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Aktivitäten in Tallinn

Aktivitäten in  Tallinn

Willkommen in Tallinn

Tallinn ist nur durch einen dünnen Ostseestreifen von Helsinki getrennt und liegt stolz an der Südküste des Finnischen Meerbusens. Als Hauptstadt Estlands spielt sie eine wichtige Rolle als politische und wirtschaftliche Macht, die als Nährboden für unzählige Start-ups diente und ihr den Spitznamen “Das Silicon Valley Europas“ gab. Die historische Vergangenheit der Stadt ist jedoch ein großer Anziehungspunkt: Die 1248 gegründete Altstadt von Tallinn ist ein UNESCO-Weltkulturerbe, umgeben von einer weitläufigen sowjetischen Neustadt. Rundgänge führen die Besucher durch die beeindruckenden mittelalterlichen Gebäude wie das Schloss Toompea und die Alexander-Newski-Kathedrale. durch den Kadriorg Park; und zum kaiserlichen russischen Palast in seinem Herzen. Genießen Sie einen Abend, indem Sie durch die gepflasterten Straßen spazieren und an einer Bierverkostung in Olde Hansa teilnehmen, um die hanseatischen Zeiten zu probieren, einen Geschmack des alten Estlands. Bemerkenswert sind auch der Botanische Garten, der Yachthafen und der Strand des Stadtteils Pirita sowie die Ruinen des Pirita-Klosters. Wer mehr als nur einen Landausflug unternimmt, kann 50 Kilometer östlich zum Lahemaa-Nationalpark fahren, einer faszinierenden Mischung aus Wald und Sumpf. Nur eine vierstündige Autofahrt entfernt erwartet Sie auch die lettische Hauptstadt Riga mit ihren zahlreichen Jugendstilgebäuden.

Top 10 Sehenswürdigkeiten in Tallinn

#1

Altstadt von Tallin (Vannalin)

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Guidebook descriptions of Tallinn’s Old Town (Vanalinn) often use the phrase ‘chocolate box’ or ‘jewel box’ because the area is a delight that is filled with treasures.Mehr
#2

Alexander Nevsky Kathedrale

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Die russisch-orthodoxe Alexander Nevsky Kathedrale liegt auf dem Hügel Toompea gegenüber vom estnischen Parlamentsgebäude und der Toompea Burg. Die Kathedrale ist bei Touristen ebenso beliebt wie bei Menschen des orthodoxen Glaubens. Sie wurde dem russischen Helden St. Alexander Nevsky, Prinz von Novgorod, gewidmet, der deutsche Angreifer in der Schlacht auf dem Eise am Peipussee im 13. Jahrhundert in die Flucht schlug.Die Kathedrale ist die größte von Tallinn und wurde im klassisch neo-russischen Stil von Mikhail Preobrazhensky zwischen 1894 und 1900 erbaut - eine Zeit, in der Estland zum russischen Zarenreich gehörte - strategisch dort, wo zuvor eine Statue von Martin Luther gestanden hatte. So gilt die Kathedrale noch immer als kontrovers und estnische Nationalisten fordern immer wieder ihren Abriss. Die typischen Zwiebeltürme der russisch-orthodoxen Kirche dürfen nicht fehlen und im Inneren findet man Mosaike, Ikonen, Gemälde und Blattgolddekorationen vor.Mehr
#3

Park Katharinental

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Park Katharinental ist ein 70 Hektar großer Bereich, der 1718 im Auftrag vom russischen Zar Peter dem Großen angelegt wurde, wobei zusätzliche Teile in den vergangenen Jahrhunderten entworfen und bebaut wurden. Im Park steht auch das Schloss Katharinental, ursprüngliche Sommerresidenz des Zaren und seiner Familie und heute Präsidentenpalast und Außenstelle des Kunstmuseums von Estland. Als der Palast gebaut wurde, lebte Peter I, besser bekannt als Peter der Große, in einem Haus auf dem Gelände, das heute als Museum dient. Die Räume sind mit Gegenständen aus der damaligen Zeit ausgestattet und einige persönliche Besitztümer von Peter dem Großen sind ebenfalls zu sehen.Der Bereich bei den Blumenbeeten rund um den Schwanenteich und die Promenade zwischen dem Teich und dem Palast sind beliebte Routen für einen Parkspaziergang. Lohnenswert ist auch ein Besuch in einem neu hinzugekommenen japanischen Garten mit Pflanzen, die extra ausgesucht wurden, um im kalten estnischen Klima überleben zu können.Mehr
#4

