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Aktivitäten in Peking

Aktivitäten in  Peking

Willkommen in Peking

In Peking, der Hauptstadt der Volksrepublik China, kollidieren klassische und zeitgenössische chinesische Kultur. Peking beherbergt sechs UNESCO-Welterbestätten und eine großartige Essensszene - schließlich ist es der Geburtsort der Pekingente - und ist ein kultureller Kern voller imperialer Köstlichkeiten. Wenn Sie Peking zum ersten Mal besuchen oder Hilfe bei der Navigation durch die Stadt, die Sprache oder beides benötigen, orientieren Sie sich an einer ganztägigen Besichtigungstour, die die Höhepunkte trifft: den Himmelstempel, den Sommerpalast , Verbotene Stadt und Platz des Himmlischen Friedens. Für viele Reisende ist Pekings größte Attraktion die Nähe zur legendären Chinesischen Mauer, einer der größten Ingenieurleistungen der Welt. Es gibt zahlreiche Besuchsmöglichkeiten mit Touren in den Abschnitten Mutianyu, Jinshanling, Huanghuacheng und Badaling, die die unterschiedlichen Interessen der Reisenden ansprechen: Stehen Sie früh auf, um eine Sonnenuntergangstour zu unternehmen, kombinieren Sie die Große Mauer mit einem Besuch der Ming-Gräber und unternehmen Sie eine belebende Wanderung von Simatai West oder genießen Sie einen persönlichen historischen Kommentar auf einer privaten Tour. Nachdem Sie tagsüber historische Ikonen abgehakt haben, können Sie abends das künstlerische und kulinarische Erbe Pekings genießen. Kombinieren Sie ein Peking-Entenbraten-Bankett oder eine Street-Food-Tour mit Eintrittskarten für die Peking-Oper (Peking-Oper) oder die berühmte “Legend of Kung Fu Show“ im Red Theatre. Verpassen Sie nicht, Pekings Hutongs (enge Gassen) mit der Rikscha zu erkunden oder einen Tagesausflug nach Hebei zu unternehmen, wo sich die kaiserliche Sommerresidenz der Kaiser der Qing-Dynastie befindet.

Top 10 Sehenswürdigkeiten in Beijing

#1

Die Chinesische Mauer bei Mutianyu

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90km nordöstlich von Peking wurde die Chinesische Mauer bei Mutianyu 1986 restauriert, nachdem der Abschnitt bei Badaling immer beliebter wurde. Dieser Teil der Chinesischen Mauer stellt ein langes, flaches Segment dar, dass sich durch die dicht bewaldeten Hügel der Gegend zieht. Dieser Abschnitt erstreckt sich über 2,5km mit 22 Wachtürmen und ist so ausgebaut, dass man eine gute Stunde lang darauf entlangwandern kann, manchmal ganz alleine.Wer einen ganzen Tag Zeit hat, um eine Tour zur Chinesischen Mauer zu unternehmen, sollte sich für den Abschnitt bei Mutianyu entscheiden. Hier ist es nicht so überfüllt wie in Badaling, man hat aber trotzdem einfachen Zugang und die Gegend ist wunderschön, besonders an nebligen Tagen. Besucher können zu Fuß auf den Hügel laufen, die Stufen sind in gutem Zustand und überall gibt es Geländer, oder aber man nimmt die Seilbahn nach oben. Für den Rückweg kann man die Seilbahn wählen oder mit einem Schlitten nach unten fahren.Mehr
#2

Die Verbotene Stadt

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Die Verbotene Stadt war Sitz der Kaiser aus den Ming- und Qing-Dynastien. Niemandem war es erlaubt, sie ohne Genehmigung zu betreten oder zu verlassen. Sie befindet sich mitten in der chinesischen Hauptstadt Peking. Von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, beherbergt sie nun das Palastmuseum mit seinen beinahe 1.000 Räumen in mehr als 800 Gebäuden. Hier können Sie in eine wahrhaft kaiserliche Welt eintauchen und dabei einen Teil der weltweit größten Sammlung von Holzkonstruktionen bestaunen.Mehr
#3

Sommerpalast (Yiheyuan)

