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Berlin Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Berlin Wall
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126 Touren und Aktivitäten
Die Grenzsoldaten hatten den Befehl, auf jeden zu schießen, der versuchte, die Mauer in Richtung West-Berlin zu überwinden. Nach und nach nutzten die Berliner die Mauer immer häufiger, um ihrem Protest mit Malereien und Graffitis Ausdruck zu verleihen. 1989 wurde die Mauer von einer begeisterten Menge zum ersten Mal wieder überschritten. Zahlreiche Souvenirjäger sicherten sich Andenken und halfen so, die Mauer zu zerstören. Die Überreste erinnern noch heute an das Schicksal der Ostberlins
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Checkpoint Charlie
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180 Touren und Aktivitäten

“You are leaving the American sector.“

Verewigt in Film und Print, ist der Checkpoint Charlie das berühmteste Symbol der Zeit des Kalten Kriegs in Berlin.

Der Checkpoint markierte die Grenze zwischen dem Amerikanischen Sektor (Kreuzberg) und Ostberlin (Mitte), der nur von Alliierten und ausländischen Besuchern überquert werden durfte.

Checkpoint Charlie war der berühmteste Kontrollpunkt in der Berliner Mauer, doch die meiste Zeit war er eigentlich nicht mehr als eine Holzhütte und Schranken. Heute steht eine Nachbildung davon in der Mitte der Friedrichstraße.

Besichtigen Sie bei Ihrem Besuch das Mauermuseum am Checkpoint Charlie und erfahren Sie mehr über die Geschichte des Kontrollpunktes und die gewagten und oft tragischen Fluchtversuche von Osterberlinern, die in den Westen fliehen wollten.

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Palace of Tears (Tränenpalast)
27 Touren und Aktivitäten

Der Tränenpalast ist ein Gebäude am Berliner Bahnhof Friedrichstraße, das einst als Grenzübergang zu der Zeit diente, als Ost und West noch getrennt waren. Hauptsächlich wurde er von Westberlinern genutzt, die nach Ostberlin und wieder zurück reisten, um dort ihre Familien zu besuchen. Aufgrund der herzzerreißenden Abschiede, die hier stattfanden, nannte man ihn Tränenpalast. Er wurde 1962 erbaut und war bis zum Fall der Mauer 1989 in Betrieb.

Heute dient er als Museum mit einer permanenten Ausstellung zum Thema Grenzerfahrungen und Alltag im geteilten Deutschland. Besucher können Originalmaterial ansehen, Fotos, Filme, Dokumente und Interviews mit Zeitzeugen, die sich darum drehen, wie sich die Grenze auf das Leben der Deutschen zur damaligen Zeit auswirkte. Die Ausstellung beschäftigt sich aber auch mit den wichtigsten Wendepunkten des Wiedervereinigungsprozesses.

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Reichstag
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181 Touren und Aktivitäten

Der Berliner Reichstag mit seiner berühmten Glaskuppel, die vom britischen Architekten Norman Foster entworfen wurde, ist der Ort, an dem der deutsche Bundestag zusammenkommt.

Das Gebäude mit seinen klassischen Giebeln und Säulen wurde in den 1890ern erbaut und 1933 beim berühmten Reichstagsbrand und während der Luftangriffe im Krieg stark beschädigt. In den 90er Jahren wurde der Reichstag restauriert, so dass der Bundestag des nun wiedervereinigten Deutschlands wieder hier einziehen konnte.

Besucher können im Inneren der mehrstöckigen Glaskuppel hinaufwandern und auf einer Dachterrasse einen 360 Grad Blick auf das Regierungsviertel von Berlin und den Tiergarten werfen.

Nehmen Sie an einer Audioguide Tour teil und erfahren Sie mehr über die Geschehnisse im Bundestag und die Geschichte des berühmten Gebäudes. Nach dem Rundgang kann man im Dachterrassenrestaurant entspannen.

