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Aktivitäten in Lissabon

Aktivitäten in  Lissabon

Willkommen in Lissabon

Portugals raffinierte, freundliche Hauptstadt ist von Sonnenschein, Geschichte und Charme der alten Welt durchdrungen und bietet eine perfekte Einführung in Westeuropa. Die Stadt der sieben Hügel lässt sich am besten mit dem Elektrofahrrad oder einem Rundgang erkunden. Genießen Sie die Aussicht von erhöhten Miradouros (Aussichtspunkten) und besuchen Sie architektonische Höhepunkte wie die Kathedrale von Lissabon. die historischen Viertel Alfama, Chiado und Baixa; der Belem-Turm; und das Kloster des heiligen Hieronymus. Um in kurzer Zeit viel zu sehen und unterwegs gut zu essen, können Sie auf einem Segway eine geführte Verkostungstour unternehmen. Ihr Reiseleiter führt Sie zu den besten Pastell de Nata (Puddingkuchen) der Stadt, zusammen mit anderen lokalen Spezialitäten. Wenn eine der vielen Versionen des portugiesischen Bacalhau (getrockneter, gesalzener Kabeljau) Ihr Herz nicht erobert, bietet Lissabon eine große Auswahl an frischen Meeresfrüchten und eine aufstrebende internationale Restaurantszene. Probieren Sie unbedingt einige portugiesische Weine, von Vinho Verde, einem leichten, erfrischenden Weißwein, bis hin zu Portwein, dem typischen Likörwein des Landes. Buchen Sie eine romantische Sonnenuntergangskreuzfahrt auf dem Tejo und verpassen Sie nicht die Gelegenheit, eine beliebte Musiktradition mit einem Abendessen und einer Show in einem örtlichen Fado-Club zu erleben. Zu den beliebten Tagesausflügen ab Lissabon zählen das UNESCO-geschützte Sintra, ein ehemaliger königlicher Rückzugsort, der von einem pastellfarbenen Konfekt einer Burg gekrönt wird, und das Feriendorf Cascais. Die zentrale Lage von Lissabon ermöglicht einen einfachen Zugang zum Douro-Tal und Porto in Nordportugal oder zu den Badeorten an der Algarve.

Top 10 Sehenswürdigkeiten in Lisbon

#1

Belém Turm (Torre de Belém)

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Portugals Karavellen segelten von Belém aus los, um das große Unbekannte zu erobern. Heute ist dieses grüne Viertel am Fluss ein riesiges Denkmal für das Entdeckerzeitalter Portugals. Der Belém Turm, oder Torre de Belém, ist das meistfotografierte Symbol der Seefahrergeschichte Portugals, eine Steinfestung am Ufer des Tagus, die in den Jahren 1514-19 entstand. Man kann auf den Turm steigen oder sich die Verließe angucken, die aus einer Zeit stammen, als Belém als Militärgefängnis diente. Heute gehört der Ort zum UNESCO Welterbe.Das beeindruckende Entdeckermonument aus Kalkstein, das ebenfalls direkt am Fluss steht, ist in Form einer Karavelle erbaut worden und zeigt die wichtigsten Charaktere der damaligen Zeit. Wer genug Zeit hat, sollte das Centro Cultural de Belém besuchen, eine der wichtigsten Kulturstätten von Lissabon. Hier befindet sich das Museo do Design mit einer Sammlung an Absurditäten aus dem 20. Jahrhundert.Mehr
#2

Sintra

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Dank seiner wundervoll grünen Landschaft, den stattlichen Bergen und der schönen neogotischen Architektur war Sintra einst ein beliebtes Reiseziel für portugiesische Adlige. In Sintra selbst gibt es etliche kulturelle Glanzpunkte zu entdecken, vom Museu de Arte Moderna über die exotische Villa bis zum Palácio de Monserrate. In Quinta da Regaleira und dem dortigen Palast können Besucher gotische Architektur der Spitzenklasse mit Wasserspeiern, Türmen und eindrucksvollen Steinfassaden bewundern. Ein Spaziergang zur höher gelegenen Maurenburg aus dem 10. Jahrhundert sollte ebenfalls unbedingt auf Ihrem Programm stehen. An den Burgmauern entlang bieten sich tolle Ausblicke auf die schöne Umgebung, und natürlich ist auch die Geschichte der Burg selbst sehr beeindruckend.Mehr
#3

