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Caen Sehenswürdigkeiten

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Caen Memorial Museum (Mémorial de Caen)
14 Touren und Aktivitäten

Das Mémorial de Caen, ein Museum und Kriegsgedenkstätte, ist eine der beliebtesten Attraktionen der Stadt und ein Muss für all diejenigen, die in die Normandie gekommen sind, um der Helden des 2. Weltkriegs zu gedenken. Diese Stätte erinnert besonders an die Landung der Alliierten und die Schlacht von Caen und ist eine gute Einstimmung darauf, noch andere Gedenkstätten der Region zu besuchen.

Die Ausstellung des Museums begleitet Besucher durch die 40er Jahre und den Krieg mit besonderem Fokus auf die Landung der Alliierten und die Schlacht der Normandie bis hin zum Fall der Berliner Mauer. Viele persönliche Berichte, Artefakte und Multimedia-Shows zeigen, wie es damals im Krieg gewesen sein muss. Zum Gelände gehören auch die britischen, kanadischen und amerikanischen Gärten zum Spazierengehen und für Picknicks.

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Pegasus Memorial Museum (Pegasus Bridge)
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15 Touren und Aktivitäten

Vor dem 6. Juni 1944 war die Bénouville Brücke ein einfacher Weg für Einheimische den Canal de Caen schnell zu überqueren. Aber die alliierten Truppen wussten, dass die Deutschen die Brücke verwendeten, um Nachschub an die Truppen der Normandie zu senden. Also hatte die Kontrolle über die Brücke höchste Priorität, um bei der Operation D-Day zu helfen.

An diesem 6. Juni, kam die Britische 6th Airborne Division mit Segelflugzeugen und nach nur 10 Minuten war die Brücke gesichert. Seit dem ist die Brücke als Pegasusbrücke bekannt. Zu Ehren des Abzeichen auf den Uniformen der tapferen Soldaten. Die ursprüngliche Brücke wurde dank der modernen Technik ersetzt, aber es gibt ein Denkmal sowie ein Museum, das sich mit der Rolle der Airborne Division auseinandersetzt. Ein relativ neues Museum eröffnete im Jahr 2000 und die Sammlung wächst weiter. Also ist es ein wunderbares Erlebnis für Besucher die schon einmal hier waren.

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Abbaye aux Hommes
6 Touren und Aktivitäten

Das Abbaye aux Hommes (Herrenkloster) in Caen ist auch als Abbaye de Saint Étienne bekannt – nicht zu verwechseln mit dem nahegelegenen Abbaye aux Dames (Frauenkloster). Es sieht ein bisschen wie eine englische Kathedrale aus – dieses atemberaubende Beispiel für normannisch-römische Architektur diente tatsächlich als Inspiration für viele Kirchen auf der anderen Seite des Kanals. (Obwohl scharfe Beobachter die gotische Apsis bemerken werden, ein Zeichen der architektonischen Evolution der Kirche.)

In der Abbaye aux Hommes gibt es zwei Höhepunkte: die Grabstätte von Wilhelm dem Eroberer, dessen Bedeutung für die Normandie unvergesslich ist; und – ein verstecktes Juwel – die Klostergärten, die durch das Rathaus erreichbar sind. Hier eröffnet sich eine andere Welt, die auch sehr beliebt bei Fotografen ist.

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Honfleur
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9 Touren und Aktivitäten

Bei einem Spaziergang am Ufer der Seine in Paris, fragen sich die meisten Besucher sicherlich nicht, wo der Fluss eigentlich herkommt. Doch wer Honfleur an der Küste der Normandie besucht, wird die Antwort darauf bald herausfinden. Die verschlafene Hafenstadt an der Seine-Mündung hat sich in den letzten 400 Jahren kaum verändert. Ebenso wie in Paris wird der Fluss von einer schönen Mauer und gepflegten Parks gesäumt, die besonders bei Familien und Spaziergängern beliebt sind.