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Neues Museum (New Museum)
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16 Touren und Aktivitäten

Das Neue Museum wurde Mitte der 1800er gebaut und während des Zweiten Weltkriegs stark beschädigt. Während den 2005 beginnenden Sanierungsarbeiten konnten die Fassade und das Innere erhalten werden; die Schäden des Kriegs wurden in das Design integriert und nicht verborgen. Das Museum öffnete seine Tore 2009 wieder für die Öffentlichkeit.

Die ägyptische Sammlung beinhaltet Stücke, die mehr als 4000 Jahre der alten ägyptischen und nubischen Kulturen abdecken. Es gibt hier Ausstellungsstücke über die Geschichte der Sammlung und die Ägyptologie selbst, Portraits von Königen und den Berliner Grünen Kopf, der die Entwicklung der Skulptur als Kunstform illustriert. Drei Kammern beinhalten Opfergaben aus dem Alten Königreich und Darstellungen der Grabstättenarchitektur und Reliefkunst. Ebenso im Museum befinden sich die ägyptische Bibliothek der Antike und eine Abteilung über das tägliche Leben in der Antike, das Leben nach dem Tod und den Götterkult.

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Brandenburg Gate (Brandenburger Tor)
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273 Touren und Aktivitäten

Das Brandenburger Tor ist eines der Originalstadttore Berlins und wurde 1791 errichtet. Es ist der Beginn der Straße Unter den Linden, Teil eines Zeremonienboulevards, der zum Sitz der preußischen Monarchen führte.

Auf dem klassischen Bauwerk thront eine Kutsche, geführt von einer Göttin mit Flügeln. Für kurze Zeit wurde die Kutsche von Napoleon als Beute nach Paris verfrachtet.

Im Kalten Krieg war das Brandenburger Tor weder von Ost- noch Westberlin aus zugänglich. Zur Wiedervereinigung stellte es ein besonders wichtiges Symbol des Zusammenfindens dar.

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Topography of Terror
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95 Touren und Aktivitäten

Die Ausstellung und das Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors“ stellt die Geschichte des Terrors während der Nazizeit dar. Die Zentren des nationalsozialistischen Terrors zwischen 1933 und 1945 waren die Gestapo und ihr Gefängnis, die SS-Führung, der SS-Sicherheitsdienst (SD) und das Hauptamt für Staatssicherheit. Diese Institutionen lagen in unmittelbarer Nähe des Nazi Regierungsviertels, und die Topographie des Terrors zeigt die Geschichte der Verbrechen, die hier ihren Ursprung hatten. Es gibt auch eine zweite Ausstellung, die sich auf die Rolle Berlins als Hauptstadt des Dritten Reiches konzentriert.

Dort befindet sich ebenfalls eine der wenigen übrig gebliebenen Abschnitte der Berliner Mauer. Die Niederkirchnerstraße, ehemals Prinz-Albrecht-Straße, bildete einen Teil der Grenze zwischen den US-amerikanischen und sowjetischen Sektoren Berlins, und die Grenze verlief entlang ihrer Südseite der Straße.

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Memorial to the Murdered Jews of Europe (Holocaust Memorial)
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168 Touren und Aktivitäten

Das Holocaust-Mahnmal, das auch als Denkmal für die ermordeten Juden Europas bekannt ist, ist ein städtisches Tribut, das an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust erinnern soll. Das Denkmal besteht aus dem von Peter Eisenman konzipiertem Stelen-Feld und dem unterirdisch gelegenen Informationszentrum. Es liegt zwischen dem Brandenburger Tor und dem Potsdamer Platz und ist von dort zu Fuß zu erreichen.

Eisenmann lies 2711 Betonpfeiler - sogenannten Stelen - in unterschiedlichen Höhen errichten, um eine gitterartige Struktur zu schaffen, die von allen Seiten begehbar ist. Sie können das unfassbare Leid schier fühlen, wenn Sie durch die Säulen wandern, die immer höher werden, je weiter Sie gehen. Das unterirdisch gelegene moderne Informationszentrum ergänzt die äußere Gedenkstätte und die Besucher können dort mehr über die Opfer des Holocaust erfahren und ein tieferes Verständnis für diese Tragödie erlangen.

