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Die Welt beginnt sich zu öffnen, und wir möchten Ihnen helfen sich sicher zu fühlen wenn Sie sich nach draußen begeben um die Welt zu entdecken. Erfahren Sie welche Schritte Tourveranstalter unternehmen um Sie zu schützen, und suchen Sie nach Aktivitäten mit erhöhten Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen. Bevor Sie sich jedoch auf Ihre Reise begeben, ist es immer am Besten die aktuellsten Bestimmungen in Ihrer Destination zu überprüfen.

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Bayeux Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Bayeux Tapestry (Tapisserie de Bayeux)
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13 Touren und Aktivitäten

Es gibt nur wenige Kunstwerke aus dem 11. Jahrhundert, die so berühmt sind wie der legendäre Teppich von Bayeux. Der aufwändige Wandteppich, der beinahe 70 Meter lang ist, zeigt 58 epische Szenen, von denen jede einzelne mit farbiger Wolle auf Leinen gewebt wurde. Der Teppich entstand ursprünglich in den 1070er Jahren in England und zeigt historische Szenen der Eroberung von England durch die Normannen, die in der berüchtigten Schlacht von Hastings im Jahr 1066 endete. Wikingerschiffe, Normannen und Kavalerien der Sachsen, blutige Schlachtszenen und Bilder von König Edward und Wilhelm dem Eroberer erwachen auf dem Wandteppich zum Leben. Jede Szene wird außerdem auf Latein beschrieben.

Obwohl der Wandteppich schon fast 1000 Jahre alt ist, wurde er erstaunlich gut erhalten und seit 1983 im französischen Musée de la Tapisserie de Bayeux für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Seitdem ist er zu einer beliebten Touristenattraktion der Normandie geworden.

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Bayeux War Cemetery
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7 Touren und Aktivitäten

Das Highlight bei einem Besuch in Versailles sind die Räumlichkeiten des Königs und der Königin, die von Le Vau in den 1670ern für Ludwig XIV erbaut wurden. Die Grands Appartements du Roi bestehen aus einer Reihe an Salons, die den Göttern und Planeten gewidmet sind und für Hoffunktionen genutzt wurden.

Das opulente Appartment der Königin beinhaltet private Räume und das goldene Schlafzimmer der Königin, dessen versteckte Tür Marie-Antoinette nutzte, um vor dem Pariser Mob in den frühen Tagen der Revolution zu fliehen.

Das spektakulärste Zimmer des Palastes ist der glitzernde Spiegelsaal. Der mit barocken Spiegeln gesäumte Saal wurde 1678 von Mansart gestaltet und ist mit von Spiegeln umrandeten Fenstern und Goldskulpturen ausgestattet, die Kristallleuchter emporhalten.

Der Vertrag von Versailles wurde am Ende des 1. Weltkriegs im Spiegelsaal unterzeichnet.

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Ardenne Abbey (Abbey d'Ardenne)
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5 Touren und Aktivitäten

Wer von Caen nach Bayeux reist, kommt an einer ziemlich neu aussehenden Kirche in dem kleinen Dorf Saint-Germain-la-Blanche-Herbe vorbei. Die Ästhetik mag zwar alt erscheinen, der Anblick allgemein ist aber zu neu, um der ursprünglichen Architektur zu entsprechen. Nachdem man schon so viele schöne alte Kirchen in Frankreich gesehen hat, wird es einem also leicht fallen, an dieser vorbei zu fahren, ohne sie eines zweiten Blickes zu würdigen.

Für Historiker, die sich für den 2. Weltkrieg interessieren, und all diejenigen, die nach Schauplätzen des Krieges in der Normandie suchen, ist diese Kirche - die Abtei von Ardenne - äußerst wichtig, um den gefallenen Helden des 2. Weltkriegs Tribut zu zollen. Hier schlugen die Deutschen während der Schlachten im Juni 1944 ihr Hauptquartier auf und dies ist auch der Ort einer der entsetzlichsten Missachtungen der Genfer Konventionen während des Krieges.

