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Andalusien & Costa del Sol Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Alhambra (Alhambra de Granada)
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196 Touren und Aktivitäten

Die Alhambra ist nicht nur Spaniens größter architektonischer Schatz, sondern auch eines der Weltwunder. Sie mag zwar auf den ersten Blick nicht so beeindruckend sein wie der Taj Mahal oder die Großen Pyramiden, aber schnell stellt man fest, dass das asketische Äußere eine Wunderwelt an plätschernden Brunnen, clever angelegten Gärten und wunderbar gestalteten Palästen beherbergt.

Mit dem Bau wurde im 11. Jahrhundert auf dem roten Hügel Assabika begonnen, der über Granada thront. Die Alcazaba Festung war das erste Gebäude, das errichtet wurde, gefolgt vom königlichen Palast und der Residenz der Mitglieder des Hofes.

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Generalife Gardens
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102 Touren und Aktivitäten

Das Generalife wurde als Sommerresidenz für die muslimischen Emire erbaut und sollte als Ort dienen, wo sie sich mit ihren Harems entspannen und die Welt außenvor lassen konnten. Die wunderbaren Gartenanlagen – zweifelsohne das Highlight des Generalife – sind noch immer ein perfekter Ort, um zu entspannen.

Die Gärten des Generalife sind auf Ruhe ausgelegt. Überall fließt Wasser, das die Sinne beruhigt. Große Zypressen bilden Pfade, Brunnen werfen feuchte Bögen in langen Wasserbecken, das feuchte Nass fließt Stufen hinab, Blumen und Bäume verströmen ihren Duft und die Hecken säumen idyllische kleine Rasenflächen. Der Jardín de la Sultana mit seinen steinalten Zypressen ist etwa jener Ort, wo eine der Frauen des Sultans ein Stelldichein mit ihrem Liebhaber hatte (und erwischt wurde), was inmitten dieses Pardieses zu Blutvergießen führte.

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Palace of Charles V (Palacio de Carlos V)
68 Touren und Aktivitäten

Der Palacio de Carlos V ist ein raffiniertes Symbol für Triumph und Prestige. Indem er im Herzen einer eroberten muslimischen Zitadelle eine königliche Residenz baute, ehrte Carlos V. seine Großeltern, die Katholischen Könige, und feierte gleichzeitig den Sieg des Christentums über den Islam.

Der Palast wurde nach römischem Vorbild als rundes Gebäude auf einem rechteckigen Platz erbaut. Die Bauarbeiten begannen 1526, wurden jedoch während den maurischen Aufständen für 15 Jahre und später ab 1637 ausgesetzt, was dazu führte, dass das Gebäude unvollendet war und über kein Dach verfügte. 1923 wurde endlich ein Plan zur Konservierung und Fertigstellung entworfen.

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El Arenal District
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3 Touren und Aktivitäten

Angeschmiegt an das Ostufer des Flusses Guadalqivir, inmitten von einigen der geschichtsträchtigsten Straßen Sevillas, können Sie durch El Arenal schlendern. Sein Name (arena ist spanisch für Sand) erzählt die Geschichte seiner Vergangenheit, als das sandige Ufer der Nachbarschaft im 16. und 17. Jahrhundert als Hafen von Sevilla genutzt wurde und es dadurch zu einer der weltweit wichtigsten Hafenstädte wurde. Von hier aus starteten die Boote ihre Reise in den Westen in Richtung der Neuen Welt oder in den Osten, um Gewürze zu erwerben.

Heutzutage ist die Nachbarschaft, die im historischen Viertel der Stadt liegt, besonders dafür bekannt, dass die Bewohner eine große Leidenschaft für Stierkämpfe und Religion haben. Ihr Glaube zeigt sich offensichtlich an der Menge an Arenal-Bruderschaften, deren Hingabe jedes Jahr zur Karwoche sehr deutlich wird, wenn der Katholizismus Sevillas auflebt und farbenfrohe Prozessionen die Straßen der Stadt einnehmen.

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Mezquita (Mosque-Cathedral of Córdoba)
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161 Touren und Aktivitäten

Die Mezquita von Córdoba - oder Große Moschee - ist das stolzeste Bauwerk der Stadt und steht dort, wo sich einst die christliche Kirche San Vicente befand. Sie gilt als eine der schönsten islamischen Gebäude in der westlichen Welt.

