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Peru Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Amazon River
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65 Touren und Aktivitäten

Der mächtige Amazonas und sein gewaltiges, dicht bewaldetes Flussbecken sind das Herz von Südamerika, die Lunge der Welt und der Wächter von einem Fünftel des Süßwassers auf der Erde. Der Fluss ist der Grund dafür, warum Iquitos überhaupt existiert und obwohl er nördlich der Stadt ein Stück entfernt vom Flussweg, dem Rio Itaya, an der Stadt vorbeifließt, spürt man seinen Einfluss.

Sein Ursprung ist umstritten, jeder seiner großen Nebenflüsse hat einen Anspruch auf den Titel "Geburtsort des Amazonas", doch wahrscheinlich liegt dieser am Zusammenfluss von Ucayali und Maranon, den man vom Hafen von Nauta, 90km von Iquitos entfernt, auf der neu asphaltierten Straße erreicht. Auf diesem bedeutsamen Tagestrip können Reisende auf den 30m hohen Aussichtsturm steigen und phantastische Fotos von der Umgebung machen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, den Amazonas und seine unvergleichbare Biodiversität zu erkunden. Sie alle beginnen mit einer Bootsfahrt.

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Machu Picchu
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654 Touren und Aktivitäten

Die geheimnisvolle verlorene Stadt Machu Picchu ist unter Liebhabern von Inka Bauwerken so etwas wie der heilige Gral und die berühmteste archäologische Stätte in ganz Südamerika.

Die spektakuläre Ansammlung von Tempeln, Hügeln und Plazas war einst die Festung der Inkas unter Pachacutec und Tupac Yupanqui hoch oben auf dem Berg, bevor die Europäer mit Pizarro einfielen.

Machu Picchu hat zwar einen berühmten Namen, verrät deshalb aber noch lange nicht all seine Geheimnisse, darunter seine Erbauung, Funktion und den Verfall. Die überwachsenen Ruinen wurden vom US-Historiker Hiram Bingham 1911 entdeckt, der durch die Qualität der Steinbauten darauf aufmerksam wurde, dass es sich um eine besonders wichtige Zeremonienstätte handeln musste.

Die Überreste stammen aus der Zeit um 1450 und wurden zur Hochzeit des Inkareichs erbaut. Als man vor den Plünderungen der Spanier flüchtete, wurden halbintakte Ikonen und Schreine von anderen Orten hergebracht.

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Inca Trail
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148 Touren und Aktivitäten

Südamerikas bekanntester Weg ist der beeindruckende und unvergessliche Weg zur verlorenen Inkastadt Machu Picchu.

Der Pfad führt 4 Tage lang über drei Andenpässe, Inka Ruinen mit herrlichem Blick auf die schneebedeckten Anden.

Am 1. Tag geht ab km82 (82km sind es von Cusco nach Aguas Caliente) nach Huayllabamba, nach Pacamayo am 2., nach Huinay Huayna am 3. und bis Machu Picchu am 4. Tag.

Das Highlight des Pfades ist der Sonnenaufgang über den Bergen bei Machu Picchu.

Die beste Wanderzeit ist von Mai bis September, dann ist es am trockensten, aber auch am vollsten.

Wer die Wanderung auf sich nehmen will, muss sich einer Gruppe mit lizenziertem Guide anschließen. Die Zulassungen sind limitiert und es sind nur 500 Wanderer auf dem Pfad erlaubt. Also im Voraus buchen.

Am besten bucht man einen Guide und schließt sich einer Tour an. So kann man auch Schlafsäcke und anderes Equipment ausleihen. Die Gruppen sind auf 16 Teilnehmer beschränkt.

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Lake Titicaca
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58 Touren und Aktivitäten

Süß, klar und in einem tiefen, transparenten Blau schimmert der Titicaca-See auf einer Höhe von 3812 Metern über Südamerika, der höchste befahrbare See der Welt. Er gilt als spirituelle Heimat der Anden-Völker und seine 41 absolut wunderschönen Inseln sind mit traditionellen Dörfern und alten Steinruinen übersät, in denen sich Mythen und Legenden widerspiegeln. Unter dem feurig glänzenden Himmel zum Sonnenuntergang, der sich in dem leuchtenden Wasser mit den schneebedeckten Bergen spiegelt, fällt es schwer, die Erzählungen nicht zu glauben.