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Bayeux Cathedral (Cathédrale Notre-Dame de Bayeux)
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4 Touren und Aktivitäten

Die Kathedrale von Bayeux (Cathédrale Notre Dame de Bayeux) ist ein Nationalmonument Frankreichs und eines der beeindruckendsten Bauwerke von Bayeux. Sie ist ganz besonders als ursprünglicher Ausstellungsort des Teppichs von Bayeux bekannt (heute im nahegelegenen Teppich von Bayeux Museum ausgestellt). Die gotische Fassade der Kathedrale, die man im 11. Jahrhundert erbaute, wurde im 12. Jahrhundert neu gestaltet, doch ein Großteil der Innenausstattung ist erhalten geblieben, die in den Abendstunden von gemütlichem Licht erhellt wird.

Die Kathedrale wurde 1077 vom Bischof Odo von Conteville in der Gegenwart seines Bruders und Königs von England, Wilhelm des Eroberers, eingeweiht. Ihre engen Verbindungen zu England werden in den lebhaften Fresken dargestellt, die Bilder aus dem Leben Thomas Beckets, des Erzbischofs von Canterbury, zeigen, sowie natürlich durch den Teppich von Bayeux, der angeblich vom Bischof in Auftrag gegeben wurde, um das Kirchenschiff zu schmücken.

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Mont Saint-Michel
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80 Touren und Aktivitäten
Mit seinen grazilen Türmen, die aus der flachen weißen Sandlandschaft in die Höhe ragen, erhebt sich das Kloster auf dem Gipfel einer kleinen Insel, die von solidem Bollwerk und Festungsmauern umgeben ist. Mit dem Festland ist sie lediglich über eine alte Dammstraße verbunden.
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Normandy American Cemetery and Memorial
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111 Touren und Aktivitäten

Der Amerikanische Militärfriedhof in der Normandie ist wohl der meistbesuchte auf der ganzen Welt nach Arlington. Aus gutem Grund: Das emotionale Erlebnis begleitet die Besucher noch lange nach ihrer Heimkehr, selbst, wenn sie vorher nie viel Bezug zur Geschichte des 2. Weltkriegs hatten. Die Gedenkstätte liegt in Colleville-sur-Mer, etwa eine halbe Stunde von Bayeux und drei Stunden von Paris entfernt. Da wäre der Friedhof selbst, auf dem mehr als 9000 Soldaten ihre letzte Ruhestätte fanden. Die meisten unter ihnen starben bei den Kämpfen rund um die Landung der Alliierten in der Normandie, doch es gibt noch ein paar weitere Kriegshelden, die hier begraben wurden. Die geraden Linien mit so vielen tausend Gräbern sind ein beeindruckender Anblick und der Verlust ist überall spürbar. Auf einigen Grabsteinen jüdischer Soldaten sieht man Steine in Form des Davidsterns. Dies ist eine weit verbreitete jüdische Tradition, weshalb man die Steine nicht entfernen sollte.

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Omaha Beach
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126 Touren und Aktivitäten

Der Strand Omaha Beach war Schauplatz einer der bedeutsamsten Schlachten im 2. Weltkrieg. Am 6. Juni 1944 wurde den amerikanischen Truppen aufgetragen, den Strand als Teil einer Strategie zu sichern, die es den Alliierten ermöglichen sollte, an fünf Orten entlang der Küste der Normandie an Land zu gehen. Durch unvorhersehbare Strömungen und die Abwehr der Deutschen, die stärker war als gedacht, musste die amerikanische Seite zahlreiche Verluste hinnehmen. An nur einem Tag blutiger Gefechte starben 2400 Soldaten. Die Landung selbst hatte am Ende Erfolg. 34.000 Truppen sicherten die Gegend für die Alliierten und sorgten so für das Ende des Kriegs.

Die Landung am Omaha Beach ist wohl besonders durch den Film „Der Soldat James Ryan“ bekannt, der mit diesem Kampf beginnt und den Einfluss der Schlacht und ihrer Verluste auf die Familien zuhause in den USA zeigt. Der amerikanische Friedhof liegt oberhalb vom Omaha Beach und ist eine gut erhaltene Gedenkstätte.

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Pointe du Hoc
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98 Touren und Aktivitäten

Der höchste Punkt zwischen Omaha und Utah Beach, die Klippen von Pointe du Huc, war ein wichtiger Ort des Atlantikwalls bei der Verteidigung gegen die Alliierten. Deshalb war es bei deren Landung in der Normandie ein enorm wichtiges Ziel, das es zu überwinden galt, um Frankreich zu befreien.

