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Rumänien Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Black Church (Biserica Neagra)
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69 Touren und Aktivitäten

Brasovs monumentale Schwarze Kirche (Biserica Neagra) ragt am südwestlichen Ende des Rathausplatzes (Piata Sfatului) in den Himmel, die größte gotische Kirche in Mitteleuropa. Mit ihren Hochschiffstreben und dem berühmten Turm wurde 1383 erbaut, allerdings erst ein Jahrhundert später, 1477, fertiggestellt. Zusammen mit mehreren anderen wichtigen Gebäuden der Stadt wurde sie allerdings während des großen Feuers 1689 zerstört, was ihr mit den schwarzen, verbrannten Mauern auch ihren heutigen Namen einbrachte. Der Wiederaufbau dauerte über 100 Jahre und selbst heute sind erst zwei der Türme wiederhergestellt worden, die mit einer Höhe von 65 Metern über dem Rathausplatz thronen. Das gotische Gewölbe der Schwarzen Kirche ist erhalten geblieben, in ihrem Inneren findet man aber auch viele Barockdetails. Die gigantische Orgel mit ihren 4000 Pfeifen ist eine der schönsten in Rumänien. Sie wurde 1839 von dem berühmten deutschen Orgelbauern Carl August Buchholz erbaut. Noch heute finden jeden Dienstag um 18 Uhr Orgelkonzerte hier statt.

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Council Square (Piata Sfatului)
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16 Touren und Aktivitäten

Der dreieckige Rathausplatz (Piata Sfatului) ist schon seit dem Mittelalter der Lebensmittelpunkt von Braşov und liegt im Herzen der sächsischen, mittelalterlichen Altstadt. Was seine Schönheit betrifft, kann er es ohne Frage mit dem Rynek in Krakau aufnehmen. Gesäumt wird der Platz von zahlreichen eleganten Stadthäusern im Stil der Gotik, Renaissance und des Barocks, in denen heute hauptsächlich Restaurants und Cafés untergebracht sind. Über allem thront das alte Rathaus, ein gotisches Meisterwerk aus dem Jahr 1420, dessen berühmter Trompetenturm einst als Wachturm gegen sich nähernde Angreifer diente. Das alte Rathaus, früher das Zentrum der Gesellschaft von Braşov, beherbergt heute das Tourismusbüro und das Geschichtsmuseum der Stadt.

Die monumentale Schwarze Kirche (Biserica Neagra) von Braşov steht am südwestlichen Ende des Platzes und ist die größte gotische Kirche in Mitteleuropa. Sie entstand im 14. Jahrhundert, ein Großteil wurde allerdings bei einem Feuer 1689 zerstört und schließlich wieder aufgebaut.

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Palace of Parliament (Palatul Parlamentului)
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158 Touren und Aktivitäten

Das kontroverseste Gebäude Rumäniens steht wie ein Megalith mitten in Bukarest, ein Denkmal an die Torheit und das Ego des gefallenen kommunistischen Diktators Nicolae Ceaușescu, der sich für seine grandiose Idee bei einem Besuch eines anderen Diktators, Kim Il-sung in Nordkorea, inspirieren ließ. Der Bau begann 1984 und wurde von dem jungen rumänischen Architekten Anca Petrescu durchgeführt. Ceaușescu hatte den Wunsch, den Palast zum größten Regierungsgebäude der Welt werden zu lassen. Dieser wurde ihm beinahe erfüllt, allerdings ist das Pentagon in den USA noch größer. Kirchen, Synagogen und 30.000 Privatgebäude wurden abgerissen, um diese phantastische Monstrosität zu errichten. Zu seinen Mammutproportionen gehören 12 Stockwerke (darunter vier unter der Erde), 1100 Zimmer und Prunkzimmer, eine brutale sowjetisch-realistische Fassade mit einer Länge von 270 Metern und ein riesiger, unterirdischer Atombunker. Rund 20.000 Bauarbeiter arbeiteten sieben Tage die Woche über sechs Jahre an der Fertigstellung des Palastes, der nur aus Materialien aus Rumänien errichtet wurde.

