur im Dunkeln aus ihren Löchern kommen, zum Beispiel Kaninchennasenbeutler oder fleischfressende Gespenstfledermäuse.

Im Aquarium gibt es Tiere zu entdecken, die sich an Wasserstellen tummeln, darunter Fische, Yabbie-Krebse, Felsenfrösche und Schildkröten.

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Simpsons Gap
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3 Touren und Aktivitäten

Die Simpsons Gap ist eine der auffälligsten Schluchten in der Bergkette der West MacDonnell Ranges und Sitz einer der bekanntesten Wasserstellen um Alice Springs.

In der Umgebung gibt es einige Wanderpfade, einschließlich des kurzen Ghost Gum Lookout Trails und des längeren Cassia Hill Trails, der einfach eine Stunde in Anspruch nimmt. Umfassendere Wanderpfade um die Simpsons Gap sind der Woodland Trail, der in einem 17 Kilometer langen Rundweg die Simpsons Gap mit der Bond Gap verbindet, oder die Abschnitte 1 bzw. 2 des Larapinta Trails. Besucher können in der Simpsons Gap auch picknicken (gasbetriebene Grillstationen stehen kostenlos zur Verfügung) oder auf den befestigten Wegen radfahren.

Das seltene Schwarzpfoten-Felskänguru wird in der Simpsons Gap oft gesichtet, vor allem in den frühen Morgen- oder späten Nachmittagsstunden. Das Felskänguru (Rock Wallaby) ist eines von mehreren Tieren, die nur in Australiens Rotem Zentrum heimisch sind.

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Larapinta Trail

Von Alice Springs bis zum Mount Sonder verlaufend, ist der 233 km lange Larapinta Trail einer von Australiens Great Walks und beinhaltet einige der wichtigsten Attraktionen der westlichen MacDonnell Ranges, darunter Simpson’s Gap, der Finke River, Glen Helen Gorge und das Wahrzeichen, das als Ochre Pits bekannt ist. Während es mehrere Tage dauert, die gesamte Länge des Pfads zu absolvieren, ist die Strecke in 12 Abschnitte unterteilt, die sich jeweils in einem Tag oder einer Nacht bewältigen lassen.

Die Unterbringung auf dem Larapinta Trail erfolgt auf Campingplätzen, von denen viele Picknicktische bieten. Die Campingplätze an den Etappenpunkten verfügen neben fließendem Wasser über kostenlose Gasgrills und, in der Regel, auch Toiletten.

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MacDonnell Ranges
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6 Touren und Aktivitäten

Die MacDonnell Ranges sind eine 644 km lange Gebirgskette, die sowohl gen Osten als auch gen Westen einen fantastischen Panoramablick bietet. Diese Kette beheimatet einige der wichtigsten Attraktionen des Northern Territory, darunter an der majestätischen Simpson’s Gap die steinalten Ghost Gum-Bäume sowie Felskängurus, die beeindruckende Schönheit von Standley Chasm in der Mittagssonne und auch die abgelegenen Wasserstellen von Serpentine Gorge und Ellery Creek Big Hole.

Über die Bergkette verteilt findet man verschiedene Mikroklimata, die seltenen Arten wie dem Centralian Tree Frog, der in einigen der sehr kalten Felsenbecken vorkommt, einen Lebensraum bieten.

Viele dieser Orte haben für die eingeborenen Arrerente große Bedeutung, darunter etwa Emily Gap, Trephina Gorge und N’Dhala Gorge mit ihren Felsmalereien. Man kann auch die alten Ochre Pits besuchen, wo Ockerpigment abgebaut wurde.

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Weitere Unternehmungen in Alice Springs

West MacDonnell Ranges

Western MacDonnell Ranges

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3
6 Touren und Aktivitäten

Mitten in Australiens Rotem Zentrum liegt die Western MacDonnell Bergkette. Die 1.500 Kilometer südlich von Darwin und nur einen Steinwurf westlich von Alice Springs gelegenen Western MacDonnell Ranges bieten einen zauberhaften Einblick in eine alte Kultur und eine noch ältere Landschaft.

Am besten erkundet man das oft zerklüftete Terrain in einem Allradfahrzeug oder wahlweise einem Wohnmobil oder auf einem Fahrrad. Letzteres ist eine Transportart, für die die Gegend überraschenderweise gut ausgebaut ist. Selbst die berühmte Simpsons Gap verfügt über sieben Kilometer an befestigten Fahrradwegen.

Auf einer Fläche von knapp über 2.000 km2 beeindruckt der Nationalpark mit atemberaubenden Canyons, Schluchten und Wasserstellen, die zu zahlreichen Outdoor-Aktivitäten einladen, darunter Schwimmen, Campen und Wandern.

Wanderfreunde sollte den 250 Kilometer langen Larapinta Trail in Erwägung ziehen, der die Bergkette von Alice Springs bis Mount Sonder durchkreuzt.