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Führerbunker
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70 Touren und Aktivitäten

Der Führerbunker war Teil einer unterirdischen Bunkeranlage, die in zwei wesentlichen Etappen errichtet wurde; ein Teil im Jahr 1936 und der andere 1943. Der Bunker war eine militärische Festungsanlage zur Abwehr, um die, die sich darin aufhielten, vor Bomben und anderen Anschlägen zu schützen. Der Führerbunker war speziell zum Schutz von Adolf Hitler während des zweiten Weltkriegs gedacht und diente als Mittelpunkt des Nazi-Regimes. In der letzten Woche im April 1945 heiratete Hitler hier Eva Braun, kurz bevor sie Selbstmord begangen.

Der Bunker befindet sich in der Wilhelmstrasse 77 in der Nähe der Kreuzung In den Ministergärten und Gertrud-Kolmar-Straße, nicht weit vom Potsdamer Platz. Auf eigener Faust ist er vielleicht nicht ganz leicht zu finden, da er sich in einem grauen Wohnblock an einem desolaten Parkplatz befindet und von kleinen Holzpfosten eingegrenzt ist. Es gibt allerdings ein Informationsschild, das die Geschichte des Standorts beschreibt.

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Weitere Unternehmungen in Berlin

Tiergarten Park

Großer Tiergarten

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53 Touren und Aktivitäten

Der Große Tiergarten in Berlin ist eine Parklandschaft voller offizieller Gärten und begrünten Spazierwegen im Ortsteil Tiergarten im Westen der Stadt.

Bis in die 1830er Jahre wurde die Parkanlage als Jagdrevier genutzt. Heute findet man im Park das neue Bundeskanzleramt, eine Reihe von Skulpturen und Denkmälern, Kanäle und Seen, und ein Netzwerk aus schönen schattigen Alleen.

Die Alleen des Parks kreuzen sich am Großen Stern, in dessen Mitte die 66 Meter hohe Siegessäule steht, an deren Spitze sich ein vergoldeten Engel befindet. Wenn Sie sich fit fühlen, können Sie die 285 Stufen nach ganz oben steigen und auf der Plattform eine überwältigende Aussicht auf Berlin genießen.

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Berlin Victory Column (Siegessäule)

Berliner Siegessäule

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68 Touren und Aktivitäten

Mit einer Höhe von 67 Metern und der 35 Tonnen schweren Goldfigur von Viktoria - der römischen Siegesgöttin im Kampf - wurde die Berliner Siegessäule 1873 eingeweiht, um an Deutschlands (damals noch Preußen) Sieg über Dänemark im Dänisch-Preußischen Krieg von 1864 zu erinnern. Von den Berlinern wird das Sandsteinmonument liebevoll „Golden Lizzie“ genannt. Erbaut wurde die Säule, die auf einem roten Granitfuß verziert mit Säulen steht, vom deutschen Architekten Heinrich Strack. Ursprünglich stand sie am Königsplatz, der heute der Platz der Republik genannt wird. Vor dem 2. Weltkrieg wurde sie allerdings ins Zentrum des Tiergartens umgesetzt, um Hitlers Plan zu entsprechen, Berlin als die grandiose Hauptstadt des Dritten Reiches neu zu erbauen.

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Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

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116 Touren und Aktivitäten

Der riesige Potsdamer Platz war für Berliner seit dem 19. Jahrhundert eine Hauptanlaufstelle, hier kreuzen viele Durchfahrtsstraßen.

Historisch betrachtet war der Platz beherrscht von dem enormen Potsdamer Bahnterminal, und zur Wende des 20. Jahrhunderts war er ein Knotenpunkt für Restaurants, Hotels, Unterhaltungslokale und Einkaufsläden.

Der Potsdamer Platz wurde während des Zweiten Weltkriegs von den Alliierten zerstört. Vor der Wiedervereinigung war dieses Ödland eine militarisierte Zone, die von der Berliner Mauer in zwei Hälften geteilt wurde; dieses Niemandsland war eine der ersten Gegenden, die im November 1989 durchbrochen wurde.