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Revolution Square (Piata Revolutiei)
137 Touren und Aktivitäten

Der Revolutionsplatz (Piata Revolutiei) stellt das Herzstück der Altstadt von Bukarest dar und liegt an dem zentralen Boulevard Victoriei. Schon lange dient er als Schauplatz historischer Ereignisse der Stadt. Einst trug der Revolutionsplatz den Namen Palastplatz (Piața Palatului), doch nach der rumänischen Revolution von 1989 wurde er umbenannt und hat sich seinen Ruf als wichtigste Sehenswürdigkeit und zentraler Orientierungspunkt der Stadt erhalten.

Für Erstbesucher wirkt der Platz einfach nur beeindruckend, umrahmt von prächtigen Gebäuden und mit dem hohen Wiedergeburtsdenkmal in seiner Mitte - eine 25 Meter hohe Marmorsäule, die an die Opfer der Revolution erinnert. Weitere bedeutsame Monumente auf dem Platz sind der neoklassizistische Königspalast, in dem heute das Nationale Kunstmuseum untergebracht ist, und das rumänische Atheneum, eine Konzerthalle mit Kuppel aus dem 19. Jahrhundert.

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Romanian Athenaeum (Ateneul Roman)
83 Touren und Aktivitäten

Arguably the most beautiful building in Bucharest, the Romanian Athenaeum is the city’s foremost concert hall and a source of national pride, with an elegant Doric-colonnaded façade topped with a pediment and cupola. It was designed in Neo-classical style by French architect Albert Galleron and opened in 1888 to great acclaim; the great Romanian conductor George Enescu debuted his ‘Romanian Poem’ here in 1898. The lobby of the concert hall is an opulent, almost Art Nouveau triumph of ornamental gilding supported by arched, pink marble columns that lead off to a series of twisting marble staircases leading up to the concert hall. The circular auditorium seats 652 under a fabulous domed ceiling richly ornamented in scarlet and gold and fringed by frescoes by Costin Petrescu depicting important events in Romanian history; it is world-famous for the clarity of it acoustics and is home to the George Enescu Philharmonic Orchestra.

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Patriarchal Cathedral (Metropolitan Church)
17 Touren und Aktivitäten

Die größte orthodoxe Kirche in Bukarest, auch Metropolitenkirche genannt, ist den beiden Heiligen Konstantin und Helena gewidmet und liegt auf dem Mitropoliei, einem der wenigen Hügel im Stadtzentrum. Sie wurde von einem unbekannten Architekten als Nachbau des Klosters Curtea de Arges in der Universitätsstadt Pitesti errichtet und 1658 eingeweiht. Sie besticht durch ihre drei untersetzten Türme, eine bauchige Apsis und vergoldete Gemälde der Heiligen im byzantinischen Stil an ihrer Fassade. Die Kathedrale wurde in den frühen 60er Jahren in umfangreichen Restaurierungsarbeiten in ihre einstige Form zurückversetzt, im Laufe der Jahrhunderte fanden aber bereits vier große Veränderungen statt, insbesondere in ihrem goldbesetzten Inneren, wo erst 1935 einige Fresken hinzukamen. Die erste Bibel in rumänischer Sprache wurde hier 1688 gedruckt und außerdem beherbergt die Kathedrale die wertvollste Ikonensammlung in Rumänien.

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Arcul de Triumf (Arch of Triumph)
48 Touren und Aktivitäten

Der Triumphbogen (Arcul de Triumf) von Bukarest wurde 1878 als ein Holzmonument erbaut, um Rumäniens Unabhängigkeit zu kennzeichnen, und gilt seit langem als eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Das Werk des Architekten Petru Antonesc wurde nach dem 2. Weltkrieg zwar noch einmal neu errichtet, es entstand aber unter seiner Hand 1936 aus Granit mit Skulpturen rumänischer Künstler wie Constantin Medrea, Constantin Baraschi und Ion Jalea.

Der monumentale Bogen steht mit seinen 27 Metern an der Kreuzung von Kiseleff Straße, Mareșal Alexandru Boulevard und Alexandru Constantinescu Straße und kennzeichnet den Eingang zum Herăstrău Park. Noch heute gilt er als wichtige Erinnerung an die Unabhängigkeit Rumäniens. Hier werden Militärparaden und Feierlichkeiten am rumänischen Nationalfeiertag (1. Dezember) abgehalten und Besucher können über eine Treppe im Inneren auf die Spitze steigen und auf die lebhaften Boulevards hinabblicken.

