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Puno Sehenswürdigkeiten

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Lake Titicaca
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58 Touren und Aktivitäten

Süß, klar und in einem tiefen, transparenten Blau schimmert der Titicaca-See auf einer Höhe von 3812 Metern über Südamerika, der höchste befahrbare See der Welt. Er gilt als spirituelle Heimat der Anden-Völker und seine 41 absolut wunderschönen Inseln sind mit traditionellen Dörfern und alten Steinruinen übersät, in denen sich Mythen und Legenden widerspiegeln. Unter dem feurig glänzenden Himmel zum Sonnenuntergang, der sich in dem leuchtenden Wasser mit den schneebedeckten Bergen spiegelt, fällt es schwer, die Erzählungen nicht zu glauben.

Der Titicaca-See gilt als Geburtsort der Anden-Völker, wo der Schöpfergott Viracocha das erste Mal die Sonne, den Mond und die Menschen auf der heutigen Isla del Sol heraufbeschwor. Den Inkas, Aymaras, Uros und vielen anderen indigenen Völkern ist dieser See deshalb heilig.

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Uros Floating Islands (Islas Uros)
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94 Touren und Aktivitäten

Die über 40 schwimmenden Uros Inseln sind vermutlich die am meisten fotografierte Attraktion am Titicacasee. Sie sind aus elastischem Totora-Schilf gebaut, das entlang des Ufers gesammelt wird, um die fragilen Inseln etwa alle drei Monate nachzurüsten, da die Böden der Schilfrohrinseln langsam verrotten und untergehen. Daher verändern sich Inseln im Laufe der Zeit in ihrer Form, Größe und Anzahl und obgleich sie im Seegrund verankert sind, erscheinen sie doch in vielerlei Hinsicht eine ganz andere Welt zu sein.

Das Volk der Uros ist ein alter Volksstamm, der schon Jahrtausende vor den Inkas existierte und laut der örtlichen Legende auch schon vor der Entstehung der Sonne und den Sternen. Die "Seemenschen", wie sie sich selbst nennen, haben einst von sich behauptet, dass sie wegen ihres „schwarzen Blutes“ keine Kälte spüren können.

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Sillustani Tombs
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41 Touren und Aktivitäten

Punos mysteriöseste Attraktion liegt 35 km außerhalb der Hafenstadt und überblickt mit seiner geheimnisvollen Noblesse den Umayo See. Touren können einfach gebucht werden, am besten zum Sonnenuntergang, sodass Sie auch den Sternenhimmel genießen können.

Die Chullpas von Sillustani sind eine Gruppe von beeindruckenden Gräbertürmen und zählen zu den herausragenden Beispielen der Architektur der Anden. Obwohl man ihr Alter nicht kennt, vermutet man, dass sie kurz vor der Eroberung der einheimischen Kolla durch die Inkas um 1300 erbaut wurden. Die größte Ähnlichkeit besteht jedoch zu den Steinarbeiten der Tiwanaku, die zwischen 500 und 1100 das südliche Seeufer kontrolliert hatten.

Mit ihrem fantastischen Mauerwerk, das sogar jenes der Inkas in den Schatten stellt, ragen diese Bauten über dem Wüstenhochland in den Himmel. Die höchsten sind 12 Meter hoch, wobei einige dies wohl überragt hatten, jedoch vor langer Zeit zu Opfern des Grabräuber-Dynamits wurden.

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Abra La Raya Pass
16 Touren und Aktivitäten

Abenteurer, die von Cusco aus zum berühmten Titicaca See reisen wollen, werden höchstwahrscheinlich über den berüchtigten La Raya Pass kommen. Das raue Terrain von La Raya liegt hoch in den Anden und ist für seine pittoresken Abhänge, violetten Gipfel und ruhigen Süßwasserseen bekannt. Beliebte Passagierzüge speziell für Touristen halten hier auf einer Höhe von 1220 Metern und Reisende können beeindruckende Fotos des epischen Panoramablicks machen, um diese seltene natürliche Schönheit für immer festzuhalten.

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Amantani Island (Isla Amantani)
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15 Touren und Aktivitäten

Wer die ziemlich touristische Insel Taquile umgehen und trotzdem ein funktionierendes Netzwerk aus Gastunterkünften und das traditionelle Leben am See erleben will, findet in der Isla Amantani die perfekte Option. Die vierstündige Anfahrt über 38 Kilometer und fehlende Infrastruktur (Elektrizität, fließendes Wasser, Autos) haben die Insel, auf der rund 3600 Quechua sprechende Menschen leben, von der Tourismusindustrie des Titicaca weitgehend verschont.

Seit kurz nach der Unabhängigkeit Perus von Spanien, als die Ureinwohner, die als billige Arbeitskräfte von den Landbesitzern europäischen Ursprungs ausgebeutet wurden, den Spieß umdrehten und eine ganz eigene Revolution starteten, ist Amantani in kommunalem Besitz. Seitdem wird die Insel als eine Art Kommune betrieben, eine Tradition, die auch beim heutigen Tourismus spürbar ist.

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