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Der Sommerpalast - auch Yiheyuan genannt - wurde 1750 erbaut, als er noch unter dem Namen "Garten der klaren Wellen" bekannt war. Im Sommer war er Zufluchtsort für den royalen Hof vor Staub und hohen Temperaturen in der Verbotenen Stadt. Zweimal wurde er von fremden Armeen zerstört und dann neu aufgebaut, unter anderem im 19. Jahrhundert durch die Kaiserinwitwe Cixi. Zur Finanzierung ihrer Projekte soll sie hohe Geldbeträge abgezweigt haben, die an die chinsesische Marine gerichtet waren. Ironischerweise war eines ihrer größten Pläne ein Marmorboot, das am Rande des Sees gelegen ist. Die Anlagen wurden 1924 zum öffentlichen Park erklärt. Heute sind die 290 Hektar großen "Gärten der Tugend und Harmonie" bei Touristen und Einheimischen überaus beliebt. Sie sind mit Tempeln, überdachten Fußwegen, Pavillons und Brücken übersät. Die "Halle der Langlebigkeit", eine der Besonderheiten, wurde aus der Erde erbaut, die zur Vergrößerung des Sees aus dem Boden ausgehoben wurde.Mehr
#4

Tiananmen Guangchang

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Mao ließ diesen größten befestigten Platz der Welt anlegen, um das epische Ausmaß des Kommunismusprojekts zur Schau zu stellen. Begrenzt wird dieser Platz von den Museen der Geschichte Chinas und der chinesischen Revolution, der Großen Halle des Volkes und dem Mao-Mausoleum. 1989 mündeten Protestkundgebungen der Demokratiebewegung in das Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens. Heute ist der Platz meist ein fröhlicher, geschäftiger Ort, an dem Kinder ihre Drachen steigen lassen.Mehr
#5

Himmelstempel (Tian tan)

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Der Ming Tempel „Himmelstempel“ oder „Tian tan“ wurde von Kaiser Yongle errichtet, der auch die Verbotene Stadt bauen lies. Tian tan diente als Bühne für wichtige Rituale des Kaisers. In erster Linie waren diese Rituale das Bittgebet für eine gute Ernte und die Wintersonnwendzeremonie, die dem gesamten Königreich ein gutes Jahr bescheren sollte.Damals glaubte man noch, dass der Himmel rund und die Erde rechteckick sei und so spiegelt die Architektur der Gebäude (rund auf rechteckigen Unterbauten) und die Gestaltung des Parks (beim Ende am Erdaltar in Quadrate eingeteilt und beim Ende am Himmelstempel abgerundet) diesen Glauben wieder.Die Gebäude strotzen vor symbolischen Details – Abwandlungen der Nummer neun für den Kaiser; farbige Glasuren, die Himmel und Erde darstellen und Säulen, die die Monate des Jahres, die Jahreszeiten und die Zeit darstellen. Es gibt auch Echosteine, an die man sich stellen kann, um seine Stimme nachhallen zu hören.Mehr
#6

Chinesische Mauer bei Badaling

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Für viele gehört ein Spaziergang über die Chinesische Mauer zu den Dingen, die man im Leben gemacht haben muss. Sie ist als eines der Neuen 7 Weltwunder bekannt und seit 1988 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der am meisten besuchte Abschnitt der Chinesischen Mauer ist zweifellos der bei Badaling. Dort steht der erste Teil der Großen Mauer, der 1958 für Touristen zugänglich gemacht wurde - ein beliebtes Tagesausflugsziel von Peking, das heute jährlich bis zu 10 Millionen Besucher anzieht. Die während der Ming-Dynastie erbaute Mauer bei Badaling verläuft auf 3,7 km um den Berg Jundu und ist stellenweise über 1000 m hoch und misst fast 6 m an der breitesten Stelle. Aufgrund der Beliebtheit von Badaling ist die Mauer oft überlaufen, doch ihr Besuch lohnt sich: Es ist nicht nur der am gründlichsten restaurierte Abschnitt mit einem herrlichen Ausblick, sondern auch der am leichtesten zugängliche. Es gibt eine Seilbahn für diejenigen, die nicht zu Fuß hinaufsteigen möchten.Mehr
#7

Olympic Green (Olympiapark)