Der Titicaca-See gilt als Geburtsort der Anden-Völker, wo der Schöpfergott Viracocha das erste Mal die Sonne, den Mond und die Menschen auf der heutigen Isla del Sol heraufbeschwor. Den Inkas, Aymaras, Uros und vielen anderen indigenen Völkern ist dieser See deshalb heilig.

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Santa Catalina Monastery (Monasterio de Santa Catalina)
star-4.5
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35 Touren und Aktivitäten

Inaugurated on October 2, 1580, 40 years after the city was founded, the Monastery of Saint Catherine has grown to become a city in itself. In fact, its over 215,285-foot-square design resembles the original city streets of Arequipa. Arequipa is often called the “White City” due to the fact that many of the buildings are made of volcanic white sillar, and this structure is no exception. It’s also made of ashlar, or petrified volcanic ash, coming from Volcan Chachani which overlooks Arequipa.

Visitors are able to explore the monastery on their own, wandering through narrow streets, ambient courtyards, peaceful plazas and ancient churches. Along with the historical churches and chapels, check out some of the cloisters. There is the Main Cloister, the largest in the monastery with paintings and confessionals, and the Cloister of the Oranges, which features three beautiful crosses residing amongst vibrant orange trees.

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Chan Chan
22 Touren und Aktivitäten

Es gab eine Zeit, in der eine peruanische Stadt eine der größten bekannten Städte Amerikas war. Für knapp 600 Jahre diente die umfangreiche Stadt als Sitz eines Kaiserreiches, das sich über hunderte Kilometer erstreckte. Hier lebten Meister des Ingenieurwesens, das dem Rest der Welt noch völlig unbekannt war. Nein, es ist nicht von Machu Picchu die Rede, der Ruine, die so oft mit Peru in Verbindung gebracht wird. Wir sprechen von der riesigen Stadt Chan Chan, ein Komplex aus Lehm und Sand.

Vor den Toren des modernen Trujillo gelegen, war Chan Chan einst Sitz des Chimu Kaiserreichs von 850-1470. Zu ihrer Blütezeit sollen hier bis zu 60.000 Menschen gelebt haben, bevor die Stadt von den berüchtigten Inka eingenommen wurde. Mit ihren weiten, offenen Innenhöfen, engen Gassen und knapp 10 Meter hohen Mauern erstreckte sich Chan Chan einst über ein Wüstengebiet von 20 Quadratkilometern. Heute ist der Tschudi Palast für Besucher zugänglich, die auf den Spuren der Chimu wandeln wollen.

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Miraflores
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117 Touren und Aktivitäten

Der elegante, am Strand gelegene Vorort Miraflores ist eine der gefragtesten Wohngegenden in Lima.

Hier findet man Limas beste Restaurants, Geschäfte und Hotels, außerdem Villen mit Meeresblick und die riesigen Türme der Menschen und Macher der Stadt. Hinzu kommen herrliche Parks und Gärten, Strände und Promenaden.

Es gibt aber auch Spuren der antiken Geschichte in Miraflores, darunter Huaca Pucllana, die Überreste eines Lehmziegeltempels aus Zeiten vor den Incas.

Gleitschirmflieger zieht es nach Miraflores, um sich von den felsigen Klippen über dem Meer zu stürzen. Die Strände sind sehr beliebt, die Küste ist allerdings eher steinig als sandig und die besseren Strände liegen weiter südlich.

