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Die Welt beginnt sich zu öffnen, und wir möchten Ihnen helfen sich sicher zu fühlen wenn Sie sich nach draußen begeben um die Welt zu entdecken. Erfahren Sie welche Schritte Tourveranstalter unternehmen um Sie zu schützen, und suchen Sie nach Aktivitäten mit erhöhten Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen. Bevor Sie sich jedoch auf Ihre Reise begeben, ist es immer am Besten die aktuellsten Bestimmungen in Ihrer Destination zu überprüfen.

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Chennai Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Fort St. George
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36 Touren und Aktivitäten

Die British East India Company erbaute ihre erste Festung im Jahr 1640 in Indien auf einem Sandstreifen, den sie vom Radscha gepachtet hatte, um in ganz Indien zu expandieren. Die 6m dicken, äußeren Mauern umgeben einen Komplex aus weißen Kolonialgebäuden. In der „Weißen Stadt“ steht auch St Mary‘s, die älteste anglikanische Kirche Asiens.

Bis vor kurzem waren im Fort St George das Tamil Nadu Sekretariat und die gesetzgebende Versammlung untergebracht. Das Fort Museum ist heute noch für die Öffentlichkeit zugänglich und in einem alten Handelsgebäude der East India Company untergebracht. Zur Sammlung des Museums gehören unter anderem Porträts, Gemälde, Fotografien, Uniformen der britischen Regierung und Porzellan der East India Company.

Manche Bereiche und Gebäude sind nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, also achten Sie auf entsprechende Schilder. Wer die Schlangen am Sicherheitscheck umgehen will, sollte mit dem Besuch bis zum Sonntagmorgen warten.

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Kapaleeshwarar Temple
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24 Touren und Aktivitäten

In der Nähe der San Thome Kathedrale in Tamil Nadus Hauptstadt Chennai liegt der Kapaleeshwar Tempel. Kapaleeshwar ist mit Abstand der beeindruckendste Tempel der Stadt. Er wurde dem Gott Shiva zu Ehren errichtet, enthält aber auch Schreine, die anderen Gottheiten der südindischen Götterwelt gewidmet sind.

Der Tempel, der noch in Betrieb ist, stellt mit seinem stufigen Pyramidenstil und bunten Statuen von Göttern, Dämonen, Kriegern und Königen ein gutes Beispiel für die klassische drawidische Architektur dar. Die vielen Details sorgen dafür, dass der Tempel so überladen aussieht, dass man manchmal nicht weiß, wo man hingucken soll. Für ein Foto lohnt sich der Anblick aber in jedem Fall.

Wahrscheinlich trifft man am Tempel eher auf Gläubige als auf Touristen. So kriegt man einen realistischen Einblick in das moderne Leben eines Tempels, besonders während des freitags stattfindenden Gottesdiensts. Der Tempel öffnet um 6 Uhr morgens, dann ist dort noch nicht viel los.

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San Thome Cathedral
15 Touren und Aktivitäten

Der Apostel Thomas (später auch Thomas der Zweifler) kam im Jahr 52 nach Indien und verbrachte hier angeblich den Rest seines Lebens. Die Basilica wurde im 16. Jahrhundert von römisch-katholischen Portugiesen gebaut, später von den Briten abgerissen und neu aufgebaut. Angeblich befinden sich die Gebeine des Heiligen Thomas in einer Krypta unter dem weißen neugotischen Bau.

Fenstermalereien im Inneren der Basilica zeigen Episoden aus dem Leben des namensgebenden Apostels, während Schnitzereien von der letzten Versuchung bis hin zur Kreuzigung von den letzten Tagen Christi erzählen. Da die Kirche noch immer genutzt wird, sind Gäste zu den enorm gutbesuchten Messen eingeladen (Englisch und Tamilisch).

Nach dem Hauptteil der Kathedrale sollte man die Grabstätte von St. Thomas in der unterirdischen Kapelle besuchen, die man von außerhalb des Hauptbaus betreten kann. Ein weiteres Gebäude auf dem Gelände beherbergt ein kleines Museum sowie ein Theater.

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DakshinaChitra Museum
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4 Touren und Aktivitäten

Das denkmalgeschützte Dorf Dakshinachitra, was „Ein Bild des Südens“ bedeutet, wurde eingerichtet, um die Folklore und kulturellen Traditionen Südindiens zu bewahren, insbesondere aus Tamil Nadu, Kerala, Andhra Pradesh und Karnataka.

Künstler traditioneller Techniken arbeiten in den 17 Häusern und Dorftableaus auf dem vier Hektar großen, ländlichen Gelände südlich von Chennai. Viele der Töpfe, Körbe, gewebten Seidenstücke, Puppen und Steinreliefs, die vor den Augen der Besuchern produziert werden, kann man direkt beim Künstler oder im Geschäft kaufen. Die Waren dieser Künstler sind sowohl authentisch als auch qualitativ erstklassig. Tänzer, Musiker, traditionelle Wahrsager und Puppenspieler führen ihre Künste den ganzen Tag über unter freiem Himmel vor.

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