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Xian Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Big Wild Goose Pagoda (Dayanta)
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365 Touren und Aktivitäten

Obwohl die Große Wildgangspagode - oder Dayanta - den gewohnten Strukturen einer Pagode folgt, mit aufeinanderfolgenden Stockwerken, die schmaler werden, je weiter oben sie sich befinden, ist dieser solide Steinturm doch größtenteils ohne den Schnickschnack erbaut worden, den man von solchen Gebäuden sonst kennt. Die Pagode ist eines von Xians ältesten Bauwerken und wurde 652 erbaut. Einst hatte es zehn Stockwerke, die oberen drei fielen aber einem Erdbeben zum Opfer.

Die Pagode spielte bei der Verbreitung des Buddhismus in China eine wichtige Rolle. Relikte, Statuen und Inschriften, die mit Buddha in Verbindung gebracht werden, wurden von Indien aus über die Seidenstraße hergebracht, die in Xian endet. Noch heute kann man im Inneren der Pagode Statuen von Buddha sowie andere religiöse Figuren bewundern.

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Terracotta Warriors Museum (Emperor Qinshihuang’s Mausoleum Site Museum)
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864 Touren und Aktivitäten

Die 1974 entdeckten, tausenden von lebensgroßen Terracotta Kriegern bei Xian gelten als eine der archäologischen Sensationen des 20. Jahrhunderts. Die Figuren stammen aus einer Zeit um 210 v.Chr. und dienten dazu, den ersten Kaiser von China nach dem Tod zu bewachen.

Die riesige Statue des Kaisers bewacht heute den Eingang zur Terracotta Armee und dem Pferdemuseum, zweifellos der Höhepunkt bei einem Besuch in Xian. Um diese unglaublich wertvollen Schätze nicht zu gefährden, werden sie durch ein enormes Gebäude umgeben, das sie vor den Elementen schützen soll.

Drei riesige Gräben sind Reihe für Reihe mit den beeindruckenden Figuren gefüllt, allein der erste Graben beherbergt etwa 6000 Exemplare in phantastischem Zustand. Es gibt vier Ausstellungsräume, die auch andere Stücke beinhalten, die hier gefunden wurden, darunter Bronzepferde und Kutschen.

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South Gate (Yongningmen)
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664 Touren und Aktivitäten

Die alte Stadtmauer in Xi‘an ist eine der besterhaltenen ihrer Art in China. Sie wurde im 14. Jahrhundert zu Zeiten der Ming Dynastie unter der Herrschaft von Kaiser Zhu Yuanzhang erbaut und entstand auf den Überresten der Mauern der Tang Dynastie. Besucher können auf der alten Stadtmauer, die beinahe 14 Kilometer lang ist, entweder Radfahren oder Spazierengehen. Im gemütlichen Tempo braucht man etwa drei Stunden. Zur Mauer gehören ein Graben, eine Zugbrücke, die Haupttürme, Wachtürme und Tore, ein beeindruckendes Verteidigungssystem.

Das Südtor liegt in der Nähe des Glockenturms und wird als eines der bedeutsamsten angesehen. Begrüßungszeremonien der Regierung finden deshalb auf dem Südtorplatz statt, der kürzlich restauriert wurde. Wie die anderen Tore verfügt das Südtor über drei Türme - den Torturm mit der Zugbrücke, einen niedrigen Turm und einen Hauptturm.

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Bell Tower (Zhonglou)
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84 Touren und Aktivitäten

Das Wort „Turm“ reicht fast nicht aus, um das enorme Bauwerk des Glockenturms von Xian - auch Zhonglou genannt - zu beschreiben, das über einer imposanten, quadratischen Plattform mit Terrassen und drei graziösen Pagodendächern thront. Dies ist ohne Frage das Wahrzeichen von Xian und steht am Treffpunkt seiner Nord-Süd und Ost-West Achsen. Errichtet wurde der Turm 1348 unter der mächtigen Ming Dynastie, doch man verschob ihn anschließend auf seine heutige Position und fügte die Plattform hinzu.

Genießen Sie den tollen Ausblick auf das Zentrum von Xian von diesem Meisterwerk der klassisch chinesischen Architektur aus. Die Originalglocke sieht man noch heute, sie wird aber nicht mehr geläutet, um die Morgendämmerung anzukündigen (bei all dem Verkehr würde man sie eh nicht hören). Stattdessen kann man hier regelmäßige Konzerte verschiedener kleiner Glocken genießen.

