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Normandie Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Caen Memorial Museum (Mémorial de Caen)
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14 Touren und Aktivitäten

Das Mémorial de Caen, ein Museum und Kriegsgedenkstätte, ist eine der beliebtesten Attraktionen der Stadt und ein Muss für all diejenigen, die in die Normandie gekommen sind, um der Helden des 2. Weltkriegs zu gedenken. Diese Stätte erinnert besonders an die Landung der Alliierten und die Schlacht von Caen und ist eine gute Einstimmung darauf, noch andere Gedenkstätten der Region zu besuchen.

Die Ausstellung des Museums begleitet Besucher durch die 40er Jahre und den Krieg mit besonderem Fokus auf die Landung der Alliierten und die Schlacht der Normandie bis hin zum Fall der Berliner Mauer. Viele persönliche Berichte, Artefakte und Multimedia-Shows zeigen, wie es damals im Krieg gewesen sein muss. Zum Gelände gehören auch die britischen, kanadischen und amerikanischen Gärten zum Spazierengehen und für Picknicks.

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Ardenne Abbey (Abbey d'Ardenne)
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5 Touren und Aktivitäten

Wer von Caen nach Bayeux reist, kommt an einer ziemlich neu aussehenden Kirche in dem kleinen Dorf Saint-Germain-la-Blanche-Herbe vorbei. Die Ästhetik mag zwar alt erscheinen, der Anblick allgemein ist aber zu neu, um der ursprünglichen Architektur zu entsprechen. Nachdem man schon so viele schöne alte Kirchen in Frankreich gesehen hat, wird es einem also leicht fallen, an dieser vorbei zu fahren, ohne sie eines zweiten Blickes zu würdigen.

Für Historiker, die sich für den 2. Weltkrieg interessieren, und all diejenigen, die nach Schauplätzen des Krieges in der Normandie suchen, ist diese Kirche - die Abtei von Ardenne - äußerst wichtig, um den gefallenen Helden des 2. Weltkriegs Tribut zu zollen. Hier schlugen die Deutschen während der Schlachten im Juni 1944 ihr Hauptquartier auf und dies ist auch der Ort einer der entsetzlichsten Missachtungen der Genfer Konventionen während des Krieges.

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Bayeux Tapestry (Tapisserie de Bayeux)
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13 Touren und Aktivitäten

Es gibt nur wenige Kunstwerke aus dem 11. Jahrhundert, die so berühmt sind wie der legendäre Teppich von Bayeux. Der aufwändige Wandteppich, der beinahe 70 Meter lang ist, zeigt 58 epische Szenen, von denen jede einzelne mit farbiger Wolle auf Leinen gewebt wurde. Der Teppich entstand ursprünglich in den 1070er Jahren in England und zeigt historische Szenen der Eroberung von England durch die Normannen, die in der berüchtigten Schlacht von Hastings im Jahr 1066 endete. Wikingerschiffe, Normannen und Kavalerien der Sachsen, blutige Schlachtszenen und Bilder von König Edward und Wilhelm dem Eroberer erwachen auf dem Wandteppich zum Leben. Jede Szene wird außerdem auf Latein beschrieben.

Obwohl der Wandteppich schon fast 1000 Jahre alt ist, wurde er erstaunlich gut erhalten und seit 1983 im französischen Musée de la Tapisserie de Bayeux für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Seitdem ist er zu einer beliebten Touristenattraktion der Normandie geworden.

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Bayeux War Cemetery
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7 Touren und Aktivitäten

Das Highlight bei einem Besuch in Versailles sind die Räumlichkeiten des Königs und der Königin, die von Le Vau in den 1670ern für Ludwig XIV erbaut wurden. Die Grands Appartements du Roi bestehen aus einer Reihe an Salons, die den Göttern und Planeten gewidmet sind und für Hoffunktionen genutzt wurden.

