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Die Welt beginnt sich zu öffnen, und wir möchten Ihnen helfen sich sicher zu fühlen wenn Sie sich nach draußen begeben um die Welt zu entdecken. Erfahren Sie welche Schritte Tourveranstalter unternehmen um Sie zu schützen, und suchen Sie nach Aktivitäten mit erhöhten Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen. Bevor Sie sich jedoch auf Ihre Reise begeben, ist es immer am Besten die aktuellsten Bestimmungen in Ihrer Destination zu überprüfen.

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Japan Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Hiroshima Peace Memorial Museum
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34 Touren und Aktivitäten

Nur wenige werden jemals den 6. August 1945 vergessen, als die USA eine Atombombe über der Stadt Hiroshima abwarf, was zwar den 2. Weltkrieg endgültig beendete, dafür aber das Leben von 80.000 Menschen kostete und Hiroshima für immer einen tragischen Namen verpasste. Trotz der Verluste durchzieht ein überwältigendes Gefühl des Friedens die Stadt. Ein Rundgang durch die bewegenden Gedenkstätten ist ein sehr emotionales Erlebnis, das durch die Ausstellungen des Friedensmuseums noch verstärkt wird.

Das Museum bietet einen faszinierenden Einblick in die Stadt vor dem Krieg und zeigt die grauenvollen Zeiten nach der Bombe. Das Friedensmuseum ist ohne Frage eines der bedeutsamsten Museen Japans und ein Besuch, so unangenehm er auch sein mag, ist ein Muss. Die Ausstellungen stellen das Leben der Menschen in Hiroshima während des 2. Weltkriegs und nach der Bombe chronologisch dar und zeigen, was für eine Zerstörung diese anrichtete.

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Gion Corner
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131 Touren und Aktivitäten

Japans traditionelle darstellende Künste werden im Gion Corner auf unterhaltsame und informative Weise dargeboten. Von einer Tee Zeremonie beim Klang einer Koto-Zither, über Ikebana (die Kunst des Blumenarrangierens), bis zum Marionettenspiel, zeigt Gion Corner die geheimnisvolle Welt der japanischen Traditionen.

Jeden Abend gibt es zwei Aufführungen und das Theater hat auch eine Bildergalerie. Man hat hier die Gelegenheit bei einem traditionellen Kyoto Bankett die Gastfreundschaft eines japanischen Teehauses kennenzulernen.

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Hiroshima Peace Memorial Park
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32 Touren und Aktivitäten

Dieses Wahrzeichen, das auch unter dem Namen Genbaku-Kuppel bekannt ist, war das einzige Gebäude, das noch stand, nachdem die Enola Gay am 6. August 1945 eine Atombombe auf Hiroshima geworfen hatte, die 140.000 Menschen das Leben kosten sollte. Genbaku ist das japanische Wort für Atombombe.

Die Ausstellungshalle für Industrieprodukte erhielt ihren Namen 1933 und wurde 1910 erbaut. Das fünfstöckige Gebäude wird von einer Kupferkuppel mit Stahlrahmen gekrönt. Zwar wurde ein großer Teil des inneren Gebäudes durch die Atombombe zerstört, doch das Gerüst und der Brunnen im Garten blieben stehen.

Zwischen 1950 und 1964 wurde das Gelände rund um das Gebäude in einen Park umgewandelt und schließlich für die Öffentlichkeit als Museum zur Verfügung gestellt. Seit 1952 wird jedes Jahr am 6. August eine Friedenszeremonie abgehalten. 1966 entschied die Stadt Hiroshima, diese Stätte bis in alle Ewigkeit zu erhalten. 1996 wurde sie außerdem zum Weltkulturerbe erklärt.

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Kinkaku-ji (Golden Pavilion)
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121 Touren und Aktivitäten

Der Goldene Pavillon (auch Kinkaku-ji) ist einer der berühmtesten Tempel Kyotos und einer der großen Höhepunkte der Stadt.

