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Die Welt beginnt sich zu öffnen, und wir möchten Ihnen helfen sich sicher zu fühlen wenn Sie sich nach draußen begeben um die Welt zu entdecken. Erfahren Sie welche Schritte Tourveranstalter unternehmen um Sie zu schützen, und suchen Sie nach Aktivitäten mit erhöhten Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen. Bevor Sie sich jedoch auf Ihre Reise begeben, ist es immer am Besten die aktuellsten Bestimmungen in Ihrer Destination zu überprüfen.

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Lissabon Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Belém Tower (Torre de Belém)
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452 Touren und Aktivitäten

Portugals Karavellen segelten von Belém aus los, um das große Unbekannte zu erobern. Heute ist dieses grüne Viertel am Fluss ein riesiges Denkmal für das Entdeckerzeitalter Portugals. Der Belém Turm, oder Torre de Belém, ist das meistfotografierte Symbol der Seefahrergeschichte Portugals, eine Steinfestung am Ufer des Tagus, die in den Jahren 1514-19 entstand. Man kann auf den Turm steigen oder sich die Verließe angucken, die aus einer Zeit stammen, als Belém als Militärgefängnis diente. Heute gehört der Ort zum UNESCO Welterbe.

Das beeindruckende Entdeckermonument aus Kalkstein, das ebenfalls direkt am Fluss steht, ist in Form einer Karavelle erbaut worden und zeigt die wichtigsten Charaktere der damaligen Zeit. Wer genug Zeit hat, sollte das Centro Cultural de Belém besuchen, eine der wichtigsten Kulturstätten von Lissabon. Hier befindet sich das Museo do Design mit einer Sammlung an Absurditäten aus dem 20. Jahrhundert.

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25th of April Bridge (Ponte 25 de Abril)
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237 Touren und Aktivitäten

Diese gewaltige Hängebrücke, ein Wahrzeichen Lissabons, verbindet den Stadtteil Alcântaramit der Stadt Almada am schmalsten Abschnitt des Tejo. Ihre Farbe, Größe und Struktur lassen sich mit der Golden Gate Bridge in San Francisco vergleichen, aber tatsächlich orientiert sich die Brücke baulich an der Bay Bridge, die sich auch in der San Francisco Bay befindet.

Die Brücke des 25. April wurde im Jahr 1966 fertig gestellt und damals nach dem diktatorischen Staatsführer Salazar benannt. Nach seiner Absetzung erhielt sie ihren heutigen Namen, um an die Nelkenrevolution des 25.April 1974 zu erinnern. Auf ihr verlaufen Autobahnspuren und Gleise, aber im Gegensatz zur Golden Gate Bridge gibt es keinen Übergang für Fußgänger. Die Brücke hat die längste Spannweite in Kontinentaleuropa und das weltweit tiefste Brückenfundament. Beim Überqueren der Brücke hat man einen der besten Ausblicke auf Lissabon.

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Monument to the Discoveries (Padrão dos Descobrimentos)
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335 Touren und Aktivitäten

Am nördlichen Ufer des Tajo befindet sich dieses riesige Steindenkmal, das das portugiesische Zeitalter der Entdeckungen feiert; von diesem Ort aus fuhren im 15. und 16. Jahrhundert Schiffe Richtung Asien. Das Padrão dos Descobrimentos wurde für die portugiesische Weltausstellung 1940 gebaut und 1960 zum Jahrestag des Todes Heinrich des Seefahrers eingeweiht; seit 1985 ist es ein kulturelles Zentrum der Entdeckungen. Es bildet 33 historische Personen ab, darunter Entdecker, Monarchen, Künstler und Missionare, alle von Heinrich dem Seefahrer zuvorderst angeführt. Die Figuren verteilen sich auf beide Seiten eines Schiffes und blicken Richtung Meer.

Neben dem Denkmal befindet sich in den Boden eingelassen eine große Windrose aus Marmor, die eine Weltkarte enthält, die die Lage der zahlreichen Entdeckungen Portugals illustriert. Es gibt im Denkmal auch ein Museum mit Ausstellungsräumen; vom Dach des Denkmals hat man einen Panoramablick über Lissabon und den Tajo.