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CEC Palace (Palatul CEC)
24 Touren und Aktivitäten

Der CEC Palast wurde Ende der 90er Jahre des 19. Jahrhunderts erbaut und zur 20. Jahrhundertwende an einem der größten Boulevards in Bukarest eröffnet. Entworfen wurde das schöne Meisterwerk vom französischen Architekten Paul Gottereau und sein Bau vom rumänischen Architekten Ion Socolescu überwacht. Er wurde als Hauptsitz der ältesten Sparkasse Rumäniens, Casa de Economii și Consemnațiuni (CEC), vorgesehen und liegt gegenüber vom Historischen Nationalmuseum von Rumänien. Das monumentale Anwesen wird von fünf Kuppeln gekrönt, von denen eine über dem grandiosen, mit Säulen versehenen Eingang thront und aus Glas und Stahl besteht. Der Palast soll in ein Kunstmuseum umgewandelt werden und wurde 2006 für 17,75 Millionen Euro an die Stadt verkauft. Solange die Pläne noch entworfen werden, hat die CEC Bank das Gebäude von der Stadt gemietet, doch das üppige, mit Marmor ausgestattete Innere - das zur Zeit von Ceaușescu größtenteils verkleidet war - steht der Öffentlichkeit momentan nicht zur Verfügung.

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Clock Tower
18 Touren und Aktivitäten

Einst markierte der große Uhrenturm von Sighisoara den Eingang zur ummauerten Stadt und beherbergte den Stadtrat, heute gilt der Turm aus dem 14. Jahrhundert noch immer als eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Bekannt ist das 64 Meter hohe Bauwerk auf der Piața Muzeului für seine Uhr aus dem 17. Jahrhundert mit mechanischen Figuren, die Frieden, Gerechtigkeit, Gesetz, Tag und Nacht repräsentieren. Heute findet man im Uhrenturm ein faszinierendes, regionales Geschichtsmuseum mit Ausstellungen auf allen drei Stockwerken, die man durch das ursprüngliche, schmale Treppenhaus erreicht. Zu sehen sind hier rumänische Möbel, mittelalterliches Werkzeug, medizinische Ausstattungen, alte Uhren und traditionelles Kunsthandwerk. Besucher können einen Blick auf den Mechanismus der Uhr werfen und von der Aussichtsplattform die Sicht über die Stadt genießen.

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Pasajul Macca-Vilacrosse (Macca-Villacrosse Passage)
16 Touren und Aktivitäten

Die Macca-Villacrosse Passage, auch Pasajul Macca-Villacrosse genannt, ist eine gabelförmige Passage im Zentrum von Bukarest. Sie wird von gelbem Glas bedeckt, das das natürliche Licht einlässt, und wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut, um die Calea Victoriei und die Nationalbank miteinander zu verbinden. Heute führt die Macca Seite der Passage auf die Calea Victoriei hinaus, eine der Hauptstraßen von Bukarest, während die Villacrosse Seite an der Nationalbank und Strada Eugeniu Carada endet. Die Passage wurde im französischen Stil erbaut und erinnert an ähnliche Passagen, die in Mailand und Paris zur selben Zeit entstanden. Während des Kommunismus nannte man sie Juwelenpassage, da hier die größten Juweliere der Stadt untergebracht waren, doch ihr ursprünglicher Name wurde 1990 wieder eingeführt. Noch heute sieht man hier ein paar Juweliere, aber hauptsächlich Restaurants, Cafés, Boutiquen und Hookah Bars.