Praça do Comércio

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Der Praça do Comércio (Ort des Handels) ist Einheimischen auch als Terreiro do Paço (Palastgelände) bekannt, da sich hier früher das königliche Uferschloss befand, bis dieses 1755 bei einem Erdbeben zerstört wurde. Der Praça do Comércio wurde im späten 18. Jahrhundert komplett wiederaufgebaut und ist heute ein eleganter Platz am Ufer des Flusses Tajo. Dank dem portugiesischen Architekten Eugénio dos Santos wurde dieser Platz in der Form eines schwungvollen „U” gebaut und enthält verzierte Bögen und prächtige städtische Gebäude. Der Praça do Comércio wird von einer massiven Reiterstatue von König Joseph I dominiert. Eine Sehenswürdigkeit am Platz ist das historische Café Martinho da Arcada aus dem Jahr 1782, das für seinen Kaffee und sein Gebäck berühmt ist. An der nördlichen Seite des Platzes befinden sich die Touristeninformation und zahlreiche Restaurants. Entlang des Ufers führen großartige Marmortreppen zum Tajo, die früher den Hauptzugang in die Stadt bildeten.Mehr
#4

Die Brücke des 25. April (Ponte 25 de Abril)

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Diese gewaltige Hängebrücke, ein Wahrzeichen Lissabons, verbindet den Stadtteil Alcântaramit der Stadt Almada am schmalsten Abschnitt des Tejo. Ihre Farbe, Größe und Struktur lassen sich mit der Golden Gate Bridge in San Francisco vergleichen, aber tatsächlich orientiert sich die Brücke baulich an der Bay Bridge, die sich auch in der San Francisco Bay befindet.Die Brücke des 25. April wurde im Jahr 1966 fertig gestellt und damals nach dem diktatorischen Staatsführer Salazar benannt. Nach seiner Absetzung erhielt sie ihren heutigen Namen, um an die Nelkenrevolution des 25.April 1974 zu erinnern. Auf ihr verlaufen Autobahnspuren und Gleise, aber im Gegensatz zur Golden Gate Bridge gibt es keinen Übergang für Fußgänger. Die Brücke hat die längste Spannweite in Kontinentaleuropa und das weltweit tiefste Brückenfundament. Beim Überqueren der Brücke hat man einen der besten Ausblicke auf Lissabon.Mehr
#5

Alfama

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Laufen Sie durch die steilen, engen Kopfsteinpflasterstraßen von Alfama und werfen Sie einen Blick auf die traditionelle Seite von Lissabon. In den Cafés in den abgelegenen Straßen kann man das typische regionale Flair abseits der Touristenmassen genießen. Der frühe Morgen eignet sich dafür am besten, denn dann verkaufen die Frauen frischen Fisch vor ihren Türen. Wer es lieber turbulenter mag, sollte während der Festas dos Santos Polulares im Juni herkommen.Schon im 5. Jahrhundert wurde Alfama von den Westgoten bewohnt. Die Überreste der westgotischen Stadtmauer kann man noch heute sehen. Es waren aber die Mauren, die der Gegend ihre Form und Atmosphäre verliehen. Zu dieser Zeit galt Alfama als eine Wohngegend für die Oberschicht. Nachdem ein paar Erdbeben für den Verfall der Herrenhäuser und Kirchen aus der post-maurischen Zeit sorgten, zogen die Arbeiterklasse und Fischer in das Viertel. Dies war eine der wenigen Gegenden, die das Erdbeben von 1755 überstand.Mehr
#6

Padrão dos Descobrimentos

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Am nördlichen Ufer des Tajo befindet sich dieses riesige Steindenkmal, das das portugiesische Zeitalter der Entdeckungen feiert; von diesem Ort aus fuhren im 15. und 16. Jahrhundert Schiffe Richtung Asien. Das Padrão dos Descobrimentos wurde für die portugiesische Weltausstellung 1940 gebaut und 1960 zum Jahrestag des Todes Heinrich des Seefahrers eingeweiht; seit 1985 ist es ein kulturelles Zentrum der Entdeckungen. Es bildet 33 historische Personen ab, darunter Entdecker, Monarchen, Künstler und Missionare, alle von Heinrich dem Seefahrer zuvorderst angeführt. Die Figuren verteilen sich auf beide Seiten eines Schiffes und blicken Richtung Meer. Neben dem Denkmal befindet sich in den Boden eingelassen eine große Windrose aus Marmor, die eine Weltkarte enthält, die die Lage der zahlreichen Entdeckungen Portugals illustriert. Es gibt im Denkmal auch ein Museum mit Ausstellungsräumen; vom Dach des Denkmals hat man einen Panoramablick über Lissabon und den Tajo.Mehr
#7