Das opulente Appartment der Königin beinhaltet private Räume und das goldene Schlafzimmer der Königin, dessen versteckte Tür Marie-Antoinette nutzte, um vor dem Pariser Mob in den frühen Tagen der Revolution zu fliehen.

Das spektakulärste Zimmer des Palastes ist der glitzernde Spiegelsaal. Der mit barocken Spiegeln gesäumte Saal wurde 1678 von Mansart gestaltet und ist mit von Spiegeln umrandeten Fenstern und Goldskulpturen ausgestattet, die Kristallleuchter emporhalten.

Der Vertrag von Versailles wurde am Ende des 1. Weltkriegs im Spiegelsaal unterzeichnet.

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Abbaye aux Hommes
6 Touren und Aktivitäten

Das Abbaye aux Hommes (Herrenkloster) in Caen ist auch als Abbaye de Saint Étienne bekannt – nicht zu verwechseln mit dem nahegelegenen Abbaye aux Dames (Frauenkloster). Es sieht ein bisschen wie eine englische Kathedrale aus – dieses atemberaubende Beispiel für normannisch-römische Architektur diente tatsächlich als Inspiration für viele Kirchen auf der anderen Seite des Kanals. (Obwohl scharfe Beobachter die gotische Apsis bemerken werden, ein Zeichen der architektonischen Evolution der Kirche.)

In der Abbaye aux Hommes gibt es zwei Höhepunkte: die Grabstätte von Wilhelm dem Eroberer, dessen Bedeutung für die Normandie unvergesslich ist; und – ein verstecktes Juwel – die Klostergärten, die durch das Rathaus erreichbar sind. Hier eröffnet sich eine andere Welt, die auch sehr beliebt bei Fotografen ist.

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Abbaye aux Dames
5 Touren und Aktivitäten

Die Abbaye aux Dames in Caen ist auch unter dem Namen „Sainte-Trinité” bekannt. Abbaye aux Dames heißt ins Deutsche übersetzt „Frauenkloster“, und genau das war dieses Bauwerk – ein Benediktinerkloster. Es ist fast 1000 Jahre alt und eine Sehenswürdigkeit, die man in Caen gesehen haben muss.

Die Fassade des Klosters sieht etwas heruntergekommen aus – aufgrund seiner Geschichte: Es war ein Schauplatz des Hundertjährigen Kriegs, wobei es auch die Originalturmspitzen verlor. Das größere Kloster von heute beherbergt die Bezirksverwaltung der Basse-Normandie, aber das Kloster, das 1983 restauriert wurde, ist für Besucher geöffnet. Die Frau von Wilhelm dem Eroberer, Mathilda, ist hier begraben. Das Innere des Gebäudes ist eine Schatzkiste architektonischer Details.

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Bayeux Cathedral (Cathédrale Notre-Dame de Bayeux)
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4 Touren und Aktivitäten

Die Kathedrale von Bayeux (Cathédrale Notre Dame de Bayeux) ist ein Nationalmonument Frankreichs und eines der beeindruckendsten Bauwerke von Bayeux. Sie ist ganz besonders als ursprünglicher Ausstellungsort des Teppichs von Bayeux bekannt (heute im nahegelegenen Teppich von Bayeux Museum ausgestellt). Die gotische Fassade der Kathedrale, die man im 11. Jahrhundert erbaute, wurde im 12. Jahrhundert neu gestaltet, doch ein Großteil der Innenausstattung ist erhalten geblieben, die in den Abendstunden von gemütlichem Licht erhellt wird.

Die Kathedrale wurde 1077 vom Bischof Odo von Conteville in der Gegenwart seines Bruders und Königs von England, Wilhelm des Eroberers, eingeweiht. Ihre engen Verbindungen zu England werden in den lebhaften Fresken dargestellt, die Bilder aus dem Leben Thomas Beckets, des Erzbischofs von Canterbury, zeigen, sowie natürlich durch den Teppich von Bayeux, der angeblich vom Bischof in Auftrag gegeben wurde, um das Kirchenschiff zu schmücken.