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Ballestas Islands (Islas Ballestas)
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125 Touren und Aktivitäten

Die Ballestas Inseln werden oft auch die „peruanischen Galapagos Inseln“ genannt. Hier können clevere Reisende wilde Tiere zu günstigen Preisen beobachten. Auf den felsigen Inseln, die rund 90 Minuten von der Küste von Paracas entfernt liegen, leben hunderte Seelöwen auf den Steinen zusammen mit tausenden von Vögeln. Die Kosten für einen Besuch belaufen sich auf nur ein Bruchteil dessen, was man für einen Besuch der Galapagos Inseln in Ecuador zahlt. Wenn man sich vom Meer aus den ausgewaschenen Inseln nähert, entdeckt man so viele Tölpel, Kormorane und Pinguine auf den Klippen, dass die gesamte Inseln mit dem kollektiven Gezappel des Federviehs zu vibrieren scheint. Die Humboldt Pinguine sind ein Highlight auf den Ballestas Inseln, denn die Vögel im schwarzen Frack findet man nur an der Küste von Chile und Peru. Wer zu den mit Guano bedeckten Inseln rausfährt, sollte nach dem Candelabra Geoglyphen Ausschau halten, der in die Hügel geritzt wurde. Mit einer Höhe von 180 Metern ist dieses mysteriöse, altertümliche und unerklärliche Symbol aus einer Entfernung von bis zu 20 Kilometern sichtbar.

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Colca Canyon (Canon del Colca)
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70 Touren und Aktivitäten

Etwa 160 Kilometer nordwestlich von Arequipa liegt der Cañón del Colca, eine Schlucht des Colca-Flusses. Berühmt geworden ist er als die „tiefste Schlucht der Welt“ mit einer Tiefe von 4160 Metern. Der Cañón del Colca lässt sich auf verschiedene Arten erkunden, zu Fuß, mit dem Rad, Kajak, auf dem Pferd oder zu Wasser. Das lebhafte Andental ist nicht nur ein toller Ort für Abenteuerlustige, es bietet auch Einblicke in die Geschichte der Zeit vor den Inkas und beherbergt noch heute die Kulturen der Collagua und Cabana, die ihr Erbe aus Zeiten von 800 v. Chr. erhalten haben. Besucher können archäologische Stätten besuchen, zum Beispiel die Höhlen von Mollepunke über Callalli, wo 6000 Jahre alte Felsenkunst den Wandel des Alpakas zum Haustier zeigt.

Auch Ruinen der prähispanischen Besiedlung sind im ganzen Tal zu sehen, ebenso wie Chimpa, eine Festung aus prä-Inka Zeiten mit hängenden Grabstätten. Abenteuer, Geschichte und die Gelegenheit, den Anden-Condor zu sichten, machen diesen Ort zur drittbeliebtesten Touristenattraktion in Peru.

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Nazca Lines
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71 Touren und Aktivitäten

Die unfruchtbaren Ebenen rund um die kleine Stadt Nazca werden von Südamerikas geheimnisvollster Sehenswürdigkeit geschmückt, den Nazca Linien.

Über mehr als 80km sind die Nazca Linien in die Felsenwüste radiert, über 800 Linien, 300 Figuren und 70 Tier- und Pflanzenumrisse.

Zu den Kreaturen, die man hier sieht, gehören 90m große Affen, Eidechsen, Spinnen, die als Fruchtbarkeitssymbol dienen, und ein Zeichen, das aussieht, wie ein Astronaut. Vögel wie Kolibris, Kondore und Flamingos stellen die Jahreszeiten dar und zeigen exakt auf die Punkte, an denen die Sonne auf- und wieder untergeht. Die größte Zeichnung ist 200m groß.

Es gibt zahlreiche Theorien, die sich um die Linien und ihre Entstehung ranken. Wer erschuf sie, warum und wie? Niemand weiß sicher, was passierte, außerdem wurden sie erst 1939 wiederentdeckt.

Eine Theorie besagt, sie stammten aus einer Zeit zwischen 400 und 600 n. Chr. und dienten als astronomischer Kalender früher Mathematiker.