Dank ihrer blattvergoldeten Fassade glänzt die dreistöckige Pagode golden, wobei es sich tatsächlich um eine 1955 erbaut Replik des ursprünglichen Tempels von 1397 handelt, der 1950 durch einen Brand zerstört wurde.

Das wunderschöne Bauwerk thront über einem See und ist von Kiefernwäldern umgeben. Sein Spielgelbild, das sich im glänzenden Wasser abzeichnet ist ein Wahrzeichen Kyotos und sollte unbedingt fotografiert werden.

Auch die klassischen Stein- und Wassergärten zählen zu den faszinierenden Höhepunkten.

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Fushimi Inari Shrine (Fushimi Inari Taisha)
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143 Touren und Aktivitäten

Der Fushimi Inari Schrein, der den Göttern der Sake und des Reis gewidmet ist, gilt als einer der ältesten Shinto Schreine in Japan.

Fünf Schreine stehen auf dem bewaldeten Gelände des Tempels und die bogenförmigen roten Linien des Torii Tores über dem Fußweg führen hoch zum Inari Berg, einer wahrlich ikonischen Sehenswürdigkeit.

Ein weiteres Shinto Symbol sind die vielen Steinfüchse in diesem Tempel.

Das Gelände eignet sich wunderbar für Spaziergänge in einer idyllischen Umgebung mit ein paar tollen Ausblicken auf Kyoto von der Spitze des Torii Weges hoch zum Berg. Wer Hunger hat, sollte die Tofusuppe in dem kleinen Restaurant unterwegs probieren.

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Arashiyama Park
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88 Touren und Aktivitäten

Um das klassische Kyoto kennenzulernen, sollten Sie den Arashiyama Park besuchen. Der Park ist sehr beliebt und beherbergt mehrere Tempel. Im November bekommt man hier die schönsten Herbstfarben zu sehen und im April die rosa Kirschblüten.

Der Park umfasst mehrere Sehenswürdigkeiten, einschließlich des Iland-ji Tempel, der 1339 gegründet wurde. Es ist der wichtigste Tempel der Rinzai Schule des Zen-Buddhismus. Der Iland-ji ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und umgeben von ruhigen Zen Gärten und einem Bambus Wald. Es gibt viele andere Tempel in Arashiyama, einschließlich des GIO-ji, Jojakko-ji und Daikaku-ji Tempels. Ein weiteres Highlight ist das Wandern über die "Brücke zum Mond", mit Blick auf den Berg Arashiyama.

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Kiyomizu-dera Temple
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111 Touren und Aktivitäten
Der Kiyomizu-Tempel ist ein altehrwürdiger Ort. Seine Geschichte reicht bis zum Jahr 798 und zur Nara-Periode zurück, die die Tempelarchitektur für Jahrhunderte inspiriert hat. Diese markante Sehenswürdigkeit ist von Gärten und Schreinen umgeben. Sie bietet Ihnen überdies einen fantastischen Blick über Kyoto. Erklimmen Sie die ansteigenden Treppen hinauf zum Tempel, wo sich die vorspringende Haupthalle an den Berghang schmiegt. Auf dem Tempelgelände erwarten Sie Tee-Pavillons und Restaurants.
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Nijo-jo Castle
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79 Touren und Aktivitäten
Schloss Nijō wurde 1603 als die offizielle Residenz des ersten Shogun der Tokugawa-Dynastie gebaut. Mit seinen Gräben, Mauern, geheimen Gängen und versteckten Kammern zeugt das massiv befestigte Schloss auch heute noch von der Macht des Shogun. 
 Ein aufwendig gearbeitetes Haupttor bildet den Eingang zu dem Schloßkomplex, der aus den beiden Palästen Ninomaru und Honmaru besteht. Der Ninomaru Palast beeindruckt durch seine spektakulären Gemälde, bemalten Tafeln und prunkvollen, mit Blattgold bearbeiteten Decken. Die quietschenden Fußböden, auch als „Nachtigallenböden“ bezeichnet, warnten die Wächtern des Shoguns vor möglichen Eindringlingen.
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Sanjusangen-do Temple
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47 Touren und Aktivitäten