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Caen Castle (Château de Caen)
2 Touren und Aktivitäten

Im Schloss Chateau de Caen kann man einen ganzen Tag verbringen, wenn man in dieser historischen Stadt in der Normandie ist. Es beherbergt nicht nur das historische Museum der Normandie und das Museum der bildenden Künste; die Anlagen sind wunderschön, die Gebäude sind ein beliebtes Fotomotiv und wenn man auf die Schutzwälle steigt hat man eine fantastische Aussicht.

Das Gebäude wurde 1025 geplant, der Bau des Schlosses begann 1060 und wurde 1210 mit den Schutzmauern fertiggestellt – ein Glücksfall, denn Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Stadt von Eduard III. von England belagert, doch die Mauern hielten stand. Durch ständige Renovierungsmaßnahmen kann man auch heute noch große Teile des Schlosses bewundern – nicht nur die beiden Museen.

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Normandy American Cemetery and Memorial
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111 Touren und Aktivitäten

Der Amerikanische Militärfriedhof in der Normandie ist wohl der meistbesuchte auf der ganzen Welt nach Arlington. Aus gutem Grund: Das emotionale Erlebnis begleitet die Besucher noch lange nach ihrer Heimkehr, selbst, wenn sie vorher nie viel Bezug zur Geschichte des 2. Weltkriegs hatten. Die Gedenkstätte liegt in Colleville-sur-Mer, etwa eine halbe Stunde von Bayeux und drei Stunden von Paris entfernt. Da wäre der Friedhof selbst, auf dem mehr als 9000 Soldaten ihre letzte Ruhestätte fanden. Die meisten unter ihnen starben bei den Kämpfen rund um die Landung der Alliierten in der Normandie, doch es gibt noch ein paar weitere Kriegshelden, die hier begraben wurden. Die geraden Linien mit so vielen tausend Gräbern sind ein beeindruckender Anblick und der Verlust ist überall spürbar. Auf einigen Grabsteinen jüdischer Soldaten sieht man Steine in Form des Davidsterns. Dies ist eine weit verbreitete jüdische Tradition, weshalb man die Steine nicht entfernen sollte.

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Omaha Beach
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125 Touren und Aktivitäten

Der Strand Omaha Beach war Schauplatz einer der bedeutsamsten Schlachten im 2. Weltkrieg. Am 6. Juni 1944 wurde den amerikanischen Truppen aufgetragen, den Strand als Teil einer Strategie zu sichern, die es den Alliierten ermöglichen sollte, an fünf Orten entlang der Küste der Normandie an Land zu gehen. Durch unvorhersehbare Strömungen und die Abwehr der Deutschen, die stärker war als gedacht, musste die amerikanische Seite zahlreiche Verluste hinnehmen. An nur einem Tag blutiger Gefechte starben 2400 Soldaten. Die Landung selbst hatte am Ende Erfolg. 34.000 Truppen sicherten die Gegend für die Alliierten und sorgten so für das Ende des Kriegs.

Die Landung am Omaha Beach ist wohl besonders durch den Film „Der Soldat James Ryan“ bekannt, der mit diesem Kampf beginnt und den Einfluss der Schlacht und ihrer Verluste auf die Familien zuhause in den USA zeigt. Der amerikanische Friedhof liegt oberhalb vom Omaha Beach und ist eine gut erhaltene Gedenkstätte.

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Weitere Unternehmungen in Normandie

Pointe du Hoc

Pointe du Hoc

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97 Touren und Aktivitäten

Der höchste Punkt zwischen Omaha und Utah Beach, die Klippen von Pointe du Huc, war ein wichtiger Ort des Atlantikwalls bei der Verteidigung gegen die Alliierten. Deshalb war es bei deren Landung in der Normandie ein enorm wichtiges Ziel, das es zu überwinden galt, um Frankreich zu befreien.