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Weitere Unternehmungen in Rumänien

Lipscani

Lipscani

13 Touren und Aktivitäten

Das Viertel Lipscani ist das lebhafte Herzstück von Bukarest und im wahrsten Sinne des Wortes der einzige Teil der Stadt, der nach den Bombenangriffen im 2. Weltkrieg und den Plänen, Bukarest dem Erdboden gleichzumachen und nach Nicolae Ceaușescus grandiosen, kommunistischen Vorstellungen zu formen, übrig geblieben ist. Begrenzt wird Lipscani von der großen Hauptstraße Calea Victoriei, der Dambovita im Süden und der Piata Universitatiei im Norden, und diente früher als Handelszentrum von Bukarest. Das Viertel geht auf das Mittelalter zurück und hat sich in den letzten 15 Jahren vom geschmacklosen, verfallenen Stadtteil zum angesagten Bezirk entwickelt. Heute zieht seine verblasste Mischung aus neoklassizistischer, barocker und Jugendstil-Architektur Besucher aus aller Welt an, die durch die engen Straßen mit Kunstgalerien, Vintagegeschäften, unzähligen Restaurants, Caféterrassen und Nachtclubs spazieren. Ein Großbrand im Oktober 2015 sorgte allerdings dafür, dass zahlreiche Clubs schließen mussten, da sie als nicht mehr sicher genug galten.

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Cotroceni Palace (Palatul Cotroceni)

Cotroceni Palast (Palatul Cotroceni)

10 Touren und Aktivitäten

Der Cotroceni Palast in Bukarest ist der Hauptsitz und Wohnort des rumänischen Präsidenten und der Sitz des Cotroceni Nationalmuseums. Der Palast diente bis Ende des 19. Jahrhunderts ursprünglich als Residenz der rumänischen Herrscher, doch zu dem Zeitpunkt gab König Carol I. einen größeren Palast in Auftrag. Ein Großteil des Palasts musste nach einem Erdbeben 1977 wieder aufgebaut werden. Nebenan befindet sich der Cotroceni Garten, einer der größten öffentlichen Parks der Stadt, der auf die 50er Jahre des 19. Jahrhunderts zurückgeht.

Die Sammlung des Cotroceni Nationalmuseums zeigt über 20.000 Objekte, die in verschiedene Ausstellungen unterteilt sind. Zu den Highlights gehören die religiösen Kunstwerke aus dem 18. und 19. Jahrhundert, eine Sammlung rumänischer Gemälde vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, Bilder von deutschen, österreichischen, französischen und belgischen Künstlern aus dem 18. und 19. Jahrhundert und Skulpturen von rumänischen und europäischen Bildhauern. Auch die Zeichnungen, Wasserfarbenbilder und Gravierungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert können sich sehen lassen.

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National Museum of Art of Romania (Muzeul National de Arta al Romaniei)

Nationales Kunstmuseum von Rumänien

10 Touren und Aktivitäten

In dem majestätischen ehemaligen Königspalast aus dem Jahr 1812 auf dem Revolutionsplatz befindet sich das Nationale Kunstmuseum von Rumänien, das 1947 eröffnet wurde. Während der rumänischen Revolution von 1989, die den Fall und Tod des kommunistischen Despoten Nicolae Ceaușescu zur Folge hatte, wurde es allerdings stark beschädigt. Komplett öffnete es erst 2005 seine Tore wieder mit drei großen Sammlungen auf drei Stockwerken des Palasts. Heute gilt es als wichtigste Kunstgalerie Rumäniens.

Die Galerie mit den europäischen Gemälden und Skulpturen beinhaltet einige prächtige alte Meister aus der privaten Sammlung von König Karl I. - darunter Werke von Rembrandt, Rubens, El Greco und den Impressionisten - während die Sammlungen aus dem rumänischen Mittelalter schillernde Silberikonen, seltene Manuskripte und Steinskulpturen im Lapidarium zeigen, das sich im restaurierten Kellergewölbe des Palastes befindet. Die modernen rumänischen Galerien platzen fast vor Werken modernistischer Künstler wie Constantin Brancuşi.

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Church on the Hill (Biserica din Deal)

Kirche vom Hügel

9 Touren und Aktivitäten

Die Kirche vom Hügel aus Mitte des 14. Jahrhunderts liegt, wie der Name es bereits verspricht, auf einem Hügel mit Blick auf Sighisoara und ist eines der ältesten Gebäude der Stadt. Sie gilt als eines der wichtigsten Beispiele Transsilvaniens für die kirchliche gotische Architektur und ist ein eindrucksvoller Anblick auf ihrem 420 Meter hohen Standort, dem Gipfel des Schulbergs. Die „Schultreppe“ führt mit ihren steilen 175 Holzstufen hinauf zur Kirche, der Aufstieg ist die Anstrengung aber wert, um das wunderschön restaurierte Innere der Kirche zu bewundern. Zu den Highlights gehören ein paar liebevoll restaurierte Fresken aus dem 15. Jahrhundert, ein prächtiger Altar aus dem 16. Jahrhundert und eine gespenstische Krypta mit rund 30 Gräbern.

