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Kerala Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Chinese Fishing Nets
star-4.5
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116 Touren und Aktivitäten

Die Chinesischen Fischernetze von Fort Kochi gelten schon seit Jahrhundert als fester Bestandteil des Strands, sogar schon zu Zeiten vor der portugiesischen Kolonie. Man glaubt, dass die Netze im frühen 15. Jahrhundert vom legendären, chinesischen Entdecker Zheng He an dieser Küste angebracht wurden.

Die Netze sind feststehende, horizontale Strukturen, die von einem Netzwerk aus freischwebenden Seilen, Bambusstäben und balancierenden Gewichten und Seilrollen gehoben und gesenkt werden. Gruppen aus bis zu sechs Fischern betreiben diese Netze, doch der Fang fällt meist leider sehr bescheiden aus. Wer den besten Ausblick genießen will, sollte mit seiner Kamera in der Abenddämmerung vorbeikommen, um die besten Fotos der Fischernetze von Kerala vor dem ruhigen Meer und der untergehenden Sonne zu schießen. Für hungrige Touristen lohnt es sich, die frisch gefangenen Fische und Krabben zu erstehen und sich in einem Stand an der Straße zubereiten zu lassen.

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Mattancherry Palace
star-3.5
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94 Touren und Aktivitäten

Der Mattancherry Palast wurde im Jahr 1555 von den Portugiesen als Geste des guten Willens erbaut und dem Raja von Kochi geschenkt, um weiterhin die Handelsprivilegien zu sichern. Später wurde er von den Niederländern um 1663 ausgebaut, was ihm den alternativen Namen Dutch Palace einbrachte. Ein Besuch im zweistöckigen, weißgetünchten Palast führt einen in das königliche Gemach mit einem traditionellen Boden aus polierten Kokosnussschalen, die wie schwarzer Marmor glänzen. Lassen Sie sich nicht von den einzigartigen mythologischen Wandgemälden der Ramayana im Schlafzimmer in Verlegenheit bringen, sie zeigen erotische Darstellungen der Hindu Gottheiten. Zu den weiteren Highlights im Mattancherry Palast gehören die herrlichen Wandgemälde im oberen Stockwerk, die königlichen Krönungs- und Speisesäle mit ihren dekorierten Decken, verschiedenen Porträts der Rajas und Hindugötter und der zentrale Innenhof mit seinem privaten königlichen Tempel. Die Gassen rund um den Dutch Palace führen Richtung Süden nach Jew Town, gesäumt von faszinierenden Kuriositätenläden und Gewürzgeschäften.

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Paradesi Synagogue and Jew Town
star-4.5
2
92 Touren und Aktivitäten

Eine der ältesten aktiven Synagogen der Welt und die älteste im Commonwealth befindet sich im Zentrum des Gewürzviertels der Hafenstadt, Jew Town. Die Gegend ist ein besonderes historisches Erinnerungsmerkmal an die multikulturelle Vergangenheit von Fort Kochi. Mitten im Viertel, das früher von der wohlhabenden, aus Holland und Spanien stammenden Gewürzhandelsgemeinschaft der Malabari-Juden von Fort Kochi bewohnt wurde, steht die Synagoge. Abgesehen von ihrer Erscheinung und ein paar verblassten Straßenschildern gibt es nur noch wenige Erinnerungen an die einst blühende jüdische Gemeinde des Viertels. Einst standen hier im alten Kochi sogar sieben Synagogen, die einzig verbliebene ist die Paradesi Synagoge (auch Pardesi genannt). Manchmal bezeichnet man sie auch als Mattancherry Synagoge, da sie direkt an den benachbarten Mattancherry Palast angrenzt. Das Wort „Paradesi“ ist ein indischer Begriff für Ausländer.

