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Litauen Sehenswürdigkeiten

Kategorie

Gate of Dawn (Ausros Vartai)
15 Touren und Aktivitäten

Die mittelalterliche Schutzmauer von Vilnius hatte ursprünglich neun Eingangstore, die alle im frühen 16. Jahrhundert gebaut worden waren. So wie es damals Sitte war, trug jedes davon ein Porträt der Jungfrau Maria, um den Schutz der Stadt zu gewährleisten. Heute sieht man nur noch Überreste dieser Mauern nach den Angriffen durch die Russen von 1799 und das weißgetünchte Tor der Morgenröte aus dem Jahr 1522 ist mit seinem prächtigen Giebel der letzte bestehende der einst bewehrten Eingänge zur Stadt.

Um 1630 ersetzten Karmelitermönche aus einem nahegelegenen Kloster das ursprüngliche Bild auf dem Tor der Morgenröte mit einer neuen Ikone namens „Madonna von Vilnius“, die auf Eichenbrettern gemalt war und angeblich geheimnisvolle Heilkräfte haben sollte, wie man sowohl in den katholischen als auch orthodoxen Glaubensgemeinschaften annahm. Die pastellblaue und weiße Kapelle der Morgenröte im Renaissance Stil wurde auf der Südseite des Tors der Morgenröte um 1706 errichtet, um das Gemälde unterzubringen, das zu einer der heiligsten Ikonen Litauens wurde.

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Gediminas Castle Tower (Gedimino Pilies Bokstas)
9 Touren und Aktivitäten

Der Gediminas-Turm ist im Grunde das einzige, was von der Oberen Burg Vilnius übriggeblieben ist, ein mittelalterlicher Komplex, der im frühen 14. Jahrhundert in der Stadt entstand. Früher erreichte man den Turm auf dem Schlossberg nur nach einem mühsamen Anstieg durch die Altstadt von Vilnius, doch inzwischen gibt es eine Seilbahn, die den Ausflug hoch zur Burg vom Innenhof vor der Kathedrale und dem Unteren Schloss so viel einfacher macht.

Auf einer Höhe von 48 Metern über dem Rest der Stadt ist nach den Bürgerkriegen und der russischen Belagerung Litauens vom 15. bis zum 17. Jahrhundert von der einstigen Oberen Burg nicht viel übrig geblieben. Nachdem sie im Krieg mit Moskau von 1655 stark beschädigt wurde, verlor die Burg ihre strategische Bedeutung und wurde nicht wieder aufgebaut, woraufhin sie mehr und mehr zerfiel. Der verbliebene stämmige und achteckige Gediminas-Turm ist zu einem Backsteinsymbol des Friedens für die Einwohner von Litauen geworden und bildet heute einen Bereich des neunteiligen Nationalmuseums von Litauen. Im Inneren kann man eine kleine Waffenausstellung bewundern.

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Presidential Palace
9 Touren und Aktivitäten

Die offizielle Residenz des Präsidenten von Litauen befindet sich am Daukanto Platz und wurde im 14. Jahrhundert als luxuriöses Wohnhaus des ersten katholischen Bischofs der Stadt, Andrzej Jastrzebiec, ins Leben gerufen. Das Gebäude diente bis zur russischen Invasion im Jahr 1795 als Wohnsitz der wohlhabenden Kirchenoberhäupter von Vilnius, wurde dann aber zum strahlenden Heim der Gouverneure des Zaren in der Stadt.

Zu dieser Zeit verfügte der Palast schon über seine prächtige, neoklassizistische Fassade, außerdem wurde er erweitert, so dass er sich über eine ganze Seite des heutigen Platzes erstreckte, umgeben von anderen aristokratischen Herrenhäusern. Für kurze Zeit löste zwar Napoleon 1812 die Russen ab, die Unabhängigkeit Litauens von Russland erfolgte letztendlich aber erst 1990. Der Palast wurde 1997 renoviert, bevor man ihn zum offiziellen Wohnsitz des litauischen Präsidenten machte. Zu den bekanntesten Persönlichkeiten, die im Laufe der Jahrhunderte schon im Palast genächtigt haben, gehören Zar Alexander I., der französische König Ludwig XVIII, Napoleon Bonaparte und der polnische Nationalheld Józef Pilsudski.

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Gediminas Avenue (Gedimino Prospektas)
5 Touren und Aktivitäten

Der Hauptboulevard von Vilnius erstreckt sich von der Neris im Westen bis zum ausladenden Kathedralenplatz im Südosten und wurde nach dem größten Helden des Landes benannt, dem legendären Großherzog Gediminas, dem die Gründung des jungen Litauens im 13. Jahrhundert nachgesagt wird. Der Gediminas-Prospekt wurde 1836 im Zuge der Erweiterung der Bahnstrecke von St. Petersburg nach Vilnius erbaut und hieß ursprünglich Georgij Allee. Seitdem wurde er, je nachdem wer gerade an der Macht war, immer wieder umbenannt. Der breite Boulevard wird von Bäumen und eleganten, barocken Stadthäusern in Pastellfarben gesäumt, in denen die Ministerien der Regierung, Gerichte, Banken, die Nationalbibliothek und verschiedene führende Theater Litauens untergebracht sind. Tagsüber ist der Gediminas-Prospekt eine beliebte Einkaufsstraße und Treffpunkt, abends verwandelt er sich in eine der teuersten Restaurantmeilen der Stadt.