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Castelo de Sao Jorge (St. George's Castle)
283 Touren und Aktivitäten

Die imposante Burg Castelo de São Jorge erhebt sich unverkennbar über Alfama. Von den Geschütztürmen und Wehrmauern aus bietet sich ein toller Blick auf Lissabon und den Fluss Tajo. Es sind nur wenige Mauerruinen aus der maurischen Zeit um 600 erhalten; die jetzige Burg wurde, nachdem König Alfonso I. die Stadt Lissabon 1147 wiedererobert hatte, im Laufe der Jahrhunderte weiterentwickelt.

Auf der Burg gibt es viel zu sehen, planen Sie also für einen Besuch mehrere Stunden ein. Bei einem Rundgang um die Schutzwälle eröffnet sich ein hervorragender Panoramablick auf die unten liegende Stadt. Da ein Großteil der mittelalterlichen Festungsanlage dazu genutzt wurde, Truppen unterzubringen und Belagerungen standzuhalten, wurden die Festungsmauern mit Verteidigungstürmen ausgestattet. Heute sind nur elf der ursprünglich 18 Türme erhalten. Am interessantesten ist der Torre de Ulísses, der ein gigantisches Periskop behaust, das Besuchern einen Rundumblick auf Lissabon bietet.

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Commerce Square (Praça do Comércio)
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371 Touren und Aktivitäten

Der Praça do Comércio (Ort des Handels) ist Einheimischen auch als Terreiro do Paço (Palastgelände) bekannt, da sich hier früher das königliche Uferschloss befand, bis dieses 1755 bei einem Erdbeben zerstört wurde. Der Praça do Comércio wurde im späten 18. Jahrhundert komplett wiederaufgebaut und ist heute ein eleganter Platz am Ufer des Flusses Tajo.

Dank dem portugiesischen Architekten Eugénio dos Santos wurde dieser Platz in der Form eines schwungvollen „U” gebaut und enthält verzierte Bögen und prächtige städtische Gebäude. Der Praça do Comércio wird von einer massiven Reiterstatue von König Joseph I dominiert. Eine Sehenswürdigkeit am Platz ist das historische Café Martinho da Arcada aus dem Jahr 1782, das für seinen Kaffee und sein Gebäck berühmt ist. An der nördlichen Seite des Platzes befinden sich die Touristeninformation und zahlreiche Restaurants. Entlang des Ufers führen großartige Marmortreppen zum Tajo, die früher den Hauptzugang in die Stadt bildeten.

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Monastery of St. Jerome (Mosteiro dos Jeronimos)
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376 Touren und Aktivitäten

Das prächtige Kloster Mosteiro dos Jerónimos wurde von der Entdeckung Indiens durch Vasco da Gama inspiriert. Heute gehört es zum Weltkulturerbe der UNESCO und besticht durch einen architektonischen Überfluss, der den Triumph der Schifffahrt widerspiegelt. Die Arbeiten begannen um 1501 nach dem gotischen Entwurf des Architekten Diogo de Boitaca, der als Schöpfer der Manuelinik gilt. Nach seinem Tod 1517 wurde der Bau im Stil der Renaissance unter dem Spanier João de Castilho und später mit klassischen Tönen unter Diogo de Torralva und Jérome de Rouen weitergeführt. Fertiggestellt wurde das Kloster 1541, ein Meisterwerk am Fluss, der sich inzwischen weit zurückgezogen hat.

Früher lebten hier Mönche aus dem Orden des heiligen Jerome, deren spirituelle Aufgabe für vier Jahrhunderte darin bestand, Seglern Unterschlupf und Hilfe zu gewähren, und für die Seele des Königs zu beten. Als der Orden 1833 aufgelöst wurde, diente das Kloster als Schule und Waisenhaus bis etwa 1940.