Tallinn Sängerfestplatz

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Das Gelände des Tallinn Song Festivals (Lauluväljak) ist ein bedeutsamer Ort in der estnischen Geschichte gewesen. Im September 1988 kamen 300.000 Menschen (mehr als ein Viertel der Population des Landes) auf den Platz, um das Sängerfestival zu begehen. Zusammen sang man patriotische Hymnen und verlangte die Unabhängigkeit des Landes. Später wurde dies als die singende Revolution bekannt. Zwei Jahre später kamen eine halbe Million Menschen auf den Platz für ein weiteres Festivals, das letzte große Ereignis vor der tatsächlichen Unabhängigkeit Estlands.Das Amphitheater unter freiem Himmel kann rund 100.000 Menschen fassen. Hier wird alle fünf Jahre im Juli das Sängerfestival veranstaltet, ebenso wie regelmäßige Rockkonzerte. Das Festival wurde ursprünglich 1869 gegründet, zur Zeit des nationalen Erwachens in Estland. In dieser Zeit stand das Land noch unter der Herrschaft des Zarenreiches. Das Festival ist eines der größten Chorevents für Amateure auf der ganzen Welt.Mehr
#5

Schloss Katharinental

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1718 befahl der damalige russische Zar Peter der Große, dass ein Palast in dem damals neu entworfenen Park Katharinental erbaut werden sollte. Der Palast des italienischen Architekten Niccolo Michetti sollte als Sommerresidenz für Peter I, Katharina I und ihre Familie dienen. Der Barockpalast wird von gepflegten Gärten umgeben, beherbergt eine Außenstelle des Kunstmuseums von Estland namens Kunstmuseum Katharinental und dient heute als Präsidentenpalast. Zu sehen sind im Museum hunderte Gemälde aus dem 16. bis 20. Jahrhundert von westlichen und russischen Künstlern.Mehrere interessante Nebengebäude umgeben den Palast, darunter ein restauriertes Küchengebäude, heute das Mikkel Museum. Das Haus von Peter dem Großen steht ebenfalls auf dem Gelände und ist heute ein Museum, in dem Besucher einige seiner Besitztümer in nachgestellten Räumlichkeiten sehen können. Das Gouverneurshaus des Palasts beherbergt inzwischen die Kastellaanimaja Galerie und das Eduard Vilde Haus Museum.Mehr
#6

Tallinn Botanischer Garten

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Der Botanische Garten von Tallinn (Tallinna Botaanikaaed) liegt knapp zehn Kilometer außerhalb vom Stadtzentrum in einem ruhigen und pittoresken Tal des Pirita Flusses. Der 123 Hektar große Park liegt direkt am Fluss und ist von grünem Wald umgeben.Die 8000 Pflanzenarten kann man entlang eines 4 Kilometer langen Weges in ein paar großen, modernen Gewächshäusern bewundern. In monatlich wechselnden, spezialisierten Ausstellungen sieht man tropische, subtropische und Wüstenpflanzen aus Estland und dem Ausland. Eines der Highlights ist der Rosengarten. Am schönsten ist dieser natürlich im späten Frühling oder Sommer.Mehr
#7

Freiheitsplatz (Vabaduse Valjak)

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Der Freiheitsplatz (oder Vabaduse Valjak auf Estnisch) liegt am südlichen Ende der Altstadt von Tallinn. Im Laufe der Geschichte trug der Platz schon verschiedene Namen: Strohmarkt, Petersplatz und Siegesplatz. Bauarbeiten und eine Neuentwicklung der historischen Gegend begannen 2008 und ein Jahr später, am Siegestag (23. Juni), wurde der neue Freiheitsplatz eröffnet. Als eines der neuen Merkmale wurde die Siegessäule als Erinnerung an den Unabhängigkeitskrieg von 1918 bis 1920 enthüllt.Heute wird der Platz von Bänken, Cafés und zwei Kunstgalerien gesäumt. Er gilt als beliebter Treffpunkt und ist der perfekte Ort, um Zeuge des Baubooms der Stadt in den 30er Jahren zu werden. Hier sieht man Art-Déco und funktionalistische Gebäude auf beiden Seiten des Platzes. Doch auch die ältere Geschichte Tallinns wird deutlich. An einer Glastafel in der Straße an der nordwestlichen Ecke des Platzes kann man nach unten blicken und die Grundmauern und Treppen des Turms des Harju Tors sehen, der hier im Mittelalter stand.Mehr
#8

