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Lanzarote Sehenswürdigkeiten

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Timanfaya National Park (Parque Nacional de Timanfaya)
34 Touren und Aktivitäten

Mit seinen rauchenden Vulkantuffhügeln und gespenstischen Lavafeldern erscheint die Gegend des Timanfaya Nationalparks wie eine andere Welt im Vergleich zu den lebhaften Strandabschnitten, für die Lanzarote so bekannt ist. Im Mittelpunkt des Parks steht die dramatische Bergkette Montañas de Fuego (Feuerberge) aus rotem und schwarzem Fels, die ihren Namen verliehen bekam, nachdem einige Eruptionen im 18. Jahrhundert die gesamte Insel mit Asche und Lava bedeckten und somit seine Topografie komplett veränderten.

Heute handelt es sich um ruhende Vulkane, doch die geothermische Energie ist dank der vielen Magmakammern in der ganzen Gegend spürbar. Das wird gerne von Tourguides demonstriert, die ein paar Zweige in die rauchenden Löcher werfen, die daraufhin sofort in Flammen aufgehen. Nur auf einer geführten Tour kann man Zugang zum Timanfaya Nationalpark erlangen und die meisten Besucher entscheiden sich für eine geführte Bustour, die im Eintrittspreis des Parks enthalten ist.

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Los Hervideros
19 Touren und Aktivitäten

Die Küstenklippen von Los Hervideros, eine beeindruckende Sammlung aus Felsen, Höhlen und Lavaröhren an der Westküste von Lanzarote, zählen zu den ungewöhnlichsten geologischen Attraktionen der Insel. Die dramatische Küste wurde während der Eruptionen der Timanfaya Vulkane im 18. Jahrhundert geformt und ist heute mit scharfen Felssäulen, eigenartig aussehenden Bögen und natürlichen Felsskulpturen übersät, die entstanden, als die heiße Lava auf die kalten Wellen traf.

Die einzigartige Landschaft ist der ideale Ort, um Fotos zu machen, das wahre Highlight bei einem Besuch der Los Hervideros ist aber, den Wellen dabei zuzusehen, wie sie an die Küste krachen. Besucher, die von der Spitze der Klippen hinabsehen, werden Zeuge eines natürlichen Spektakels, wenn die Wellen zwischen den Felsen explodieren und das Wasser durch die Überläufe schießt und hoch in die Luft geschleudert wird - ein passendes Beispiel dafür, wie die Klippen an ihren Namen kamen - Los Hervideros bedeutet „kochendes Wasser“ auf Spanisch.

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Jameos del Agua
19 Touren und Aktivitäten

Halb Naturwunder, halb verschwenderischer Badeort, Jameos del Agua ist eine der charakteristischsten Attraktionen der Kanarischen Inseln und liegt zwischen ein paar Lavahöhlen an der nordöstlichen Küste von Lanzarote. Das Meisterwerk des einheimischen Künstlers und Architekten César Manrique ist ein unterirdischer Komplex, der sich die natürliche Vulkanlandschaft auf innovative Weise zum Nutzen macht, die aus der Eruption des La Corona Vulkans vor rund 4000 Jahren entstanden ist. Mit dazu gehören eine Bar, Restaurant, Club und Swimmingpool.

Manriques kreative Vision von 1968 umgibt einige zusammengebrochene Lavaröhren, Jameos genannt, deren Druck für den Einbruch einiger Dächer gesogt hat. Es könnte also keine bessere Lage für einen offenen Swimming Pool geben. Weitere Highlights sind die unterirdischen Galerien, die der vulkanischen Geschichte der Insel gewidmet sind, ein Konzertsaal, der sich die natürliche Akustik der Höhle zum Nutzen gemacht hat, und ein unterirdischer See, der für seine endemische Population blinder Albinokrabben (eine Spezies, die es nur auf Lanzarote gibt) bekannt ist.

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El Golfo
11 Touren und Aktivitäten

Weit entfernt von goldenen Stränden und blauem Meer der Resorts von Lanzarote liegt die Küstenlandschaft El Golfo, an die eine einzigartige Geolandschaft grenzt. An der Küste ist der halbmondförmige Kratersee Lago Verde (Grüner See) durch ein seltenes Exemplar eines alten Hydrovulkans, eine Kombination aus vulkanischen Eruptionen und Erosion durchs Meer entstanden und wird nur von einem schwarzen Sandstreifen vom Meer getrennt.

