Dörfer der Bergstämme von Chiang Mai

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Die grünen Hügel rund um Chiang Mai werden schon seit langem von den Dörfern der Bergstämme der ethnischen Minderheiten gesprenkelt. Ein Besuch an einem oder mehreren dieser ländlichen Orte ist längst zu einem beliebten Erlebnis für Touristen in Nordthailand geworden.

Die sieben wichtigsten ethnischen Gruppen der Bergstämme von Chiang Mai - Karen, Hmong, Lahu, Lisu, Mien, Akha und Padaung - kamen über die Jahre aus anderen Teilen Asiens nach Nordthailand und haben sich ihre traditionelle Lebensweise erhalten. Viele dieser landwirtschaftlichen Gemeinden heißen gerne Besucher willkommen, was natürlich auch an dem wirtschaftlichen Nutzen liegt. Die zwei größten Stämme in der Gegend um Chiang Mai sind die Karen, die für gewebte Turbane und Tuniken bekannt sind, und die Hmong, berühmt für ihre aufwändigen Stickarbeiten. Ein Besuch in den Dörfern wird normalerweise mit verschiedenen anderen Aktivitäten kombiniert, zum Beispiel Wanderungen durch den Dschungel oder Raftingtrips.

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