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South Carolina Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Joseph Manigault House
star-3.5
7
1 Tour und Aktivität

Das historische Haus in Charleston, Teil des Charleston Museums, ist ein gut erhaltenes Beispiel für die föderale Architektur und von großer historischer und kultureller Bedeutung für die Stadt. Es wurde 1803 vom Architekten Gabriel Manigault für seinen Bruder Joseph erbaut, ein Reisbaron und Repräsentationsfigur der Gesellschaft von Charleston zur damaligen Zeit. Das dreistöckige Stadthaus ist heute ein nationales historisches Wahrzeichen und zeigt, wie die wohlhabende Familie im 19. Jahrhundert in der Stadt lebte.

Wenn man in die Eingangshalle kommt, empfangen einen eine hohe Freitreppe und ein Kristallkerzenleuchter für den ersten Eindruck. Die Zimmer sind im Stil der damaligen Zeit gehalten und elegant in einer Kombination aus englischen, französischen und amerikanischen Stilrichtungen eingerichtet, mit hellen, bunten Wänden und Antiquitäten in allen Räumen. Von außen kann man die Backsteinfassade und Gate Temple bestaunen, ebenso wie den schön angelegten Garten. Neben dem Haus warten die historischen Grundmauern der ehemaligen Küche, Sklavenquartiere und das Plumpsklo darauf, erkundet zu werden.

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Aiken-Rhett House
5 Touren und Aktivitäten

Wer einen evokativen Blick in das Leben einer Plantage in South Carolina vor dem Bürgerkrieg werfen will, sollte das Aiken-Rhett House in Charleston besuchen. Der Stadthauskomplex von 1717 ist die einzige übriggebliebene Plantage innerhalb der Stadt und wurde seit ihrem letzten Ausbau 1858 nur wenig verändert. Die Zimmer sind mit Kunstwerken und Möbelstücken ausgestattet, die von den Besitzern vor über 150 Jahren erstanden wurden.

Eine Tour durch das Herrenhaus führt auch durch die Kunstgalerie, das Speisezimmer und andere Wohnräume. Das Kutscherhaus und die Küche im hinteren Teil des Hauses dienten als Unterbringung für die Sklaven und gelten als besterhaltene Exemplare in der ganzen Region.

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Old Exchange & Provost Dungeon
22 Touren und Aktivitäten

Die Old Exchange (Alte Börse) gilt als eines der historisch bedeutsamsten Gebäude der USA. Das Bauwerk wurde 1771 fertiggestellt und entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handels- und Kulturzentrum im Zuge der Erweiterung des Hafens von Charleston und damit dem Import- und Exporthandel. An diesem Ort hielt George Washington schon Bankette ab, außerdem wurde hier die Unabhängigkeitserklärung das erste Mal laut in South Carolina verlesen und die Verfassung des Bundesstaats ratifiziert. Heute ist sie ein lebendiges Museum, in dem die Kolonial- und Revolutionsvergangenheit von Charleston mit kostümierten Darstellern auf drei Stockwerken zum Leben erwacht.

Charleston gilt als verwunschene Stadt und unterhalb des bekanntesten öffentlichen Gebäudes befindet sich der Provost Dungeon, der angeblich von den Geistern seiner ehemaligen Gefangenen heimgesucht wird. Der Kerker ist noch knapp ein Jahrhundert älter als die Börse und Besucher können heute noch erkennen, was aus der ursprünglichen Stadtmauer von „Charles Town“ geworden ist.

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Rainbow Row
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3
34 Touren und Aktivitäten

Diese Straße in Charleston mit ihren bunten Häusern ist ohne Frage einer der meistfotografierten Orte der Stadt und wenn man einen Blick auf die Architektur, Schönheit und den Südstaatenstil, den diese Häuser repräsentieren, wirft, wird einem schnell klar, warum das so ist. 14 verschiedene Gebäude stehen in einer Reihe, jedes ein ganz eigenes Stück Kultur und Geschichte von Charleston.

Es gibt verschiedene Theorien darüber, warum die Häuser in verschiedenen Pastellfarben angemalt sind, zum Beispiel, damit die heimkehrenden Segler ihr Haus wieder erkannten oder um zu kennzeichnen, welche Geschäfte hier ansässig waren. Andere meinen, die Häuser wären vom traditionellen karibischen Stil beeinflusst worden.

Die Gebäude der Rainbow Row wurden im 18. Jahrhundert errichtet. Aus historischer Sicht stellten sie das Herz des Geschäftsviertels von Charleston dar, im Erdgeschoss befanden sich die Läden und deren Besitzer lebten darüber. Nachdem sie eine Zeit lang vernachlässigt wurden, ließ eine Einheimische sie im frühen 19. Jahrhundert renovieren und seitdem erstrahlen sie wieder in ihrem einstigen Glanz.