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Dutch Cemetery
31 Touren und Aktivitäten

Der Niederländische Friedhof in Kochi soll der älteste des ganzen Landes sein und auf das frühe 18. Jahrhundert zurückgehen. Hier befinden sich die Gräber von niederländischen Soldaten und Händlern, die ihre Heimat verließen, um ihr Glück in den Kolonien zu suchen und damit den Verlauf der indischen Geschichte zu verändern.

Der Friedhof ist aus architektonischer Sicht typisch niederländisch und von festen Mauern umgeben. Das Jahr 1724 ist auf einer hohen Säule über dem Eingang vermerkt. Viele der Gräber sind aus Granit und Inschriften auf jedem einzelnen verraten in alter holländischer Schrift mehr über die niederländischen und britischen Toten. Laut T.W. Venn, der ein Buch zu dem Thema veröffentlichte, soll die letzte Person auf dem niederländischen Friedhof von Kochi 1913 begraben worden sein, Kapitän Joseph Ethelbert Winckler.

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Mattancherry
30 Touren und Aktivitäten

Umgeben von den Nebengewässern des Arabischen Meers liegt Mattancherry, das alte Hafengebiet von Kochi, nicht weit von Ernakulam entfernt. Die Gegend diente einst als wichtigster Handelshafen für Gewürze wie Pfeffer und Kurkuma sowie Tee. Damals wurden viele verschiedene Nationalitäten und religiöse Gemeinschaften in Mattancherry zum Handeln und Leben willkommen geheißen. Mit der Zeit begannen die Händler damit, sich in Richtung Ernakulam zu orientieren, doch Mattancherry ist bis heute eine lebhafte und weltoffene Gemeinde geblieben, in der die unterschiedlichsten Menschen leben.

Kirchen, Moscheen und eine Synagoge existieren friedlich nebeneinander an der Seite von Gebäuden aus der Kolonialzeit, eine Erinnerung an die faszinierende Vergangenheit der Gegend. Zu den Spitzenattraktionen gehört der Mattancherry Palast. Er war Mitte des 16. Jahrhunderts ein Geschenk von den Portugiesen an den Raja von Kochi, eine Geste des guten Willens (oder eher Schmiergeld, um ihre Handelsprivilegien zu sichern). Der Palast wurde schließlich im 17. Jahrhundert von den Niederländern renoviert, weshalb er heute auch Dutch Palace genannt wird.

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Indo-Portuguese Museum
16 Touren und Aktivitäten

Das Indo-Portugiesische Museum wurde vom ehemaligen Bischof von Kochi gegründet, um den wichtigen Einfluss der portugiesisch-katholischen Gemeinde auf Fort Kochi und sein Umland zu erhalten und präsentieren. Hier wird Kunst, Architektur und Kultur der Gemeinde ausgestellt, eine beliebte Attraktion für Besucher von Kochi. Das Museum ist in fünf Hauptbereiche unterteilt, von denen jeder eine bestimmte Art an Artefakten zeigt. Diese Bereiche nennen sich: Altar, Schatz, Prozession, Gesellschaft und Kathedrale. Hier sind einige bekannte Sammlungen von künstlerischer und architektonischer Bedeutung untergebracht, die alle deutlich das Zeichen des portugiesischen Einflusses zeigen. Zu den berühmtesten und interessantesten Stücken gehören Teile des Kirchenaltars aus Teakholz aus dem 16. Jahrhundert, ein Messgewand aus dem 19. Jahrhundert, ein Prozessionskreuz aus Silber und Holz und das Wappen der Franziskaner.

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Kerala Folklore Museum
8 Touren und Aktivitäten

Das Folkloremuseum von Kerala wurde 2009 eröffnet, um das kulturelle und künstlerische Erbe des südindischen Bundesstaats zu präsentieren. Die aus 4000 Gegenständen bestehende Sammlung erstreckt sich über drei Stockwerke und beschäftigt sich mit verschiedenen architektonischen Stilrichtungen, Malabar, Kochi und Travancore. Die verschiedenen ausgestellten Objekte konzentrieren sich auf die Themen Kunst und Tanz mit Masken, Kostümen, Musikinstrumenten, Schmuck, Skulpturen, Artefakten aus der Steinzeit und antiken astrologischen Manuskripten. Abends finden im Theater im Obergeschoss verschiedene Kulturveranstaltungen statt, zum Beispiel traditionelle Tänze oder Kampfkunst aus Kerala.

