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Provence Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Notre-Dame de la Garde Basilica (La Bonne Mère)
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67 Touren und Aktivitäten

Wohin man in Marseille auch geht, man sieht die goldene Statue der romano-byzantinischen Basilika Notre Dame de la Garde, die auf dem höchsten Hügel der Stadt, La Garde (162m), steht. Die Basilika mit ihrer Kuppel wurde zwischen 1853 und 1864 erbaut und ist mit farbigem Marmor, Wandgemälden und aufwändigen Mosaiken verziert, die 2006 restauriert wurden, nachdem sie unter der Atmosphäre, Kerzenrauch und Kriegen gelitten hatten. Einschusslöcher und Granatsplitternarben an der nördlichen Fassade sind Erinnerungen an den erbitterten Kampf, der während der Schlacht um die Befreiung Marseilles im August 1944 hier geführt wurde.

Der Glockenturm wird von einer 9,7m hohen Goldstatue der Jungfrau Maria auf einem 12m hohen Sockel gekrönt. Einheimische sehen in ihr die Schutzheilige der Stadt und nennen sie "die gute Mutter". Jedes Jahr am 15. August findet ein großer Mariä Himmelfahrt-Umzug statt. Von ihrer Kuppel aus hat man einen Panoramablick über die Terracottadächer der Stadt.

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Marseille Cruise Port (Terminal Croisières Marseille)
33 Touren und Aktivitäten

Marseille ist von einem winzigen Handelshafen, der um 600 v.Chr. von den Griechen gegründet wurde, zur zweitgrößten Stadt Frankreichs gewachsen. Bewacht von der Kathedrale Notre-Dame-de-la-Garde auf dem Hügel, erhebt es sich über den Vieux Port und wächst zu einer weitläufigen und modernen Metropole heran.

Da Marseille Frankreichs wichtigster Hafen ist und den Mittelmeerraum mit Afrika verbindet, überrascht es nicht, dass es eine kulturell vielfältige Stadt mit großartigen Verkehrsanbindungen zum Rest des Landes ist. Marseille ist auch das Tor zur Provence, eine Gegend, die für ihre Küche und Künstler berühmt ist.

Marseille ist nicht nur eine wichtige Hafen- und Industriestadt sondern auch ein bedeutsames Kulturzentrum mit der Opéra de Marseille und dem Ballet Nationale de Marseille, die im historischen Opernhaus beheimatet sind. Mit den Jahren zog die Stadt immer wieder berühmte Künstler an, darunter Renoir und Cézanne, und beeinflusste Frankreichs Hip Hop Szene.

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Cours Mirabeau
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34 Touren und Aktivitäten

Herz und Seele von Vieil Aix (Altstadt) ist der historische Cours Mirabeau, eine der wichtigsten Straßen von Aix en Provence, die zwischen den Ringstraßen verläuft, die als Grenze zwischen dem alten, mittelalterlichen Zentrum und der Neustadt dienen. Der Cours Mirabeau ist eine breite Allee mit unzähligen Geschäften, Restaurants und Cafés. Sie beginnt an der berühmten Statue von König René (Fontaine du Roi René) am Place Forbin und endet am prächtigen Place du General de Gaulle.

Ein einfacher Spaziergang über die weitläufige Allee - die ganze 42 Meter breit ist - reicht, um ihren Charme von seiner besten Seite zu zeigen. Elegante Villen aus dem 17. Jahrhundert, ummauerte Gärten und prächtige Springbrunnen säumen die Fußwege und wenn man eine kurze Pause in einem der vielen Straßencafés einlegt, kann man wunderbar die Atmosphäre genießen. Einst lebte die Elite der Stadt am Cours Mirabeau, darunter der junge Cézanne, und zu den architektonischen Highlights gehören der Eingang zum Hôtel de Villiers und das königliche Hôtel d‘Arbod Jouques.

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Palace of the Popes (Palais des Papes)
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31 Touren und Aktivitäten

Der Palais des Papes (Palast der Päpste) ist eines der größten gotischen Gebäude in ganz Europa und gehört seit 1995 zum UNESCO Welterbe. Avignon wurde zu Zeiten des Papsttums von Avignon 1309 zum Papstsitz. Damals wurde es erweitert, um eine Fläche von 11.000 Quadratmetern zu bedecken. Das Pontifikat zahlte viel Geld dafür, das Gebäude errichten zu lassen. Das Innere ist nicht weniger prächtig als die Fassade. Die Zimmer wurden luxuriös mit teuren Fresken, Wandteppichen, Gemälden, Skulpturen und Holzdecken ausgestattet.

