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Toulouse Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Garonne River
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2 Touren und Aktivitäten

Die Garonne entspringt im Arantal in Spanien, windet sich durch die Pyrenäen und fließt dann Richtung Norden, bis sie bei Bordeaux in den Atlantik mündet. Obwohl das bedeutet, dass der Fluss bei Toulouse „nach links abbiegt“, trifft er hier auf das südliche Kanalsystem, das Richtung Südosten fließt und die Garonne so zu einem wichtigen Wasserweg macht. Diese Verbindung führt nämlich direkt ins Mittelmeer und ist somit wie eine Art Panama Kanal für Europa, der Güter vom Atlantik zum Mittelmeer transportiert, ohne die Straße von Gibraltar passieren zu müssen.

Sowohl Bordeaux als auch Toulouse liegen an der Garonne, die in beiden Städten von großer Bedeutung ist. Ihre Ufer dienen zum Freizeitvergnügen, ebenso wie ihre Kähne und Boote. Besonders in Toulouse findet man an der Garonne zahlreiche öffentliche Parks mit interessanten Kunstinstallationen und Skate Parks.

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Carcassonne Castle (Cité de Carcassonne)
9 Touren und Aktivitäten

Obwohl es an diesem Ort schon zur Römerzeit Befestigungsanlagen gab, wurde die befestigte Stadt Carcassonne so wie sie heute ist erst im 12. Jahrhundert gebaut. In den nächsten Jahrhunderten blieb sie eine uneinnehmbare Festung und wurde Mitte des 18. Jahrhunderts durch ein Restaurierungsprogramm vor dem Zerfall geschützt.

In der folgenden Zeit wuchs die Stadt über ihre Mauern hinaus und heute finden Besucher eine moderne Stadt vor, die zu den ehemaligen Toren führt. Es wurde viel getan, um die Anlagen dieser UNESCO Welterbestätte zu erhalten. So hat man hier an diversen Aussichtspunkten einen spektakulären Ausblick. Auch wenn es verlockend ist, in einem Hotel innerhalb der Mauern zu übernachten, so sollte man doch außerhalb schlafen, um den Blick auf die Stadt genießen zu können.

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Lastours Castles (Châteaux de Lastours)
8 Touren und Aktivitäten

Die Lastour Burgen (Châteaux de Lastours) liegen etwa zwei Stunden entfernt von Toulouse nördlich von Carcassonne. Heute sind die Burgen nicht viel mehr als Ruinen aber während der Herrschaft der Katharern im 13. Jahrhundert spielten diese vier Burgen eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Gegend.

Jede der Burgen hat ihren eigenen Namen: Cabaret, Quertinheux, Surdespine und Tour Régine. Besucher finden die Lage faszinierend, da die Burgen auf einem erschreckend schmalen Bergrücken stehen. Ebenso faszinierend ist, dass Archäologen weiterhin historische Artefakte in der Nähe der Burgen finden, die mehr über die katharische Lebensweise erzählen.

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Albi Cathedral
5 Touren und Aktivitäten

Die Cathédral Sainte Cécile d`Albi sieht ein bisschen anders aus als die meisten Kirchen in Frankreich. Sie ist aus Lehmziegeln gebaut, nicht aus Stein, weshalb sie eher rosa als grau ist. Außerdem sieht der Glockenturm eher wie eine Festung aus und nicht wie eine sorgfältig verzierte Kirchturmspitze.

Es gibt einen Grund für das wehrhafte Auftreten – die Cathédral Sainte Cécile d`Albi wurde gebaut, nachdem die Kirche die Katharer besiegte, deren Streben nach einer neuen Kirche als ketzerisch angesehen wurde. Obwohl hier schon andere religiöse Bauten standen (darunter ein Bauwerk, das 666 niederbrannte!), überdauerte nur diese Kathedrale hier seit ihrem Bau im 13. Jahrhundert. Auf dem Gelände steht auch der Palais de la Berbie, in dem früher die Bischöfe wohnten und in dem sich heute das Toulouse Lautrec Museum befindet.

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Toulouse-Lautrec Museum (Musée Toulouse-Lautrec)
4 Touren und Aktivitäten

Die Kathedrale von Albi mit ihrem festungsartigen Palais de la Berbie zieht Architektur-Fans und Geschichtsinteressierte in die kleine Stadt Albi im Südwesten Frankreichs. Aber es gibt noch einen weiteren Grund für einen Besuch: Das beindruckende Toulouse-Lautrec-Museum, in dem mehr als tausend seiner Arbeiten ausgestellt sind

Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa ist am bekanntesten für seine Darstellungen des Dekadentismus am Ende des 19. Jahrhunderts, einer Kunstbewegung im unkonventionellen Pariser Künstlerviertel Montmartre, insbesondere im Moulin Rouge Cabaret. Aber er war auch in anderen Kunstrichtungen versiert und das Toulouse-Lautrec-Museum bietet eine fantastische Gelegenheit, einen Einblick in sein umfassendes Werk zu gewinnen.