Dieser Platz wurde das erste Mal im Jahr 600 bebaut. Nach der islamischen Eroberung im 8. Jahrhundert wurde der Standort der westgotischen Kirche für eine Weile zwischen Christen und Muslimen aufgeteilt. Schließlich wurde er aber vom Gouverneur von al-Andalus gekauft, so dass mit dem Bau der islamischen Moschee 785 durch Emir Abdurrahman I begonnen werden konnte.

Seitdem hat sich das Bauwerk parallel zur Geschichte Spaniens immer weiterentwickelt. Es wurde ein Minarett angebaut und das Gebäude vergrößert, so dass es seine jetzigen Ausmaße im Jahr 987 erreichte. Als König Ferdinand Córdoba während der Reconquista 1236 eroberte, wurde das Gebäude als christliche Kathedrale eingesegnet.

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Cordoba Jewish Quarter (Judería de Córdoba)
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90 Touren und Aktivitäten

Auf der ganzen spanischen Halbinsel werden Sie auf jüdische Viertel treffen, die Juderías genannt werden. In Córdoba, das einst als die Stadt mit der höchsten Einwohnerzahl der Welt galt, gibt es eine große jüdische Gemeinde. Das alte Viertel mit den weißen Gebäuden gilt heute als bekannteste Judería in Spanien.

Die jüdische Gemeinde spielte kulturell gesehen tatsächlich eine wichtige Rolle in der Geschichte der iberischen Halbinsel. Während des maurischen Kalifats, der Periode, als der Islam in Spanien an der Macht war und die 1031 endete, erblühte die jüdische Gemeinde in Córdoba zu einem Zentrum des Handels, Reichtums, der Wissenschaft und religiöser Toleranz.

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Córdoba Synagogue (Sinagoga de Córdoba)
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33 Touren und Aktivitäten

Im Herzen von Córdoba befindet sich das jüdische Viertel. Wenige Häuserblöcke von der Mezquita entfernt, befindet sich die Synagoge von Córdoba.

Im 14. Jahrhundert wurde die Synagoge von Córdobas gebaut und ist heute die Hauptattraktion des Juderias (jüdisches Viertel) und einzigartig in Andalusien. Die jüdische Gemeinschaft spielte einst eine sehr wichtige Rolle auf der iberischen Halbinsel. Unter der Herrschaft der maurischen Kalifen wurde jedoch viel der jüdischen Kultur ausgerottet und viele der Juden wurden während der spanischen Inquisition, im Jahr 1492 vertrieben. Daher ist die Synagoge in Córdoba, mit zwei anderen in der Stadt Toledo, das einzige bestehende Bauwerk seiner Art, von vor der spanischen Inquisition. Die kleine Córdoba Synagoge beherbergt einen Gebetsraum und eine Galerie. Die Innenausstattung besticht mit aufwändigem hebräischen Inschriften an den Wänden und muschelförmigen Bögen der Mudéjar.

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Triana
69 Touren und Aktivitäten
Über die Isabel II Brücke und zwischen zwei parallelen Armen des Flusses Guadalquivir gezwängt, findet man das Triana Viertel. Ursprünglich als römische Kolonie gegründet beherrschten in dieser Gegend, wie auch im Rest der Stadt, Muslime und Christen das Bild. In der Vergangenheit erwies sich der Ort als strategisch wichtig und als letzte Verteidigungslinie vor Eindringlingen, bevor sie die westlichen Stadtmauern Sevillas erreichten. Traditionell war es die Heimat einer bunten Mischung von Bewohnern. Matrosen, Stierkämpfer, Töpfer und Flamenco-Tänzerinnen wohnten hier und waren alle besonders stolz auf ihre Herkunft aus Triana.

Die exzentrische Atmosphäre des Viertels können Sie im heutigen Triana immer noch erleben. Besuchen Sie die Gegend, sollten Sie Ihre Auge aufhalten, um eine der wenigen verbleibenden (und als Kulturgut geschützten) Corrales zu sehen. Die traditionellen Gemeinschaftshäuser dienten für viele Roma des Bezirks als Heimat.

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Seville Church of Santa Ana (Iglesia de Santa Ana)
27 Touren und Aktivitäten

Die Santa Ana Kirche ist die älteste Kirche in Sevilla. Die Kirche aus dem 13. Jahrhundert liegt im Triana Viertel und beherbergt einige eindrucksvolle Skulpturen, Gemälde, Schmuck und religiöse Prozessionsgegenstände, von denen viele in den Kapellen ausgestellt sind. Kastilische Meistersteinmetze und muslimische Meisterarchitekten arbeiteten an dieser Kirche, deren faszinierendes Inneres mit Säulen mit Kragstück versehen ist, die mit Schlössern, Weinblättern, Löwen und menschlichen Köpfen dekoriert wurden. Bewundern Sie die vielen architektonischen Stilrichtungen in der ursprünglich gotischen Kirche und ihrem Wiederaufbau im Barockstil, der nach einem Erdbeben im 17. Jahrhundert nötig war.