Über die nächsten hundert Jahre verfiel der Palast, obwohl Restaurierungen vorgenommen wurden, und wurde während der Revolution geplündert. Schließlich nutzte Napoleons Regierung den Palast zu militärischen Zwecken, was nur noch weiter zu seinem Verfall führte. 1906 wurde er zum Nationalmuseum erklärt, so dass ein Großteil heute für die Öffentlichkeit zur Verfügung steht.

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Calanques National Park (Parc National des Calanques)
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27 Touren und Aktivitäten

Der Calanques Nationalpark (Parc National des Calanques) liegt im Süden von Frankreich zwischen Marseille und Cassis. Zu sehen gibt es in der Gegend beeindruckende Felsenbuchten, azurblaues Wasser und Steinstrände, so dass Touristen gerne zum Wandern, Schwimmen und Segeln herkommen.

Der Park ist relativ groß und erstreckt sich über knapp 8500 Hektar an Land und über 42.000 Hektar auf dem Wasser. Besucher sollten die Augen nach einigen der 140 an Land und 60 im Wasser lebenden Tierarten offen halten. Die Tiere stehen unter dem Schutz des Parks, der einzige in Europa, der Land, Meer und städtische Gegenden vereint. Die Calanques selbst sind die Hauptattraktionen, darunter Calanque de Sormiou, Calanque de Morgiou, Calanque d'En-Vau, Calanque de Port-Pin und Calanque de Sugiton.

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Museum of European and Mediterranean Civilizations (Le Mucem)
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23 Touren und Aktivitäten

The Museum of European and Mediterranean Civilisations (MuCEM; Musée des Civilisations de l'Europe et de la Méditerranée) is a national museum in Marseille, France. It was inaugurated in 2013, the same year Marseille was designated as the ‘European Capital of Culture,’ and is dedicated to showcasing the multifaceted history of the Mediterranean and its different landscapes, cities, and shores.

The museum is built on reclaimed land at the entrance to Marseille’s harbour. Its exhibits are devoted to European and Mediterranean civilizations in the Mediterranean basin, taking an interdisciplinary approach to presenting the different societies who have called this area home throughout the ages and in modern times. It is the first museum in the world to focus entirely on the cultures of the Mediterranean, and it includes all the social sciences: anthropology, political science, sociology, history, archaeology, and art history.

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La Corniche
16 Touren und Aktivitäten

An der Mittelmeerküste im Süden Frankreichs windet sich La Corniche entlang, die auch über fünf Kilometer durch Marseille verläuft. Gleichzeitig Spazierweg und Verkehrsstraße bietet sie einen wunderbaren Ausblick auf das Meer und die Küste. Insbesondere in den 20er Jahren war dies eine ungemein beliebte Promenade bei den Einwohnern von Marseille mit Blick auf die Iles du Frioul, die eleganten Villen des späten 19. Jahrhunderts und die Prado Strände. Das Château d‘If (berühmt aus Der Graf von Monte Cristo) befindet sich ebenfalls in Sichtweite.

Unterwegs kommt man am Maregraph Gebäude vorbei, wo über dreizehn Jahre Messungen vorgenommen wurden, um herauszufinden, wie der französische Meeresspiegel ansteigt. Die Bank von La Corniche verläuft über drei Kilometer zwischen der Pont de la Fausse-Monnaie und dem Hotel Sofitel Palm Beach und ist somit die längste Bank der Welt. Ein Teil der Straße wurde nach Präsident Kennedy benannt, der ermordet wurde, als diese gerade entstand.

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Palais Longchamp
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16 Touren und Aktivitäten

Der Palais de Longchamp wurde in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts erbaut und zum Teil so entworfen, dass er einen Wasserturm am Ende eines Aquädukts am Durance Fluss verdeckt. Der Bau dieses Wasserspeichers und die anliegenden Kanäle und Aquädukte galten als großer Umschwung in der Geschichte von Marseille, denn so konnte die Stadt erweitert werden. Eine dieser Entwicklungen war der Boulevard Longchamp, der zunächst von der Stadt angelegt und dann von privaten Geschäftsleuten weiter entwickelt wurde, die davon profitierten, einen großen Boulevard mit entsprechend prächtigen Häusern bieten zu können.