Der Sanjūsangen-dō Tempel, der 1164 erbaut wurde, beeindruckt durch seine Form, Größe und die 1001 Statuen von Kannon, Göttin der Gnade, die neben der dominierenden Abbildung einer riesigen, sitzenden Kannon zu sehen sind. Die Statuen, die im 12. und 13. Jahrhundert entstanden, wurden in zwei Reihen aus 50 Säulen angeordnet. Angeblich sollen sie die Menschen vor jeglichem Leid bewahren. Um ihnen bei dieser Mission zu helfen, sind die Kannon mit 11 Köpfen und 1000 Armen ausgestattet.

Sanjūsangen-dō ist die Übersetzung für eine Halle mit 33 Räumen zwischen den Säulen und beschreibt ein traditionelles Maßsystem. Das hölzerne Tempelgebäude ist 118 Meter lang, das längste seiner Art auf der ganzen Welt. Einst wurde es für Kaiser Go-Shirakawa gebaut und dient auch heute noch als religiöser Ort und beliebte Touristenattraktion. Hier findet man einige der schönsten japanischen Buddhaskulpturen und Architekturen des Landes.

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Tenryu-ji Temple
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36 Touren und Aktivitäten

Als Nummer 1 unter Kyotos fünf wichtigsten Tempeln feiert der Tenryu-ji neben seiner Geschichte, die bis ins Jahr 1339 zurück datiert, auch die Erinnerung an einen Kaiser der Antike. Viele Gebäude des Tempelkomplex wurden im Laufe der Jahrhunderte zerstört, doch die malerischen Gärten des Tempels haben sich seit dem 14. Jahrhundert kaum verändert.

Die Anlage verfügt über ein ebenso kluges wie einzigartiges Design, das kaiserlichen Geschmack mit Zen-Ästhetik kombiniert. Üppiges Grün säumt einen glitzernden Teich – und während der Besucher vom einen ans andere Ende des Gewässers schreitet, erscheint es ihm, als zögen die Jahreszeiten an ihm vorbei. Kunstvolle Steinkunstwerke auf einem der Hügel symbolisieren einen Bergbach, der sich im Teich ergießt, während die Steine auf einem anderen Seite Karpfen darzustellen scheinen. Besucher lassen sich hier gerne in eine andere Ära versetzen.

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Weitere Unternehmungen in Japan

To-ji Temple

To-ji Tempel

7 Touren und Aktivitäten

Die spindeldürre Nadel auf der 55 Meter hohen, fünfstöckigen Pagode des To-ji Tempels überwacht seit ihrer Errichtung im frühen 9. Jahrhundert die Stadt Kyoto. Die höchste Pagode in ganz Japan ist zu einem Symbol und Wahrzeichen von Kyoto geworden. Mehrere Statuen von Buddha findet man in dem berühmten Holzgebäude, das eine religiöse und historische Atmosphäre ausstrahlt.

Der Tempel selbst stammt aus dem Jahr 796, zwei Jahre nachdem Kyoto zur Hauptstadt wurde. Zu der Zeit bewachte To-ji zusammen mit einem weiteren, heute nicht mehr existierenden Tempel die Hauptstadt. Das typische Bild des Tempels ist das von Yakushi Nyorai, dem Buddha der Medizin, was die schützende Rolle von To-ji noch unterstreicht. To-ji war einer von nur drei Tempeln, die in Kyoto in den frühen Jahren ihrer Rolle als Hauptstadt erlaubt waren, außerdem ist er der einzige, der bis heute bestehen geblieben ist.

