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Die Welt beginnt sich zu öffnen, und wir möchten Ihnen helfen sich sicher zu fühlen wenn Sie sich nach draußen begeben um die Welt zu entdecken. Erfahren Sie welche Schritte Tourveranstalter unternehmen um Sie zu schützen, und suchen Sie nach Aktivitäten mit erhöhten Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen. Bevor Sie sich jedoch auf Ihre Reise begeben, ist es immer am Besten die aktuellsten Bestimmungen in Ihrer Destination zu überprüfen.

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Paris Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Eiffel Tower
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507 Touren und Aktivitäten

Für die Weltausstelllung im Jahr 1889, die das hundertjährige Jubiläum der Revolution zelebrieren sollte, baute Gustave Eiffel den Eiffelturm, der so lange mit 320 m das höchste Gebäude der Welt war, bis das Chrysler Building in Manhattan fertiggestellt wurde. Zunächst wurde der Turm von der Elite der Künstler und Literaten der Stadt abgelehnt und 1909 beinahe wieder abgerissen, doch als eine Plattform für Antennen, die für die neuen Wissenschaften der Radiotelegrafie benötigt wurden, hermusste, stellte er sich als der ideale Ort heraus. Die drei Stockwerke des Turms sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Genießen Sie die Aussicht und schlemmen Sie im berühmten 58 Tour Eiffel Restaurant im ersten Stock.

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River Seine
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189 Touren und Aktivitäten

Paris liegt 445 km von der Flussmündung entfernt. Der langsam dahinfließende Fluss ist für bis zu 560 km von Le Havre nach Paris und darüber hinaus befahrbar, was ihn sogar zu Zeiten des Römischen Kaiserreichs zu einer wichtigen Handelsroute und somit Paris zu einer wohlhabenden Stadt machte.

In Paris führen zahlreiche Brücken über die Seine, die älteste ist die Pont Neuf aus dem Jahr 1607, die neueste Pont Charles de Gaulle, die 1996 fertiggestellt wurde. Der Fluss teilt sich mitten in Paris und formt so zwei Inseln: die Ile de la Cité, einer der teuersten Wohnbereiche der Stadt, und die Ile Saint-Louis. Viele Pariser Sehenswürdigkeiten liegen an der Seine: Notre Dame, der Louvre, der Eiffelturm und das Musée d'Orsay.

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Louvre
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476 Touren und Aktivitäten
Der Louvre ist eines der weltweit größten Museen und beherbergt mehr als 380.000 Objekte und 35.000 Kunstwerke auf über 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Die Räumlichkeiten sind in acht Bereiche unterteilt: Ägyptische Abteilung, griechische, etruskische und römische Kunst, islamische Kunst, Nahost-Abteilung, dekorative Kunst, Gemälde, Skulpturen sowie Drucke und Zeichnungen. Zu den berühmtesten, hier ausgestellten Werken zählen Da Vincis "Mona Lisa", und die Venus von Milo.
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Lido de Paris
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10 Touren und Aktivitäten

Le Lido, das berüchtigte Varieté und Veranstaltungsort für Burlesque Shows in Paris, liegt direkt auf der Champs Elysees. Nacht für Nacht singen und tanzen hier wunderschöne Frauen in prächtigen Kostümen inmitten einer außergewöhnlichen Kulisse, einer magischen Lichtshow und hinreißender Musik. Die aktuelle exotische Show, die im Le Lido läuft, heißt Bonheur, was "Glück" bedeutet.

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Pont de l'Alma (Alma Bridge)
13 Touren und Aktivitäten

Die Pont de l‘Alma ist eine Pariser Brücke, die 1854 in Gedenken an den Sieg des franko-britischen Bündnisses über die russische Armee im Krimkrieg errichtet wurde. In den 70er Jahren wurde die Brücke komplett restauriert, um dem stetig wachsenden Straßen- und Flussverkehr gerecht zu werden - nur die Statuen des Originalbauwerks blieben erhalten. Die Bogenbrücke ist heute 42 Meter hoch und 153 Meter lang. Sie verbindet die beiden Ufer der Seine miteinander.