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Weitere Unternehmungen in Peru

Magic Water Circuit

Magischer Wasserkreislauf

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70 Touren und Aktivitäten

Der magische Wasserkreislauf liegt im Parque de la Reserva und stellt eine familienfreundliche Option für alle dar, die nach einer kostengünstigen Aktivität in Lima suchen. Das Gemeindeprojekt - 12 Fontänen, die auf Musik und Lichter abgestimmt sind - wurde 2007 eingeweiht und ist seitdem zu einer der beliebtesten Attraktionen der Hauptstadt geworden.

Die Fontänen sind von Mittwoch bis Sonntag in Betrieb. Die Show beginnt am späten Nachmittag, doch am schönsten sind die Effekte natürlich nach Anbruch der Dunkelheit. Jede Fontäne konzentriert sich auf ein bestimmtes Thema und mit manchen kann man sogar interagieren (und nass werden). Das Labyrinth der Träume (Laberinto del Ensueño) ist eines der Highlights des magischen Wasserkreislaufs. Besucher werden herausgefordert, einen Weg in den inneren Kreis durch ein Labyrinth zu finden, das aus vertikalen Wassermauern gefomt ist. Abends dient die Fuenta de la Fantasía als schönste Unterhaltung mit einer choreografierten Show.

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Peruvian Amazon

Peruanisches Amazonasgebiet

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25 Touren und Aktivitäten

Das peruanische Amazonasgebiet erstreckt sich über mehr als die Hälfte des Landes, dient aber nur etwa 5% der Bevölkerung als Heimat. Hierbei handelt es sich ohne Frage um den wertvollsten Naturschatz Perus mit riesigen Regenwaldflächen und unberührtem Land, das sich bis zu den Anden hinzieht.

Perus wichtigstes „Tor zum Amazonas“ ist die nördliche Stadt Iquitos. Ihre Lage am Ufer des mächtigen Amazonas macht sie zu einem guten Ausgangspunkt für mehrtägige Flussfahrten und andere Aktivitäten wie Kanutouren, Piranha-Angeln oder das Schwimmen mit Amazonasdelfinen. Von hier aus kann man bis nach Manaus in Brasilien fahren und unterwegs an Dörfern der Ureinwohner halten, durch den Dschungel wandern und in einer Ökolodge schlafen.

Die südliche Amazonasregion Perus eignet sich besonders gut, um wilde Tiere zu beobachten. Der Öko-Tourismus wird hier groß geschrieben. Viele Menschen kommen her, um die vielfältige Vogelwelt, Brüllaffen und Tapire zu Gesicht zu bekommen.

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Uros Floating Islands (Islas Uros)

Uros Inseln / Islas Uros

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94 Touren und Aktivitäten

Die über 40 schwimmenden Uros Inseln sind vermutlich die am meisten fotografierte Attraktion am Titicacasee. Sie sind aus elastischem Totora-Schilf gebaut, das entlang des Ufers gesammelt wird, um die fragilen Inseln etwa alle drei Monate nachzurüsten, da die Böden der Schilfrohrinseln langsam verrotten und untergehen. Daher verändern sich Inseln im Laufe der Zeit in ihrer Form, Größe und Anzahl und obgleich sie im Seegrund verankert sind, erscheinen sie doch in vielerlei Hinsicht eine ganz andere Welt zu sein.

Das Volk der Uros ist ein alter Volksstamm, der schon Jahrtausende vor den Inkas existierte und laut der örtlichen Legende auch schon vor der Entstehung der Sonne und den Sternen. Die "Seemenschen", wie sie sich selbst nennen, haben einst von sich behauptet, dass sie wegen ihres „schwarzen Blutes“ keine Kälte spüren können.

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Lima Plaza Mayor

Lima Plaza de Armas (Plaza Mayor)

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132 Touren und Aktivitäten

Der Hauptplatz von Lima (Plaza Mayor) ist die zentral gelegene Plaza de Armas, das historische Herz und Geburtsort der Stadt.