Seit den 1990ern hat der Potsdamer Platz eine Wiedergeburt zum neuen Herz und inspirierenden Symbol des wiedervereinigten Berlin erlebt.

Entdecken Sie die Umgebung von der Aussichtsplattform “Panoramapunkt“ und besuchen Sie das einzige Gebäude am Platz, das den Zweiten Weltkrieg überstand, das Weinhaus Huth.

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Berlin TV Tower (Berliner Fernsehturm)

Berliner Fernsehturm

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77 Touren und Aktivitäten

Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern die höchste Konstruktion in der ganzen Stadt. Der Turm wurde am 3. Oktober 1969 eingeweiht, kurz vor dem 20. Jubiläum der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Walter Ulbricht, der einer der bedeutendsten Politiker während der DDR war, bezeichnete die Eröffnung des Turmes als ein Symbol von Überlegenheit von sozialistischen Gesellschaften.

Über 1.2 Millionen Besucher stehen jeweils früh in den Warteschlangen um das Panorama auf 203 Metern zu genießen. An einem klarem Tag bietet der Turm eine der besten Aussichten über Berlin. Sie sehen berühmte Sehenswürdigkeiten im Drehrestaurant, das sich im Halbstundentakt um die eigene Achse dreht.

Mit einem VIP-Ticket können Sie die Warteschlangen überspringen und Sie haben einen garantierten Sitzplatz im Restaurant des Berliner Fernsehturms.

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New Synagogue

Neue Synagoge

37 Touren und Aktivitäten

Die Neue Synagoge wurde zwischen 1859 und 1866 im maurischen Stil errichtet und von Edouard Knoblauch entworfen, der das fertige Bauwerk leider nicht mehr miterleben durfte. Die Synagoge wurde mit einer riesigen Kuppel versehen und besticht durch Stahlkonstruktionen an den Galerien und am Dach. 3200 Menschen fanden hier in der größten jüdischen Glaubensstätte Deutschlands einst Platz, dem Zentrum der jüdischen Gemeinschaft für die 160.000 jüdischen Bewohner Berlins. Während des 2. Weltkriegs wurde die Synagoge stark beschädigt, doch nach aufwändigen Restaurationsarbeiten konnte sie im Mai 1995 wiedereröffnet werden. Heute ist hier die Stiftung Centrum Judaicum untergebracht, eine Institution, die sich für den Erhalt jüdischer Traditionen einsetzt und ein Museum betreibt. Die Ausstellungen beschäftigen sich mit der Geschichte der Synagoge und auf geführten Touren können Besucher den offenen Raum hinter der restaurierten Fassade besichtigen, einst die große Halle der Synagoge.

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Gendarmenmarkt

Gendarmenmarkt

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127 Touren und Aktivitäten

Der Gendarmenmarkt in Berlin Mitte machte schon einige Namenswechsel durch. Da er von 1736 bis 1782 vom Militär für den Wachdienst und als Pferdeunterbringung diente, wurde er als Gendarmenmarkt bezeichnet. Nachdem der Platz im Krieg zerstört wurde, wurde er 1950 zu Ehren des 250. Jahrestages der Akademie der Wissenschaften in „Platz der Akademie“ umbenannt. 1991 erhielt der Platz wieder seinen ursprünglichen Namen.

Der Gendarmenmarkt ist wohl der prächtigste Platz Berlins. Er ist für die Wirkung der drei großartigen Bauwerke, nämlich dem Deutschen Dom, dem Französischen Dom und Schinkels Konzerthaus, bekannt. Die „Dome“ beziehen sich auf die getürmten Kuppelbauten, die 1785 unter dem Architekten Carl von Gontard errichtet wurden und hauptsächlich dazu dienen sollten, den beiden Gebäuden Statur und Würde zu verleihen. Auf dem Gendarmenmarkt, speziell um die Charlottenstraße, befinden sich die nobelsten Restaurants, Unternehmen und Hotels.