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Albi
1 Tour und Aktivität

Die Stadt Albi mit ihren roten Backsteinhäusern wird oft mit dem berühmten Künstler verbunden, der hier 1864 geboren wurde: Henri de Toulouse-Lautrec. Deswegen liegt auch das Toulouse Lautrec Museum in Albi, das zahlreiche Werke des Impressionisten zeigt.

Der Maler ist berühmt für seine Plakate und Werke, die das Pariser Nachtleben erforschen. Im Museum können Sie sehen, wie Lautrec seine Kunstwerke von Bleistiftskizzen bis zu den fertigen Gemälden entwickelte.

Das Museum liegt in der Nähe seines Geburtshauses und zeigt auch Werke einiger seiner Zeitgenossen, darunter Degas, Matisse und Rodin.

Wenn Sie in Albi sind, sollten Sie die riesige gotische Kathedrale Sainte Cécile gleich neben dem Museum besuchen und einen Spaziergang durch die engen mittelalterlichen Straßen machen.

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Cabardès Wine Region

Obwohl Cabardès nicht die berühmteste oder beliebteste Weinregion Südfrankreichs ist, so ist sie doch eine Reise wert. Sie liegt in der ariden Hügellandschaft, die die mittelalterliche Festung Carcassonne umgibt und bietet je nach Klima eine überraschend große Geschmacksvielfalt. Das 550 Hektar große Weingebiet liegt zwischen den Regionen Languedoc-Roussillon und Sud-Ouest. Die Vielfalt an Geschmacksrichtungen, Aromen, Klimas und Landschaften kann man leicht in den Cabardès-Weinen entdecken, mit einer merklichen Brise Bordeaux und der typischen Languedoc-Tiefe.

Vor der Fertigstellung des Canal du Midi im Jahr 1681 war die Weinherstellung hier relativ regional, doch danach wurden Weinherstellungsverfahren in der Region revolutioniert und Export ein wichtiges Thema.

Aber trotz der mittelalterlichen Ursprünge von Cabardès ist das Weinanbaugebiet eines der jüngsten in Frankreich: es wurde erst 1999 zum offiziellen Weingebiet.

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Black Mountains (Montagne Noire)

Das Montagne Noire ist eine Bergkette und Teil des Haut-Languedoc Regionalparks an der südwestlichen Spitze des Zentralmassivs. Das Gebirge liegt in vier verschiedenen französischen Departements: Tarn, Hérault, Haute-Garonne und Aude. Es hat den Namen „Schwarzes Gebirge“ wegen dem dichten Wald auf den nördlichen Hängen der Berge, im Gegensatz zu den typisch mediterranen Südhängen mit Buschland und Olivenbäumen.

Der höchste Punkt des Montagne Noire ist der Pic de Nore mit 1.210 Metern. Von hier können Besucher an klaren Tagen das herrliche Panorama bewundern und das Mittelmeer und die Pyrenäen sehen. Der Berg ist die Heimat von mehreren archäologischen Stätten. Man findet hier die Grotte de Limousis, die eindrucksvollste Höhle des französischen Departements. In einer der Kammern kann man den außergewöhnlichen, 4 Meter hohen „Kronleuchter“ aus Aragonit bewundern.

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Fronton Wine Region

Fronton ist nicht einfach irgendeine französische Weinanbauregion. Die ungewöhnliche Gegend gilt vielmehr als eine der ältesten Anbauregionen des Landes, deren Ursprünge auf das Römische Kaiserreich zurückgehen. Heute erstreckt es sich über 20 Gemeinden und 2060 Hektar an trockenem und sandigem Boden, gepaart mit sonnigem Wetter und seiner Höhenlage. Fronton liegt nördlich von Toulouse in den Tälern des Tarn. Die Weine der Region erlangten im 18. Jahrhundert Bekanntheit, sobald die hohen Steuern aufgehoben wurden, die man zuvor für Weine zahlen musste, die über Bordeaux zum Export in ferne Länder transportiert wurden.

Fronton (bis 2005 noch Côtes du Frontonnais) ist eine andere Bezeichnung für Rot- und Roséweine, die hauptsächlich (zu mindestens 50 Prozent) aus Negrette Trauben hergestellt werden. Die Zusammenstellung, die durch die Einführung schwarzer Trauben aus Zypern im 14. Jahrhundert noch verbessert wurde, gibt es fast nur in dieser Gegend.

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