Bei einer Aktion, die man nur als Kriegsführung der alten Schule bezeichnen kann, erklomm das zweite amerikanische Bataillon das 30 Meter hohe Kliff, um die Waffen zu zerstören, die ankommende Boote der Alliierten hätten treffen können. Es war eine epische Schlacht, aus der die Amerikaner schließlich als Sieger hervorgingen - wenn auch mit dem Verlust zahlreicher Soldaten.

Heute steht auf dem Kliff von Pointe du Hoc ein Denkmal an die damalige Schlacht. Sie wurde von den Franzosen direkt über dem deutschen Bunker erbaut, den die Amerikaner einnahmen. Anders als viele Schlachtfelder des 2. Weltkriegs, wo man Gedenkstätten und Museen findet, ist dieser Ort seit der Schlacht relativ unberührt geblieben und Besucher können noch die Narben auf dem Boden sehen.

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Mont Saint-Michel

Mont Saint-Michel

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81 Touren und Aktivitäten
Mit seinen grazilen Türmen, die aus der flachen weißen Sandlandschaft in die Höhe ragen, erhebt sich das Kloster auf dem Gipfel einer kleinen Insel, die von solidem Bollwerk und Festungsmauern umgeben ist. Mit dem Festland ist sie lediglich über eine alte Dammstraße verbunden.
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Utah Beach D-Day Museum (Musée du Débarquement)

Utah Beach

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17 Touren und Aktivitäten

Omaha Beach, with its Normandy American Cemetery and Memorial, receives the most visitors looking to learn more about WWII history and pay their respects. But what many don't know is that Utah Beach, the westernmost landing point of the D-Day battle, has its own fantastic museum. If you're planning an overnight stay in Bayeux in order to explore the various WWII sites in Normandy, the Utah Beach D-Day Museum should be right near the top of your list.

Unlike the Normandy American Cemetery and Memorial, which technically lies on U.S. soil, the Utah Beach D-Day Museum is a French endeavor, and as such it carries the official name of Musée du Débarquement Utah Beach – and its motto translates to, “Their Sacrifice, Our Freedom.” However, you can be sure that everything in the museum is titled in English, so no need to worry.

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Juno Beach Centre (Centre Juno Beach)

Juno Beach Zentrum

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18 Touren und Aktivitäten

Selbst wer vom 2. Weltkrieg nicht so viel Ahnung hat, weiß, dass mehrere Länder in die Ereignisse rund um die Landung der Alliierten an der Küste der Normandie involviert waren. Deshalb ehren die Schauplätze des 2. Weltkriegs, Gedenkstätten und Friedhöfe die Bemühungen, Kämpfe und Erfolge aller Alliierten auf ihre eigene Art und Weise.

Das Juno Beach Zentrum ist das einzige kanadische Museum der Normandie und konzentriert sich auf die Heldentaten, die von kanadischen Soldaten und Zivilisten gleichermaßen erbracht wurden. Es liegt in Courseulles-sur-Mer, etwa eine halbe Stunde vom bei Touristen beliebten Bayeux entfernt. Bitte bedenken Sie, dass das Zentrum im Januar geschlossen ist.

Die vom Ahornblatt inspirierte Architektur des Gebäudes sieht man, nachdem man an einem bewegenden Denkmal vorbeigekommen ist, das an dem ehemaligen Standort eines deutschen Bunkers errichtet wurde. Im Inneren werden Besucher durch die Ereignisse der Landung der Alliierten geführt und erfahren mehr über die Rolle der Kanadier im Krieg, wie sie diesem beispielsweise beitraten. Außerdem gibt es tolle Informationen über das Kanada von gestern und heute.