Besuchen Sie die Kirche im Zuge einer geführten Radtour zu den Highlights von Sevilla mit Stopps im San Jorge Schloss und dem Jüdischen Viertel sowie zahlreichen Erinnerungsfotos.

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Inquisition Museum (Museo Del Castillo De San Jorge)
22 Touren und Aktivitäten

Im Triana Viertel in Sevilla, ganz in der Nähe des Guadalquivir Flusses, diente das Castillo San Jorge als Hauptquartier der Spanischen Inquisition von 1481 bis 1785. Die Burg aus dem 12. Jahrhundert wurde im 19. Jahrhundert abgerissen, um Platz für einen Markt zu schaffen, und in den unterirdischen Ruinen der Burg befindet sich heute das Inquisitionsmuseum.

Das Museum wurde 2009 gegründet und beschreibt die religiöse Säuberungsaktion, die in einer der dunkelsten Perioden der spanischen Geschichte stattfand. Besucher erfahren mehr darüber, wie die Inquisition funktionierte, von Beschuldigungen und Ermittlungen bis hin zu Strafen und Folter, ebenso über das tägliche Leben in der Burg für Gefangene und Gefängnismitarbeiter. Es werden allerdings keine Folterinstrumente gezeigt. Zeichnungen zeigen Verdächtige mit Zipfelmützen und Gewändern, die mit einem X gekennzeichnet sind, und auf Karten sieht man andere wichtige Schauplätze der Inquisition in Sevilla.

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Weitere Unternehmungen in Andalusien & Costa del Sol

Seville Cathedral (Catedral de Santa María de la Sede)

Kathedrale von Sevilla (Catedral de Santa María de la Sede)

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259 Touren und Aktivitäten

Als die Konstrukteure der Kathedrale von Sevilla sich dem Bau einer neuen Kirche an der Stelle der alten Moschee der Stadt widmeten, waren sie nicht zurückhaltend. Sie wollten das Beste vom Besten, das Übermaß – und sie bekamen es.

Der Bau dieser einzigartigen Kathedrale begann um das Jahr 1400 und wurde erst in den 1500 Jahren fertig gestellt. Sie ist nach wie vor die größte gotische Kathedrale der Welt und die drittgrößte Kirche. Sie hat 80 Kapellen.

Und welch eine Pracht in diesen Kapellen! Gold, Gold und noch mehr Gold; unschätzbar wertvolle Kunststücke von Größen wie Goya und Murillo; Glasmalereien; und, so wird gemunkelt, den Überresten von Christopher Columbus.

Neben der Kathedrale befindet sich der Giralda Turm, einst Minarett der Moschee, die für die Kathedrale Platz machte, heute ein Glockenturm. Steigen Sie die steilen Rampen bis ganz oben hinauf und genießen Sie den unvergleichbaren Blick auf Sevilla und seine Kathedralen.

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Royal Alcázar of Seville (Real Alcázar de Sevilla)

Reales Alcazáres

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245 Touren und Aktivitäten

Die Reales Alcazáres, oft auch Alcázar oder Königlicher Alcázar Palast genannt, wurden einst als Festung erbaut, aber von verschiedenen Generationen an Herrschern verändert, die Paläste, Säle, Höfe und die anliegenden Gärten errichteten. Obwohl sie kleiner sind als die Alhambra, hatten sie einen ähnlichen Einfluss und sind als Weltkulturerbe gelistet.

Es ist kein Wunder, dass einen Alcázar an die Alhambra erinnert, denn die bekanntesten Architekten der Alhambra beteiligten sich an ihrem Bau. Das Meisterstück ist wohl der Patio de las Doncellas mit seinen schönen Bögen, Gärten und Spiegelteichen.

Alcázar wird mit vielen bunten Figuren in Verbindung gebracht, darunter Pedro I (oft auch Pedro der Schreckliche genannt), der einen Großteil des Baus verantwortete. Die Regenwasserbecken unter dem Gebäude sind nach einem seiner Opfer benannt, eine Schönheit, die er so gnadenlos verfolgte, dass sie sich selbst mit brennendem Öl entstellte und Nonne wurde.