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Berlin Cathedral (Berliner Dom)

Berliner Dom

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85 Touren und Aktivitäten

Der Berliner Dom, eine Barockkirche mit den vielen grünen Kuppeln, ist die größte Kirche der Stadt. Das klassizistische Gebäude wurde Mitte der 1700er Jahren gebaut und wurde in Folge der Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg aufwändig restauriert.

Audioguide-Touren bieten ausführliche Informationen über die Geschichte und die Kunstwerke des Gebäudes. Höhepunkte sind die Hohenzollerngruft mit den Königsgräbern und die monumentale Orgel. Das Herzstück des Gebäudes ist die hohe Kuppel mit ihrem bunten Fensterglas und den Mosaiken. Die ursprüngliche Kuppel wurde von den Bomben der Alliierten zerstört und ihre Wiederherstellung war besonders aufwendig.

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Bebelplatz

Bebelplatz

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73 Touren und Aktivitäten

Der Bebelplatz ist ein öffentlicher Platz in Berlin Mitte. Heute ist er besonders als der Ort bekannt, an dem rund 20.000 jüngst verbotene Bücher 1933 auf einem großen Lagerfeuer auf Befehl von Propagandaminister Joseph Goebbels verbrannt wurden, da sie nicht der Ideologie der Nazis entsprachen. Der Platz wird von einigen historisch wichtigen Gebäuden umgeben, darunter die Deutsche Staatsoper, die St. Hedwigs-Kathedrale (1747 nach dem Vorbild des Pantheons in Rom erbaut, die erste katholische Kirche in Deutschland, die nach der Reformation entstand) und die ehemalige königlich-preußische Bibliothek, die heute Teil der Humboldt Universität ist.

Alle Gebäude am Bebelplatz wurden im 2. Weltkrieg zerstört und nach Kriegsende wieder aufgebaut. Eines der Denkmäler in der Mitte des Platzes wird leicht übersehen, es enthält einfach nur eine Glasscheibe, durch die Besucher gucken können, um unter der Erde unzählige Reihen leerer Bücherregale zu erblicken.

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Nikolaiviertel (Nicholas Quarter)

Nikolaiviertel

39 Touren und Aktivitäten

Das winzige Nikolaiviertel ist eine Gegend, die sich rund um die älteste Kirche Berlins entwickelt hat, die Nikolaikirche aus dem Jahr 1230. Das Viertel tut alles, um seinen mittelalterlichen Charakter zu erhalten, mit Kopfsteinpflasterstraßen, die einen Spaziergang wert sind, wenn man in der Gegend der Rathausstraße, Spandauer Straße, Mühlendamm oder an der Spree unterwegs ist. Es gibt zwar viele Souvenirläden, Cafés und Restaurants in der Gegend, Einheimische findet man hier aber nicht.

Die Hauptattraktion ist neben der Nikolaikirche der Ephraimspalast, ein Meisterwerk der Berliner Palastarchitektur des 19. Jahrhunderts. Ebenso schön ist das Knoblauchhaus im Barockstil aus dem Jahr 1760, das in seinen Räumlichkeiten und mit der wertvollen Einrichtung einen Einblick in die Welt der oberen Mittelklasse bietet.

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Otto Weidt Museum (Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt)

Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt

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17 Touren und Aktivitäten

Im 2. Weltkrieg führte Otto Weidt eine Werkstatt für Besen und Bürsten. Seine Angestellten waren fast alle blinde und taube Juden und er tat alles, um sie vor der Verfolgung und Deportation zu bewahren. Er fand auch Orte, an denen sich seine jüdischen Arbeiter verstecken konnten, darunter eine Familie, die in der Werkstatt direkt verborgen wurde. Heute ist seine Werkstatt das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt, wo Besucher mehr über die Geschichte seiner Bemühungen erfahren können, seine Arbeiter vor dem Konzentrationslager zu retten.