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Alfama
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420 Touren und Aktivitäten

Laufen Sie durch die steilen, engen Kopfsteinpflasterstraßen von Alfama und werfen Sie einen Blick auf die traditionelle Seite von Lissabon. In den Cafés in den abgelegenen Straßen kann man das typische regionale Flair abseits der Touristenmassen genießen. Der frühe Morgen eignet sich dafür am besten, denn dann verkaufen die Frauen frischen Fisch vor ihren Türen. Wer es lieber turbulenter mag, sollte während der Festas dos Santos Polulares im Juni herkommen.

Schon im 5. Jahrhundert wurde Alfama von den Westgoten bewohnt. Die Überreste der westgotischen Stadtmauer kann man noch heute sehen. Es waren aber die Mauren, die der Gegend ihre Form und Atmosphäre verliehen. Zu dieser Zeit galt Alfama als eine Wohngegend für die Oberschicht. Nachdem ein paar Erdbeben für den Verfall der Herrenhäuser und Kirchen aus der post-maurischen Zeit sorgten, zogen die Arbeiterklasse und Fischer in das Viertel. Dies war eine der wenigen Gegenden, die das Erdbeben von 1755 überstand.

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National Pantheon of Santa Engracia (Santa Egracia Panteao Nacional Lisbon)
125 Touren und Aktivitäten

Die Grabstätte der Großen und Mächtigen Portugals - das strahlend weiße Nationale Pantheon - reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück, wurde aber letztendlich erst im Jahr 1966 fertiggestellt. Der Entwurf von Lissabons barockem Meister João Antunes erinnert optisch an den Petersdom in Rom: außen ein Säulenkranz und in der Mitte eine Kuppel. Wenn man die sechs Treppen bis ganz nach oben hinaufsteigt, wird man mit einem unvergleichlichen Ausblick über die Stadt bis zum Fluss Tejo belohnt.

Im Inneren der Kirche kam man Mosaikfußböden mit vielen Mustern, den strahlend weißen, mit Gold verzierten Marmor und die Gedenkstätten zu Ehren von Vasco da Gama und Heinrich dem Seefahrer bewundern. Die große barocke Orgel aus dem 18. Jahrhundert wurde in den 1940er Jahren aus der Catedral Sé Patriarcal hierher gebracht und die Namen derer, die im Kirchenschiff beigesetzt wurden, schließen eine Reihe portugiesischer Staatsmänner und die verehrte Fado-Sängerin Amalia Rodrigues mit ein.

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Rossio Square (Praça de Dom Pedro IV)
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222 Touren und Aktivitäten

Der Praça de D. Pedro IV (auch Rossio Square genannt) liegt im Herzen Lissabons und ist seit dem Mittelalter ein beliebter Treffpunkt. Der Platz ist mit den Autos, Bussen und Fußgängern, die sich mit den entspannten Zeitgenossen in den Cafés und auf den Bänken vermischen, voller Leben. Die Wege sind mit Kopfsteinpflaster und wellenförmig gepflastert; dieser Stil hat sich seitdem über Portugal und Teile Brasiliens ausgebreitet.

Der Platz ist von zwei identischen barocken Brunnen gesäumt und ein Säulendenkmal von Peter IV (Pedro IV), dem König von Portugal und dem ersten Kaiser von Basilien, befindet sich im Zentrum. Allegorische Figuren von Gerechtigkeit, Weisheit, Zurückhaltung und Mut sind am Fuße des Denkmals zu sehen. Nachts werden die Brunnen und das Denkmal spektakulär beleuchtet. Das Teatro Nacional D. Maria II befindet sich am nördlichen Ende des Platzes zusammen mit den ionischen Säulen der Kirche Igreja de São Roque, die bei dem Erdbeben 1755 zerstört wurde.

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Miradouro da Senhora do Monte (Miradouro de Nossa Senhora do Monte)
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209 Touren und Aktivitäten

Miradouro da Senhora do Monte ist ein eindrucksvoller Aussichtspunkt auf einem Hügel im Lissaboner Viertel Graça und bietet Panoramablicke über ganz Lissabon, unter anderem auch auf die Burg auf einem benachbarten Hügel. Als höchster Aussichtspunkt der Stadt ist dies der ideale Ort, um Fotos von der umgebenen Landschaft zu machen, oder diese einfach nur zu bestaunen. Besonders zum Sonnenuntergang ist dies ein beliebter Platz.