Die große Kirche Sainte-Catherine, sieht anders aus als jede andere in Frankreich. Sie ist aus Holz und kann leicht mit einem Rathaus verwechselt werden, wäre da nicht der hölzerne Kirchturm. Der Hafen ist ein Muss für jeden Besucher. Vor allem Künstler treffen sich hier, um die pittoresken Gebäude am Ufer zu malen. Gleich daneben liegen bunte Fischerboote vor Straßencafés und Geschäften. Mittwochs und samstags findet ein gut besuchter Markt statt.

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Caen Castle (Château de Caen)
2 Touren und Aktivitäten

Im Schloss Chateau de Caen kann man einen ganzen Tag verbringen, wenn man in dieser historischen Stadt in der Normandie ist. Es beherbergt nicht nur das historische Museum der Normandie und das Museum der bildenden Künste; die Anlagen sind wunderschön, die Gebäude sind ein beliebtes Fotomotiv und wenn man auf die Schutzwälle steigt hat man eine fantastische Aussicht.

Das Gebäude wurde 1025 geplant, der Bau des Schlosses begann 1060 und wurde 1210 mit den Schutzmauern fertiggestellt – ein Glücksfall, denn Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Stadt von Eduard III. von England belagert, doch die Mauern hielten stand. Durch ständige Renovierungsmaßnahmen kann man auch heute noch große Teile des Schlosses bewundern – nicht nur die beiden Museen.

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Abbaye aux Dames
5 Touren und Aktivitäten

Die Abbaye aux Dames in Caen ist auch unter dem Namen „Sainte-Trinité” bekannt. Abbaye aux Dames heißt ins Deutsche übersetzt „Frauenkloster“, und genau das war dieses Bauwerk – ein Benediktinerkloster. Es ist fast 1000 Jahre alt und eine Sehenswürdigkeit, die man in Caen gesehen haben muss.

Die Fassade des Klosters sieht etwas heruntergekommen aus – aufgrund seiner Geschichte: Es war ein Schauplatz des Hundertjährigen Kriegs, wobei es auch die Originalturmspitzen verlor. Das größere Kloster von heute beherbergt die Bezirksverwaltung der Basse-Normandie, aber das Kloster, das 1983 restauriert wurde, ist für Besucher geöffnet. Die Frau von Wilhelm dem Eroberer, Mathilda, ist hier begraben. Das Innere des Gebäudes ist eine Schatzkiste architektonischer Details.

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Arromanches-les-Bains
5 Touren und Aktivitäten

Arromanches-les-Bains mit seinen fast 600 Einwohnern ist eine Stadt an der Küste der Normandie. Aber dieser kleine Punkt auf der Landkarte hat ein großes Vermächtnis aus dem Zweiten Weltkrieg, an das im D-Day Museum an den künstlichen Mulberry-Häfen erinnert wird. An diesem Ort wurden hunderte Tonnen Ausrüstung von den Alliierten an die Küste Frankreichs gebracht und er diente als einer der wichtigsten Militärstützpunkte der damaligen Zeit.

Das Museum selbst ist ein Muss für alle Besucher, die die Helden des Zweiten Weltkriegs ehren wollen; funktionierende Fahrzeugmodelle, ein Panorama des damaligen Ufers, im Hafen verteilte Überreste des Kriegs – es gibt einen unvergesslichen Einblick in das enorme Unterfangen, das der D-Day damals darstellte.

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Pays d'Auge
2 Touren und Aktivitäten

Viele beliebte Ziele in Frankreich, z. B. das Loiretal und die Provence haben keine geographischen oder politischen Grenzen. So ist es auch mit dem Pays d'Auge. Es gibt keinen Bürgermeister oder Gouverneur des Pays d'Auge. Einheimischen aus der Region in der Normandie haben unterschiedliche Meinungen darüber, was genau im Pays d'Auge liegt und was nicht.