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George Enescu National Museum (Cantacuzino Palace)

George Enescu Museum

9 Touren und Aktivitäten

Das George Enescu Museum in Bukarest ist eine Erinnerung an Rumäniens wohl bekanntesten Musiker. Enescu war ein Komponist, Geiger, Pianist und Dirigent, der 1955 verstarb. Nach seinem Tod entstand das Museum im Cantacuzino Palast, der als eines der schönsten Gebäude Bukarests gilt, im französisch-akademischen Stil mit Jugendstilelementen und besticht durch seine eindrucksvolle Glasmarkise über dem Eingang und einem Inneren, das von Wandgemälden und Skulpturen geschmückt wird.

Zur permanenten Sammlung des Museums gehören drei Zimmer des Palasts, die sich mit dem Leben von Enescu und der Geschichte der rumänischen Musik beschäftigen. Fotos, Manuskripte, Medaillen, Zeichnungen, Musikinstrumente, Möbel und persönliche Gegenstände werden präsentiert, darunter ein Abdruck von Enescus Händen und seine Todesmaske. Das Museum verfügt noch über zwei weitere Zweigstellen, das George Enescu Gedenkhaus in Sinaia und die Dumitru und Alice Rosetti-Tescanu George Enescu Niederlassung in Bacau.

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National Museum of Romanian History (Muzeul National de Istorie a Romaniei)

Nationalmuseum für die Landesgeschichte Rumäniens

8 Touren und Aktivitäten

Das Geschichtsmuseum Rumäniens steht fast gegenüber des CEC Palasts der Schönen Künste an der Calea Victoriei und ist aus architektonischer Sicht ebenso beeindruckend, ein Meisterwerk des neoklassizistischen Stils mit einer von Säulen dominierten Fassade und zwei symmetrischen Seitenflügeln. Erbaut wurde es vom Architekten Alexandru Săvulescu und 1900 als Hauptstelle der Poşta Romană (rumänischer Postdienst) fertiggestellt. Das Postamt zog 1970 in ein anderes Gebäude um, so dass hier die beeindruckenden historischen Sammlungen des Landes untergebracht wurden, die sich über 60 Ausstellungsräume erstrecken.

Ein Großteil des Museums ist zwar momentan wegen Renovierung geschlossen, die zwei verbliebenen Sammlungen lohnen sich aber in jedem Fall: Der kostbare Schmuck der rumänischen Schatzkammer und die Relikte der Bronzezeit im Lapidarium. Zu den Highlights gehören eine lebensgroße Nachstellung der Trajanssäule aus Rom und eine Auswahl rumänischer Kronjuwelen.

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Holocaust Memorial

Holocaust Denkmal

8 Touren und Aktivitäten

Nach langer (und zum Teil kontroverser) Wartezeit wurde 2009 endlich das Holocaust Denkmal in Bukarest eingeweiht, ein nüchternes Denkmal an die tausenden rumänischen Juden, die vom Holocaust betroffen waren. Das Denkmal ist nicht nur für die jüdische Gemeinde Rumäniens von großer Bedeutung, sondern dient als Symbol dafür, dass das Land seine eigene Rolle im Laufe der Ereignisse anerkennt (eine Tatsache, die von der kommunistischen Regierung nach Ende des Kriegs oft dementiert wurde).

Das Denkmal selbst ist ein einfaches aber bewegendes Monument des Künstlers Peter Jacobi und zeigt eine Plakette, die an die geschätzt 280.000 Juden und 25.000 Roma erinnert, die im Holocaust ums Leben kamen. Zum Denkmal gehört die „Erinnerungssäule“ mit dem hebräischen Wort für „Erinnern“ und einem Roma Rad, das dem Romani Volk gewidmet ist.