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Banpo Village
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71 Touren und Aktivitäten

Das Banpo Dorf, Banpo Bowuguan in Mandarin, ist eine gut erhaltene, archäologische Stätte östlich von Xian im Tal des Gelben Flusses. Die Kohlenstoffdatierung besagt, dass das Dorf mehr als 6000 Jahre alt sein muss. Damit gilt es als eine der ältesten Menschensiedlungen in China. Das jungsteinzeitliche Dorf bestand einst aus einem Schutzgraben gegen Tiere und Eindringlinge sowie aus rund 45 runden Häusern aus Erde und Holz mit Strohdächern, die man als Vorgänger der späteren chinesischen Architektur betrachten kann. Die prähistorische, archäologische Stätte steht im krassen Kontrast zu den modernen Wohn- und Bürogebäuden, lebhaften Straßen und Fabriken der Umgebung, ein Sprung über die Jahrtausende. Wenn man das Museum betritt, fühlt man sich wie auf einer Zeitreise in die Anfänge der chinesischen Zivilisation. Die kunstvoll gefertigten und bemalten Töpferwaren bieten außerdem eine angenehme Abwechslung zu den kitschigen Souvenirs, die vor der Tür verkauft werden.

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Drum Tower (Gulou)
41 Touren und Aktivitäten

Der Trommelturm - oder Gulou - wurde während der Ming Dynastie erbaut, nur ein paar Jahre vor dem benachbarten Glockenturm. Vom Stil her sind sich beide Gebäude sehr ähnlich, der Trommelturm wurde aber eher in rechteckiger als quadratischer Form errichtet. Von hier aus wurde der Sonnenuntergang mit Hilfe einer Trommel angekündigt, während der Glockenturm für den Sonnenaufgang verantwortlich war. Trommeln spielen hier eine wichtige Rolle, die größte ihrer Art in ganz China steht in der Mitte des Gebäudes. Gegen eine Gebühr darf man eine kleinere Trommel dreimal anschlagen Das soll Glück bringen. Oder aber Sie überlassen das Trommeln den Experten, regelmäßig finden Darbietungen mit dröhnenden Klängen und Tänzen statt.

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Mausoleum of the First Qin Emperor (Qin Shi Huang Tomb)
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19 Touren und Aktivitäten

Ein Großteil der Terrakotta-Armee wurde zwar schon ausgegraben, ihr Kaiser ruht hingegen seit über zwei Jahrtausenden ungestört in seinem Mausoleum aus unterirdischen Höhlen. Kaiser Qin Shi Huang, geboren im Jahr 259 v. Chr., war Chinas erster Kaiser. Er eroberte sechs sich bekriegende Königreiche, schloss sich ihnen an und schuf so die erste vereinigte Nation von China - etwas, das zuvor noch niemandem gelungen war. Nach seinem Tod wurde Qin mit den üblichen Artefakten und sogar echten Menschen wie Konkubinen, Armeen und Dienern begraben, so wie es damals Brauch war, da man glaubte, es könnte im Leben nach dem Tod nützlich sein. Außerdem wurden mit ihm bekanntermaßen deren Lehmnachstellungen unter die Erde gebracht.

Das Mausoleum ist ein Teil des Mausoleumparks von Kaiser Qin Shi Huang, zu dem ein Garten, das Museum mit den Terrakotta-Kriegern und Pferden und das Grab von Qin selbst gehören, das man sich bisher nur in seiner Phantasie vorstellen kann.

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Xi'an City Wall (Chengqiang)
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10 Touren und Aktivitäten

Xian nennt eine der größten und besterhaltenen Schutzmauern der Welt sein Eigen. Das kolossale Bauwerk wurde 1370 unter der Ming Dynastie erbaut, ein paar Jahre vor dem Trommel- und Glockenturm, und ersetzte damit eine frühere Mauer, die eine viel größere Fläche umfasste.

Man bekommt eine leise Idee davon, wie dick die Stadtmauer von Xian - auch Chengqiang genannt - wirklich ist, wenn man auf der weiten Terrasse steht, die auf ihr angelegt wurde. Es gibt 98 Schutzwälle, jeder mit seinem eigenen Wachhaus, und 18 Tore, das eindrucksvollste unter ihnen ist das Südtor. Das riesige Karree wird von einem Graben umgeben, was zeigt, dass die Erbauer nichts dem Zufall überlassen wollten. Heute wird das Gelände mit schön angelegten Gärten komplettiert.

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