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Nishiki Market

Nishiki Markt

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61 Touren und Aktivitäten

Vom Sushi Fisch bis zum Küchenmesser finden Sie auf dem Nishiki Markt alles was mit Essen zu tun hat. Der überdachte Markt ist ein Schlaraffenland für Feinschmecker. Er bietet faszinierende Einblicke in die Einkaufs- und Essgewohnheiten der Einheimischen Köche und Familien von Kyoto.

Kaufen Sie ein paar Produkte um sie in Ihrem Hotel/Appartement zu probieren, oder wählen Sie aus einer Anzahl von Snacks, Süßigkeiten und Getränken, die Sie gleich vor Ort essen können. Der Markt ist auch ein guter Ort um ein Souvenirs zu kaufen. Zum Beispiel ein authentisches Japanisches Küchenutensil, grünen Tee oder ein paar Fotos von diesem farbenfrohen Markt.

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Kyoto Imperial Palace (Kyoto Gosho)

Kaiserpalast Kyoto

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55 Touren und Aktivitäten

Zwar lebt die kaiserliche Familie Japans nicht mehr im Kaiserpalast, jedoch ist dessen originale Einrichtung erhalten geblieben. Die makellose Parklandschaft um den Palast zählt zu den beliebtesten öffentliche Gartenanlagen Kyotos.

Seit der Kaiser 1868 in den Kaiserpalast von Tokio umgezogen ist, steht jener von Kyoto leer. Die Teilnahme an den Führungen durch die Imperial Household Agency muss vorab gebucht werden. Der Schwerpunkt der Führungen liegt auf den Festsälen, der kaiserlichen Bibliothek, den Gemächern der Kaiserin sowie dem Thronsaal.

Die angesprochenen Parkanlagen glänzen mit blühenden Bäumen, Grünflächen, Karpfenteichen und Kirschblütenbäumen. Hier empfiehlt es sich, die Möglichkeit zu einem Picknick zu nutzen.

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Tsurugaoka Hachimangu Shrine

Schrein von Tsurugaoka Hachimangu

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52 Touren und Aktivitäten

Kamakura ist ein abwechslungsreiches und kulturelles Tagesausflugsziel von Tokio aus. Die kleine Stadt verfügt über mehr als 75 Tempel und Schreine, der größte und bekannteste davon ist der Schrein des Tsuragoaka Hachimangu.

Er wurde 1063 von Minamoto Yoriyoshi gegründet. Obwohl er ein Shinto-Schrein ist, entspricht seine Bauart der eines japanischen buddhistischen Tempels. Wegen seiner außergewöhnlichen Schönheit ist er ein beliebter Ort für Hochzeiten und für den ersten Schrein-Besuch des Jahres, eine Tradition, die Hatsumode genannt wird. Während der Neujahrsfeiertage hat er über 2 Millionen Besucher. Der Fußweg vom Bahnhof zum Schrein verläuft über eine schöne und sehr eindrucksvolle, mit orangen Torii-Toren geschmückte Straße, die vom Meer aus durch die ganze Stadt führt. Im April und September wird auf dieser Straße berittenes Bogenschießen veranstaltet. Die beste Zeit für einen Besuch ist zu Frühlingsbeginn, wenn die Kirschblüten und Azaleen in voller Blüte stehen.

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Yasaka Shrine (Gion Shrine)

Yasaka-Schrein

49 Touren und Aktivitäten

Der Yasaka-Schrein ist der Veranstaltungsort des berühmtesten Festes Japans, Gion-Matsuri, und befindet sich im Herzen Kyotos. Er datiert bis ins 7. Jahrhundert zurück und war einst unter dem Namen Gion-Schrein bekannt, was sich auf den nahegelegenen Bezirk Gion bezieht, der für seine Geishas bekannt ist. Der Komplex besteht aus mehreren Gebäuden: die Haupthalle beheimatet neben einer kleineren Halle auch ein Heiligtum im Inneren. Zu den bekanntesten Teilen des Schreins zählt die große Bühne, die durch hunderte Laternen erleuchtet ist, folglich ist der Schrein in der Dunkelheit am besten besucht, wenn die Laternen ihr Licht spenden.