Palmen, prächtige Laternen, Blumenbeete und Grünanlagen umgeben den Mittelpunkt des Platzes, ein Bronzebrunnen mit mehreren Ebenen aus dem Jahr 1650 und eine Statue von Francisco Pizarro hoch zu Ross. Um 11.45 Uhr findet der Wachwechsel statt und zu jeder anderen Zeit findet man hier ein Plätzchen, um sich zu entspannen und den Lauf der Dinge zu beobachten. Es gibt viel zu sehen, denn die Kathedrale steht auf der einen Seite des Platzes, auf der anderen sieht man die hübschen Balkone des Palacio Arzobispal. Mehrere andere attraktive Gebäude mit Balkonen und gewölbten Säulengängen säumen den Platz, zum Beispiel das Rathaus und der Regierungspalast.

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Paracas History Museum

Paracas Geschichtsmuseum

1 Tour und Aktivität

Lassen Sie sich nicht von seiner winzigen Größe abschrecken - das kleine Geschichtsmuseum von Paracas beherbergt einige der faszinierendsten archäologischen Funde von Peru. Es ist in aller Welt in den Schlagzeilen erschienen, nachdem es menschliche Langschädel in seine Ausstellung aufnahm, die 1928 vom peruanischen Archäologen Julio Tello gefunden worden waren.

Die einzigartigen Schädel spalteten die öffentliche Meinung, manche glaubten, dies sei der Beweis für die Existenz Außerirdischer, andere waren der Meinung, sie seien gefälscht, und wieder andere gingen einfach nur von Anomalien aus. Die Realität ist weniger dramatisch - die Schädel gehen wahrscheinlich einfach auf Kopfbindentraditionen der alten Kulturen Perus zurück. Wie auch immer Ihre Meinung ist, die Sammlung bizarr geformter Schädel ist einfach fesselnd und obwohl es nur wenig andere interessante Dinge im Museum zu sehen gibt, lohnt sich der Abstecher hierher.

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Sacsayhuaman (Saqsaywaman)

Sacsayhuaman - Attraktionen in Cusco

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317 Touren und Aktivitäten

Sacsayhuaman ist die größte und beeindruckendste der Ruinen vor den Toren von Cusco, Peru. Sie wurde von den Inkas zu militärischen Zwecken erbaut und war der Schauplatz der großen Schlacht gegen die Spanier 1536. Ihr Name selbst kann als "gefleckter Kopf" übersetzt werden. Manche sagen, dass die Stadt Cusco in Form eines Pumas errichtet wurde, mit Sacsayhuaman als Kopf.

Der Komplex wurde aus massiven Steinen erbaut, von denen einige bis zu 300 Tonnen wiegen, die so geschnitten wurden, dass sie ohne Mörtel halten. Viele der Außenwände, die in gestufter Zickzack Formation errichtet wurden, sind noch heut erhalten geblieben, ebenso wie zahlreiche Tunnel und der Inka-Thron. Letzterer besteht aus einer Reihe riesiger Felsen mit ausgetretenen Fugen, die Besucher gerne als Rutschen nutzen. Eine große offene Plaza, auf der mehrere tausend Menschen Platz haben, wurde einst für Zeremonien genutzt. Auch heute finden hier Ende Juni die Feierlichkeiten des Inti Raymi Festes statt.

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Barranco

Barranco

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114 Touren und Aktivitäten

Limas künstlerischstes Viertel, das lebhafte, an der Küste gelegene Barranco, erlangte zum ersten Mal gegen Ende des 19. Jahrhunderts Bekanntheit, als es eine Mischung aus Dichtern, Schriftstellern und Künstlern in die Badeorte Las Sombrillas und Barranquito zog. Obwohl Barranco 1860 in die Hauptstadt integriert wurde, hat sich der Ort mit seiner Kolonialarchitektur und den bunt angemalten Gebäuden ein dörfliches Flair erhalten, ein krasser Kontrast zu den modernen Hochhäusern des benachbarten Miraflores.