Bei einer Aktion, die man nur als Kriegsführung der alten Schule bezeichnen kann, erklomm das zweite amerikanische Bataillon das 30 Meter hohe Kliff, um die Waffen zu zerstören, die ankommende Boote der Alliierten hätten treffen können. Es war eine epische Schlacht, aus der die Amerikaner schließlich als Sieger hervorgingen - wenn auch mit dem Verlust zahlreicher Soldaten.

Heute steht auf dem Kliff von Pointe du Hoc ein Denkmal an die damalige Schlacht. Sie wurde von den Franzosen direkt über dem deutschen Bunker erbaut, den die Amerikaner einnahmen. Anders als viele Schlachtfelder des 2. Weltkriegs, wo man Gedenkstätten und Museen findet, ist dieser Ort seit der Schlacht relativ unberührt geblieben und Besucher können noch die Narben auf dem Boden sehen.

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Airborne Museum (Musée Airborne)
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11 Touren und Aktivitäten

Die als heilig geltende Geschichte der Landung der Alliierten an den Stränden der Normandie zieht jedes Jahr tausende Besucher in diese schöne Region in Frankreich. Führungen, Denkmäler, Friedhöfe, Museen und Gedenkstätten an die Geschehnisse des 6. Juni 1944 werden an der heute so idyllischen Küste angeboten. Wenn man über die Strände blickt, die alten Informationstafeln liest und modernere Ausführungen bestaunt, scheint es ein bisschen so, als könnte man genau sehen, was sich damals hier abgespielt hat.

Nicht jeder, der an diesem Tag hier kämpfte, kam jedoch mit dem Boot an. In den frühen Morgenstunden - ziemlich genau kurz nach Mitternacht - landeten amerikanische Fallschirmspringer in der Region. Durch eine Verkettung unglücklicher Vorkommisse schafften es die Fallschirmspringer nicht, sich zu versammeln, um als Unterstützung für den anstehenden Angriff zu dienen, doch ihre Ankunft sorgte dafür, dass sich die Deutschen darum kümmerten, ihr Hab und Gut zu schützen, was letztlich zum Sieg der Alliierten beitrug.

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Utah Beach D-Day Museum (Musée du Débarquement)
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20 Touren und Aktivitäten

Omaha Beach, with its Normandy American Cemetery and Memorial, receives the most visitors looking to learn more about WWII history and pay their respects. But what many don't know is that Utah Beach, the westernmost landing point of the D-Day battle, has its own fantastic museum. If you're planning an overnight stay in Bayeux in order to explore the various WWII sites in Normandy, the Utah Beach D-Day Museum should be right near the top of your list.

Unlike the Normandy American Cemetery and Memorial, which technically lies on U.S. soil, the Utah Beach D-Day Museum is a French endeavor, and as such it carries the official name of Musée du Débarquement Utah Beach – and its motto translates to, “Their Sacrifice, Our Freedom.” However, you can be sure that everything in the museum is titled in English, so no need to worry.

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Weitere Unternehmungen in Bayeux

Juno Beach Centre (Centre Juno Beach)

Juno Beach Zentrum

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18 Touren und Aktivitäten

Selbst wer vom 2. Weltkrieg nicht so viel Ahnung hat, weiß, dass mehrere Länder in die Ereignisse rund um die Landung der Alliierten an der Küste der Normandie involviert waren. Deshalb ehren die Schauplätze des 2. Weltkriegs, Gedenkstätten und Friedhöfe die Bemühungen, Kämpfe und Erfolge aller Alliierten auf ihre eigene Art und Weise.

Das Juno Beach Zentrum ist das einzige kanadische Museum der Normandie und konzentriert sich auf die Heldentaten, die von kanadischen Soldaten und Zivilisten gleichermaßen erbracht wurden. Es liegt in Courseulles-sur-Mer, etwa eine halbe Stunde vom bei Touristen beliebten Bayeux entfernt. Bitte bedenken Sie, dass das Zentrum im Januar geschlossen ist.

