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Aserbaidschan Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Baku Old City (Icherisheher)
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123 Touren und Aktivitäten

Im Dezember 2000 wurde diese beliebte Destination zur ersten UNESCO Weltkulturerbestätte in Aserbaidschan. Die berühmte Altstadt mit dem Jungfrauenturm und dem Palast der Schirwanschahs ist ein Zentrum für Geschichte, Kultur und Tradition, das Reisende aus aller Welt anzieht.

Der umliegenden Architektur ist ihr Alter deutlich anzusehen - nicht nur im Design, sondern auch, weil viele der Gebäude recht verfallen sind. Dennoch eignen sich die pittoresken Straßen der Altstadt wunderbar für einen Erkundungsbummel. Egal ob in den Seitenstraßen, Souvenirgeschäften, Museen oder Palästen, es gibt unheimlich viel hier zu sehen. Besucher können entweder einen Guide beauftragen oder auf eigene Faust die Gegend erkunden. Alles was man braucht, ist ein Sinn für Abenteuer und bequeme Schuhe!

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Baku Boulevard (Denizkenari Milli Park)
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93 Touren und Aktivitäten

Der Baku Boulevard, eine lebhafte Seepromenade in Baku, entstand im frühen 20. Jahrhundert, als die regionalen Ölbarone damit begannen, große Villen am Ufer des Kaspischen Meers zu errichten. Der heutige Baku Boulevard erstreckt sich über 5 Kilometer vom nationalen Flaggenplatz bis zum Freiheitsplatz und stellt eine breite Promenade mit Bäumen, Geschäften und Straßencafés dar.

Die Straße ist sowohl bei Besuchern als auch bei Einheimischen beliebt und so sieht man viele Spaziergänger, Jogger, Radfahrer und Rollschuhfahrer, die sich hier vergnügen. Fahrräder und Tretautos kann man am Baku Boulevard ausleihen.

Zu den weiteren Attraktionen am Boulevard gehören ein 60 Meter hohes Riesenrad und das Park Bulvar Einkaufszentrum mit Kino, Planetarium und Spielplatz.

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Maiden Tower (Qiz Qalasi)
75 Touren und Aktivitäten

Der Jungfrauenturm, ein zum UNESCO Weltkulturerbe gehörendes Bauwerk, liegt innerhalb der Stadtmauern von Baku und ist den Einheimischen unter dem Namen Qiz Qalasi bekannt. Dieses berühmte Gebäude, eines der auffälligsten der Stadt, entstand im 12. Jahrhundert und erhebt sich hoch über der sonst einfachen Stadtsilhouette.

Reisende, die es zum Jungfrauenturm zieht, können das Museum im Inneren besichtigen und mehr über die Geschichte, Kultur und Revolution des Bereichs innerhalb der Stadtmauern erfahren. Ambitionierte Abenteuer sollten auf die Spitze des Turms steigen und den herrlichen Ausblick auf das Kaspische Meer und die umliegende Stadt genießen.

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Palace of the Shirvanshahs (Şirvanşahlar Sarayi Kompleksi)
59 Touren und Aktivitäten

Dieser berühmte Palast aus dem 15. Jahrhundert besteht aus fünf einzelnen Bereichen. Sein Komplex ist der ideale Ort für Reisende, die mehr über die Kultur, Architektur und Traditionen der Gegend erfahren möchten.

Der Bau des Palasthauptgebäudes begann 1411. Besucher können durch das Portal laufen und den Divankhana besichtigen - ein Steinpavillon im Innenhof. Das hohe Mausoleum dient als Grabstätte und wurde vom Architekten Memar Ali entworfen. Reisende können sich auch die Palastmoschee ansehen, die Teil des Palasts ist, der später in den 30er Jahren des 15. Jahrhunderts entstand, ebenso wie das Badehaus mit seinen 26 einzigartigen Zimmern.

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Azerbaijan National Carpet Museum (Azerbaycan Milli Xalça Muzeyi)
56 Touren und Aktivitäten

Das beliebte Teppichmuseum von Aserbaidschan liegt im Herzen von Aserbaidschan und beherbergt eine der umfangreichsten Läufer- und Teppichsammlungen der Welt. Reisende können durch die gut sortierten Säle mit bunten Wandteppichen bummeln, die verschiedene Webtechniken und Materialien aus der Geschichte des Landes zeigen.

Seit 2014 befindet sich diese einzigartige Attraktion an seinem jüngst renovierten Standort, an dem rund 10.000 Objekte - mehr als nur Teppiche - stolz präsentiert werden. Es ist aber die Sammlung aus dem Shusha Geschichtsmuseum mit rund 600 Teppichen aus einer Stadt, die zu Beginn der 90er Jahren von armenischen Truppen dem Erdboden gleichgemacht wurde, die der wahre Höhepunkt des Museums ist. Ein gut sortierter Buchladen und gelegentliche öffentliche Lesungen erwecken diese einzigartige Attraktion mit ihrer bunten Geschichte zum Leben.