Der Name des Aussichtspunkts bedeutet Unsere Dame des Hügels und Besucher finden hier eine kleine Kapelle und Statue der Jungfrau Maria auf dem Miradouro Gelände. Die Nossa Senhora do Monte Kapelle, die dem heiligen Genesius gewidmet ist, zieht vor allem werdende Mütter an, die um göttlichen Schutz während der Geburt bitten.

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Weitere Unternehmungen in Lissabon

Lisbon Cathedral (Sé de Lisboa)

Kathedrale von Lissabon (Catedral Sé Patriarcal)

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263 Touren und Aktivitäten

Die Kathedrale von Lissabon mag zwar romanisch schlicht von außen erscheinen, aber sie beherbergt einige wunderbare Schätze im Inneren. Die Grundmauern stammen aus dem Jahr 1150 und der Bau selbst wurde bewusst schlicht gehalten, um Angriffen durch die Mauren vorzubeugen. Allerdings konnte die Kathedrale die Erdbeben von 1344 und 1755 nicht unversehrt überstehen, und so wurde die Kathedrale, die wir heute sehen, bereits viele Mal repariert.

Im Inneren ist das Taufbecken zu sehen, in dem, wie es heißt, der Heilige Antonius von Padua 1195 getauft wurde. Außerdem finden Sie eine Kapelle aus dem 14. Jahrhundert von Bartholomeu Joanes. In der Sakristei jedoch werden die eigentlichen Schätze aufbewahrt: Reliquien, Ikonen und religiöse Kunstwerke aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Auch der mittelalterliche Kreuzgang ist sehenswert.

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Praça da Figueira

Praça da Figueira

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37 Touren und Aktivitäten

Die Praça da Figueira, was Feigenbaumplatz auf Deutsch bedeutet, liegt im Baixa Viertel von Lissabon. 1755 gab es ein verheerendes Erdbeben, das einen Großteil des Krankenhauses zerstörte, das dort stand, wo sich heute der Platz befindet. Dieser entstand ein paar Jahrzehnte nach dem Erdbeben, nachdem man das Krankenhaus abgerissen hatte. Der Platz wird von Pensionen, Geschäften und Cafés umgeben, darunter die bekannten Confeitaria Nacional und Pastelaria Suica.

Neben den großen Taubenschwärmen trifft man am Platz auf die Bronzestatue von König João I hoch zu Ross. Die Statue mag zwar alt aussehen, sie stammt aber aus dem Jahr 1971. Von hier aus haben Besucher einen schönen Blick auf das historische Castelo de São Jorge auf dem anliegenden Hügel. Sowohl Touristen als auch Einheimische tummeln sich auf der Praça da Figueira, da dies einer der großen Verkehrsknotenpunkte der Stadt ist, ebenso wie der Ort, an dem viele Stadtrundfahrten beginnen.

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Bairro Alto

Bairro Alto

149 Touren und Aktivitäten

Lissabons 500 Jahre altes Bairro Alto (übersetzt "oberes Viertel") ist die Heimat des schwermütigen portugiesischen Fado Gesangs. Es liegt im Herzen der Stadt, ein Viertel voller steiler, enger Gassen mit kleinen Stadthäusern und einer skurrilen Mischung aus Geschäften, Friseurläden, Bars, Restaurants und Nachtclubs.

Tagsüber ist das Portweininstitut eines der größten Attraktionen des Bairro Alto, der beste Ort in Lissabon um Portwein zu probieren und zu kaufen. Hierher gelangt man am besten auf der Rundfahrt mit der berühmtesten Touristentram der Stadt, Nummer 28. Verpassen Sie nicht den Besuch in der Jesuitenkirche São Roque am Largo Trindade Coelho, die zur Blütezeit der Jesuitenmacht in Portugal im 16. Jhd. erbaut wurde. Ihr weiches, weißgetünchtes Äußeres verbirgt ein Innenleben aus barocker Verschwendung. Wandgemälde, Vergoldungen und die Kapelle von Johannes dem Täufer mit Mosaiken aus Elfenbein, Gold und Silber machen sie zu einer der teuersten Kirchen der Welt.