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Airborne Museum (Musée Airborne)

Airborne Museum

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11 Touren und Aktivitäten

Die als heilig geltende Geschichte der Landung der Alliierten an den Stränden der Normandie zieht jedes Jahr tausende Besucher in diese schöne Region in Frankreich. Führungen, Denkmäler, Friedhöfe, Museen und Gedenkstätten an die Geschehnisse des 6. Juni 1944 werden an der heute so idyllischen Küste angeboten. Wenn man über die Strände blickt, die alten Informationstafeln liest und modernere Ausführungen bestaunt, scheint es ein bisschen so, als könnte man genau sehen, was sich damals hier abgespielt hat.

Nicht jeder, der an diesem Tag hier kämpfte, kam jedoch mit dem Boot an. In den frühen Morgenstunden - ziemlich genau kurz nach Mitternacht - landeten amerikanische Fallschirmspringer in der Region. Durch eine Verkettung unglücklicher Vorkommisse schafften es die Fallschirmspringer nicht, sich zu versammeln, um als Unterstützung für den anstehenden Angriff zu dienen, doch ihre Ankunft sorgte dafür, dass sich die Deutschen darum kümmerten, ihr Hab und Gut zu schützen, was letztlich zum Sieg der Alliierten beitrug.

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La Cambe German War Cemetery

Deutscher Kriegsgräberstätte La Cambe

8 Touren und Aktivitäten

As the largest German WWII cemetery in France, the La Cambe German War Cemetery serves as a poignant reminder of the lives lost on both sides of the war. It’s a moving site, with its grey schist crosses and dark, flat headstones offering a more somber atmosphere than that of the American and Commonwealth cemeteries nearby.

Although initially serving as a temporary American cemetery, today 21,222 soldiers from the German Armed Forces are buried at La Cambe. At the center of the cemetery, a 6-meter-high grassy hillock is capped with a single cross and serves as a mass grave for 296 soldiers, many of which are unknown. Just outside of the cemetery, the La Cambe Peace Garden opened in 1996, and is home to 1,200 maple trees, each planted by an individual or organization to symbolize reconciliation and lasting peace. A visitor center is also located at the entrance to the cemetery and offers further insight into the soldiers buried on-site.

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Bény-sur-Mer Canadian War Cemetery

Kanadischer Kriegsfriedhof

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14 Touren und Aktivitäten

Das Juno Strandzentrum ist das einzige kanadische Museum in der Normandie, doch es gibt zwei Orte, an denen kanadische Helden der Schlacht der Normandie ihre letzte Ruhe fanden: Der kanadische Kriegsfriedhof von Bény-sur-Mer und der kanadische Kriegsfriedhof Bretteville-sur-Laize. Ersterer ehrt Soldaten, die zu Beginn der Schlachten gleich nach der Landung der Alliierten starben, letzterer wurde für die Soldaten eingerichtet, die später ihr Leben verloren.

So wie viele der Kriegs- und Gedenkstätten der Normandie ist Bény-sur-Mer etwa eine halbe Stunde von Bayeux entfernt, das viele Besucher als Ausgangspunkt für Ausflüge durch die Region nutzen. Bretteville-sur-Laize liegt etwa 40 Minuten entfernt, gleich hinter Caen. Beide liegen ein wenig abseits der sonstigen Sehenswürdigkeiten der Gegend und deshalb sollte man sie ruhig auslassen, wenn man nur eine kurze Rundreise durch die Normandie unternimmt. Beide Stätten sind einen Besuch aber dennoch wert.

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Pegasus Memorial Museum (Pegasus Bridge)

Pegasusbrücke

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16 Touren und Aktivitäten

Vor dem 6. Juni 1944 war die Bénouville Brücke ein einfacher Weg für Einheimische den Canal de Caen schnell zu überqueren. Aber die alliierten Truppen wussten, dass die Deutschen die Brücke verwendeten, um Nachschub an die Truppen der Normandie zu senden. Also hatte die Kontrolle über die Brücke höchste Priorität, um bei der Operation D-Day zu helfen.