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Choral Temple (Templul Coral)

Choral-Tempel (Templul Coral)

7 Touren und Aktivitäten

Der Choral-Tempel war eine der ersten Synagogen in Bukarest und wurde 1857 von den Architekten Enderle und Freiwald fertiggestellt. Er ist eine Kopie der großen Leopoldstadt-Tempelgassen Synagoge in Wien und besticht durch eine Fassade im maurischen Stil mit einem gelb- und rotgemusterten Mauerwerk. Eine wohlhabende jüdische Kommune entstand Mitte des 16. Jahrhunderts in der Stadt, schaffte es jedoch nie, in kompletter Harmonie mit ihren rumänischen Nachbarn zu leben. 1593 wurden viele von ihnen während einer Rebellion gegen die osmanischen Herrscher der Stadt getötet und die darauffolgenden Unruhen dauerten Jahrhunderte an.

Ein paar Jahre nachdem der Choral-Tempel gebaut wurde, fiel er einem Pogrom zum Opfer und wurde schließlich 1866 wieder aufgebaut. Doch selbst nach seiner Zerstörung wuchs die jüdische Population der Stadt immer weiter an. 1930 lebten noch immer 74.480 Juden in Bukarest, während Pogrome und willkürliche Ermordungen andauerten. Im 2. Weltkrieg wurden Bukarests Synagogen geschlossen und mehrere tausend Juden aus Rumänien nach Transnistria und Bessarabia und somit in ihren Tod geschickt.

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Bucharest Jewish History Museum

Jüdisches Museum

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7 Touren und Aktivitäten

Das jüdische Museum in Bukarest wurde 1978 von Moses Rosen gegründet, der oberste Rabbi der Stadt von 1964 bis 1994. Es befindet sich in der prächtigen Tempelsynagoge, die 1836 von der wohlhabenden jüdischen Schneidergilde im maurischen Stil erbaut wurde. Ihre Schichten aus Ziegeln mit weißem Putz werden von einem extravaganten Rosettenfenster gekrönt. Zwischen den goldenen und silbernen, religiösen Ephemera im Inneren werden Details aus der jüdischen Geschichte Rumäniens gezeigt, um die Beiträge der Gemeinde zur Gesellschaft von Bukarest hervorzuheben. Der düstere Gedenkraum im hinteren Teil der Synagoge ist den Opfern des Holocaust gewidmet, in dessen Zuge tausende rumänischer Juden ihr Leben in Transnistrien verloren. Das Highlight des Museums ist aber dennoch das verzaubernd bunte Innere der dreistöckigen Emporensynagoge, die großzügig mit byzantinischen und maurischen Fliesen, Marmorböden und dekorativen Wänden und Decken ausgestattet ist.

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Great Synagogue (Sinagoga Mare)

Große Synagoge

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6 Touren und Aktivitäten

Versteckt im alten jüdischen Viertel von Bukarest steht die Große Synagoge (oder Große Polnische Synagoge), die von der polnisch-jüdischen Gemeinde der Stadt 1845 erbaut und als Erinnerung an die jüdische Geschichte Rumäniens eindrucksvoll erhalten wurde. Lassen Sie sich von der einfachen Fassade der Synagoge nicht abschrecken, im Inneren ist ihre Haupthalle aufwändig dekoriert und wurde im Rokoko Stil von Ghershon Horowitz 1936 bemalt und mit wunderschönen Kronleuchtern versehen.

Heute ist die Große Synagoge weiterhin ein aktiver Gebetsort und Standort eines kleinen aber faszinierenden jüdischen Museums. Dieses konzentriert sich auf die Geschichte und das Erbe der rumänischen Juden, wobei sich die bewegendste der Ausstellungen auf die Schrecken des Holocausts bezieht und das ergreifende Denkmal der Jüdischen Märtyrer beherbergt.

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Carol Park (Parcul Carol)

Carol Park (Freiheitspark)

5 Touren und Aktivitäten

Der Carol Park (Freiheitspark), einer der ältesten Parks in Bukarest, geht auf das frühe 20. Jahrhundert zurück und wurde vom Franzosen Eduard Redont erbaut, um das Jubiläum von König Carol I. zu feiern. Mit seinem glitzernden See, Alleen und gepflegten Gärten erstreckt er sich im Süden von Bukarest über 30 Hektar und bietet einen idyllischen Rückzugsort von der Stadt mit genug Platz zum Spazierengehen, Radfahren und Sporttreiben.