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Chiado

Chiado

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176 Touren und Aktivitäten

Das funkelnde Viertel Chiado liegt zwischen Baixa und dem Zentrum des Nachtlebens, Bairro Alto, in unmittelbarer Nähe zu den romantischen Ruinen der Carmo-Kirche (Igreja do Carmo) und den versteckten Schätzen in der Kirche St. Rocco (Igreja de São Roque). In diesem Viertel findet man herrliche Jugendstil-Geschäfte, altmodische Lissabonner Cafés mit Schaufenstern voll leckerem Gebäck und zeitlose Antiquariate. Inmitten der eleganten Stadthäuser aus dem 19. Jahrhundert mit schmiedeeisernen Balkonen und den Plätzen, deren Bürgersteige aus unglaublichen Mosaiken bestehen, findet man Designermode-Geschäfte, Juweliere, Theater, Konzertsäle und noble Boutique-Hotels. Die vielseitige Mischung aus Restaurants - vom mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Belcanto zu einfachen Snacks in den örtlichen Tapas-Bars – vervollständigt das Bild des kulturellen Schmelztiegels an dieser gepflegten Hang-Enklave.

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Electricity Museum (Museu da Electricidade)

Elektrizitätsmuseum

28 Touren und Aktivitäten

Am Ufer des Tagus liegt Lissabons Elektrizitätsmuseum, wunderschön und malerisch sowie interessant und lehrreich. Das Elektrizitätsmuseum, ein schönes Backsteingebäude mit großen, umfassenden Fenstern und der Brücke 25 de Abril als Hintergrund, gilt als ikonisches Bauwerk Lissabons.

Viele Besucher kommen zufällig auf einem Spaziergang am Fluss hier vorbei und sind überrascht davon, was das Museum alles zu bieten hat. Das Gebäude wurde 1900 eingeweiht und einst als Kohlekraftwerk genutzt, um die Stadt Lissabon mit Elektrizität zu versorgen. Das Gebäude und seine Maschinen wurden aufwändig erhalten und so bietet das Museum Besuchern heute einen Einblick in die Tätigkeiten eines Kohlekraftwerks des frühen 20. Jahrhunderts. Es gibt tonnenweise Originalausrüstung wie Heizkessel, Generatoren, Kondensatoren und den Kontrollraum mit hilfreichen Videos, Modellen und Fotografien zu besichtigen.

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Ajuda National Palace (Palacio Nacional Ajuda)

Palácio Nacional da Ajuda

36 Touren und Aktivitäten

Der Palácio Nacional da Ajuda ist ein neoklassizistisches Denkmal, eine Sammlung ornamentaler Kunst und ein nicht fertiggestellter Palast im Viertel Belem in Lissabon. Das Innere ist reichlich ausgestattet mit Wandteppichen, Statuen, Kronleuchtern, Kunstwerken und extravaganten Möbeln. Historisch gesehen diente der Palast als offizieller Sitz der portugiesischen Königsfamilie von der Regentschaft König Ludwig I im frühen 19. Jahrhundert bis 1910, als Portugal zur Republik wurde.

Heute können Besucher eine Tour durch das eindrucksvolle Anwesen mit Ballsaal, Speisesaal, Thronsaal und Wintergarten machen, das seit 1986 als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Es gibt hier zahlreiche luxuriöse formale Räume mit dem prächtigen Dekor des 18. und 19. Jahrhunderts; Besucher erhalten dadurch Einblicke in das Leben der portugiesischen Königsfamilie zu dieser Zeit. Tatsächlich richtet die portugiesische Regierung hier bis heute offizielle Veranstaltungen aus.

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Praça Martim Moniz

Praça Martim Moniz

41 Touren und Aktivitäten

Mitten im Stadtzentrum von Lissabon liegt Praça Martim Moniz, ein großflächiger Platz, der von Bäumen und den Terrassen von Bars und Restaurants gesäumt wird. Phantastische Brunnen und Becken liegen zwischen modernen Skulpturen über den Platz verstreut. Einige sind sogar für Kinder zum Spielen geeignet, was sich besonders an heißen Tagen lohnt.