Die Pont de l‘Alma bietet einen hervorragenden Ausblick auf den Eiffelturm und wird oft von Fotografen besucht, die einen einzigartigen Parisschnappschuss suchen. Die Brücke wurde auf der ganzen Welt bekannt, nachdem sie eine tragische Rolle beim Tod von Prinzessin Diana gespielt hatte. Diese verstarb 1997 bei einem Autounfall am Eingang des Brückentunnels. Die Freiheitsflamme am nördlichen Ende der Brücke ist seitdem ein inoffizielles Denkmal zu Ehren der Prinzessin geworden.

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Latin Quarter (Quartier Latin)
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99 Touren und Aktivitäten

Das Quartier Latin in Paris gilt als Synonym für das 5. Arrondissement, zieht sich in Wahrheit aber auch bis in das 6. Arrondissement. Bekannt ist das Viertel als Zentrum des akademischen Lebens von Paris. Hier befinden sich nicht weniger als sechs Universitäten und Fachschulen. So bekam das Quartier Latin auch seinen Namen, denn im Mittelalter sprachen Studenten normalerweise Latein!

Die römischen Ruinen machen das Quartier Latin zu einem der ältesten Stadtteile von Paris, während die Sorbonne Universität für ein intellektuelles Flair sorgt. Die Gegend ist für seine Spazierwege, legendären Cafés, historischen Jazzclubs, Boulevards und engen Gassen bekannt, die typische Essenz von Paris. Heute kommen Studenten aus aller Welt in das Viertel am linken Ufer der Seine und sorgen für einen internationalen Vibe in den Geschäften, Restaurants und Bars.

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Paris Catacombs (Catacombes de Paris)
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25 Touren und Aktivitäten

1785 entschied man sich in Paris dafür, das Problem der überbelegten Friedhöfe folgendermaßen zu lösen: Man exhuminierte die Knochen der Toten und brachte sie in die Tunnel mehrerer unbenutzter Steinbrüche. Dies führte zur Entstehung der Katakomben, Gänge, die mit Knochen vollgestapelt wurden. Sie liegen 20 m unter dem Boden und enthalten die Überreste von sechs Millionen Parisern. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Tunnel als Hauptquartier der Resistance genutzt.

Der Weg durch die Katakomben beginnt bei einem kleinen, dunkelgrünen Belle Époque Gebäude in der Mitte einer Grasfläche der Av. Colonel Henri Roi-Tanguy, dem neuen Namen des Place Denfert Rochereau. Der Ausgang befindet sich am Ende von 83 Stufen an der Rue Remy Dumoncel im Südwesten, wo ein Wachmann die Taschen der Besucher nach "geliehenen" Knochen durchsucht.

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Notre Dame Cathedral
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286 Touren und Aktivitäten

Dies ist unbestritten das Herz von Paris. Die Kathedrale Notre Dame (Cathédrale de Notre Dame de Paris) ist nicht nur ein Meisterwerk der französisch-gotischen Architektur, sondern steht auch seit sieben Jahrhunderten im zeremoniellen Fokus des katholischen Paris. Das beeindruckende Innere der Kathedrale ist ein Wunderwerk der mittelalterlichen Baukunst. Hier finden 6000 Menschen unter den spektakulären Fensterrosetten Platz.

Obwohl Notre Dame als grandiose architektonische Leistung angesehen wird, gibt es eine Vielzahl an kleinen Unregelmäßigkeiten, Folgen jahrhundertelanger Einschreitung in Bezug auf die Ästhetik. Dazu gehören drei Haupteingänge, die unterschiedlich geformt sind und von Statuen bewacht werden, die einst angemalt wurden, um sie zu effektiveren Bibelfiguren für die Massen zu machen. Der Innenraum wird von einer Orgel mit 7800 Pfeifen dominiert, die restauriert wurde, seitdem aber nicht mehr richtig funktioniert.

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Orsay Museum (Musée d'Orsay)
168 Touren und Aktivitäten

Paris liegt 445 km von der Flussmündung entfernt. Der langsam dahinfließende Fluss ist für bis zu 560 km von Le Havre nach Paris und darüber hinaus befahrbar, was ihn sogar zu Zeiten des Römischen Kaiserreichs zu einer wichtigen Handelsroute und somit Paris zu einer wohlhabenden Stadt machte.