An diesem 6. Juni, kam die Britische 6th Airborne Division mit Segelflugzeugen und nach nur 10 Minuten war die Brücke gesichert. Seit dem ist die Brücke als Pegasusbrücke bekannt. Zu Ehren des Abzeichen auf den Uniformen der tapferen Soldaten. Die ursprüngliche Brücke wurde dank der modernen Technik ersetzt, aber es gibt ein Denkmal sowie ein Museum, das sich mit der Rolle der Airborne Division auseinandersetzt. Ein relativ neues Museum eröffnete im Jahr 2000 und die Sammlung wächst weiter. Also ist es ein wunderbares Erlebnis für Besucher die schon einmal hier waren.

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Honfleur

Honfleur

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13 Touren und Aktivitäten

Bei einem Spaziergang am Ufer der Seine in Paris, fragen sich die meisten Besucher sicherlich nicht, wo der Fluss eigentlich herkommt. Doch wer Honfleur an der Küste der Normandie besucht, wird die Antwort darauf bald herausfinden. Die verschlafene Hafenstadt an der Seine-Mündung hat sich in den letzten 400 Jahren kaum verändert. Ebenso wie in Paris wird der Fluss von einer schönen Mauer und gepflegten Parks gesäumt, die besonders bei Familien und Spaziergängern beliebt sind.

Die große Kirche Sainte-Catherine, sieht anders aus als jede andere in Frankreich. Sie ist aus Holz und kann leicht mit einem Rathaus verwechselt werden, wäre da nicht der hölzerne Kirchturm. Der Hafen ist ein Muss für jeden Besucher. Vor allem Künstler treffen sich hier, um die pittoresken Gebäude am Ufer zu malen. Gleich daneben liegen bunte Fischerboote vor Straßencafés und Geschäften. Mittwochs und samstags findet ein gut besuchter Markt statt.

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Arromanches-les-Bains

Arromanches-les-Bains

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10 Touren und Aktivitäten

Arromanches-les-Bains mit seinen fast 600 Einwohnern ist eine Stadt an der Küste der Normandie. Aber dieser kleine Punkt auf der Landkarte hat ein großes Vermächtnis aus dem Zweiten Weltkrieg, an das im D-Day Museum an den künstlichen Mulberry-Häfen erinnert wird. An diesem Ort wurden hunderte Tonnen Ausrüstung von den Alliierten an die Küste Frankreichs gebracht und er diente als einer der wichtigsten Militärstützpunkte der damaligen Zeit.

Das Museum selbst ist ein Muss für alle Besucher, die die Helden des Zweiten Weltkriegs ehren wollen; funktionierende Fahrzeugmodelle, ein Panorama des damaligen Ufers, im Hafen verteilte Überreste des Kriegs – es gibt einen unvergesslichen Einblick in das enorme Unterfangen, das der D-Day damals darstellte.

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Merville Battery (Batterie de Merville)

Artilleriebatterie Merville

6 Touren und Aktivitäten

Die Artilleriebatterie von Merville war eine Küstenfestung, die in Merville-Franceville als Teil der atlantischen Schutzmauer im 2. Weltkrieg von den Nazis erbaut wurde. Da diese Artilleriebatterie deutlich besser geschützt war als viele ähnliche Einrichtungen, war sie die erste, die bei der Landung der Alliierten angegriffen wurde.

Tatsächlich wurde sie erfolgreich am 6. Juni 1944 von britischen Fallschirmspringern erobert, da diese fälschlicherweise dachten, sie enthalte Großkaliberwaffen, die für die Landung an den Stränden ganz in der Nähe gefährlich werden könnten. Stattdessen fanden sie heraus, dass hier zum Großteil nur ungefährliche alte Waffen aus dem 1. Weltkrieg gelagert wurden. Die Batterie enthielt auch vier meterdicke, mit Stahl verstärkte Betonwaffenkasematten, die Gebirgsgeschütze sichern sollten, einen Kommandobunker, Schlafsäle und Munitionsmagazine. Nachdem die Briten die Batterie verlassen hatten, um die nahegelegenen Dörfer zu befreien, wurde Merville wieder von den Deutschen übernommen, bis sie sich einen Monat später, im August, ganz aus Frankreich zurückzogen.