Im Palais selbst befindet sich in zwei Flügeln das älteste Museum von Marseille, das Musée des Beaux-Arts und das Musée d‘Histoire Naturelle, in denen man unzählige Ausstellungsstücke zu den Themen Kunst und Naturwissenschaften besichtigen kann. Die schönen Gärten mit Seen, Brunnen, Wasserfällen, einem Spielplatz und Karussell sind ein perfekter Ort für gelangweilte Kinder.

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Marseille Cathedral (Cathédrale La Major)
17 Touren und Aktivitäten

Die Kathedrale von Marseille ist ein römisch-katholisches Gotteshaus, kleine Basilika und Nationalmonument Frankreichs, das am alten Hafen von Marseille steht. Dies ist keine Alleweltskirche sondern der Sitz der Erzdiözese von Marseille und Steckenpferd von Prinz Louis Napoleon Bonaparte, der 1852 den ersten Stein des neuen Gebäudes legte. Die Grundmauern gehen auf das 12. Jahrhundert zurück und sind in einem nüchternen, romanischen Stil gehalten. Nur der Chorraum und eine Nische des Kirchenschiffs sind bis heute erhalten geblieben, allerdings entstand 1852 eine neue und opulentere Kathedrale neben den Überresten. Die neue Kathedrale von Marseille wurde in gigantischen Ausmaßen von 1852 bis 1896 im byzantinisch-romanischen Stil erbaut.

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Weitere Unternehmungen in Provence

Palais du Pharo

Palais du Pharo

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16 Touren und Aktivitäten

Wäre es nicht schön, ein Prinz zu sein, einen Ort am Meer zu besuchen, zu entscheiden, dass man ihn mag und gerne ein kleines Ferienhaus dort bauen würde, und dann von der Stadt einen erstklassigen Platz am Wasser zugesprochen zu bekommen, um einen Palast zu erbauen? Herzlich Willkommen in der Welt von Louis-Napoleon. Im September 1852 besuchte er Marseille, fand daran Gefallen, bekam die Pharo Landzunge und baute darauf den phantastischen Palais du Pharo, in dem er nicht einmal übernachtete. Zum Glück war seine Frau deutlich großzügiger und so überließ Kaiserin Eugenie ihn wieder der Stadt.

1904 wandelte die Stadt Marseille das Gebäude in eine medizinische Hochschule um. Das verlangte nach ein paar architektonischen Veränderungen und so wurde das Äußere des Gebäudes nicht unbedingt zu seinem Vorteil umgestaltet. Seitdem wurde es noch einmal zu einem modernen Konferenzzentrum umgebaut. Viele der Säle wurden dabei praktischerweise unterirdisch angelegt.

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Abbey of St. Victor (Abbaye Saint-Victor)

Abbaye Saint Victor

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13 Touren und Aktivitäten

Die Abbaye Saint Victor steht vielleicht nicht bei jedem Urlauber ganz oben auf der Liste, gerade weil die nahegelegene, pittoreske Basilika Notre Dame mit ihrem Ausblick so anziehend ist. Es gibt aber genau zwei Gründe, warum ein Besuch der Abtei lohnenswert ist: Zum einen ist dies ein praktischer Zwischenstopp auf dem Weg zu Notre Dame, zum anderen gilt sie als älteste Kirche Frankreichs - was schon eine Besonderheit ist, wenn man bedenkt, wie viele tausend Jahre alte Kirchen es in diesem Land gibt.

Die Geschichte der Abtei geht auf das 5. Jahrhundert zurück. Im 9. Jahrhundert war sie das erste Mal verfallen und im 13. Jahrhundert, als andere weltberühmte Kirchen gerade erst erbaut wurden, wurde Abbaye Saint Victor bereits das erste Mal renoviert. Hier starben Märtyrer, die Bibliothek wurde zerstört, nur weil ein Familienmitglied der Medici beeindruckt werden sollte, und im späten 18. Jahrhundert ging die Pracht der Kirche verloren: Eine turbulente Geschichte.

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Marseille History Museum (Musee d'Histoire)

Geschichtsmuseum Marseille (Musée d‘Histoire)

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11 Touren und Aktivitäten

Nach aufwändigen Renovierungsarbeiten 2013 zählt das Geschichtsmuseum von Marseille nun zu den größten seiner Art in Europa und stellt eine passende Hommage an die älteste Stadt Frankreichs dar mit einer faszinierenden Sammlung archäologischer Funde. Besucher können bei einer Erkundungstour durch die interaktiven Ausstellungen und Multimedia-Anzeigen die Entwicklung Marseilles von seiner Gründung durch die Griechen 600 v. Chr. über die ersten christlichen Siedler und das Mittelalter bis zur Neuentwicklung der Stadt unter Ludwig XIV verfolgen.