Am besten erkundet man das Viertel zu Fuß und beginnt den Rundgang an der eleganten Plaza San Francisco, wo die Iglesia San Francisco aus dem 19. Jahrhundert steht, umgeben von Boutiquen, Cafés und Restaurants. In der Nähe gilt die Schlucht Bajada de los Baños als beliebter Treffpunkt am Tage, wo die mit Blumen gesäumte Puente de los Supiros (Seufzerbrücke) einen romantischen Ort darstellt, um den Sonnenuntergang zu bewundern.

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Historic Centre of Lima (Centro Historico de Lima)

Historisches Zentrum von Lima

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143 Touren und Aktivitäten

Zwischen der Plaza de Armas und der Plaza San Martin, geteilt durch den großen Boulevard Jíron de la Unión, liegt das historische Zentrum von Lima, der Mittelpunkt der modernen Stadt. Heute stellt die zum UNESCO Weltkulturerbe gehörende Gegend den Ausgangspunkt für die meisten Touristenprogramme dar, denn hier befinden sich unzählige Attraktionen auf kleinem Raum, mit eleganten Gebäuden, Kirchen und monumentalen Statuen aus der Kolonialzeit.

Die Plaza de Armas ist ein beliebter Ausgangspunkt für Rundgänge und beherbergt einige wichtige Gebäude wie den Präsidentenpalast, den Palacio Municipal (Rathaus) und den Palast der Union, ebenso wie einen Bronzebrunnen mit dem Wappen von Lima. An genau diesem Ort wurde 1535 die „Stadt der Könige“ gegründet und so wurde die Plaza de Armas zum ersten öffentlichen Platz der Stadt und später zu dem Ort, an dem die Republik Peru 1821 ausgerufen wurde.

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Sacred City of Caral-Supe

Caral

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14 Touren und Aktivitäten

Die archäologische Stätte Caral ist die älteste bekannte Stadt Amerikas und beherbergt einige der eindrucksvollsten Ruinen Perus. Aus dem nahegelegenen Lima ist dies ein beliebtes Ziel für einen Tagesausflug. Die zum UNESCO Welterbe gehörende Stätte erstreckt sich über rund 60 Hektar im trockenen Supe Tal, das zum ersten Mal zwischen 2600 und 2000 v. Chr. besiedelt wurde.

Die Stätte wurde zwar schon 1948 entdeckt, doch jüngste Ausgrabungen in Caval haben prächtige Tempelkomplexe, versunkene Plazas und einige der größten Terrassenpyramiden der Welt zum Vorschein gebracht. Archäologen munkeln, es könnte sich bei Caral um die sagenumwobene „Mutterstadt“ altertümlicher Zivilisationen handeln. Die Stätte ist mittlerweile für die Öffentlichkeit zugänglich und wird für ihre wunderschön erhaltenen Ruinen und vielen Artefakte gelobt, zu denen ein Quipu (ein einzigartiges Knotensystem der alten Andenvölker) und einige Musikinstrumente aus Tierknochen gehören. Es fällt auf, dass keine Spuren von Kriegen oder Waffen gefunden wurden.

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Larco Museum (Museo Larco)

Museo Larco Herrera - Attraktionen in Lima

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77 Touren und Aktivitäten

Um sich in den Jahrhunderten an Geschichte und Kultur in Peru zurechtzufinden, sollte man das angesehene Museo Larco Herrera in Lima besuchen.

Der chronologische Überblick von 3000 Jahren Geschichte führt einen durch die Zeit der Kulturen vor den Incas und prä-kolumbianische Kunst bis hin zu modernen Interpretationen von prä-hispanischen Keramiken.

Das Museum ist in eine Reihe von Galerien unterteilt. Sein Highlight ist die Sammlung von goldenem und silbernem Inca-Schmuck und Artefakten mit feinem Lapis Lazuli, Türkis und Amethyst.

Bemalte Vasen und Werkzeuge werden ebenfalls ausgestellt, außerdem kunstvoll gearbeitete Metallgegenstände, Baumwolle und Federstoffe. Einzigartig an diesem Museum ist, dass die Besucher Zugang zum Lager haben, wo 45.000 Objekte gesammelt und katalogisiert werden.