Das jährliche Gion-Matsuri-Fest (Juli) gibt es seit über 1.100 Jahren. Ursprünglich wurde es veranstaltet, um die Stadt vor Krankheiten zu schützen, heute hingegen feiert es das Handwerk. Kunstvolle Stoffe, Textilien und Skulpturen werden feierlich durch die Straßen getragen. Musik, Kostüme und Leckereien runden die Atmosphäre ab.

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Sagano

Sagano

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29 Touren und Aktivitäten

Sagano, das oft mit dem Kyotoer Bezirk Arashiyama verwechselt wird, liegt nördlich der Togetsukyo Brücke. Diese friedliche Gegend beheimatet einige der famosesten Landschaften Kyotos. Mit seinen ländlichen Wohngegenden, den farbenfrohen Feldern, einem berühmten Bambuswald sowie den Bergen, die sich am Horizont abzeichnen, ist Sagano die vielleicht schönste (und relativ unbekannte) Landschaft Japans.

Der bei Weitem bekannteste Teil Saganos sind seine Bambuswälder, durch die sich Wanderwege ziehen, die an beiden Seiten von hohem, dünnem Bambus gesäumt sind. Das Sonnenlicht bahnt sich seinen Weg durch das Geäst, das seine Schatten auf den Weg wirft. Jenseits der Wälder erkundet man Sagano am besten auf dem Fahrrad. Neben den Wäldern findet man hier auch sehenswerte Tempel, den Fluss sowie die geschäftig besuchte Brücke. Dieses idyllische Eck vor den Toren Kyotos sollte man gesehen haben.

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Ginkaku-ji Temple (Silver Pavilion)

Ginkaku-ji Tempel (Silberpavillon)

30 Touren und Aktivitäten

Der Silberpavillon Tempel in den östlichen Bergen von Kyoto ist eigentlich überhaupt nicht silbern. Die Legende besagt, dass, als Shogun - ein militärischer Herrscher - Ashikaga Yoshimasa 1482 zu seinem Ruhestand eine Villa auf dem Gelände, wo sich heute Ginkaku-ji befindet, bauen lassen wollte, er großmütig ankündigte, den gesamten Pavillon mit Silber verkleiden zu lassen, um den Goldpavillion (Kinkakuji) zu imitieren, den sein Großvater gebaut hatte. Nach Yoshimasas Tod 1490 wurde die Villa in einen buddhistischen Tempel umgewandelt und der schillernde Spitzname blieb bis heute an ihm haften. Der Rundweg um den Silberpavillon beginnt in einem trockenen Sandgarten, der „Meer des Silbersands“ genannt wird und eine kegelförmige Version des Fuji beherbergt, die „Mondblickplattform“ heißt. Das Gelände öffnet sich zu einem Moosgarten mit Teichen, Inseln, kleinen Brücken, Bächen und verschiedenen Büschen. Der Pfad schlängelt sich einen Hügel hinauf bis zu einem Aussichtspunkt, von wo aus man das gesamte Tempelgelände und die Stadt dahinter bestaunen kann. Der Rundgang endet mit einem Blick auf den Silberpavillon aus nächster Nähe.

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Togetsu-kyo Bridge

Togetsukyo Brücke

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31 Touren und Aktivitäten

Der Stadtteil Arashiyama von Kyoto war einst die Heimat Adliger, heute hingegen versprüht er Kleinstadtcharme und bietet eine tolle Aussicht auf die Berge, was nicht nur Touristen, sondern auch Naturliebhaber anzieht. Das Wahrzeichen dieses malerischen Viertels ist die Togetsukyo Brücke, die über dem Katsura verläuft und einen Panoramablick über das üppig bewachsene Bergland, sanfte Flusslandschaften und die Kutter der ansässigen Fischer bietet. Die Geschichte der Brücke datiert 400 Jahre zurück und war bereits Gegenstand diverser Historienfilme.