Die vom Ahornblatt inspirierte Architektur des Gebäudes sieht man, nachdem man an einem bewegenden Denkmal vorbeigekommen ist, das an dem ehemaligen Standort eines deutschen Bunkers errichtet wurde. Im Inneren werden Besucher durch die Ereignisse der Landung der Alliierten geführt und erfahren mehr über die Rolle der Kanadier im Krieg, wie sie diesem beispielsweise beitraten. Außerdem gibt es tolle Informationen über das Kanada von gestern und heute.

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Bény-sur-Mer Canadian War Cemetery

Kanadischer Kriegsfriedhof

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14 Touren und Aktivitäten

Das Juno Strandzentrum ist das einzige kanadische Museum in der Normandie, doch es gibt zwei Orte, an denen kanadische Helden der Schlacht der Normandie ihre letzte Ruhe fanden: Der kanadische Kriegsfriedhof von Bény-sur-Mer und der kanadische Kriegsfriedhof Bretteville-sur-Laize. Ersterer ehrt Soldaten, die zu Beginn der Schlachten gleich nach der Landung der Alliierten starben, letzterer wurde für die Soldaten eingerichtet, die später ihr Leben verloren.

So wie viele der Kriegs- und Gedenkstätten der Normandie ist Bény-sur-Mer etwa eine halbe Stunde von Bayeux entfernt, das viele Besucher als Ausgangspunkt für Ausflüge durch die Region nutzen. Bretteville-sur-Laize liegt etwa 40 Minuten entfernt, gleich hinter Caen. Beide liegen ein wenig abseits der sonstigen Sehenswürdigkeiten der Gegend und deshalb sollte man sie ruhig auslassen, wenn man nur eine kurze Rundreise durch die Normandie unternimmt. Beide Stätten sind einen Besuch aber dennoch wert.

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Merville Battery (Batterie de Merville)

Artilleriebatterie Merville

6 Touren und Aktivitäten

Die Artilleriebatterie von Merville war eine Küstenfestung, die in Merville-Franceville als Teil der atlantischen Schutzmauer im 2. Weltkrieg von den Nazis erbaut wurde. Da diese Artilleriebatterie deutlich besser geschützt war als viele ähnliche Einrichtungen, war sie die erste, die bei der Landung der Alliierten angegriffen wurde.

Tatsächlich wurde sie erfolgreich am 6. Juni 1944 von britischen Fallschirmspringern erobert, da diese fälschlicherweise dachten, sie enthalte Großkaliberwaffen, die für die Landung an den Stränden ganz in der Nähe gefährlich werden könnten. Stattdessen fanden sie heraus, dass hier zum Großteil nur ungefährliche alte Waffen aus dem 1. Weltkrieg gelagert wurden. Die Batterie enthielt auch vier meterdicke, mit Stahl verstärkte Betonwaffenkasematten, die Gebirgsgeschütze sichern sollten, einen Kommandobunker, Schlafsäle und Munitionsmagazine. Nachdem die Briten die Batterie verlassen hatten, um die nahegelegenen Dörfer zu befreien, wurde Merville wieder von den Deutschen übernommen, bis sie sich einen Monat später, im August, ganz aus Frankreich zurückzogen.

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Brittany (Bretagne)

Bretagne

3 Touren und Aktivitäten

Die Bretagne ist die westlichste Region Frankreichs, eine Halbinsel, die in den Atlantik ragt und deutlich weiter im Westen liegt als die Linie der Greenwich Zeit der britischen Nachbarn auf der anderen Seite des Kanals. Obwohl die Bretagne auf eine vielfältige Geschichte zurückblickt und ihre Natur atemberaubend ist, gilt sie aufgrund ihrer Lage abgelegen von Paris, das Zentrum für Frankreichbesuche, als Geheimtipp für viele ausländische Touristen.

Die Einwohner der Bretagne werden Bretons genannt. Die Geschichte der Region geht über hunderttausende von Jahren zurück, wovon Steinformationen aus Zeiten vor Christus zeugen, ebenso wie die Geschichten der keltischen Stämme, die hier zur Jahrtausendwende lebten und schließlich, wie so viele, das Land an die Römer verloren. Aufgrund ihrer Lage wurde die Bretagne über die Jahrhunderte immer wieder angegriffen und sowohl Überreste von Schlachten als auch kulturelle Einflüsse der Eindringlinge zeigen dies noch heute.

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