Zu den eindrucksvollsten Highlights gehören ein bemerkenswert gut erhaltenes, römisches Handelsschiff aus dem 3. Jahrhundert, eine faszinierende Sammlung von Töpferwaren aus dem 13. Jahrhundert und mehrere architektonische Werke von Pierre Puget. Besuchenswert ist auch der offene Jardin des Vestiges mit ausgegrabenen Ruinen, darunter eine gepflasterte, römische Straße, Nekropole und altgriechische Mauern.

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Centre de la Vieille Charite

Centre de la Vieille Charité

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8 Touren und Aktivitäten

Der dreistöckige, mit Arkaden versehene Hof des Centre de la Vieille Charité wurde vom aus Marseille stammenden Architekten Pierre Puget entworfen und zwischen 1671 und 1749 rund um die imposanteste Barockkirche der Provence erbaut. Eigentlich sollte er als Schutz für die Armen der Stadt dienen, ähnelte aber eher einem Gefängnis: Das Leben in Frankreich im 17. Jahrhundert war ziemlich hart. Chasse-gueux (Bettlerjäger) wurden dafür bezahlt, die Mittellosen einzusammeln und in Armenhäuser zu bringen, die eigentlich Arbeitshäuser waren. 1736 waren im Centre 850 Menschen, um 1760 sogar 1059 untergebracht. Ab 1781 schickte es sich hingegen nicht mehr, Menschen allein wegen ihrer Armut einzusperren, und so fiel die Zahl auf 250 ab.

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La Canebiere

La Canebière

7 Touren und Aktivitäten

La Canebiere sind die Champs Elysées von Marseille. Diese breite Straße wurde den berühmten Pariser Boulevards nachempfunden und führt vom Vieux Port (Alter Hafen) über 1 Kilometer in die Stadt. Sie hat nicht unbedingt die Eleganz der Champs Elysées zu bieten, präsentiert dafür eine bunte Mischung aus Geschäften, Hotels und Restaurants und ist ein schöner Ort, um die Atmosphäre der Stadt zu genießen. Benannt wurde sie nach dem blühenden Handel der Stadt mit Segeltauen im Mittelalter - Canabe ist das französische Wort für Cannabis oder Hanf, woraus die Taue gemacht wurden. Heute ist die Straße der Mittelpunkt der lebendigen Stadt.

La Canebiere dient als Grenze verschiedener Stadtteile. Im Westen liegt das moderne Einkaufszentrum Centre Bourse, im Süden das Finanzviertel und im Norden Belsunce, wo man in der arabischen Gemeinde so ziemlich alles kaufen kann, wenn man dazu bereit ist, mit den Straßenhändlern zu feilschen.

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Calanque de Sormiou

Calanque de Sormiou

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6 Touren und Aktivitäten

Die Calanques sind enge und steile Buchten an der Kalksteinküste Südfrankreichs und die beeindruckendsten liegen an der Küstenlinie zwischen Marseille und Cassis. Die Buchten sind romantisch, wild und von hohen Klippen umgeben, die oft wie Fjorde in die Landschaft wachsen. Viele der Calanques sind nur über stundenlange Wanderungen oder Kajaktouren erreichbar, doch der Calanque de Sormiou ist leicht zugänglich und bietet seinen Besuchern ein wahrlich visuelles Spektakel.

Nach einer 15-minütigen Fahrt oder einem 45-minütigen Spaziergang von der Hauptstraße die Hügel hinab erreicht man einen Sandstrand am hellblauen Mittelmeer. Ein paar Wochenendhäuser säumen die Landschaft und dann wäre da noch Le Château, ein bescheidenes, aber unglaublich beliebtes Bouillabaisse Restaurant, wo man im Voraus per Telefon einen Platz reservieren sollte, wenn man dort essen möchte. So karg die Landschaft auch erscheinen mag, Sormiou dient als Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen.

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Cézanne's Studio (Atelier Cézanne)

Atelier Cézanne

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6 Touren und Aktivitäten

Das Atelier Cézanne (auch Cézanne Studio) liegt in den Hügeln über Aix-en-Provence und ist ein Museum, das dem Leben und der Arbeit seiner Namensgebers gewidmet ist. Das Museum befindet sich im oberen Stockwerk eines provenzalischen Landhauses, wurde 1902 vom Künstler in Auftrag gegeben und blieb bis zu seinem Tod 1906 sein Arbeitsplatz. Es ist ein ruhiger Rückzugsort mit einem blühenden Garten und ausgedehnten Ausblicken über die Landschaft.