Die Überquerung der Togetsukyo ist ein Höhepunkt eines jeden Besuchs in Arashiyama. Egal, ob man vom Geländer aus Karpfen füttert, im Frühling die Pracht der Kirschblüten bewundert oder im Herbst das Blättermeer genießt, die Togetsukyo Brücke ist das Tor in eine einfache und doch beeindruckend malerische Welt. Ferner wird die Brücke auch gerne von einem der Schiffe des Flusses aus begutachtet.

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Ryoan-ji Temple & Garden

Ryoan-ji

25 Touren und Aktivitäten

Egal von wo aus der Besucher den berühmtesten Steingarten Japans betrachtet: mindestens ein Stein ist stets außer Sichtweite. Dies ist einer der Gründe, weswegen Ryoan-ji, Tempel mit Zen-Garten, täglich hunderte Besucher anzieht. Ursprünglich eine aristokratische Residenz, wurde das Gelände 1450 in einen buddhistischen Tempel umgewandelt. Er beheimatet traditionelle Gemälde auf Türen, eine sanierte Zen-Küche sowie Tatamiböden.

Die Hauptattraktion des Tempels ist der Steingarten, den Besucher aufgrund seiner meditativen Qualitäten schätzen. Ferner suchen viele in seinem Minimalismus gerne nach einem tieferen Sinn. In diesem Garten mit Kieselsteinboden findet man 15 große Steine, die scheinbar beliebig positioniert sind. Manche glauben, der Garten symbolisiere Unendlichkeit, andere sehen in ihm ein endloses Meer. Ryoan-ji befindet sich an einem hölzernen Pfad, dessen Wanderwege tolle Teiche überqueren. Die Umgebung ist kein bisschen weniger attraktiv als der Tempel.

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Sumida River (Sumida Gawa)

Fluss Sumida

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23 Touren und Aktivitäten

Der Sumida fließt durch Tokio und eignet sich hervorragend für eine Kreuzfahrt oder Bootstour. Es geht unter Brücken hindurch, vorbei am Tokyo Tower und an Shinto-Schreinen– und das sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die Sie während der Fahrt auf dem Sumida zu sehen bekommen.

Der Sumida zweigt vom Arakawa Fluss ab und mündet in die Bucht von Tokio. Er verläuft mit einer Länge von 27 Kilometer um die Stadt und unter 26 Brücken hindurch. Besuchen Sie, wenn möglich, das Sumida Fluss-Feuerwerk-Festival, das jedes Jahr im Juli stattfindet – denn es gibt kaum etwas beeindruckenderes, als die spektakuläre Explosion von Lichtblitzen über dem Wasser. Sie können auch per Boot andere Ziele anvisieren. Eine der beliebtesten Bootstouren geht vom beeindruckenden Asakusa-Tempel zu den Hamarikyu Gardens. Auf dieser Fahrt können Sie die blühenden Kirschbäume bewundern, die den Flusslauf begleiten, bevor Sie zu den hingebungsvoll gepflegten, üppigen Gärten in Hamarikyu gelangen.

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Sumiyoshi-taisha (Sumiyoshi Grand Shrine)

Sumiyoshi-Taisha-Schrein

22 Touren und Aktivitäten

Osakas berühmtester Schrein, der Sumiyoshi-Taisha, soll Reisende aus aller Welt, einschließlich Fischer und Seeleute beschützen. Der Schrein ist sowohl nach den Sumiyoshi Göttern, den Göttern des Meeres, und nach dem unverwechselbaren Stil der unverfälschten japanischen Sumiyoshi-zukuri Architektur, benannt. Noch heute ist er ein Wallfahrtsort für Seeleute und Reisende aus Japan und der ganzen Welt, die dort für sichere Überfahrt und Glück beten. Eine weitere Besonderheit des Schreins ist, dass er im 3. Jahrhundert erbaut und somit eines der ältesten Heiligtümer Japans ist. Aus diesen Gründen gilt der Sumiyoshi-Taisha-Schrein in Japan als nationales Kulturgut.