Im Park befinden sich auch einige wichtige Denkmäler, weshalb er seit 2004 auf der Liste der nationalhistorischen Monumente steht. Besonders erwähnenswert ist das Mausoleum, das eigentlich als kommunistisches Monument erbaut und später in eine Gedenkstätte an den 1. Weltkrieg umgewandelt wurde. Vor ihm steht das Denkmal des unbekannten Soldaten. Zu weiteren Highlights gehören das Tepes Schloss aus dem frühen 20. Jahrhundert und ein paar Statuen, darunter Filip Marins „Dornröschen“ und die „Riesen“ von Dumitru Paciurea und Frederic Storck.

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Romanian Peasant Museum (Muzeul National al Taranului Roman)

Museum des Rumänischen Bauern

5 Touren und Aktivitäten

Im Zentrum von Bukarest steht das Museum des Rumänischen Bauern, eines der führenden Museen in Europa in Bezug auf bekannte Künste und Traditionen. 1996 wurde es sogar zum Europäischen Museum des Jahres ernannt. Es zeigt eine Sammlung aus über 100.000 Objekten, darunter Stoffe, Kostüme, religiöse Ikonen, handbemalte Ostereier, Terrakottatöpfe und andere Gegenstände aus dem täglichen Leben auf dem rumänischen Land über vier Jahrhunderte. Das Museum wurde ursprünglich 1906 gegründet, aber während des Kommunismus als Museum der Kommunistischen Partei genutzt. Nach dem Fall Nicolae Ceausescus eröffnete es neu, doch im Untergeschoss sind immer noch Überreste des Kommunismus-Museums zu sehen.

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Brasov Citadel (Cetatea Brasovului)

Brasov Zitadelle (Cetatea Brasovului)

2 Touren und Aktivitäten

Im Mittelalter wurde Braşov von den Sachsen besiedelt und nachdem die Stadt mehrmals von den Türken und Tataren aus dem Osten angegriffen worden war, beschloss man im 15. Jahrhundert, eine Schutzmauer um die Stadt zu bauen. Es entstand ein 3 Kilometer langes Bauwerk, das sich mit einer Höhe von 12 Metern und einer Breite von 2 Metern um das mittelalterliche Herz der Stadt schloss. Weiter bestärkt wurde sie von sieben Basteien, die von sächsischen Zunftgenossen bewacht wurden. Teile davon stehen noch heute und mehrere Basteien wurden erhalten, darunter die Braşov Zitadelle, die 1524 erbaut und ein Jahrhundert später erweitert wurde. Die wuchtige, gedrungene Zitadelle steht auf einem Hügel nördlich der Altstadt und wurde im Laufe der Jahrhunderte Zeuge zahlreicher Kämpfe. Immer wieder wurde sie zerstört und wieder aufgebaut, im 18. Jahrhundert nutzte man sie als Gefängnis und später als Quarantänelager, nachdem die Pest ausgebrochen war.

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Bran Castle (Dracula's Castle)

Schloss Bran (Draculaschloss)

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446 Touren und Aktivitäten

Bram Stoker hat Schloss Bran zwar nicht besucht, doch diese architektonische Ikone in Rumänien diente trotzdem als Vorlage für sein bekanntestes Werk. Fans seiner Bücher können den Wohnsitz von Graf Dracula besuchen und die dunkle Geschichte hinter einem der berühmtesten Schlösser der Welt erkunden.

Schloss Bran wurde 1211 von den Deutschordensrittern erbaut und liegt inmitten der steilen Klippen zwischen Magura und Dealul Cetatii. Einst diente es als Königssitz. Heute ist dies eine der Top Touristendestinationen in Transsilvanien, die man von Bukarest aus besuchen kann. Der Ausblick ist phantastisch, die Geschichte quasi spürbar und die meisten Informationsschilder wurden ins Englische übersetzt. Für Touren muss man eine Anerkennungsgebühr zahlen, doch Reisende und Vampirfans können das Schloss auch auf eigene Faust besichtigen.

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