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The Giralda (El Giraldillo)

Der Giralda Turm

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90 Touren und Aktivitäten

Es gibt kein besseres Symbol für die vielseitige Geschichte Sevillas als den Giralda Turm (El Giraldillo), der Glockenturm der Kathedrale. Er steht ein wenig abseits vom Hauptgebäude und diente einst als Minarett der Moschee, die der Kathedrale Platz machen musste.

Die unteren Abschnitte des Turms stammen aus dieser Zeit, der obere Teil ist architektonisch in die christliche Renaissance einzuordnen. Einst thronte auf der Spitze des Turms eine Kupferkugel, doch diese wurde bei einem Erdbeben im 14. Jhd. zerstört und durch ein Kreuz ersetzt.

Der Weg auf den 100 Meter hohen Turm ist nicht einfach, doch der Ausblick auf die Stadt und die Statuen der unteren Abschnitte sind es trotzdem wert, den Aufstieg zu wagen. Treppen gibt es nichts, man muss ein paar geschickt installierte Rampen hochlaufen.

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Santa Cruz

Der Stadtteil Santa Cruz

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175 Touren und Aktivitäten

Weißgekalte Gebäude, Straßen, die einem Labyrinth gleichen und von Orangenbäumen gesäumte Höfe: Kein anderer Platz verkörpert den Charme von Sevilla so wie die Straßen des Stadtteils Santa Cruz. Die ehemalige Judería, das jüdische Viertel, ist Heim einiger der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Sevilla; von der großen Kathedrale mit ihrem Minarett-Turm hin zum Real Alcázar und seinen vielen Brunnen in den Gärten.

Die Nachbarschaft entstand, als Ferdinand III von Kastilien Sevilla aus Muslimischer Herrschaft nahm und die jüdischen Bewohner der Stadt anfingen, sich in dem heutigen El Barrio de Santa Cruz niederzulassen. Nachdem die Juden allerdings 1492 aus Spanien vertrieben wurden, verwahrloste das Viertel, bis es schließlich im 18. Jh. wieder zu neuem Leben erweckt wurde.

Neben der Geschichte und den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sollten Sie sich bei Ihrem Besuch in Santa Cruz vielleicht einfach in den Straßen des Barrios verlieren.

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Plaza de España

Plaza de España

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160 Touren und Aktivitäten

Die Plaza de España ist ein halbrunder Platz unglaublicher Proportionen, der für die ibero-amerikanische Weltausstellung von 1929 erbaut wurde. Gesäumt wird er von Gebäuden und Fliesenmustern, die Art Déco Feinheiten mit traditionellen Techniken verbinden.

Wenn Ihnen der Platz bekannt vorkommt, dann vielleicht, weil Sie ihn als Kulisse im Film Star Wars II: Angriff der Klonkrieger gesehen haben.

Im Zentrum der Plaza steht ein riesiger Brunnen und vor den Gebäuden sind kleine Gräben angelegt worden, die man über elegante Brücken passiert. Neben dem Platz liegt der Maria Luisa Park mit seinen Orangenbäumen und schön angelegten Gärten. Heute werden die Gebäude rund um die Plaza von der Regierung genutzt.

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Torre del Oro

Torre del Oro (Goldener Turm)

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110 Touren und Aktivitäten

Nur wenige Schritte von der Alcázar, thront über dem Fluss Guadalquivir das unfehlbare Denkmal Sevillas, der Torre del Oro, oder Goldener Turm.

Der 12-seitige Turm stammt aus der Almohaden-Dynastie und wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Es gibt verschiedene Theorien wie der Name entstanden ist. Einige sagen der Name stammt von den Gold-Fliesen außen am Turm. Andere sagen, weil er er ein Lager für Gold Lieferung aus der Neuen Welt war. Eine dritte Theorie besagt, der Name kommt von der goldenen Reflektion des Flusses.
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Maria Luisa Park

Park Maria Luisa

106 Touren und Aktivitäten

Südlich des ältesten Viertels von Sevilla und entlang des Flusses Guadalquivir findet man die wichtigste grüne Oase der Stadt, den Park Maria Luisa. Früher war er primär die Grünanlage des Palasts San Telmo (heute das Zuhause des andalusischen Präsidenten). 1893 wurde dieses Stück Paradies der Öffentlichkeit geschenkt und entwickelte sich über die Jahre zu dem Rückzugsort, der er heute ist.