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Amber Museum-Gallery (Gintaro Muziejus-Galerija)
5 Touren und Aktivitäten

In jeder baltischen Stadt gibt es ein Bernsteinmuseum, um an die Tage zu erinnern, als der Stein „baltisches Gold“ genannt wurde, als Stütze des Seehandels diente und den Reichtum nach Litauen, Lettland und Estland brachte. Das winzige Museum in Wilna wurde 1988 eröffnet und ist im Keller eines Barockgebäudes untergebracht.

Zur Sammlung gehören Bernsteine, die über 50 Millionen Jahre alt sind, und weiße, schwarze, grüne und rote Steinvariationen von der baltischen Küste. In manchen Stücken sind vorzeitliche Insektenfossilien gefangen. Das Highlight der Sammlung ist eine nachgestellte Version des legendären „Schatz von Juodkranté“, ein Haufen Bernsteinschmuck aus der Steinzeit, der in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts an der Kurischen Nehrung gefunden wurde, eine Halbinsel, die sowohl zu Litauen als auch Kaliningrad in Russland gehörte. Das Geschäft im Erdgeschoss zeigt und verkauft zeitgenössischen Bernsteinschmuck, außerdem kann man beim Polieren des Steins zusehen.

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Devils' Museum (Zmuidzinavicius Museum)
2 Touren und Aktivitäten

Das Teufelsmuseum im litauischen Kaunas zeigt die Antanas Zmuidzinavicius Sammlung mit Teufelsskulpturen und Schnitzereien aus aller Welt sowie Hexen und anderen mythologischen Figuren. Zu sehen gibt es 3000 Objekte aus den Bereichen Kunsthandwerk, feine Künste und Souvenirs aus Materialien wie Holz, Glas, Porzelan und Papier. Besucher dürfen sich gerne an der Sammlung beteiligen.

Das Museum wurde in Zmuidzinavicius Wohnhaus nach seinem Tod 1966 eingerichtet und bestand ursprünglich aus 260 Teufelsskulpturen. Heute gilt es mit seinen drei Stockwerken als eines der einzigartigsten Museen der Welt. Im ersten Stockwerk sieht man litauische Teufel, von denen viele auf Seide oder Leinwand gemalt, in Holz geschnitzt oder aus Keramik oder Stein gemacht sind. Im zweiten Stock sind große Holzteufel zu sehen sowie eine Ausstellung mit Steinen, die wie der Teufel aussehen. Die dritte Etage zeigt Teufel außerhalb von Litauen, viele von ihnen wurden von Museumsbesuchern gespendet.

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Bernardine Church (Bernardinu Parapija)
1 Tour und Aktivität

Wie es so oft im Laufe der Geschichte in Vilnius der Fall war, wurde die imposante Kirche St. Franziskus und St. Bernardin auf dem Standort einer älteren Holzkirche erbaut und diente als Teil der Schutzmauer der Stadt. Errichtet wurde sie im frühen 16. Jahrhundert als Kirche eines dominikanischen Klosters in der Nähe, eine kuriose Mischung aus gotischem und barockem Stil mit einer verschiedenfarbigen oberen Ziegelfassade. Die St. Bernardin Kirche steht zwar komplett im Schatten der gotischen Zinnen und Türme der St. Anna Kirche, ihr Inneres gehörte aber zu den schönsten in ganz Vilnius. Die Kirche überstand zahlreiche Brände und blieb sogar während des Kriegs mit Russland relativ gut intakt, bis die Sowjetunion 1944 Litauen besetzte und das prächtige Innere zerstörte. Die Restaurationsarbeiten dauern immer noch an und so erwachen die 14 aufwändigen Altare, das älteste Kruzifix des Landes und die wunderschön geschnitzten Holzpulte und Kanzeln langsam wieder zum Leben.

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Aukstaitija National Park
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3 Touren und Aktivitäten

Mit einer Größe von mehr als 400 Quadratkilometern und einem dichten Bewuchs aus Pinien, Fichten und Laubbäumen stellt der Aukstaitija Nationalpark eine wunderbare Destination an der frischen Luft dar. In den Wäldern des Parks leben Hirsche, Elche und Wildschweine, doch was ihn besonders anziehend macht, sind seine vielen Seen und Flüsse, die bis zu 30% der Gesamtfläche des Parks ausmachen. Insgesamt gibt es hier 30 Flüsse und 126 Seen und viele davon kann man mit dem Boot oder Kajak erkunden. Einer der schönsten Seen ist der Baluosas mit seinen sieben Inseln, von denen eine sogar einen eigenen See hat.

Über hundert Dörfer liegen im Park, sechs von ihnen sind als architektonische Monumente geschützt. Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten gehören die Ginuciai Wassermühle aus dem 19. Jahrhundert, das bizarre Imkermuseum in Stripeikiai und eine alte Holzkirche (1750) mit Glockenturm in Paluse. Mit einer Höhe von 175 Metern bietet der Ladakalnis Gipfel einen atemberaubenden Panoramablick über die Wälder und Seen weiter unten.

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