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Brittany (Bretagne)

Bretagne

3 Touren und Aktivitäten

Die Bretagne ist die westlichste Region Frankreichs, eine Halbinsel, die in den Atlantik ragt und deutlich weiter im Westen liegt als die Linie der Greenwich Zeit der britischen Nachbarn auf der anderen Seite des Kanals. Obwohl die Bretagne auf eine vielfältige Geschichte zurückblickt und ihre Natur atemberaubend ist, gilt sie aufgrund ihrer Lage abgelegen von Paris, das Zentrum für Frankreichbesuche, als Geheimtipp für viele ausländische Touristen.

Die Einwohner der Bretagne werden Bretons genannt. Die Geschichte der Region geht über hunderttausende von Jahren zurück, wovon Steinformationen aus Zeiten vor Christus zeugen, ebenso wie die Geschichten der keltischen Stämme, die hier zur Jahrtausendwende lebten und schließlich, wie so viele, das Land an die Römer verloren. Aufgrund ihrer Lage wurde die Bretagne über die Jahrhunderte immer wieder angegriffen und sowohl Überreste von Schlachten als auch kulturelle Einflüsse der Eindringlinge zeigen dies noch heute.

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Le Havre Cruise Port (Terminal Croisières Le Havre)

Le Havre Kreuzfahrthafen

3 Touren und Aktivitäten
Le Havre war ursprünglich der transatlantische Hafen zwischen Europa und Nordamerika. Aus diesem historischen Hafen starteten Luxus Kreuzfahrten und Auswanderer ihre Reise nach New York. Le Havre ist auch als der "Gateway to Paris" bekannt, da es nur ein 3-stündige Fahrt in die französische Hauptstadt ist.

Durch die Industrialisierung wurde Le Havre in den 20er Jahren mit dem Handel von Kaffee und Baumwolle auf der ganzen Welt berühmt. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört und danach durch den "Beton-Poeten", Architekten Auguste Perret in einem Feuerwerk der modernistischen Architektur der Nachkriegszeit wieder aufgebaut. Die Strände der Normandie sind eine Reise in die Vergangenheit der Kriegszeit. Die Albâtre Küste ist bekannt für seine dramatischen Klippen und den Benediktiner Likör, gemacht in der Brennerei Fécamp. Die impressionistische Bewegung entstand in Le Havre, da Künstler durch das besondere Licht der Mündung verzaubert wurden.

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Pays d'Auge

Pays d'Auge

2 Touren und Aktivitäten

Viele beliebte Ziele in Frankreich, z. B. das Loiretal und die Provence haben keine geographischen oder politischen Grenzen. So ist es auch mit dem Pays d'Auge. Es gibt keinen Bürgermeister oder Gouverneur des Pays d'Auge. Einheimischen aus der Region in der Normandie haben unterschiedliche Meinungen darüber, was genau im Pays d'Auge liegt und was nicht.

Im Allgemeinen sagt man, die nördliche Grenze von Pays d'Auge verläuft östlich von Caen, bis die Küste eine dramatische Wende in Richtung Le Havre macht, und im Inland etwa bis auf halbem Weg nach Alençon. Warum ist das Pays d'Auge so interessant, wenn niemand es genau auf einer Karte anzeigen kann? Das alles hat mit der AOC zu tun, oder der Appellation d'Origine Contrôlée. Die Bezeichnung Pays d'Auge darf nur auf bestimmten landwirtschaftlichen Produkten (z.B. Käse, Apfelwein und Calvados) stehen, die aus landwirtschaftlichen Betrieben innerhalb der "Grenzen" kommen.

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