Fátima

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In Fátima befinden sich eine Basilika, das Haus der Schmerzensreichen Mutter Gottes und die Kapelle der Erscheinungen. Jedes Jahr pilgern vier Millionen Menschen zu dem Ort, an dem 70.000 Menschen zu Zeugen der wundersamen Erscheinung der Jungfrau Maria wurden. Nun steht hier eine Statue Unserer Lieben Frau, zudem bietet das Haus Unserer Lieben Frau vom Berg Carmel Platz für bis zu 250 Pilger und ein Denkmal des Heiligen Herzens Jesu befindet sich ebenfalls im Fátima.Mehr
#8

Cabo da Roca

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Cabo da Roca gilt als einer der schönsten Küstenwanderwege in Europa. Er liegt am westlichsten Punkt des Festlands von Portugal und gleichermaßen von ganz Europa und Eurasien. Aufgrund seiner herausragenden natürlichen Schönheit und historischen Bedeutung ist Cabo da Roca Teil des Sintra-Cascais Naturparks, einer von 13 in Portugal. Touristen kommen in Scharen her, um die raue Atlantikküste und seine dramatischen Klippen über Sandstränden zu bestaunen, die 100 Meter in der Tiefe liegen. Doch diese felsigen Abgründe haben noch mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick denken würde. Der weißgetünchte Leuchtturm, wahrscheinlich eines der meistfotografierten Wahrzeichen Portugals, diente als Teil einer Verteidigungslinie, die im 16. Jahrhundert errichtet wurde, um die portugiesische Hauptstadt zu schützen.Mehr
#9

Mosteiro dos Jerónimos

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Das prächtige Kloster Mosteiro dos Jerónimos wurde von der Entdeckung Indiens durch Vasco da Gama inspiriert. Heute gehört es zum Weltkulturerbe der UNESCO und besticht durch einen architektonischen Überfluss, der den Triumph der Schifffahrt widerspiegelt. Die Arbeiten begannen um 1501 nach dem gotischen Entwurf des Architekten Diogo de Boitaca, der als Schöpfer der Manuelinik gilt. Nach seinem Tod 1517 wurde der Bau im Stil der Renaissance unter dem Spanier João de Castilho und später mit klassischen Tönen unter Diogo de Torralva und Jérome de Rouen weitergeführt. Fertiggestellt wurde das Kloster 1541, ein Meisterwerk am Fluss, der sich inzwischen weit zurückgezogen hat.Früher lebten hier Mönche aus dem Orden des heiligen Jerome, deren spirituelle Aufgabe für vier Jahrhunderte darin bestand, Seglern Unterschlupf und Hilfe zu gewähren, und für die Seele des Königs zu beten. Als der Orden 1833 aufgelöst wurde, diente das Kloster als Schule und Waisenhaus bis etwa 1940.Mehr
#10

Castelo de São Jorge (St Georgs Kapelle)

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Die imposante Burg Castelo de São Jorge erhebt sich unverkennbar über Alfama. Von den Geschütztürmen und Wehrmauern aus bietet sich ein toller Blick auf Lissabon und den Fluss Tajo. Es sind nur wenige Mauerruinen aus der maurischen Zeit um 600 erhalten; die jetzige Burg wurde, nachdem König Alfonso I. die Stadt Lissabon 1147 wiedererobert hatte, im Laufe der Jahrhunderte weiterentwickelt.Auf der Burg gibt es viel zu sehen, planen Sie also für einen Besuch mehrere Stunden ein. Bei einem Rundgang um die Schutzwälle eröffnet sich ein hervorragender Panoramablick auf die unten liegende Stadt. Da ein Großteil der mittelalterlichen Festungsanlage dazu genutzt wurde, Truppen unterzubringen und Belagerungen standzuhalten, wurden die Festungsmauern mit Verteidigungstürmen ausgestattet. Heute sind nur elf der ursprünglich 18 Türme erhalten. Am interessantesten ist der Torre de Ulísses, der ein gigantisches Periskop behaust, das Besuchern einen Rundumblick auf Lissabon bietet.Mehr

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