Die größte Verwandlung erlebte der Park während der Vorbereitungen zur Weltausstellung 1929: breite Alleen wurden kreiert, Brunnen erbaut, Gärten bepflanzt. Heute ist die Flora und Fauna des Parks so ausgeprägt, dass man ihn als botanischen Garten ansieht. Hier gibt es nicht nur unzählige Pflanzen, sondern auch Vögel, einschließlich Enten und Schwäne, die in den Brunnen und Seen schwimmen, und sogar grüne Papageien, die im Zentrum des Parks leben.

Der Park Maria Luisa bietet nicht nur Grashügel, Teiche und Spazierwege, sondern auch zahlreiche Monumente und Sehenswürdigkeiten.

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Palace of San Telmo (Palacio de San Telmo)

Palast von San Telmo (Palacio de San Telmo)

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46 Touren und Aktivitäten

Heute ist dies der Sitz der andalusischen Regierung, doch einst diente das großartige, rostrote und goldgelbe Gebäude als königlicher Palast. Dies war nicht seine ursprüngliche Bestimmung: Als das Gebäude Ende des 17. Jahrhunderts errichtet wurde, sollte es als Seminargebäude für die Universität für Navigatoren dienen und wurde deshalb nach dem Schutzheiligen der Seefahrer, San Telmo, benannt. Später wurde es von der Königsfamilie gekauft, nachdem Prinzessin Maria Luisa einen Großteil des Landes an die Stadt Sevilla gespendet hatte. Deshalb trägt auch der große Park ganz in der Nähe ihren Namen (letztlich vermachte sie den gesamten Palast der Kirche).

Seit 1989 gehört das Palastgebäude der Regierung von Andalusien. Allein seine prächtige Barockfassade ist ziemlich eindrucksvoll und eine Reihe an Statuen zeigt historische Figuren entlang der Avenida de Palos de Frontera.

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Royal Tobacco Factory (Real Fábrica de Tabacos)

Königliche Tabak Fabrik

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44 Touren und Aktivitäten

Wenn Sie vor der „Real Fábrica de Tabacos“ stehen und hoch schauen, bekommen Sie ein Gefühl von der Größe der Tabakindustrie von Sevilla im 18. Jahrhundert. Das Gebäude ist eines der größten in Spanien (nur El Escorial ist aufgrund seiner Grundfläche grösser). Heute wird das Gebäude als Hochschule verwendet, aber Sie können immer noch um es herum spazieren.

Die meisten Menschen besuchen den Ort, um eine Idee von Bizets geweihter Heldin, Carmen und Ihrem Leben zu bekommen. Dies ist die Fabrik wo Carmen Zigarren rollte und anschließend vor der Tür Ihre Liebhaber umgarnte. Carmen war unwiderstehlich. So sind auch die heutigen Zigarrenarbeiter. Fast alle von ihnen sind Frauen und schreien nach Aufmerksamkeit wie auch die Flachreliefs im kolonialistischen Stil an der Außenseite des Gebäudes.

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Malaga Cathedral (Cathedral de la Encarnación)

Cathedral de la Encarnación

79 Touren und Aktivitäten

Málagas Kathedrale wurde über der Stelle einer Moschee aus weißen, strahlenden Steinen errichtet, nachdem das Königspaar Isabella und Ferdinand in den 1480er-Jahren die Mauren aus Andalusien vertrieben hatten. Alles, was von der Moschee in heutiger Zeit überbleibt, ist der schöne Innenhof Patio de los Naranjos, der noch immer vom süßen Duft der Orangenbäume erfüllt ist. Die Kathedrale wird unter Einheimischen liebevoll La Manquita (die Einarmige) genannt, da sie nur einen – wenn auch stark verzierten – Glockenturm im Barockstil hat.

Der Architekt der Kathedrale war zunächst Diego de Siloe, der die Bauarbeiten 1528 aufnahm. Über die nächsten 250 Jahre wurde der Bau schrittweise fortgesetzt, weshalb sich auch ganz deutliche Einflüsse aus Gotik, Renaissance und Barock an der Fassade abzeichnen. Der Architekt José Martín de Aldehuela, bekannt als Baumeister der Brücke Puente Nuevo im andalusischen Ronda, wirkte ebenfalls beim Bau der Kathedrale mit.

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Alcazar of the Christian Monarchs (Alcázar de los Reyes Cristianos)

Alcazar de los Reyes Cristianos

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64 Touren und Aktivitäten

In Córdoba gibt es nicht nur eine große Moschee sondern auch einen Palast: der Alcázar de los Reyes Cristianos. Einst stand hier eine westgotische Festung, doch diese wurde umgebaut, um die Kalifen von Córdoba beherbergen zu können, bevor der Palast von den Christen eingenommen wurde. Hier residierten König Ferdinand und Königin Isabel acht Jahre lang während der spanischen Inquisition. In dieser Zeit wurde der Palast sogar von Christopher Kolumbus besucht.