Das zeitgenössische Design der Plaza steht im Kontrast zu den vielen jahrhundertealten Gebäuden von Lissabon. Hier findet man auch einige moderne Kunstwerke, darunter eine nicht zu übersehene Hühnerskulptur, die zum Großteil aus Zeitungen besteht. Der Platz und seine Brunnen werden abends beleuchtet, so dass er sich wunderbar für ein Abendessen oder Getränke in besonderer Atmosphäre eignet. Samstags und sonntags verwandelt sich der Platz oft in einen offenen Markt namens Mercado Fusão. An Straßenständen werden Gerichte aus aller Welt verkauft und repräsentieren die multikulturelle Seite Lissabons.

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São Vicente de Fora Monastery

Kloster São Vicente de Fora

95 Touren und Aktivitäten

In der Kirche oder dem Kloster São Vicente de Fora in Lissabon befinden sich die königliche Grablege Panteão da Casa de Bragança sowie die letzten Ruhestätten aller portugiesischen Könige von 1640 bis 1910. Das einstige Nonnenkloster wurde im 12. Jhd. außerhalb der Stadtmauern ("de Fora") zu Ehren des Heiligen Vincent errichtet. Nach dem Erdbeben von 1755 wurde es neu aufgebaut.

Ein Highlight für Besucher ist die Sammlung der traditionellen blauen und weißen Fliesen aus dem 18. Jhd., auf denen das Leben am Hof dargestellt ist sowie die Fabeln von La Fontaine. Das Innere des Klosters und der Kreuzgang sind aufwändig gefliest und in der Kirche kann man das von Joaquim Machado de Castro, einem der bekanntesten Bildhauer Portugals, entworfene prachtvolle barocke Altarbild bewundern. Die symmetrische Fassade ist von zwei Glockentürmen im italienischen Renaissance-Stil eingefasst und vom Dach der Kirche hat man eine herrliche Aussicht auf die Stadt und den Fluss Tajo.

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Carmo Convent (Carmo Archaeological Museum)

Igreja do Carmo

63 Touren und Aktivitäten

Um den Schaden darzustellen, der in Lissabon durch das verheerende Erdbeben 1755 angerichtet wurde, befindet sich das renovierte mittelalterliche Kloster Igreja do Carmo neben den Ruinen der Scheune einer gotischen Kirche. Das Igreja do Carmo wurde 1389 vom großen Heerführer Álvares Pereira für den Orden der Karmeliter gegründet; Pereira spielte eine große Rolle bei der Sicherstellung der Unabhängigkeit Portugals von Spanien, bevor er 1423 selbst dem Orden beitrat.

Die Bibliothek des Klosters mit tausenden seltenen Büchern und Manuskripten wurde bei einem Erdbeben zerstört; sie wurde wieder aufgebaut und der Hauptsitz der Guarda Republicana; die Kirche hingegen wurde nie wieder komplett aufgebaut. Sie wurde als Lagerhalle benutzt, bis sie 1864 in ein kleines archäologisches Museum (Museu Arqueológico do Carmo) umgewandelt wurde.

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Costa da Caparica

Costa da Caparica

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13 Touren und Aktivitäten
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Belém Palace (Palacio de Belém)

Belém Palast (Palacio de Belém)

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34 Touren und Aktivitäten

Der Belém Palast diente einst als offizielle Residenz der portugiesischen Monarchen und seit 1910 als Wohnort des Präsidenten. Er liegt im Belém Viertel auf einem Hügel nahe des Tagus Ufers und besteht aus fünf Gebäuden aus dem späten 16. Jahrhundert. Neben den gepflegten Gärten steht eine Statue von Afonso de Albuquerque, dem Vizekönig von Indien, auf einem 20 Meter hohen Sockel vor dem Palast. Der Wachwechsel findet jeden dritten Sonntag des Monats um 11 Uhr am Patio dos Bichos Eingang statt.