In Paris führen zahlreiche Brücken über die Seine, die älteste ist die Pont Neuf aus dem Jahr 1607, die neueste Pont Charles de Gaulle, die 1996 fertiggestellt wurde. Der Fluss teilt sich mitten in Paris und formt so zwei Inseln: die Ile de la Cité, einer der teuersten Wohnbereiche der Stadt, und die Ile Saint-Louis. Viele Pariser Sehenswürdigkeiten liegen an der Seine: Notre Dame, der Louvre, der Eiffelturm und das Musée d'Orsay.

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Moulin Rouge
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115 Touren und Aktivitäten

Das Moulin Rouge wurde 1889 von Joseph Oller und Charles Zidler eröffnet, in einer Zeit als die Kreativität in ihrer Blüte stand und die Menschen die Freuden des Lebens in vollen Zügen genossen. Mit einer riesigen Tanzfläche, Spiegeln, wunderschönen Showgirls und einer Atmosphäre der absoluten Euphorie wurde das Varieté zu einem riesigen Erfolg. Damals war der französische Künstler Toulouse-Lautrec ein Stammgast, heute kommen jeden Abend mehr als 1000 Menschen, um die Show zu sehen.

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Weitere Unternehmungen in Paris

Pont Alexandre III

Pont Alexandre III

111 Touren und Aktivitäten

Die Pont Alexandre III an der Seine ist wohl die schönste Brücke Paris. Sie wurde 1900 eingeweiht und verbindet den Le Grand Palais mit dem Invalidendom. Ihre elegante Bauweise und die Elemente im Jugendstil (Art nouveau) waren bereits Gegenstand in Woody Allens Filmkömodie „Midnight in Paris“. Auch Sängerin Adele zeigte die Brücke in ihrem ikonischen Video zum Superhit „Someone Like You“ und sogar im James Bond-Film „James Bond 007 – Im Angesicht des Todes“ übernahm die Pont Alexandre III eine Rolle.

Das Wappen der Brücke verweist auf die Allianz zwischen Frankreich und Russland und ist umgeben von den Nymphen der Flüsse Seine und Newa. Die vier vergoldeten Brückenstatuen symbolisieren Wissenschaft, Kunst, ein zeitgenössisches Frankreich und ein „Frankreich unter Karl dem Großen“.

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Montmartre

Montmartre

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186 Touren und Aktivitäten

Montmartre ist der hügelige Stadtteil von Paris, der vor steilen Treppen nur so überquillt und dessen krönende Schönheit natürlich die berühmte Kathedrale Sacre Coeur ist, die auf der Spitze des Hügels liegt und über ganz Paris thront. Auf dem Hügel gibt es noch eine weitere Kirche, die ältere Saint Pierre de Montmartre, wo die Jesuiten gegründet wurden.

Die Gegend ist bekannt für ihr Nachtleben und ihre Künstler. Hier befindet sich das Moulin Rouge und Pigalle ist ebenso als Rotlichtviertel als auch als Ort der besten Rockmusikkneipen bekannt. Zu den Künstlern, die in diesem Viertel lebten und/oder arbeiteten gehören Picasso, van Gogh, Monet, Modigliani, Renoir und Dali. Es lohnt sich, das Dali Espace Museum zu besichtigen.

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Pont Neuf

Pont Neuf

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69 Touren und Aktivitäten

Die weißen Steinbögen von Paris ältester Brücke, die ironischerweise „Neue Brücke“ genannt wird, verbinden seit 1607 die Binneninsel Île de la Cité mit beiden Ufern der Seine. Dazumal weihte Heinrich IV. die Brücke bei einem Ritt auf einem weißen Hengst ein.

Die Pont Neuf und der nahegelegene Ort Dauphine wurden für öffentliche Ausstellungen im 18. Jahrhundert genutzt. Im vergangenen Jahrhundert war die Brücke selbst Kunstgegenstand zu mindestens drei Anlässen: 1963 baute die Kunstakademieabsolventin Nonda ein riesiges Trojanisches Pferd aus Stahl und Holz, das sie auf der Brücke ausstellte und darin lebte; 1985 umwickelte der bulgarische „Umweltskulpteur“ Christo die gesamte Brücke mit beigem Stoff; und 1994 verwandelte der japanische Designer Kenzo die Brücke in ein Blumenmeer.