Von den umliegenden Klippen hat man den besten Ausblick nach unten auf den Strand und eine Landschaft, die nicht von dieser Welt zu sein scheint und bekannt für ihre kontrastreichen Farben und Formen ist. Das limettengrüne Wasser des Kratersees (ein Ergebnis der Ruppia Maritima Algen, die im Wasser leben) scheint im Vergleich zum Strand zu leuchten, der übrigens aus schwarzem Vulkansand und grünem Olivinstein besteht. Die kleine Bucht wird von zerklüfteten vulkanischen Felsen gesäumt.

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Playa del Janubio
1 Tour und Aktivität

Man riecht die salzige Luft, während die weißen Wellen in den schwarzen Sand an der Playa del Janubio donnern. Neben dem wunderschönen Strand werden historische Salzteiche seit Jahrhunderten dazu genutzt, Salz aus dem Meerwasser zu sammeln und zu extrahieren. Das Wasser verdunstet in den flachen Lagunen und es ist das Salz, das zurück bleibt. Zu Zeiten, als man Lebensmittel noch nicht einfach in den Kühlschrank packen konnte, war Salz sogar noch wertvoller, da man es als Konservierungsmittel für Verderbliches verwendete. Überreste der alten Salzproduktion und des Handels, darunter eine kleine Windmühle, erinnern an vergangene Zeiten.

Heute ist der Strand, der durch aufgebrochene, schwarze Vulkanfelsen entstand, noch immer ein herrlicher Ort für einen Spaziergang am Meer. Je nach Saison kann man auch etliche Vögel beobachten. Die Strömung ist hier oft recht stark und so kann man vom Ufer aus die herrliche Macht der Wellen bestaunen.

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Papagayo Beach (Playa de Papagayo)
7 Touren und Aktivitäten

Der Strand Playa de Papagayo ist einer von zahlreichen Sandstränden an der Südküste von Lanzarote und liegt mitten im Monumento Natural de Los Ajaches Nationalpark. Er gilt als einer der schönsten Strände der Insel. Die hufeisenförmige Bucht, die zwischen Meeresklippen liegt und mit hellgoldenem Sand gesegnet ist, eignet sich wunderbar zum Schwimmen, Schnorcheln und für Wassersportarten.

Einen Besuch am Playa de Papagayo lässt sich gut mit den fünf benachbarten Stränden kombinieren - Playa de Afe, Playa de Mujeres, Playa Pozo, Playa de Afe und Playa de la Cera, die auch als die "Papagayo Strände" bekannt sind. Sie werden durch einen Küstenwanderweg miteinander verbunden, der von Punta Papagayo bis nach Playa Blanca führt, und sind für ihren herrlichen Sand, warmes, klares Wasser und exotische Fische im Überfluss bekannt.

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LagOmar
1 Tour und Aktivität

Im LagOmar können Sie Lanzarote auf mehr als nur eine Art kennenlernen, denn das Museum, Restaurant, Bar und Hütten befinden sich alle in einer magischen Landschaft aus Lavafelsen. Das Bauwerk war einst ein Privathaus und wurde in einen vulkanischen Steinbruch gebaut, was ihm eine Art oasenähnliche Lage mit Höhlen, spektakulärem Blick über die Insel und einzigartigen Gärten und Architektur ermöglichte.

Das Privathaus wurde vom einheimischen Künstler und Architekten César Manrique erbaut und von José Soto entworfen, später aber von anderen Architekten fertiggestellt. Noch berühmter als die Schöpfer von LagOmar ist die Geschichte ihres einstigen Besitzers, Schauspieler Omar Sharif, der für Dreharbeiten auf die Insel kam, sich in das Anwesen verliebte und dieses kaufte. Angeblich soll er es jedoch nur für einen Tag besessen haben, bis er es bei einer Wette beim Bridge Spielen verlor. Wie auch immer die Geschichte wirklich war, das heutige Anwesen kann man besuchen und auf verschiedene Arten genießen. Erkunden Sie das Museum, erfahren Sie mehr über das LagOmar und bestaunen Sie die wechselnden Kunstausstellungen.

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Jardín de Cactus (Cactus Garden)
8 Touren und Aktivitäten

Dieser Garten auf Lanzarote wurde 1990 gegründet und ist ganz dem Kaktus gewidmet. Der Kaktusgarten war die Idee des beliebten einheimischen Malers, Bildhauers und Architekten César Manrique, dessen Werke berühmt für die Balance zwischen Kunst und Natur sind. Der Garten, der in einem ehemaligen Steinbruch liegt, beinhaltet 7.200 Kaktuspflanzen und 1.100 verschiedene Arten, alle aus weitentfernten Orten wie Amerika und Afrika.