Untergebracht ist das Museum in einem Herrenhaus aus dem 18. Jhd., das über einer Pyramide aus dem 7. Jhd. erbaut wurde und von grünen Gärten umgeben ist.

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Plaza de Armas

Plaza de Armas

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6
27 Touren und Aktivitäten

Die Plaza de Armas ist der zentrale Platz von Arequipa mit lebhaften Gärten, grünen Palmen, Vogelbrunnen und Kolonialarchitektur. Als erstes bemerkt man, wie sauber und symmetrisch alles ist. Außerdem ist dies der beste Ort, um die Geschichte der Stadt sowie ihre wichtigsten Gebäude zu entdecken, zum Beispiel Regierungsbüros, Gefängnisse und Polizeistationen. Auf der nördlichen Seite des Platzes steht die Kathedrale mit ihren zwei Türmen. Das Original stammt aus dem Jahr 1612, doch sie wurde im 19. Jahrhundert mehrmals aufgrund von Erdbeben und Bränden zerstört und wieder aufgebaut.

Wer nach einem Ort zum Entspannen sucht, sollte sich in einem der Cafés oder Bars auf den Dachterrassen niederlassen, die den Platz umgeben, und einen Cocatee oder Pisco Sour genießen. Die Dachterrassen eignen sich außerdem wunderbar dafür, Fotos zu machen. Die Gebäude vor der Kulisse der Berge geben ein phantastisches Motiv ab.

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Church and Convent of Saint Francis (Iglesia y Convento de San Francisco)

Iglesia & Museo de San Francisco

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94
81 Touren und Aktivitäten

Das Iglesia & Museo de San Francisco ist ein spektakuläres Beispiel für die Pracht der maurisch inspirierten, spanischen Barockarchitektur der Kolonialzeit, doch das wahre Highlight ist das gruselige Labyrinth aus Katakomben unter der Erde.

Das Konvent des Heiligen Franz von Assissi, eine der besterhaltenen Kirchen in Lima, verfügt außerdem über eine erstaunliche Bibliothek mit antiken Texten und einem ruhigen Klostergarten. Eine Führung durch das Museum und das Konvent führt einen durch die Geschichte und Architektur des Gebäudes, bevor man in die unterirdischen Gänge mit den Knochen von 25.000 Einwohnern Limas hinabsteigt, die hier über einen Zeitraum von 200 Jahren begraben wurden. Die Knochen wurden hier bis 1808 eingelagert, als der Friedhof von Lima eröffnet wurde. Bis 1943 lagen die Katakomben völlig unentdeckt unter der Erde. Wer zart besaitet ist, sollte sich den Besuch sparen, doch wer sich traut, wird überrascht sein, die vielen Totenköpfe und Hüftknochen in dekorativen Mustern angeordnet zu sehen.

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Qorikancha (Coricancha)

Coricancha

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100
185 Touren und Aktivitäten

Die Inkastätte Coricancha ist das Fundament der kolonialen Kirche Santo Domingo, die eine ungewöhnliche Kombination der monolithischen Inka- und kolonialer Architektur darstellt.

Coricancha bedeutet „Goldener Innenhof“, und so waren die Wände während der Zeit der Inka mit purem Gold geschmückt, was sie jedoch zu einem verlockenden Ziel für die Konquistadoren machte. Das Gold und die Silber gibt es hier nicht mehr – es wurde in Spanien eingeschmolzen. Die beeindruckende Kurvenwand mit ihren basaltischen Steinarbeiten blieb hingegen erhalten.

Man vermutet, dass der Tempelkomplex für den ersten Inka-Herrschers Manco Capac gebaut worden war – 100 Jahre bevor die Spanier kamen. Coricancha diente als Observatorium bzw. Sonnentempel und beherbergte die Mumien vieler Inka-Herrscher.

Wenn man den Innenhof betritt, muss man sich vorstellen, dass die achteckige Front einst in purem Gold erstrahlte und von Mond- und Sternentempeln aus Silber flankiert war.

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