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Grand Palais

Grand Palais

109 Touren und Aktivitäten

Sie erkennen den Grand Palais wahrscheinlich schon von Weitem: Sein spektakuläres Glasdach ist von vielen Standpunkten in der Stadt sichtbar, und zu bestimmten Tageszeiten sieht der Palast im Sonnenlicht wie ein Steampunk-Raumschiff aus, das an der Seine gelandet ist. Lassen Sie sich diesen einmaligen Ort also nicht entgehen.

Wie viele Gebäude in der Gegend wurde der Grand Palais 1900 eingeweiht und hat seitdem viele verschiedene Veranstaltungen, Ausstellungen und Sammlungen ausgerichtet. Von Pferdevorführungen zu Chanel Modeschauen, vom Lazarett zum Befreiungsort Paris im Zweiten Weltkrieg – der Grand Palais wusste schon immer die besten Möglichkeiten auszunutzen. Außerdem gibt es vor Ort Dauerausstellungen wie das Wissenschaftsmuseum, die Société Nationale des Beaux-Arts und die Galeries nationales du Grand Palais.

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Saint Germain des Prés

St Germain des Prés

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82 Touren und Aktivitäten

Wie es in Europa der Brauch ist, wurde auch das Stadtviertel St. Germain des Prés nach der dort stehenden Kirche benannt, der Benediktinerkirche Église de St-Germain-des-Prés aus dem sechsten Jahrhundert, die dem französischen Heiligen Germanus von Paris gewidmet ist, der auch Bischof von Paris war. Dieser Kirche ist es zu verdanken, dass dieses Viertel von Studenten geprägt ist: Die Kirche stiftete Land für die Universität von Paris, was zur Schaffung des heute bekannten und beliebten Lateinischen Viertels führte.

Die Hauptstraße des Viertels im sechsten Arrondissement ist der von Haussmann gestaltete Boulevard St. Germain. Hier gibt es schicke Geschäfte und Cafés, von denen aus man das Leben der Stadt beobachten kann. Man könnte sogar sagen, die romantische Vorstellung, die Stunden in einem Café verweilend verstreichen zu lassen, entstand praktisch hier in St. Germain du Prés in den Cafés „Les Deux Magots“ und „Café de Flore“.

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Palais Garnier

Opéra Garnier

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134 Touren und Aktivitäten

Dies mag nicht das beeindruckendste Gebäude sein, das einem in Bezug auf Paris in den Sinn kommt, doch die Pariser lieben ihren Palais Garnier - Opéra National für seine Bedeutung im Bereich der Kunst der Stadt des Lichts. Er wurde 1875 von dem Architekten Charles Garnier fertiggestellt und beherbergt seitdem die Opéra de Paris und Ballettaufführungen. Er diente als Kulisse für das Buch, den Film und das Musical "Das Phantom der Oper".

Heute können Touristen die große Freitreppe erklimmen, den berühmten Kerzenleuchter bestaunen, der von der Decke hängt, die übrigens von Chagall bemalt wurde, und mehr über die Geschichte dieses Pariser Wahrzeichens erfahren.

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Place de la Concorde

Place de la Concorde

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211 Touren und Aktivitäten

Der Place de la Concorde liegt zwischen dem Jardin des Tuileries und den Champs Elysées auf der historischen Achse von Paris. Er wurde zwischen 1755 und 1775 angelegt. In der Mitte des Platzes steht ein 3300 Jahre alter Granit-Obelisk, der vom ägyptischen Vizekönig Muhammad Ali Pascha im Jahr 1931 als Geschenk nach Frankreich verschifft wurde. Er ragt 23 Meter über den Platz hinaus und war einst Teil des Tempels von Ramses in Theben (heute Luxor).

