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Slowakei Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Bratislava Old Town (Stare Mesto)
62 Touren und Aktivitäten

Die charmante, wenn auch winzige Altstadt liegt im historischen Herzen von Bratislava, der kleinen Hauptstadt der Slowakei, rund um das aufwändig restaurierte, berühmte Renaissance Schloss und besticht durch mit Brunnen verzierte Plätze, die von einem Netzwerk mittelalterlicher Kopfsteinpflasterstraßen miteinander verbunden werden. Das weltoffene Viertel mit seinen pastellfarbenen Häusern mit roten Dächern und teuren Designerläden, Souvenirgeschäften, eleganten Restaurants und Bars kann sich über eine Vielzahl barocker Kirchen und neoklassizistischer Paläste freuen.

In der großartigen gotischen St. Martins Kathedrale wurden die Monarchen von Österreich-Ungarn gekrönt und in den Museen der Gegend kann man Sammlungen zu den Themen Kunst, Waffen, Musik und jüdische Geschichte besichtigen. Außerdem erfreut sich die Altstadt mit dem Slowakischen Nationaltheater einer blühenden Kulturszene.

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Bratislava Castle (Bratislavsky Hrad)
32 Touren und Aktivitäten

Das berühmte Schloss von Bratislava steht auf einem Felsen hoch über der Starý Mesto (Altstadt) und dem Nordufer der Donau und ist von überall aus der modernen Stadt aus mit seinen typischen Ecktürmen mit roten Dächern zu sehen. Die erste Festung an diesem Ort wurde 907 erwähnt, ein Datum, zu dem Bratislava schon als wichtiger Handelsposten an der Donau galt. Der weißgetünchte, gedrungene Renaissance Palast mit seinen roten Dächern wurde Mitte des 16. Jahrhundert auf den Ruinen der früheren mittelalterlichen und gotischen Schlösser erbaut.

Er diente als eine der vielen Palastresidenzen der Habsburger, die über Jahrhunderte in Europa regierten. Hier waren zum Beispiel auch die Kronjuwelen untergebracht. In den 50er Jahren des 18. Jahrhunderts wurde dem Inneren des Schlosses durch Kaiserin Marie Therese ein graziöses Rokoko Image verpasst, doch nach ihrem Tod 1780 wurde es zu einer Garnison, bevor es tragischerweise 1811 von einem Feuer zerstört wurde. Es blieben nur Ruinen übrig, bis es in den 50er Jahren wieder aufgebaut wurde.

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Devin Castle (Devinsky Hrad)
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16 Touren und Aktivitäten

Westlich vom Stadtzentrum von Bratislava liegt die Burg Dévin hoch auf einem steilen Kalksteinkliff, 212 Meter über dem Zusammenfluss von Donau und Morava. Aufgrund seiner Lage mit Blick auf beide Flüsse diente dieser felsige Platz über die Jahrhunderte als strategisch wichtiger Ort. Die erste Festung wurde hier schon zu Zeiten der Kelten errichtet. Über die Jahrhunderte wurden die keltischen Grundmauern zu einer römischen Festung und anschließend einem mährischen Bollwerk und auch das Land wechselte oftmals die Besitzer, bis das Schloss schließlich in den Napoleonischen Kriegen im frühen 19. Jahrhundert in die Luft gejagt wurde.

Im heutigen post-kommunistischen Europa wird die Burg Dévin nur vom Wasser der Donau von Österreich getrennt. Ihre Rolle als Symbol des Nationalismus für die Bewohner der Slowakei ist sehr bedeutsam. Zu Sowjetzeiten war die Burg geschlossen, heute stellt sie eine fotogene Ruine mit gewundenen Durchgängen und Kopfsteinhöfen dar, die es zu erkunden gilt.

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Primate's Palace (Primaciálny Palác)
5 Touren und Aktivitäten

Der schönste neoklassizistische Palast von Bratislava liegt versteckt hinter dem alten Rathaus am Primalciálne Námestie in der Altstadt und besticht noch heute durch eine majestätische Fassade mit pinken und honigfarbenen Schattierungen. Er wurde 1781 von Melchior Hefele als Residenz für den mächtigen ungarischen Erzbischof József Batthyány rund um einen Innenhof mit klassischen Statuen und einem Brunnen mit dem heiligen Georg, der den Drachen tötet, erbaut. Das Wappen von Batthyány prangt über dem prächtigen Giebel des Haupteingangs.

Teile des Palasts dienen heute als Büroräume des Bürgermeisters, doch mehrere luxuriöse Gemächer sind für die Öffentlichkeit zugänglich, darunter eine Galerie mit einigen unauffälligen Gemälden und eine wahrlich einzigartige Sammlung schöner englischer Wandteppiche aus den 30er Jahren des 17. Jahrhunderts, deren mythologische Themen in hellen, juwelenähnlichen Farben dargestellt werden.

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Franciscan Square (Frantiskanske Namestie)

Der Franziskanerplatz, umgeben von schattenspendenden Platanen und pastellfarbenen, barocken Stadthäusern, ist einer der Haupttreffpunkte in der Altstadt von Bratislava mit der ältesten Kirche der Stadt. Die Franziskanerkirche mit ihrer Barockfassade geht auf das 18. Jahrhundert zurück, wurde ursprünglich aber im 13. Jahrhundert im gotischen Stil errichtet.