Seit das Museum seine Tore 1954 öffnete, wird versucht, das Studio so zu erhalten, wie es von Cézanne hinterlassen wurde – mit vielen persönlichen Einflüssen und inspirierenden Objekten überall im Raum. Cézannes Staffelei und Farben befinden sich noch an dem Platz, an dem Meisterwerke wie Les Grandes Baigneuses und La Femme à la Cafétière entstanden; an anderer Stelle liegen Vasen, Schals und Früchte zu sorgfältig kreierten Stilleben arrangiert.

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Chateau d'If

Chateau d'If - Attraktionen in Marseille

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4 Touren und Aktivitäten

Das Château d'If, eine Festung/Gefängnis aus dem 16. Jhd, das durch den Klassiker "Der Graf von Monte Cristo" von Alexandre Dumas in den 1840er Jahren berühmt wurde, steht auf einer 30qkm großen Insel, 3,5km westlich vom Vieux Port. Hier wurden politische Gefangene eingeperrt, dazu hunderte Protestanten (von denen viele in den Kerkern verendeten), der Revolutionsheld Mirabeau und die Kommunarde von 1871. 1890 wurde das Gefängnis geschlossen und die Insel für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Ob der Graf von Monte Cristo, der auf der Person José Custodio Faria basiert, hier je eingesessen hat, bleibt ein Rätsel. In den Akten des Gefängnisses taucht er nicht auf, doch das Loch, das er, so wie Dumas es beschrieb, in die Wand gegraben hat, ist deutlich sichtbar.

Ein kurzes Stück westlich des Château d'If liegen die kargen Kalksteininseln Ratonneau, Tiboulen und Pomègues, die als die Îles du Frioul bekannt sind.

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Avignon Cathedral (Cathedrale Notre-Dame des Doms)

Kathedrale von Avignon (Cathedrale Notre-Dame des Doms)

3 Touren und Aktivitäten

Perched between the magnificent UNESCO-listed Palais des Papes and the hilltop Rocher des Doms, the Avignon Cathedral (Cathedrale Notre-Dame des Doms) is somewhat eclipsed by its neighboring tourist magnets. While the Cathedral’s comparatively demure façade fails to incite the same gasps as the castle-like Palais, its iconic bell tower, capped with a 4.5-tonne gold statue of the Virgin Mary, still demands attention from the passing crowds. The cathedral has a history dating back to the 12th century, but the majority of the present-day building dates from the 15th and 17th centuries. Most notable are the richly decorated Romanesque-style interiors, where highlights include a 12th century marble throne, a beautiful gilded organ and a chapel dedicated to John XXII, housing an array of artifacts and religious icons.

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Museum of Mediterranean Archaeology (Musée d’Archéologie Méditerranéenne)

Museum für Archäologie des Mittelmeerraums

2 Touren und Aktivitäten

Die Vieille Charité im Herzen der Altstadt von Marseille beherbergt nicht nur eines sondern zwei Museen - das Museum für Afrikanische, Ozeanische und Indianische Kunst und das Museum für Archäologie des Mittelmeerraums (Musée d'Archéologie Méditerranéenne). Das Bauwerk diente in seiner 400 Jahre alten Geschichte als Armen- und Waisenhaus, seine Restaurierung wurde Mitte des 20. Jahrhunderts vom Architekten Le Corbusier durchgeführt. Seitdem gilt das Gebäude als beliebte Destination für Kunst- und Geschichtsliebhaber und all diejenigen, die abseits der Pfade wandeln wollen.

Anders als sein Schwesternmuseum konzentriert sich das Museum für Archäologie des Mittelmeerraums auf die Geschichte der Umgebung und zeigt Gegenstände, die in der Region, vor allem in und um Marseille, gefunden wurden. Damit erzählt das Museum nicht nur die Geschichte von Marseille sondern des europäischen Mittelmeerraums im Allgemeinen und gilt als interessante Abwechslung für Besucher aus aller Welt.