Der Palast wurde einige Male renoviert und angepasst und der heutige ähnelt dem maurischen nur wenig, der hier einst stand. Trotzdem verströmt der Alcázar noch immer eine gewisse maurische Atmosphäre durch das Múdejar Design und Architektur, die aus der Zeit von König Alfonso XI stammt.

Seit seiner Zeit als Palast hat Alcázar als Gefängnis gedient und ist seit dem 20. Jhd. eine Touristenattraktion. Wer heute herkommt, kann über das Gelände und durch den beliebten Park laufen, das von hohen Mauern umgeben wird.

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Malaga Alcazaba

Alcazaba

65 Touren und Aktivitäten

Wenn Sie in Malaga sind, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Sie diese über der Stadt thronende Zitadelle übersehen haben. Als Alcazaba de Malaga bekannt, wurde dieses Bauwerk einst Mitte des 11. Jahrhunderts als Palast für Gouverneure errichtet und empfängt heute ganzjährig Besucher. Bekannt ist die Alcazaba für ihre beeindruckenden Gärten und den Panoramablick über die Stadt und das Meer.

Die Alcazaba wurde auf den Überresten einer römischen Festung erbaut. Der beste Beweis dafür ist das Puerta de las Columnas. Der Name bezieht sich auf die bestehenden römischen Säulen, die dabei halfen, den Palast so zu bauen, wie er heute steht. Besucher passieren zwei Tore bevor sie die Alcazaba erreichen, die tatsächlich aus zwei eigenständigen Elementen besteht: der Alcazaba selbst sowie dem Castillo de Gibralfaro. Im Inneren sieht man zunächst mehr von den berühmten Gärten, Brunnen und Türmen im traditionellen maurischen Stil und betritt dann die Haupthalle des Palastes.

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Albaicín

Albaicin - Attraktionen in Granada

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61 Touren und Aktivitäten

Albaicin ist das älteste muslimische Viertel von Granada, voller steiler, gewundener Straßen, die eine mittelalterliche Atmosphäre ausstrahlen. Die weißen Gebäude und mit zauberhaften Gärten versehenen Villen am Hügel machen die Schönheit von Albaicin aus. Was besonders herrlich ist, ist der Ausblick auf die Alhambra von hier aus. An der Kirche St. Nicolas kann man einen besonders guten Blick auf die Alhambra genießen. Andersherum hat man von der Alhambra natürlich ebenfalls eine tolle SIcht auf Albaicin.

Albaicin wurde 1984 zum Welterbe. Sein Name könnte aus der Zeit stammen, als viele Siedler vor der Invasion der Christen aus der Stadt Baeza flohen, es könnte aber auch auf den arabischen Satz zurückzuführen sein, der "Viertel der Falkner" bedeutet. Obwohl die Stadt 1492 von den Christen eingenommen wurde, bestand das muslimische Viertel über Jahrzehnte weiter. Noch heute kann man die Relikte islamischer Badehäuser, Herrenhäuser und Brunnen sehen.

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Sacromonte

Sacromonte

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56 Touren und Aktivitäten

Sacromonto ist Granadas traditionelles Kalé-Viertel (spanisch: Gitano) und stellt heute das Epizentrum der Flamenco-basierten Tourismusaktivitäten dar. Die sich am Hang des Hügels („heiliger Berg“; der Name des Viertels kommt jedoch tatsächlich von der Sacromonte Abtei) entlang schlängelnde Gegend wurde zuletzt exzessiv kommerzialisiert, hat jedoch ihre Magie nicht verloren. In der Dämmerung ist es schwer, dieser Gegend mit ihren funkelnden Lichtern und dem Blick auf Alhambra zu widerstehen.

Im 19. Jahrhundert wurde Sacromonte das Viertel der Gitano. Das Terrain ist lehmig genug, um weich zu sein, nimmt jedoch feste Form an, sobald es geformt wird. Daher gruben viele der ärmeren Bürger Höhlen in den Sacromonte, in denen sie fortan lebten. Auch Gemeinschaft und Flamenco blühten auf. Während der 1960er Jahre wurden viele der Höhlen jedoch durch Überschwemmungen unbewohnbar, was zur Evakuierung vieler Bewohner führte.

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