Die Kirche mit ihren unzähligen barocken und Renaissance Details im Inneren wurde 1297 eingeweiht und beherbergt Statuen und vergoldete Kunstwerke, ihr Herzstück ist aber die gotische Kapelle des heiligen Evangelisten Johannes, in der ungarische Aristokraten einst zum Ritter des Königreichs geadelt wurden. Die Mariensäule auf dem Franziskanerplatz erinnert an den Sieg des ungarischen Königs Leopold I über eine protestantische Rebellion im Jahr 1657. Abends finden in der Kirche regelmäßig klassische Konzerte statt.

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Orava Castle (Oravský Hrad)
8 Touren und Aktivitäten

Auf einem Hügel über dem Fluss Arwa im Norden der Slowakei liegt die Arwaburg, eine der schönsten des Landes. Sie entstand im 13. Jahrhundert, als die Region Teil des Ungarischen Königreichs war, an der Stelle einer alten Holzfestung, die einst vor Überfällen durch die Mongolen schützen sollte. Ursprünglich wurde sie zwar im romanischen und gotischen Stil erbaut, später aber als Renaissance und neo-gotische Burg wieder aufgebaut.

Heute befindet sich hier das Arwamuseum, eines der ältesten der Slowakei. Zu sehen sind im Museum verschiedene Ausstellungen, darunter eine ethnographische im Dubovsky Palast der Burg über die Volkskultur des einheimischen Arwa-Volkes. Die naturhistorische Ausstellung zeigt Fotografien der Natur der Region, Fels- und Mineralproben und paläontologische Funde.

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Banska Stiavnica
6 Touren und Aktivitäten

Banksa Stiavnica ist eine UNESCO Weltkulturerbestätte im Zentrum der Slowakei. Das einstige führende Innovationszentrum der Bergbauindustrie ist heute als beliebte Destination für Touristen und Ausflügler bekannt. Besiedelt wurde die Gegend schon in der Jungsteinzeit, später auch von den Kelten, Slawen und Germanen. Im Mittelalter diente sie als Hauptproduzent für Silber und Gold im Ungarischen Königreich, doch im 15. Jahrhundert begann die Stadt zu verfallen.

Im Herzen von Banska Stiavnica steht der historische Dreifaltigkeitsplatz, der von der Dreifaltigkeitssäule dominiert wird. Hier beginnen auch die meisten Sightseeing Touren. Um ein besseres Verständnis für die Bergbaugeschichte der Region zu bekommen, sollten Besucher nicht das Freilicht-Bergbaumuseum verpassen, in dem man über einen Kilometer in ein Bergwerk aus dem 17. Jahrhundert hineinlaufen kann. Umgeben wird die Stadt von dutzenden künstlichen Wasserreservoirs für den Bergbau, die vom 15. bis 18. Jahrhundert entstanden und durch ein aufwändiges Kanalsystem miteinander verbunden sind.

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Open-Air Mining Museum (Slovenské Banské Múzeum)
2 Touren und Aktivitäten

In den Stiavnicke Vrchy Bergen in der Nähe von Banska Stiavnica gilt das Slowakische Bergbaumuseum nicht nur als einzigartig, es ist auch nichts für schwache Nerven. Der Bergbau in der Region geht bis auf das 3. Jahrhundert v. Chr. zurück und im Mittelalter galt die Gegend als eines der reichsten Silberlager. Hier wurde das erste Mal in der Geschichte 1627 Schießpulver verwendet und in den nachfolgenden zwei Jahrhunderten fanden in dieser Gegend die größten Entwicklungen im Bereich des Bergbaus und Hüttenwesens sowie der Försterei und Chemie statt.

Besucher haben die Gelegenheit, in einen alten, unterirdischen Tagebau hinab zu steigen, der sich über 1300 Meter unter der Erde erstreckt, wobei sein tiefster Teil 45 Meter unter der Oberfläche liegt. Auf einer 90-minütigen Tour erfahren Besucher mehr über die Geschichte des Bergbaus in den Stiavnicke Vrchy Bergen und sehen Ausstellungen über aktuelle und alte Bergbautechniken und Technologien, darunter Bohrungen und Transportmethoden für Erz.

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Weitere Unternehmungen in Slowakei

Lomnicky Peak (Lomnicky Stit)

Lomnitzer Spitze

2 Touren und Aktivitäten

Die Lomnitzer Spitze, von den Einheimischen einst „Großvater“ genannt, ist einer der höchsten und meistbesuchten Gipfel des slowakischen Tatra-Gebirges. Auf einem Gipfel von mehr als 2600 Metern Höhe können Besucher bei guter Sicht bis in die polnische Tiefebene hinab und mehr als ein Fünftel der ganzen Slowakei sehen. Am besten erreicht man die Bergspitze mit der Seilbahn, die zu ihrer Eröffnung 1940 als die modernste in ganz Europa galt. Eine Bahn bringt Besucher nach Skalnate Pleso, eine weitere über 1700 Meter zum Gipfel. Bergsteiger können mit einem Bergführer den Gipfel erklimmen, ohne Hilfe ist es allerdings verboten, sich an den Anstieg zu machen. Früher mussten die Gäste mit der Seilbahn direkt wieder nach unten fahren, heute haben sie die Möglichkeit, auf dem Berg in der höchstgelegenen Pension Mitteleuropas zu übernachten.

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