Der Garten hat die Form eines Amphitheaters. Dort können Sie auf den zahlreichen Pfaden spazieren, an deren Seiten sich besondere Steinformationen, diverse Wasserspiele und natürlich die stacheligen Pflanzen selbst befinden. Entdecken Sie die riesige Windmühle, die den Garten überragt, und machen Sie dann eine Pause im Handwerksladen oder essen Sie eine Kleinigkeit im Restaurant auf der Terrasse.

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César Manrique Foundation (Fundación César Manrique)
12 Touren und Aktivitäten

In der Fundación César Manrique treffen Kunst und Architektur auf Natur. Die Stiftung im ehemaligen Zuhause des Künstlers verschmilzt mit einer Landschaft aus Lavagestein und bietet einen eindrucksvollen Einblick in das Handwerk des auf Lanzarote heimischen Manrique.

Der Architekt und Künstler hinterließ einen unauslöschlichen Eindruck auf der Insel, nicht nur durch seine Werke – er beeinflusste auch die Skyline. Dank seiner Anstrengungen wurde sichergestellt, dass der wachsende Tourismus nicht in wachsenden Wolkenkratzern resultierte. Diese Mission wird von der Stiftung weitergeführt, die nicht nur seine Arbeit erhalten will, sondern auch die Manrique so wichtigen Umwelt- und Kunstangelegenheiten weiterbringt.

Das Haus selbst steht auf den Folgen eines Vulkanausbruchs aus dem 18. Jahrhundert; es wurde zwischen der über die Jahre erstarrten Lava erbaut, weshalb den unteren Wohnbereich fünf vulkanische Blasen zieren.

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Famara Beach (Playa de Famara)
3 Touren und Aktivitäten

Der pittoreske Strand Playa de Famara, ein 2,8km langer Streifen aus goldenem Sand, umrahmt von hohen Meeresklippen, hat eine riesige Fangemeinde, darunter der bekannte einheimische Künstler César Manrique und der spanische Regisseur Pedro Almodóvar. Die einzigartige Umgebung hat den Strand bei den Einheimischen beliebt gemacht und bietet einiges zum Entdecken. Man kann in den Sanddünen Spazieren gehen, über die El Risco Klippen wandern (Lanzarotes höchster Gipfel) und im traditionellen Fischerdorf Caleta de Famara frischen Fisch und Meeresfrüchte genießen.

Der Strand, der von konstantem Wind und erstklassiger Riff-Brandung profitiert, eignet sich bestens für Wassersportarten. Zu den beliebtesten Aktivitäten gehören Surfen, Windsurfen und Kiteboarden. Die Küstenkliffs kann man gut zum Drachenfliegen nutzen.

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Weitere Unternehmungen in Lanzarote

La Graciosa

La Graciosa

3 Touren und Aktivitäten

Wer die Gelegenheit sucht, dem Trott der lebhaften Badeorte und dem Nachtleben von Lanzarote zu entgehen, wird von der ruhigen Insel La Graciosa bezaubert sein, die nur eine kurze Bootsfahrt von der Nordküste der Insel entfernt liegt. Die größte und einzige bewohnte Insel des kleinen Chinijo Archipels beherbergt rund 600 Menschen, hat weder Straßen noch natürliche Wasserversorgung und auch keine Hotels, so dass dies der perfekte Rückzugsort ist. Mit ihrer traumhaften Landschaft aus Sandstränden, hohen Dünen und vulkanischen Hügeln zieht La Graciosa vor allem Besucher an, die die Gegend genießen wollen. Die 30 Quadratkilometer große Insel erkundet man am besten zu Fuß, mit dem Jeep oder dem Wassertaxi. Neben Schwimmen und Sonnenbaden verbringen Tagesausflügler ihre Zeit am liebsten mit Bootsfahrten rund um die anliegenden Inseln, Fahrradtouren an der Küste oder Tauchgängen im umliegenden Meeresschutzgebiet, während Urlauber, die länger bleiben wollen, auch eine der traditionellen, weißgetünchten Hütten am Hafen von Caleta del Sebo mieten können.