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In den wenigen Jahren seit den Olympischen Spielen 2008 in Peking, wurden die Bauwerke innerhalb des Olympic Green ebenso typisch für Peking wie die Verbotene Stadt und die Chinesische Mauer. Auf dem Gelände des Olympic Green befinden sich ein halbes Dutzend Veranstaltungsorte, doch bei den Besuchern am beliebtesten sind das Beijing National Stadium (besser bekannt als „Bird´s Nest“) und das Beijing National Aquatics Center („Water Cube“). Heute werden im Bird´s Nest hauptsächlich Konzerte und wichtige Sportveranstaltungen ausgetragen. Der Water Cube wurde in ein öffentliches Freizeitbad umgewandelt. Man kann die beiden Gebäude auch für einen kleinen Aufpreis von Innen besichtigen, doch sie sind von Außen doch um einiges beeindruckender – und ein Spaziergang über das Gelände des Olympic Green ist kostenlos. Am besten planen Sie Ihren Ausflug in den Olympiapark für die Abendstunden, wenn die beiden Stadien und der Water Cube wunderbar beleuchtet sind.Mehr
#8

The Legend of Kung Fu Show

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Die Show „The Legend of Kung Fu“ im Red Theater in Peking erzählt die Geschichte eines jungen Mönchs, der davon träumt, eines Tages Kung Fu Meister zu werden. Die Geschichte des Jungen wird durch Kung Fu, Tanz und chinesischer Akrobatik erzählt und von der größten Theaterproduktionsfirma des Landes inszeniert.Die besten Kung Fu-Kämper Chinas werden für die Produktion geworben. Das durchschnittliche Alter der Künstler ist nur 17 – ein Testament an ihr Talent. Die 80-minütige Produktion enthält keinen Dialog, ein Bildschirm über der Bühne erzählt allerdings die Geschichte mit englischen Untertiteln für ausländische Besucher.Die „The Legend of Kung Fu“ wurde 2004 im Red Theater uraufgeführt und seitdem finden täglich ein oder zwei Aufführungen der statt. Da die Show sowohl bei internationalen als auch bei chinesischen Touristen sehr beliebt und oft in Pauschaltouren enthalten ist, sollte man sich seine Tickets unbedingt rechtzeitig sichern.Mehr
#9

Chinesische Mauer bei Jiankou

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Jiankou wird von vielen als der malerischste Abschnitt der Chinesischen Mauer bezeichnet, der 70 km nordöstlich von Peking liegt. Dieser Mauerabschnitt wurde im Gegensatz zu beliebteren Teilen nicht restauriert und ist ein grobes Erscheinungsbild, das viele Besucher ansprechend finden. Touristenbusse halten hier nur selten, wenn überhaupt, so dass Sie dieses Erlebnis ungestört von Menschenmassen genießen können. Der 14,5 Kilometer lange Abschnitt der Mauer wurde zu Zeiten der Tang-Dynastie erbaut, aber dann während der Ming Dynastie gründlich restauriert und verläuft entlang steiler, schroffer Felsen. Im Gegensatz zu den näher an Peking gelegenen Mauerabschnitten, die meist aus Backstein bestehen, wurde die Mauer bei Jiankou aus heimischem Dolomit gebaut und ist somit wesentlich robuster. Nehmen Sie sich einen ganzen Tag für die Besichtigung Zeit, ziehen Sie gute Wanderschuhe an und machen Sie sich für einen Aufstieg über steile und sehr unebenen Stufen bereit.Mehr
#10

Kaiserlicher Garten des Palastmuseums

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Wenn Sie die Nord-Süd-Achse der Verbotenen Stadt entlang schlendern, werden Sie irgendwann durch das Tor der Irdischen Ruhe in den Kaiserlichen Garten des Palastmuseums gehen. Der traditionelle Chinesische Garten, der 1417 während der Ming Dynastie errichtet wurde und sich über 12.000 m2 erstreckt, diente als private Grünfläche für die Kaiserfamilie, die im Palast lebte. Anders als die Gärten im Westen, umfassen Chinesische Gärten üblicherweise verschiedene Bauwerke, Teiche und Pavillons, die von Pfaden verbunden werden – der Kaiserliche Garten ist da keine Ausnahme. Man findet etwa 20 Bauwerke in dem Garten, zum Beispiel die Halle der Kaiserlichen Ruhe im Zentrum. Vor der Halle fallen besonders zwei Bäume auf, die aussehen, als würden sie sich umarmen. Der Legende nach sollen diese 400 Jahre alten Kiefern die Harmonie zwischen dem Kaiser und der Kaiserin symbolisieren. Die Pavillons in den vier Ecken des Parks stehen für die vier Jahreszeiten.Mehr

Top-Aktivitäten in Beijing

Privater Ausflug nach Mutianyu mit Großer Mauer und englischsprachigem Fahrer

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3-tägige Stadtrundfahrt in Peking

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