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Frioul Islands (Îles du Frioul)

Iles du Frioul

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2 Touren und Aktivitäten

Die Iles du Frioul ist eine Gruppe aus 4 Inseln vor der Küste von Marseille. Ihre Namen lauten Pomègues, Ratonneau, If und Tiboulen. Bis zum 16. Jahrhundert waren sie größtenteils unbewohnt, abgesehen von vorbeifahrenden Seglern, die sich vom Handel oder Krieg erholten. 1516 besuchte aber Francois der 1. Marseille und entschied, die Inseln seien der perfekte Ort für eine Festung, um Marseille zu schützen. So wurden die Iles du Frioul zunächst als Festung und schließlich als Gefängnis genutzt.

Vom 17. bis 19. Jahrhundert dienten sie hauptsächlich als Quarantäneorte für Menschen, die an Pest oder Cholera erkrankt waren. Seevögel und seltene Pflanzen gedeihen heute auf den winzigen Inseln, die jede nur rund 2,5 Kilometer lang und insgesamt 200 Hektar groß sind. Zu sehen sind noch die Ruinen des alten Quarantänekrankenhauses Hôpital Caroline und der Festung Fort Ratonneau (von den deutschen Truppen im 2. Weltkrieg genutzt).

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Marseille Museum of Fine Arts (Musée des Beaux Arts)

Museum der Schönen Künste Marseille (Musée des Beaux Arts)

1 Tour und Aktivität

Das Museum der Schönen Künste in Marseille ist eines der bedeutsamsten Museen der Stadt. Es wurde zusammen mit fünf anderen Museen in anderen großen französischen Städten 1801 vom Konsulat eröffnet. Ursprünglich war es im Couvent des Bernardines untergebracht, man siedelte die Sammlung aber 1869 in einen Flügel des üppigen Palais Longchamp um, heute ein historisches Monument, das vom Architekten Henry Espérandieu 1862 erbaut wurde.

Die Sammlung des Museums der Schönen Künste beinhaltet mehr als 8000 Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Die Werke stammen aus verschiedenen europäischen Kunstschulen, darunter (hauptsächlich) aus der französischen, italienischen, spanischen und nördlichen (Flandern und Holland). Eine umfangreiche Skulpturensammlung von Pierre Paul Puget (1620-1694) und Auguste Rodins Meisterwerk „La Méditation“, ein Geschenk des Künstlers höchstpersönlich, gehören zu den schönsten Beispielen der ausgestellten französischen Schule.

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Maritime and Commercial Museum of Marseille (Musée de la Marine et de l'Economie de Marseille)

Musée de la Marine

1 Tour und Aktivität

Marseilles Verbindung zum Meer besteht seit Jahrtausenden und selbst heute ist die Stadt einer der größten und meistfrequentierten Häfen in Europa. Das Musée de la Marine et de l‘Economie de Marseille ist vielleicht nicht das interessanteste Museum der Stadt, sollte aber trotzdem auf der Liste jedes Besuchers stehen, denn schließlich dreht es sich darum, was in Marseille an erster Stelle steht.

Das Museum ist im Palais de la Bourse, der ehemaligen Handelskammer, untergebracht. Ein Ticket kostet nur 2 Euro, was definitiv dem Budget jedes Reisenden entsprechen sollte. Die Ausstellung konzentriert sich hauptsächlich auf die moderne maritime Geschichte der Stadt, also in etwa die letzten 500 Jahre, und bietet einen beeindruckenden Einblick darin, wie Marseille zu einer der wichtigsten Adressen der maritimen Wirtschaft weltweit geworden ist.

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Museum of African, Oceanic and American-Indian Art (MAAOA)

Museum für Afrikanische, Ozeanische und Indianische Kunst

1 Tour und Aktivität

Mit seinen antiken Wurzeln ist Marseille die perfekte Stadt für das Museum für Afrikanische, Ozeanische und Indianische Kunst (Musée d‘Arts Africains, Océaniens et Amérindiens). Und die Vieille Charité mit ihrer faszinierenden Architektur ist der ideale Ort dafür.

Die Vieille Charité sieht zwar von außen nicht nach viel aus, denn sie wurde im späten 17. Jahrhundert erbaut, um als Armenhaus zu dienen, doch im Inneren können Besucher den riesigen Innenhof mit symmetrischen Reihen wunderschöner Bögen bewundern, in denen sich das Licht am rosafarbenen Stein aus den nahegelegenen Steinbrüchen bricht. Im Zentrum des Hofs steht eine besonders hübsche Kapelle. Insgesamt ist dies ein sehenswerter Ort, selbst wenn es hier kein Museum gäbe.

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