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Myanmar Sehenswürdigkeiten

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Mahamuni Buddha Temple
27 Touren und Aktivitäten

Südwestlich der Mandala Hügel in Myanmar liegt die Mahamuni Pagode (auch Mahamuni Buddhatempel genannt), die die Mahamuni Darstellung des Buddha ehren soll. Der Tempel, der als wichtigster für die Bewohner von Mandala gilt, wurde erbaut, um eine 3,8 Meter hohe Buddhastatue unterzubringen, die schon als alt galt, als König Bodawapaya 1784 Arakan eroberte.

Wenn man der Legende glaubt, soll die Statue noch zu Lebzeiten Buddhas entstanden sein, wahrscheinlich wurde sie aber erst rund 600 Jahre nach seinem Tod fertiggestellt, als etwa im Jahr 150. Was ihr Ursprung auch immer sein mag, die Statue wird von Gläubigen verehrt, was man an der dicken Schicht aus purem Blattgold sehen kann, die über die Jahrhunderte auf die Metallstatue aufgetragen wurde. Im Hof der Pagode stehen noch sechs weitere Statuen, Löwen, Elefanten und Krieger aus Khmer Bronze, die als Kriegsbeute im 15. Jahrhundert von Angkor Wat hergebracht wurden. Wenn man diese Statuen berührt, sollen sie heilende Kräfte freisetzen.

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Bago
23 Touren und Aktivitäten

Bago liegt etwa 85 Kilometer nördlich von Yangon und wurde im Jahr 573 gegründet. Die Briten nannten die Stadt einst Pegu, die außerdem über die Jahrhunderte als Hauptstadt des mächtigen Mon Königreichs diente. Es ist belegt, dass Bago damals noch mit dem Meer verbunden war und damit sogar den größten Seehafen Burmas darstellte. Reisende von nah und fern waren von seiner Größe und Schönheit begeistert, wenn sie von ihren Reisen wieder nach Hause zurückkehrten. Heute kann man die Macht des einst so wichtigen Königreichs gerade noch erahnen, wenn man die vielen Sehenswürdigkeiten besucht, die Bago zu bieten hat. Dazu gehören viele kleine und große Buddha-Statuen, Pagoden, Zeremonienplätze und Gärten. In der Stadt findet man auch einen der größten und ältesten liegenden Buddhas der Welt, der erst 1881 entdeckt wurde, als Arbeiter damit begannen, den Dschungel abzuholzen, weil eine neue Bahnstrecke von Yangon nach Bago erbaut werden sollte. Noch älter sind die vier 27 Meter hohen Buddhas, die von König Migadippa im 7. Jahrhundert erbaut wurden und Rücken an Rücken vor dem Eingang der Stadt sitzen.

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Chaukhtatgyi Paya (Chaukhtatgyi Buddha Temple)
51 Touren und Aktivitäten

Die Pagode Chaukhtatgyi Paya mit dem 65m langen, liegenden Buddha ist nicht nur etwas, das man gesehen haben muss; die pure Größe und die vielen Details machen sie zu einer der unvergesslichsten Pagoden in ganz Rangun. Das weiße Gesicht des Buddhas befindet sich gut 16 Meter über dem Boden und ist mit roten Lippen und hellblauem Lidschatten dekoriert. Seine goldene Robe verläuft bis zu den Füßen der Statue, welche mit 108 aufwendig gestalteten Lakshanas (Intarsien) bedeckt sind, die für die edlen Eigenschaften Buddhas stehen. Reisende können Mönche aus nahegelegenen Klöstern beobachten, die die Lehren Buddhas ehren. Überall duftet es nach Weihrauch und frischen Blumen.

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Amarapura
46 Touren und Aktivitäten

Die kleine Stadt Amarapura, eine ehemalige Hauptstadt des alten burmesischen Königreichs, liegt ungefähr 11km südlich von Mandalay zwischen dem Taungthaman-See und dem Irrawaddy-Fluss. Zusätzlich zu den Pagoden und den Ruinen des alten Palasts bietet die Stadt eine der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten in Myanmar: die schmale 1.200m lange U-Bein-Brücke, die komplett aus Teakholz gebaut wurde. Die schlaksig aussehende Brücke wurde 1784 erbaut, ist aber immer noch voll funktionsfähig und hat noch nie ernsthafte Reparaturen benötigt. Sie wurde nach ihrem Gründer benannt, einem ehemaligen Bürgermeister, und wurde aus mehr als 1.000 Teakholzblöcken gebaut, in Teilen auch aus den Ruinen der verlassenen königlichen Stadt. Aufgrund ihrer unglaublichen Länge ist die U-Bein-Brücke die längste Teakholzbrücke weltweit. Zur Abenddämmerung ist die Brücke eine beliebte Kulisse und Fotos dieser einzigartigen Atmosphäre schmücken zahlreiche Wohnzimmer.

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Bogyoke Aung San Market
61 Touren und Aktivitäten

Seit 1926 ist der Bogyoke Aung San Markt mit seinen seltenen Antiquitäten, alten Münzen, burmesischen Jadesteinen und Schwarzmarkt-Geldwechslern ein beliebtes Ziel für Einheimische und Reisende. Die Hallen dieses gedrängten Labyrinths sind gesäumt von geschäftigen Ständen, an denen einheimische Künstler traditionelle Handwerkskunst, handgefertigte Kleidung und herzhafte regionale Speisen verkaufen.

Der Markt hat eine große Auswahl an traditionellen Longyi und Edelsteinen, und da der erste Verkauf des Tages Glück bringen soll, ist es wahrscheinlich, dass man in der Früh die besten Preise ergattert. Reisende können im zweiten Stock des Markts zusehen, wie Jadesteine in Ohrringe oder Halsketten eingesetzt werden und Kleidung von Hand bestickt wird.

Besucher, die der Intensität des Markts und den Geräuschen der Stadt entkommen wollen, können in der nahegelegenen Kathedrale Holy Trinity Cathedral Ruhe und innere Einkehr finden.

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