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La Geria

La Geria

3 Touren und Aktivitäten

Lanzarotes raue Vulkanlandschaft wirkt nicht wie das ideale Klima zum Weinanbau, doch die Kanarischen Inseln sind für ihre traditionelle Kultivierung der Malvasia Trauben bekannt, aus denen unter anderem der berühmte, süße Malmsey Wein gewonnen wird. Der Bezirk La Geria auf Lanzarote ist schon lange die gefeiertste Weinanbauregion der Insel und eine Tour durch die Weinkeller (Bodegas) ist zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung vieler Touristen geworden. So bekommt man die Gelegenheit, einige der Weiß-, Rot- und Roséweine der Gegend zu probieren.

Neben der Weinverkostung ist die mondähnliche Landschaft von La Geria ihre größte Attraktion. Anders als die typische, stufenförmige Anbauform an Weinbergen, werden die Reben hier in einem „Zoco“ gepflanzt, eine einzelne, metertiefe Grube, die von einer halbrunden Steinmauer vor den Elementen geschützt wird.

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Fire Mountains (Montañas del Fuego)

Feuerberge (Montañas del Fuego)

Die sinnträchtig getauften Feuerberge (Montañas del Fuego), eine Kette aus schwarzen und roten Gipfeln, die die Landschaft des Timanfaya Nationalparks dominieren, dienen als bleibende Erinnerung an die explosive Vergangenheit Lanzarotes. Obwohl die letzte Eruption 1824 verzeichnet wurde, waren ein paar Ausbrüche im 18. Jahrhundert besonders bedeutsam - die Explosionen vernichteten einen großen Teil von Lanzarote und bedeckten die Insel mit heißer Asche und Lava, so dass die unirdische Topografie der Insel entstand, darunter natürliche Wunder wie der El Golfo Kratersee und die Los Hervideros Klippen.

Heute gelten die Berge als ruhend, doch unter der Oberfläche befindet sich immer noch eine Magmakammer und ein geothermischer Bereich mit dampfenden Ventilen und Feuergruben. Aufgrund der intensiven Hitze und geothermischen Aktivitäten ist das Wandern rund um die Feuerberge untersagt. Am besten sieht man diese auf einer geführten Bustour auf der beeindruckenden Vulkanroute.

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Janubio Salt Pans

Janubio Salzebene

Auf Lanzarote spielt Salz schon seit Ende des 19. Jahrhunderts eine Rolle, denn ihm hat die Insel einen Großteil ihres industriellen Einkommens zu verdanken und auch in der Kultur ist es ein wichtiges Element - während des traditionellen Corpus Christi Festivals wird hell gefärbtes Salz dafür genutzt, die Straßen mit bunten Kunstwerken zu verzieren. Heute ist die Salzindustrie lange nicht mehr so bedeutsam, doch ein paar der traditionellen Salzebenen sind noch in Benutzung - auf den künstlichen Ebenen wird Meerwasser kanalisiert und zum Kristallisieren liegen gelassen, so dass das Meersalz anschließend geerntet werden kann.

Die Janubio Salzebene ist die berühmteste der Insel und wurde im frühen 20. Jahrhundert von Victor Fernandez angelegt. Sie ist 440.000 Quadratmeter groß und damit die größte Salzraffinerie der Kanarischen Inseln. Heute ist dies eine denkmalgeschützte Stätte, wo jedes Jahr bis zu 10.000 Tonnen Salz produziert werden. Dieses wird in den Sommermonaten von Hand geerntet.

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Playa Blanca

Playa Blanca

Wenn man auf weiße Sandstrände steht, dann ist man an der Playa Blanca (was wortwörtlich „Weißer Strand“ bedeutet) auf Lanzarote genau richtig. Dieses einst bescheidene Fischerdorf hat aber mehr als nur einen sondern gleich mehrere zu Strände zu bieten, außerdem lebendige Restaurants und Geschäfte.

Im südlichen Teil des Ortes findet man zwar einige Resorts, insgesamt hat sich aber ein entspanntes Flair erhalten, ohne das schillernde Nachtleben wie in Puerto del Carmen. Restaurants, Bars und Fischküchen am Hafen gibt es aber genug, so dass die kulinarischen Wünsche der Besucher befriedigt werden, die hier einen ruhigen und trotzdem noblen Urlaub verbringen. Wenn es allein die Strände sind, die einen anziehen, sollte man sich westlich vom Hafen halten. Dort findet man einige attraktive Küstenabschnitte, zum Beispiel in Playa Dorada und Playa Flamingo.

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