Heute ist im Palast auch das Präsidentenmuseum untergebracht, das sich mit der Geschichte der Portugiesischen Republik und seiner Präsidenten beschäftigt. In einer permanenten Ausstellung wird die Geschichte der Symbole des Landes erklärt, zum Beispiel die der Flagge und Nationalhymne. Ein anderer Teil hat sich der Rolle des Präsidenten mit einer Sammlung an Fotografien gewidmet.

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National Museum of Ancient Art (NMAA)

Nationalmuseum für alte Kunst

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15 Touren und Aktivitäten

Im gelben Palácio Alvor aus dem späten 17. Jahrhundert befindet sich das Nationalmuseum für alte Kunst, das 1884 eröffnet wurde, um eine Sammlung europäischer und asiatischer Kunstwerke zu schützen und zu zeigen. Die momentane Sammlung besteht aus über 40.000 Stücken - darunter Gemälde, Skulpturen, Möbel, Keramiken und Textilien - von denen die meisten auf das 15. bis 19. Jahrhundert zurückgehen.

Zu den Highlights der permanenten Sammlung gehören die naturalistischen Tafeln von St. Vincent, die als Nuno Gonçalves Meisterwerk gelten, und einige japanische Paravents aus dem 16. Jahrhundert, die die Ankunft der portugiesischen Schiffe in Nagasaki zeigen. Die Monstranz von Belem, ein beeindruckendes Werk aus Gold und Emaille von Gil Vicente, wurde ursprünglich von Vasco da Gama bei der Rückkehr von seiner zweiten Reise nach Indien nach Portugal gebracht und ist ebenfalls im Museum zu sehen.

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Miradouro da Graça

Miradouro da Graça

69 Touren und Aktivitäten

Hoch über dem Zentrum von Lissabon auf dem Hügel von Santo André, auf dem Aussichtspunkt am Graça, befindet sich neben einer alten Kirche in einem der ältesten und interessantesten Viertel der Stadt eine Terrasse mit geschmackvollem Ambiente. Dort kann man die weitreichende Aussicht über die St. Georgs-Burg (Castello de São Jorge) hinunter bis zum Fluss Tejo genießen - mit einem Panorama, das sich unter einem selbst ausbreitet und über die Dächer von Alfama und Mouraria und die rostroten Spannweiten der Brücke des 25. April (Ponte 25 de Abril) erstreckt.

Der Mirador ist offiziell als Miradouro Sophia de Mello Breyner Andresen bekannt: zu Ehren einer lokalen Dichterin, die ihre Tage hier verbrachte, um die Aussicht zu genießen und zu schreiben. Es gibt keine bessere Zeit, um dorthin zu kommen, als in der Abenddämmerung, wenn das Café Do Monte am Aussichtspunkt zum Treffpunkt von Einheimischen und Besuchern wird, um den Sonnenuntergang und die funkelnde Stadt zu genießen.

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Miradouro Sao Pedro de Alcantara

Miradouro São Pedro de Alcantara

98 Touren und Aktivitäten

Der Aussichtspunkt Miradouro São Pedro de Alcantara ist ein exotischer Garten im Viertel Bairro Alto in Lissabon mit Ausblicken auf das Castello de São Jorge, Baixa und den Fluß Tajo. Die oberen Gärten wurden im 19. Jahrhundert entworfen, haben im Zentrum einen großen Brunnen und bieten zahlreiche Bänke, von denen aus man das Panorama bewundern kann; eine Landkarte aus Azulejo-Fliesen zeigt alle Wahrzeichen der Stadt. Die unteren Gärten haben einen klassischen Stil, sind voller Statuen römischer Gottheiten und berühmter historischer portugiesischer Personen.

Der wohl malerischste Weg, um zum Miradouro São Pedro de Alcantara zu gelangen, ist die Elevador da Glória, eine Straßenbahn, die 1885 eröffnet wurde und das Bairro Alto mit dem Praça dos Restauradores im Stadtzentrum verbindet. Gegenüber des Aussichtspunkts ist das Institut für Portwein (Solar do Vinho do Porto), wo man seltene Weinlesen und eine Auswahl an portugiesischen Käsesorten probieren kann.

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