Die acht Frauenstatuen an den vier Ecken des Platzes stellen große Städte Frankreichs dar. Nach Ausbruch der Französischen Revolution wurde Louis XVI nahe der Statue, die die Stadt Brest darstellt, 1793 mit einer Guillotine enthauptet. In den folgenden zwei Jahren wurden 1343 weitere Menschen mit der Guillotine hingerichtet, darunter Marie-Antoinette und der Revolutionsführer Danton. Der Platz erhielt seien heutigen Namen nach dem Ende der Terrorherrschaft in der Hoffnung, er möge ein Platz des Friedens und der Eintracht sein.

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French National Library (Bibliotheque Nationale de France)

Französische Nationalbibliothek (Bibliothèque Nationale de France)

8 Touren und Aktivitäten

Die Französische Nationalbibliothek (Bibliothèque Nationale de France) ist eine wichtige Forschungs- und Erhaltungsbibliothek, die auf das Mittelalter zurückgeht. Sie enthält 14 Millionen Bücher und gedruckte Dokumente, wobei knapp 150.000 Werke jedes Jahr dazukommen. Insgesamt besteht die Bibliothek aus vier Hauptgebäuden: Site François-Mitterrand, das Zentrum für digitale Projekte und Sammlungen, Site Richelieu-Louvois, wo die Abteilungen für Manuskripte, Drucke, Kartographie, Musik, Theater, Münzen und Medaillen untergebracht sind, Site de L‘Arsenal mit der Bibliothek des französischen Arsenals (über eine Million Bücher befinden sich allein in diesem Gebäude), und die Bibliothèque - Musée de l‘Opéra mit einer Sammlung, die mit der Nationaloper von Paris und der Komischen Oper in Verbindung steht.

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Conciergerie

Conciergerie

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85 Touren und Aktivitäten

Mit ihren an ein Schloss erinnernden Türmchen und der atemberaubenden Lage am Fluss ist La Conciergerie ein imposanter Anblick. Sie erstreckt sich an der westlichen Seite der Ile de la Cité entlang. Der mittelalterliche Palast war einst Teil des Palais de la Cité, zusammen mit dem anliegenden Palais de Justice und Sainte Chapelle. Bekannt ist er vor allem für seine Rolle in der Französischen Revolution und der Schreckensherrschaft, als er als Gefängnis diente.

Man glaubt, dass rund 3000 Häftlinge in der Conciergerie gefangen gehalten wurden, darunter Charlotte Corday, Madame Elisabeth, der Dichter André Chénier und Marie Antoinette. Bis ins Jahr 1914 diente sie als Gefängnis, dann wurde dieses geschlossen. Heute wird La Conciergerie als Nationalmonument geschützt. Besucher können ihre dunkle Vergangenheit auf einer Tour über das Gelände erkunden.

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Palais Bourbon

Palais Bourbon

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27 Touren und Aktivitäten

Der Palais Bourbon wurde 1722 als Privatsitz für die Herzogin von Bourbon, eine legitimierte Tochter von Ludwig XIV, erbaut und dient seit 1798 als Treffpunkt für die Assemblée Nationale (das Unterhaus des französischen Parlaments), als diese noch Rat der Fünfhundert hieß.

Heute kann man das Regierungsgebäude leicht an seiner mit Säulen versehenen Fassade erkennen, die von Napoleon in Auftrag gegeben wurde, um der Säulenhalle der Madeleine auf der anderen Seite der Seine zu ähneln. Im Palais Bourbon sieht man Kuppeln, die vom französischen Künstler der Romantik, Eugene Delacroix, bemalt wurden, und weitere Werke zeitgenössischer Künstler.

Besucher können, nur mit Reservierung, eine Sitzung der Nationalversammlung beobachten oder an geführten Touren teilnehmen, die sich auf die Kunst, Architektur und die Arbeit des französischen Parlaments konzentrieren.