Laheema Nationalpark (Laheema Rahvuspark)

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Estlands größter Nationalpark erstreckt sich über 72.500 Hektar Sumpfgebiet, Pinienwälder und Ostseeküste. Die zinnenartige Küste schlängelt sich um hufeisenförmige Buchten und fingerähnliche Halbinseln, während die Wälder, Seen, Wasserfälle und Torfmoore im Binnenland von Gebieten mit Gesteinsflächen und Findlingen durchzogen sind, die von der letzten Eiszeit hier zurückgelassen wurden.Ein Großteil von Laheema wurde von Baumaßnahmen verschont, da es während der russischen Besatzung von Estland als militärisches Gebiet eingestuft wurde. Überall im Park kann man noch heute verlassene U-Boot Stationen der Sowjets sehen, die langsam verfallen. Heute zählt vor allem der Tourismus und im Park gibt es verschiedene Unterkünfte, von Zeltplätzen bis hin zu historischen Landsitzen an 40 Kilometern Rad- und Wanderwegen. Dank der geringen Bauentwicklungen der Gegend leben in Laheema unzählige Vogelarten und verschiedene Säugetiere, die man sonst in Estland nur selten sieht.Mehr
#9

Tallinn Fährhafen

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2011 war Tallinn Europäische Kulturhauptstadt und gilt seitdem als Wunschziel für kurze Wochenendausflüge oder Tagestrips ab Helsinki. Die Überfahrt auf der Ostsee dauert mit der Fähre nur 90 Minuten. Der Hafen von Tallinn ist sehr lebhaft. Mehr als 300 Kreuzfahrtschiffe legen hier pro Saison an, ebenso wie regelmäßige Fähren aus Helsinki, Stockholm und St. Petersburg. Die Altstadt von Tallinn ist über 600 Jahre alt und ihr mittelalterlicher Charme allgegenwärtig.Egal ob Sie mit einem baltischen Kreuzfahrtschiff oder der Fähre ankommen, Sie landen wahrscheinlich am Passagierterminal im alten Stadthafen, etwa 1 Kilometer von Tallinns Großem Küstentor entfernt, das als mittelalterlicher Eingang zur Altstadt dient. Wer nicht laufen möchte, kann den Bus Nr. 2 von 7 Uhr bis Mitternacht nehmen, der regelmäßig an den Terminals A und D abfährt. Taxis stehen auch immer zur Verfügung, außerdem gibt es Fahrradtaxis in den Sommermonaten.Mehr
#10

KGB Museum

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Historiker haben bei einem Besuch in Tallinn verschiedene Möglichkeiten, um einen Einblick in die kommunistische Vergangenheit Estlands zu bekommen. Das ehemalige KGB Hauptquartier in der Pikk Straße heißt schon seit ein paar Jahren Besucher willkommen und das KGB Museum im Obergeschoss des Hotel Viru auf der Viru Valjak wurde Anfang 2011 eröffnet.Das Museum, in dem nur 25 Menschen gleichzeitig Platz haben, befindet sich in einem Hotelzimmer, das in den 70er Jahren vom KGB genutzt wurde und nach dem Fall des Eisernen Vorhangs geschlossen wurde und unberührt blieb.Das Museum hat das Zimmer genauso erhalten, wie es hinterlassen wurde, nachdem die Organisation am Ende des Kalten Krieges geflohen war. Die Ausstattung, mit der Menschen ausspioniert wurden, ist noch zu sehen. Außerdem bieten informative Ausstellungsstücke einen Einblick in die Zeit Estlands unter der Sowjetherrschaft.Sie können das Museum nur in Begleitung eines regionalen Guides besichtigen. Unter der Woche findet etwa jede Stunde eine Tour statt, die man allerdings im Voraus buchen sollte (auf der Homepage des Hotels). Sie kostet ungefähr sieben Euro - Gäste im Hotel Viru bekommen Rabatte.Mehr

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