Das bekannteste Bild des Sumiyoshi-Taisha ist sein Wahrzeichen, die Taiko-bashi Brücke. Die rote Bogenbrücke ist ein malerischer, mit grünem Blattwerk gesäumter Weg zum Schrein, der über einen Teich führt. Der Schrein selbst zeichnet sich durch die traditionellen geraden Dächer und ein rotes Tor aus.

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Tofuku-ji Temple

Tofuku-ji

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18 Touren und Aktivitäten

Nur wenige Orte auf dieser Erde erreichen die atemberaubende Schönheit des Tofuku-ji Tempels. Während der kühlen Herbstmonate besuchen sowohl Reisende als auch Einheimische diesen Zen-Tempel im Südosten Kyotos, der für seine unglaublichen Farben sowie die wunderbaren Fächer-Ahorn-Bäume bekannt ist. Viele besteigen die Tsutenkyo Brücke, die sich über das farbenfrohe Tal voller üppigen Herbstblätterwäldern in feurigem Rot und beeindruckendem Orange erstreckt.

Auch während der anderen Jahreszeiten können Besucher hier wunderschöne Tempelanlagen besichtigen und Orte wie Hojo erkunden, wo einst der Hohepriester lebte. Gewissenhaft gepflegte Steingärten bieten den perfekten Ort für stille Kontemplation und ein Steinpfad nahe der Kaisando ist von farbenfrohen Blumen sowie sattem Grün gesäumt, die der Schönheit des Fächer-Ahorns nahekommen.

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Nanzen-ji Temple

Nanzen-ji Tempel

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14 Touren und Aktivitäten

Es passiert nicht jeden Tag, dass ein Altersheim in einen Tempel umgewandelt wird. Nachdem Kaiser Kamayema 1305 starb, geschah aber genau dies. Der Nanzenji Tempel ist heute einer der bedeutsamsten Zen Tempel in ganz Japan. Der Tempelkomplex schließt mehrere Gebäude und verschiedene kleine Tempel ein und Spazierwege ziehen sich durch den Komplex.

Ein beeindruckendes, großes Tor - der Sanmon Eingang - heißt Besucher im Tempel willkommen. Das Tor erinnert an die Soldaten, die in der Schlacht um das Schloss von Osaka 1615 starben. Besucher können bis zum Balkon auf dem Tor hinaufsteigen, der einen herrlichen Blick auf Kyoto und darüber hinaus zu bieten hat. Bäume säumen die Wege durch den Komplex und am fernen Horizont sind die Berge zu erkennen. Einer der beliebtesten Orte des Geländes ist der Zen Felsengarten mit Formationen, die aussehen, als würden Tiger durch das Wasser schwimmen.

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Kamogawa River (Kamo River)

Der Kamo

15 Touren und Aktivitäten

Bei Nacht am Kamo entlang zu schlendern, ist ein absolutes Muss eines jeden guten Kyoto-Erlebnisses. Der viert-längste Fluss Kyotos schlängelt sich vom nordöstlichsten Teil der Stadt bis in den Südwesten, zur Mündung im Katsura. Der bekannteste Teil des Flusses verläuft durch den berühmten Geisha-Bezirk Gion. In den warmen Monaten ist der Fluss ein beliebter Ort für Picknicks, Spaziergänge und Geselligkeit.

Ein Gehweg entlang des Kamo mündet in Parklandschaften, die sich perfekt dazu eignen, hier den Nachmittag oder Abend zu verbringen. In der Nacht erleuchten die Lichter der Restaurants am Fluss funkelnd das Wasser. Der Kamo ist durch fünf Brücken zu überqueren, die allesamt so manches für Abenteurer bereit halten. Die Menschen Kyotos lieben ihren Kamo eben so, wie es die Pariser mit der Seine oder die Römer mit dem Tiber tun.

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