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Fort Kochi (Fort Cochin)

Das historische Viertel Fort Kochi ist eine entspannte Mischung aus portugiesischer Architektur, ländlichem, englischem Ambiente und niederländischem Stil in einer tropischen Küstenkulisse. Besucher kommen für entspannte Spaziergänge an der Hafenpromenade her, und um die Boote zu entern, die zwischen den Inseln und über die Nebengewässer von Kochi fahren. Pittoreske Gässchen schlängeln sich von den Bootsanlegern durch die Stadt, vorbei an historischen, europäischen Gebäuden, Appellplätzen und lebhaften Gewürzmärkten.

Kochis bunte Vergangenheit ist im fotogenen Fort Kochi überall spürbar. Seine Geschichte geht auf das Jahr 1341 zurück, als ein Hafen an diesem Ort eingerichtet wurde. Die königliche Familie zog 1405 her und ab dem 16. Jahrhundert kamen portugiesische, niederländische und britische Gewürzhändler dazu. Bei einem Spaziergang durch das Viertel trifft man auf die portugiesische Holzkirche St. Francis, alte niederländische Häuser, englische Kolonialfassaden, die Synagoge aus dem 16. Jahrhundert, verschiedene Moscheen und die chinesischen Fischernetze am Hafen.

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Kerala Backwaters
46 Touren und Aktivitäten

Das Wasserstraßennetz der trägen Kerala Backwaters zeigt das typisch entspannte Tempo dieses abgelegenen Fleckchens. Die Backwaters schlängeln sich als Netzwerk aus Kanälen, Lagunen, Seen und Flüssen durch Kerala, bewässern Reisfelder und werden von einer beeindruckenden Armada aus bewohnbaren Hausbooten überzogen. Egal ob man sich nur für eine Stunde oder eine ganze Woche aufs Wasser begibt, man genießt die Touren über palmengesäumte Seen, Kanäle voller Boote mit Kokosnüssen und Cashews und Dörfer am Wasser, das für die Bewohner das Haupttransportmittel ist. Die deftige Mischung aus Süß- und Salzwasser ist ein Paradies für viele Wildtiere, von Fröschen über Wasservögel bis hin zu Ottern und Schildkröten. Eine Fahrt auf den Backwaters in einem traditionellen Hausboot mit Koch, Crew und Unterhaltung ist der perfekte Weg, um das Leben von Kerala zu erleben. Die Boote sind moderne Versionen der traditionellen Kettuvalam Schleppkähne, die aus gewebten Kokosfasern ohne einen einzigen Nagel gebaut wurden.

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Hill Palace Museum
star-5
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6 Touren und Aktivitäten

Das Hügelpalast Museum von Tripunithura, ein aus 49 Gebäuden bestehender Komplex, in dem einst der Maharadscha von Kochi lebte, ist heute das größte archäologische Museum in Kerala. Der Palast wurde auf einem 21 Hektar großen, landschaftlich gestaltetem Gelände im Jahr 1865 angelegt. 1980 übergab die Königsfamilie von Kochi das Anwesen der Regierung von Kerala und 1986 wurde es als Museum eröffnet.

Die ethno-archäologische Sammlung des Museums beinhaltet Wandgemälde, Skulpturen, Ölgemälde, Münzen, Manuskripte, Möbel und andere Gegenstände, die einst der königlichen Familie gehörten. Besonders faszinierend ist die Sammlung von rund 200 Töpferstücken aus Japan und China. In den umliegenden Gärten, bekannt aus zahlreichen Malayalam Filmen, gibt es einen Wildpark und Möglichkeiten zum Ausreiten.

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