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Bibi-Heybat Mosque (Bibiheybet Mescidi)
47 Touren und Aktivitäten

Im 13. Jahrhundert ließ Shirvanshah Farrukhzad II Ibn Ahsitan II eine wunderschöne Moschee in der Stadt erbauen, die heute Baku heißt. Alexandre Dumas besuchte die Moschee in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts und gab ihr den Spitznamen „Die Moschee der Fatima“.

Nachdem sie 1936 von den Bolschewiki komplett zerstört worden war, baute man sie 1994 auf derselben Stelle wieder auf, so dass dort ein spirituelles Zentrum für die Moslems von Aserbaidschan entstand. Ukeyma Khanum, ein Nachfahr des Propheten Mohammed, liegt in der Moschee begraben, was ihr noch mehr religiöse Bedeutsamkeit zu Teil werden lässt.

Die Architekten benutzten Fotos und Reisebeschreibungen, um die klassische Schirwan-Architektur der Moschee nachzustellen, darunter drei Kuppeln und zwei Minarette. Goldinschriften aus dem Koran säumen das Innere der Kuppeln, die mit grünen, blaugrünen und goldenen Fliesen besetzt sind.

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Flame Towers (Alov Qülleleri)
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41 Touren und Aktivitäten

Die drei Glaswolkenkratzer, aus denen die Flammentürme bestehen, sind zwar noch relativ neu in der Skyline - sie wurden erst 2012 fertiggestellt - doch schon jetzt gelten sie als Berühmtheit. Die drei Türme stehen auf einem Hügel mit Blick auf die Altstadt und die Bucht von Baku und wurden von den alten Praktiken der Feuerverehrung in Aserbaidschan inspiriert.

Tagsüber sind die blaugetönten Spiegeltürme schon eindrucksvoll, doch erst im Dunkeln entfalten sie ihre ganze Wirkung, wenn ihre Oberflächen zu riesigen Lichtern aus 10.000 LED Leuchten und die Türme in die Farben des Feuers, Wassers oder der Nationalflagge getaucht werden. Im Inneren der Gebäude befinden sich hauptsächlich Büros und Wohnungen sowie das Fairmont Baku Hotel.

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Fountains Square (Fevvareler Meydani)
32 Touren und Aktivitäten

Der Fontänenplatz, auch Parapett genannt in Anlehnung an seinen alten Namen, liegt im Herzen von Bakus Zentrum, wo er Einheimische und Besucher gleichermaßen mit seinen Geschäften, Restaurants und Cafés anzieht. Die von Bäumen gesäumte Plaza bekam ihren Namen durch die vielen Springbrunnen verliehen, die überall auf dem Platz zu finden sind und zum Teil unter der Sowjetherrschaft von Aserbaidschan errichtet wurden.

Da er so nah am Stadtzentrum liegt (und man Baku gut zu Fuß erkunden kann), stehen die Chancen ziemlich gut, dass früher oder später jeder Besucher am Fontänenplatz landet. Dies ist ein toller Ort, um sich zurückzulehnen und den Puls der Stadt zu spüren.

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Martyrs' Lane (Şehidler Xiyabani)
8 Touren und Aktivitäten

In den frühen Tagen der 90er Jahre, während der Auflösung der Sowjetunion, wurde Baku zum Schauplatz der gewalttätigen Zerschlagung der aserbaidschanischen Unabhängigkeitsbewegung, die hunderten Zivilisten den Tod brachte. Auf einem ehemaligen Friedhof, der nach der Machtergreifung der Bolschewiki zerstört wurde, befindet sich heute die Märtyrer Gasse, ein Denkmal für rund 15.000 aserbaidschanische Helden, darunter diejenigen, die bei dem Massaker des Schwarzen Januars ums Leben kamen.

In der Mitte des Denkmals ragt die Ewige Flamme in den Himmel und man sieht nicht selten frische Kränze, die von den Einheimischen hinterlassen wurden, um die Toten zu ehren. Die Haupt“gasse“ des Denkmals ist auf beiden Seiten mit Marmorwänden versehen, auf denen die Namen der Märtyrer zu lesen sind, die hier begraben wurden. Interessant ist auch der britische Gedenkstein, der an die britischen Soldaten erinnert, die hier zum Ende des 1. Weltkriegs starben.

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Ateshgah (Fire Temple)
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104 Touren und Aktivitäten

Aserbaidschan wird auch das Land des Feuers genannt, was es seinen vielen natürlichen Gasschloten und einer langen Geschichte der Feuerverehrung zu verdanken hat. Der Ateshgah (Feuertempel) in Baku wurde im 17. und 18. Jahrhundert als Kloster und Gebetsort für zoroastrische Mönche und indische Anhänger von Shiva erbaut. Das fünfeckige, an ein Schloss erinnernde Bauwerk entstand auf einem natürlichen Gasschlot, an dem Feuerrituale praktiziert wurden, beispielsweise das Liegen auf heißen Kohlen.

Die heutigen Besucher können noch immer eine Flamme über dem Hauptaltar und vier kleinere Flammen sehen, allerdings keine natürlichen. Die Erschließung der Gegend hat die natürlichen Reserven des unterirdischen Gasfelds schon vor langer Zeit ausgeschöpft, die aktuelle Flamme stammt also aus der Hauptgasleitung Bakus direkt aus der Stadt.

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