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Hermannsburg (Ntaria)

Hermannsburg

4 Touren und Aktivitäten

Hermannsburg (Ntaria) ist eine Aborigines-Gemeinde ca. 131 km südwestlich von Alice Springs. Das Leben im Ort begann 1877 als Aborigines-Mission, die von deutschen Missionaren gegründet wurde. Als diese die Mission 1891 verließen, blieb die Siedlung zwar erhalten, wurde jedoch von mehreren Führerschaften beeinflusst, bevor das Land 1982 schließlich an die ursprünglichen Eigentümer übergeben wurde. Heute trägt die Stadt den offiziellen Namen Hermannsburg Historic Precinct und wird auf der Liste des nationalen Kulturerbes Australiens geführt.

Hermannsburg ist bekannt als Zuhause von Albert Namatjira, einem Landschafts-Aquarellmaler mit Aborigine-Abstammung. Sein Haus steht für Besucher offen und dient als Galerie. Die Gebäude erinnern an die frühe Kolonialzeit; in den Kata Anga Tea Rooms werden hausgemachte Speisen serviert. Sehenswert sind außerdem die Töpfer von Hermannsburg, deren handgefertigte Terrakotta-Töpfe wunderschön dekoriert sind und zum Verkauf stehen.

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Ormiston Gorge

Ormiston Gorge

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3 Touren und Aktivitäten

In der West MacDonnell Ranges Bergkette liegt die Schlucht Ormiston Gorge, die Besucher mit ihrer beeindruckenden Geologie und den für die Region typischen Landschaften in den Bann zieht. In der Ormiston Gorge gibt es nicht nur eine Wasserstelle, die fast immer gefüllt ist und bis zu 14 Meter tief sein kann, sondern auch hoch aufragende Wände aus roter Erde, die bezeichnend für Australiens Rotes Zentrum sind.

Die Schlucht bildet einen wichtigen Lebensraum für wildlebende Tiere. Dieser Status wurde noch bestärkt, als Schmalfuß-Beutelmäuse und Felsenratten in der Umgebung entdeckt wurden, die man schon lange für ausgestorben hielt. Der Ort eignet sich hervorragend zum Schwimmen, doch geben Sie acht: Das Wasser kann entgegengesetzt den Erwartungen überraschend kalt sein und bei langer Einwirkung zu Unterkühlung führen.

Wandern gehört zur beliebtesten Aktivität vor Ort. Folgen Sie zum Beispiel dem 5-minütigen Waterhole Walk oder dem 20-minütigen Ghost Gum Lookout Walk.

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Standley Chasm (Angkerle Atwatye)

Standley Chasm (Angkerle)

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3
3 Touren und Aktivitäten

Standley Chasm (Angkerle) ist ein religiös bedeutender Ort für die Aborigines. Diese spektakuläre, tiefe, schmale Schlucht, die sich durch das harte Quarzitgestein schlängelt, verändert im Einklang mit der wandernden Sonne auf beeindruckende Weise ihre Farben und Formen.

Die Kluft liegt umgeben von üppiger Vegetation und zahlreichen Wanderwegen. Der kurze Pfad vom Kiosk zur Schlucht ist besonders imposant zur Mittagszeit, wenn die Sonne im Zenit steht. Ein anderer Wanderweg führt vom Kiosk nach Westen bis zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf die umliegenden Berge und Täler. Für erfahrenere Bergsteiger gibt es Abschnitt 3 und 4 des Larapinta Trails, die in Standley Chasm zusammenlaufen und entweder in einer langen Tagestour oder einer 2-tägigen Tour mit Übernachtung gemeistert werden können.

In den nahe gelegenen Chewings Ranges, die Teil der größeren Bergkette der West MacDonnell Ranges sind, leben einige der seltensten und vom Aussterben bedrohten Tierarten.

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Tnorala/Gosse Bluff Conservation Reserve

Tnorala (Gosse Bluff) Naturschutzgebiet

1 Tour und Aktivität

Das Tnorala (Gosse Bluff) Naturschutzgebiet ist ein bedeutender Ort für die Arrernte-Aborigines im Westen. Der Legende nach entstand die niedrige, kreisförmige Bergkette, als eine Frau ihr Baby in eine Wiege legte und anschließend über die Milchstraße tanzte. Die verlassene Wiege stürzte zur Erde hinab, wo sie die kreisförmigen Steinwände von Tnorala bildete. Wissenschaftler glauben, dass die Felsformation infolge eines Kometeneinschlags entstand, der das Land in einem Umkreis von 20 km verhärtete. Mit der Zeit erodierte die Oberfläche und legte die Felsen frei.

Egal, welcher Erklärung man glauben möchte, ein Besuch in Tnorala ist unvergesslich. Steigen Sie auf dem Bergrücken zum Aussichtspunkt hinauf und genießen Sie die Aussicht auf den Krater. Ein längerer Rundweg führt noch höher hinauf. Da die heilige Stätte Tnorala von den Aborigines verwaltet wird, unterliegt der Zutritt ihrer Zustimmung. Besuchern ist es streng verboten, den Krater oder den Randes zu betreten.

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