In der Ausstellung sieht man Briefe, Gedichte und Fotos, die das Leben der Arbeiter beschreiben, die damals mit der ständigen Bedrohung leben mussten. Sie zeigt auch die Bemühungen der Arbeiter, der Verfolgung zu entgehen und wie ihnen dabei von Otto Weidt geholfen wurde. Die Werkstatt befindet sich noch in beinahe demselben Zustand wie während des Krieges. So kriegen Besucher einen Einblick in die damalige Zeit und ihre Bedingungen.

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Humboldt University of Berlin

Humboldt Universität

27 Touren und Aktivitäten

Die Humboldt Universität wurde 1810 in Berlin gegründet und ist damit die älteste Universität der Stadt. Ihr Gründer war der liberale preußische Bildungsreformator und Linguist Wilhelm von Humboldt, der erste, der das Zusammenspiel aus Forschung und Bildung in die Tat umsetzte. Sein Universitätsmodell beeinflusste bald andere europäische Hochschulen. Zu Beginn gab es die vier klassischen Fakultäten für Jura, Medizin, Theologie und Philosophie. Eigentlich hieß die Universität damals Friedrich Wilhelm Universität und später Universität unter den Linden aufgrund ihrer Lage, doch 1949 wurde ihr Name zu Ehren des Gründers Wilhelm und seines Bruders, dem Naturwissenschaftler Alexander von Humboldt, in Humboldt-Universität geändert. Heute gehört die Humboldt Universität zu den besten zehn Universitäten Deutschlands und hat bereits 29 Nobelpreisträger hervorgebracht. Eingeschrieben sind über 33.000 Studenten, darunter mehrere tausend Studenten aus anderen Ländern, in 185 Studiengängen.

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New Guardhouse (Neue Wache)

Neue Wache

24 Touren und Aktivitäten

Die Gedenkstätte Neue Wache wurde zwischen 1816 und 1818 errichtet und von Karl Friedrich Schinkel als Erinnerung an all diejenigen ins Leben gerufen, die ihr Leben in den napoleonischen Kriegen ließen. Die königliche Wache war hier zwischen 1818 und 1918 untergebracht. Später wurde es zur Gedenkstätte des 1. Weltkriegs, doch diese fiel im 2. Weltkrieg zahlreichen Bombenangriffen zum Opfer. 1960 baute man das Denkmal wieder auf, um der Opfer des Faschismus und Militarismus zu gedenken. Im Zentrum der Gedenkstätte steht eine große Skulptur von Käthe Kollwitz, die den Namen „Mutter mit ihrem toten Sohn“ trägt. 1969 wurde ein neues Element zum Denkmal hinzugefügt. Die sterblichen Überreste eines unbekannten Soldaten und ein unbekannter Gefangener eines Konzentrationslagers wurden hier mit der Erde der Schlachtfelder und Konzentrationslager begraben. Die Neue Wache wurde so nach der Wiedervereinigung zur zentralen Gedenkstätte Deutschlands für die Opfer von Krieg und Tyrannei.

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Pariser Platz

Pariser Platz

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21 Touren und Aktivitäten

Der Pariser Platz ist ein Platz östlich vom Brandenburger Tor in Berlin. Er wurde 1814 nach der Stadt Paris benannt, um an den Sieg über Napoleon zu erinnern. Während des Kalten Kriegs lag dieser Platz östlich der Grenze und wurde nach der Errichtung der Mauer Teil des Grenzstreifens, den die Öffentlichkeit nicht betreten durfte. Heute ist der Pariser Platz bei Touristen ein beliebter Ort gleich am Brandenburger Tor. Oft sieht man hier Pferdekutschen, die darauf warten, Besucher mit auf eine romantische Fahrt zu nehmen.

Der Platz wird von verschiedenen Botschaften gesäumt, zum Beispiel von der französischen und US-amerikanischen. Hier findet man auch mehrere Hotels, Restaurants, Cafés und die Botschaften anderer Länder. Manchmal werden temporäre Kunstinstallationen aufgestellt oder es finden öffentliche Demonstrationen statt.

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