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St John Sehenswürdigkeiten

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Maho Bay
24 Touren und Aktivitäten

An der Nordküste von St. John zieht Maho Bay Familien und Schnorchelnde mit ihrem ruhigen, flachen Wasser an. Die Bucht ist leicht zugänglich, denn man kann bis an den Strand fahren und neben einer Straße mit Kokosnusspalmen parken.

Maho Bay ist nach dem Maho Strandbaum benannt worden, den man leicht an seinen herzförmigen Blättern und hellen, gelben Blüten erkennt. Der schmale Strand liegt an einer flachen, geschützten Bucht, ein Ankerplatz für Yachten. Vielleicht sieht man sogar die eine oder andere Meeresschildkröte in dem sich sanft wiegenden Seegras unter der Oberfläche. Ein Korallenriff am südlichen Ufer der Bucht eignet sich besonders gut zum Schnorcheln.

Am Ostende des Strand können Wanderer den Goat Trail einschlagen, der zu den Maho Bay Eco-Camps führt, eine hübsche Enklave aus Zeltkabinen. Hier kann man Wassersportausrüstungen leihen und im Pavilion Restaurant ein Frühstück oder Abendessen genießen.

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Caneel Bay
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3 Touren und Aktivitäten

Caneel Bay ist einer der ersten Strände, die einem begegnen, wenn man auf der North Shore Road den Haupthafen von St. John, Cruz Bay, verlässt. Ein Großteil der Küste hier gehört einem riesigen Resort, doch in Caneel Bay ist der Zugang zum Strand garantiert, ebenso wie die anliegenden Restaurants. Die Gegend diente einst als Plantage und die Ruinen der alten Zuckerfabrik sorgen für eine besondere Atmosphäre. Der Strand selbst wirkt wie eine dreidimensionale Postkarte und Schnorchler können sich über Stachelrochen, Barrakudas und andere Meeresbewohner freuen.

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Annaberg Sugar Plantation
8 Touren und Aktivitäten

Zu ihren besten Zeiten war die Zuckerplantage von Annaberg eine von 25 Fabriken auf der Insel, wo Zucker, Sirup und Rum produziert wurden. Nur Ruinen sind übrig geblieben, doch sie gelten als wichtige Erinnerung an die Vergangenheit von St John. Besucher können einem Pfad folgen, der durch die wichtigsten Gebäude wie die Sklavenunterkünfte, Windmühlen und Überreste der Fabrik führt.

Erfahren Sie mehr über die Zuckerproduktion des 18. und 19. Jahrhunderts und die Bedeutung von Annaberg, wo Sklaven die dicht bewachsenen Hügel und Terrassen abholzen mussten, um Land für den Anbau zu schaffen. Die Sklaven wurden aber auch für den Zuckerrohranbau gebraucht und erledigten Aufgaben wie das Pflanzen, Ernten und die Verarbeitung. Als die Sklaverei später verboten wurde, teilte man die Plantage in mehrere kleine Höfe auf. Es wurde festgehalten, dass es in Annaberg mindestens 16 Sklavenhütten gab, die aus Schlamm, Korallen und einer Kalkmischung namens Daub erbaut wurden.

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