Im Allgemeinen sagt man, die nördliche Grenze von Pays d'Auge verläuft östlich von Caen, bis die Küste eine dramatische Wende in Richtung Le Havre macht, und im Inland etwa bis auf halbem Weg nach Alençon. Warum ist das Pays d'Auge so interessant, wenn niemand es genau auf einer Karte anzeigen kann? Das alles hat mit der AOC zu tun, oder der Appellation d'Origine Contrôlée. Die Bezeichnung Pays d'Auge darf nur auf bestimmten landwirtschaftlichen Produkten (z.B. Käse, Apfelwein und Calvados) stehen, die aus landwirtschaftlichen Betrieben innerhalb der "Grenzen" kommen.

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St. Catherine’s Church (Eglise Sainte-Catherine)
2 Touren und Aktivitäten

Die Stadt Honfleur (Normandie) ist die Heimat der Kirche Sainte Catherine, der größten noch existierenden Holzkapelle Frankreichs. Der Bau wurde im 15. Jahrhundert, nach dem Hundertjährigen Krieg, von Schiffszimmerleuten erbaut, die mit der Axt so geschickt waren, dass das imposante Kirchenschiff ohne die Hilfe einer Säge errichtet wurde. Ein Jahrhundert später war die Kirchengemeinde so angewachsen, dass man entschied, die Größe Sainte Catherines zu verdoppeln. Das zweite – identische – Kirchenschiff gibt der Kapelle eine „Zwillings“-Architektur, sodass es scheint, als blicke man auf kopfüber stehende Boote, was angesichts des Seefahrerhintergrunds der Erbauer kaum verwundert.

Der heiligen Katharina von Alexandrien gewidmet, ist die Kirche teilweise in Kastanienschindeln gehüllt. Die Säulen in der Kirche sind hingegen mit farbenfrohen Flaggen aus aller Welt dekoriert. Auf seinem Weg ins Innere fällt das Licht durch Bleiglasfenster aus dem 19. Jahrhundert.

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Deauville

Der elegante Badeort Deauville („Dowill“ ausgesprochen) wurde 1861 von Napoleons Halbbruder an der Küste der Normandie gegründet und gilt seit dem späten 19. Jahrhundert als sommerlicher Spielplatz der französischen Elite, darunter Yves Saint Laurent. Deauville ist voll von Designerboutiquen und Fünf-Sterne-Hotels, gepflegten Gärten und noblen Restaurants. Im Sommer kommt die Pariser High Society her, um zu sehen und gesehen zu werden.

Bekannt wurde Deauville unter anderem durch seine Rolle in Prousts Werk „Die Suche nach der verlorenen Zeit“. Außerdem kennt man es durch sein Grand Casino, die Deauville-La Touques Rennbahn und das amerikanische Filmfestival, das jedes Jahr im September stattfindet. Anders als in Cannes sind die meisten Filmvorführungen auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

Deauvilles 4100 Einwohner sind vom Tourismus abhängig. Über die Brücke Pont des Belges können Besucher direkt in die anliegende Stadt Trouville bummeln.

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Weitere Unternehmungen in Caen

Trouville (Trouville-sur-Mer)

Trouville

Der Badeort Trouville-sur-Mer ist ein beliebtes Ausflugsziel von Parisern, die Erholung von der Stadt suchen. Im Gegensatz zu der noch glamouröseren Stadt Deauville direkt daneben, ist der Nobel-Badeort Trouville jedoch ein historisch gewachsener Fischerort, wo ortsansässige Fischer noch heute vom Fang von Garnelen, Makrelen, Jakobsmuscheln und Seezungen leben.

Trouville ist weniger touristisch als Deauville und war lange Zeit ein beliebter Anlaufpunkt für Künstler. Im 19. Jahrhundert kamen Schriftsteller wie Flaubert und berühmte französische Künstler, darunter Mozin und Boudin nach Trouville, um sich inspirieren zu lassen und die entspannte Atmosphäre zu genießen. Trouville hat sich einen Teil der Belle Epoque-Atmosphäre bewahrt, und man kann die Authentizität dieser Hafenstadt vor allem an ihrem lebhaften Fischmarkt (Marché aux Poissons) spüren.

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