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Arc de Triomphe

Der Triumphbogen

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228 Touren und Aktivitäten

Der Triumphbogen, ein Symbol der französischen Nation, steht stolz auf dem runden Charles-de-Gaulle Platz an der Spitze der Champs Elysées. Von ihm gehen die eindrucksvollen, axialen Prachtstraßen aus, die Paris charakterisieren. Der Triumphbogen ehrt all diejenigen, die für Frankreich gekämpft haben, insbesondere während der napoleonischen Kriege. Deshalb trägt er als Inschrift all die Kriege, die Frankreich bisher ausgefochten hat, sowie die Namen der beteiligten französischen Generäle. Außerdem befindet sich hier das Grabmal des unbekannten Soldaten, das all derjenigen gedenken soll, die im Ersten Weltkrieg starben.

Der Bogen selbst ist riesig: 50 m hoch, 45 m breit und 22 m tief. Er ist so groß, dass nach Ende des Ersten Weltkriegs ein euphorischer Pilot mit seinem Doppeldecker direkt hindurch flog und nicht steckenblieb.

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Galeries Lafayette

Galeries LaFayette

31 Touren und Aktivitäten

Paris ist ein Shoppingparadies, genauso wie die Galeries Lafayette. Hier finden Sie auf 10 Stockwerken Designermode, Accessoires, Schuhe, Parfums und fast eine ganze Etage nur Unterwäsche. Was hätten Sie denn erwartet? Das ist immerhin Paris! Und all das findet unter dem schützenden Dach der Kuppel aus der Belle Époque statt (Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert). Eine Fahrt im alten Aufzug mitten durch den goldglänzenden Glas- und Stahlbau ist einfach etwas Besonderes. Genauso wird ein Auftritt auf der Treppe im Jugendstil zu einem unvergesslichen Erlebnis. Hier ist Shoppen nicht einfach Einkaufen, sondern ein Erlebnis.

Wenn Sie auf der Suche nach echter französischer Mode sind, wird Sie die kostenlose, jeden Freitagnachmittag veranstaltete Modeschau begeistern (Reservierung im Voraus erforderlich). Es ist und bleibt jedoch die Kuppel, die dem ganzen Ort Luxus und Opulenz einhaucht; die Galeries Lafayette ist wohl das eleganteste Kaufhaus auf der ganzen Welt.

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Basilique du Sacré-Coeur

Basilique du Sacré-Coeur

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155 Touren und Aktivitäten

Der Bau der Basilika oder Basilique du Sacré-Coeur, die auf der Spitze des Montmartre Hügels steht, wurde durch Spenden finanziert, die Pariser Katholiken als Akt der Reue nach dem Franko-Preussischen Krieg von 1870-71 einsammelten. Der Bau begann 1873, doch geweiht wurde die Kirche erst 1919. Die Kuppel der Basilika ist ein beliebter Teil der Pariser Silhouette.

Zur Kuppel führt ein 234 Stufen steiler Anstieg in einer engen Wendeltreppe. Von dort oben hat man einen der besten Ausblicke auf das Panorama von Paris. Draußen auf den Stufen tobt allerdings das Leben. Verliebte, Musiker, Einheimische und Fremde vermischen sich, um den Ausblick zu genießen und sich gegenseitig zu bestaunen.

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Les Invalides

Les Invalides

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48 Touren und Aktivitäten

Das Les Invalides war eigentlich als ein Armee-Krankenhaus geplant, das von Louis XIV im Jahre 1670 geplant und sechs Jahre später fertiggestellt wurde. Heutzutage ist es ein Gebäudekomplex, der aus einer Auswahl an Museen, einem Krankenhaus, einem Ort, an dem pensionierte Kriegsveteranen ihren Lebensabend verbringen können und einer Kapelle besteht, die als Ruhestätte für Kriegshelden, einschließlich Napoleon Bonaparte, dient. Die Ausstellungen in dem Museen zeigen zeitgenössische Geschichte, aber auch Kartenmaterial und Militärgeschichtliches.

Wie bei den französischen Königen und deren Projekten so üblich, wurde aus einer einfachen Idee, einen Ort für Kriegsveteranen zu errichten, ein massives und riesenhaftes Machtbekenntnis mit fünfzehn Vorplätzen, einer Kapelle – der Eglise Saint-Louis des Invalides, sowie einer weiteren königlichen Kapelle, der Eglise du Dome. Basierend auf dem Petersdom in Rom wurde Letztere zum Paradebeispiel französischer Barock-Architektur.

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