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Fort Sumter National Monument
17 Touren und Aktivitäten

Diese föderale Festung im Charleston Harbor ist heute ein Nationalpark, der als der Ort bekannt ist „an dem der amerikanische Bürgerkrieg begann“. Am 12. April 1861 war die Spannung zwischen dem Norden und Süden deutlich spürbar, als die konföderierten Mächte auf die Truppen, die in der Festung stationiert waren, feuerten. Fort Sumter wurde nur 34 Stunden später aufgegeben, was den Beginn des Krieges kennzeichnete.

Fort Sumter war nach dem Krieg von 1812 erbaut worden, um den Hafen zu beschützen. Der Bau begann 1829 und wurde bis zur Schlacht von Fort Sumter 1861 fortgesetzt. Die Festung steht auf einer künstlichen Insel aus 70.000 Tonnen Granit und Fels. Benannt wurde sie nach dem Kriegsgeneral der amerikanischen Revolution Thomas Sumter.

Zum Nationalmonument gehört das ursprüngliche Fort Sumter, das Bildungszentrum für Besucher am Ufer des Cooper River und Fort Moultrie auf Sullivan‘s Island. Das Museum im Bildungszentrum taucht tief in die Geschichte des Festungsbaus ein und bietet Informationen über ihre Rolle im Bürgerkrieg.

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Carolina Opry

Das Carolina Opry unterhält die Massen schon seit über 20 Jahren mit seiner einnehmenden Mischung aus familienfreundlichen Darbietungen im Bereich Musik, Tanz und Comedy.

Ein riesiges Ensemble aus Sängern und Tänzern tritt in diesem hochmodernen Theater auf, begleitet von einer dramatischen Lasershow und Videobildschirmen.

Die 2-stündige Varietéshow kombiniert Broadway und Country, Hits aus den 80ern und 90ern, Gospel und Pop.

Über das Jahr verteilt finden im Carolina Opry außerdem Shows zu verschiedenen Themen und spezielle Weihnachtsvorführungen statt.

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Aiken-Rhett House
1 Tour und Aktivität

Dieses historische Museum gilt als bestes Beispiel der Südstaaten-Architektur aus Zeiten vor dem Bürgerkrieg. Es wurde ursprünglich als Privathaus erbaut, befand sich 1820 im Besitz des einheimischen Händlers John Robinson und wurde 1858 vom Gouverneur William Aiken aufgekauft, dessen Familie für die aufwändige Innenausstattung verantwortlich war. Antike Möbel und Originaltapeten sind aus dieser Zeit noch bis heute erhalten geblieben. Zahlreiche der Familienstücke und Kunstwerke wurden auf Reisen durch Europa gekauft. Sie sind noch immer in den Räumen zu sehen, für die man sie in die USA bringen ließ.

Bummeln Sie durch die historischen Räume, die Stallungen, das Kutscherhaus, eine Küche und die Sklavenunterbringungen. Sie erfahren mehr über das Personal des Hauses, Lakaien, Köche, Gärtner und Näherinnen, und das Leben vor dem Bürgerkrieg. Im Inneren finden Sie die Sammlung aus Skulpturen, Gemälden und Kerzenleuchtern vor und tauchen in die Geschichte des Hauses ein.

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Patriots Point Naval & Maritime Museum
7 Touren und Aktivitäten

Im wunderschönen Charleston Harbor an der Mündung des Cooper River liegt das Patriots Point Naval & Maritime Museum. Patriots Point, Liegeplatz der USS Yorktown (ein Flugzeugträger), USS Laffey (ein Zerstörer) und USS Clamagore (ein U-Boot), ist die wichtigste historische Stätte für all diejenigen, die sich für die Geschichte der Marine und Wasserfahrzeuge interessieren. Jung und Alt können hier durch interaktive Darstellungen mehr zu diesen Themen erfahren.

Die USS Yorktown, die im 2. Weltkrieg und im Vietnamkrieg zum Einsatz kam, ist ohne Frage das Highlight von Patriots Point, denn dieser Flugzeugträger kennzeichnete die Eröffnung des Museums 1976 und beherbergt heute das Congressional Medal of Honor Museum. Mit ihrem angeschrägten Hinterdeck und der beeindruckenden Bewaffnung ist die Yorktown außerdem Standort von 25 Marineflugzeugen, darunter eine F-14 Tomcat und eine A-7 Corsair, die man alle besichtigen kann.

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