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Die Welt beginnt sich zu öffnen, und wir möchten Ihnen helfen sich sicher zu fühlen wenn Sie sich nach draußen begeben um die Welt zu entdecken. Erfahren Sie welche Schritte Tourveranstalter unternehmen um Sie zu schützen, und suchen Sie nach Aktivitäten mit erhöhten Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen. Bevor Sie sich jedoch auf Ihre Reise begeben, ist es immer am Besten die aktuellsten Bestimmungen in Ihrer Destination zu überprüfen.

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Toronto Sehenswürdigkeiten

Kategorie

CN Tower
44 Touren und Aktivitäten

Der kuriose CN Tower, der bald 40 wird, ist noch immer genauso kühl und ikonisch wie zu seiner Eröffnung 1976. Vor allem dient er als Funk- und Fernsehturm, doch man kann auch mit großartigen Glasaufzügen auf das höchste (550m) freistehende Gebäude der Welt fahren. So etwas haben Sie bestimmt noch nie erlebt.

An Tagen mit klarer Sicht kann man vom Aussichtsdeck aus einen phantastischen Blick genießen. Wenn es dunstig ist, sieht man allerdings rein gar nichts. Mutige können auf die Plattform mit Glasboden hinaustreten oder weitere 100m zur SkyPod Aussichtsplattform steigen, die höchste auf der ganzen Welt.

Wer zu viel Energie hat, kann sich zum jährlichen CN Tower Stair Climb anmelden, ein Rennen zur Spitze des Turms über 1776 Stufen, das jedes Jahr im Oktober stattfindet.

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Royal Ontario Museum (ROM)
12 Touren und Aktivitäten

Das Royal Ontario Museum (ROM) ist mit seinen sechs Millionen Exponaten das größte Naturkundemuseum Kanadas. Ein auffälliges, modernes Design von Daniel Libeskind prägt die Architektur des Hauptgebäudes. So sind in den prächtigen Komplexen, die an Kristallsplitter erinnern, sechs Galerien untergebracht, darunter das neue „Renaissance ROM“-Gebäude.

Die Exponate des ROM sind in den Sammlungen Naturwissenschaften, antike Zivilisationen und Kunst angeordnet. Die dargebotenen chinesischen Tempelskulpturen, die koreanische Kunstgalerie und die Kostüm- und Textilsammlung gehören zu den besten ihrer Klasse weltweit. Kinder werden von den Dinosauriern, den ägyptischen Mumien oder der Nachbildung einer jamaikanischen Fledermaushöhle hellauf begeistert sein. Zu den Highlights gehören die aus Zedernholz geschnitzten Totempfähle der First Nations-Stämme. Der höchste Pfahl (85 Meter) wurde von der Westküste auf Schienen transportiert und dann durch das Museumsdach herabgelassen.

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Distillery Historic District
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25 Touren und Aktivitäten

Zum historischen Destillerie Viertel Torontos gehören über 40 denkmalgeschützte Gebäude und die meisten Beispiele der industriellen Architektur der viktorianischen Zeit in Nordamerika. Backstein wohin man sieht, auch auf den Straßen.

Die meisten Gebäude beherbergen heute einzigartige Boutiquen, Kunstgalerien, Restaurants, Juweliere, Cafés und Kaffeehäuser. Eine der beliebtesten Attraktionen ist die Mill Street Brauerei, die leckeres Bier herstellt, zum Beispiel Pilsner und Starkbier. Hier kann man wunderbar eine Pause einlegen. Im Obergeschoss vieler Häuser befinden sich Kunstateliers und kreative Werkstätten. In diesem Viertel befindet sich das Young Centre for the Performing Arts, das Stücke der Soulpepper Theatre Company und des George Brown Colleges zeigt.

Im Laufe des Jahres finden im Viertel zahlreiche Festivals statt, darunter ein Blues Festival, ein Jazz Festival und eine Kunstausstellung. Im Sommer gibt es sonntags einen tollen Bauernmarkt.

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St. Lawrence Market
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34 Touren und Aktivitäten

Der Toronter St. Lawrence Market fungiert seit mehr als 200 Jahren als Treffpunkt für lokale Bewohner. Die restaurierte, hohe Südhalle aus dem Jahr 1845 beherbergt über 50 Marktstände, darunter Spezialhändler, Käse- und Fischverkäufer, Metzger, Bäcker und Pasta-Hersteller. Ein Besuch auf diesem regen Markt mit all dem Wirrwarr und Marktgeschrei wird zum wahren Erlebnis.

Oben in den alten Rathaussälen liegt die St. Lawrence Market Galerie, die heute als städtischer Ausstellungsbereich mit Wechselausstellungen zu Gemälden, Fotografien, Dokumenten und historischen Reliquien dient. Auf der gegenüberliegenden Seite der Front Street liegt die Nordhalle. Dort findet samstags ein Bauernmarkt und sonntags ein Antiquitätenmarkt statt.

Die hohe St. Lawrence Hall thront über dem gesamten Markt. Das Gebäude gilt als eines der bemerkenswertesten Beispiele viktorianischen Klassizismus und wird von einem Mansardendach mit einem funktionalen, kupferverkleideten Uhrenturm überspannt.

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Rogers Centre
9 Touren und Aktivitäten

Am Fuße es CN Tower befindet sich die Sport- und Veranstaltungsarena The Rogers Centre (ehemaliger Skydome). Seit der Namensänderung im Jahr 2006 begrüßte die Arena mehr als 3,5 Millionen Besucher jährlich. 2014 konnte sie ihr 25-jähriges Bestehen feiern.

Das Rogers Centre ist Sitz der Baseballmannschaft Toronto Blue Jays, die 1992 und 1993 Weltmeister waren, sowie der kanadischen Footballmannschaft Toronto Argonauts, die zuletzt 2004 den Grey Cup gewonnen haben. Es ist weltweit als erstes Stadion bekannt, das ein vollständig ausfahrbares Dach hat, das sich in 20 Minuten öffnet und schließt.

Auch Konzerte finden hier statt. Zu den hier aufgetretenen musikalischen Supergrößen gehören die Rolling Stones und Bon Jovi.

Außerdem kann man an einer geführten, einstündigen Tour hinter die Kulissen teilnehmen. Zu den Highlights gehören ein Besuch auf der Pressetribüne sowie auf unterschiedlichen Ebenen allgemein und ein Blick in eine der luxuriösen Suiten.

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Toronto Kensington Market
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22 Touren und Aktivitäten

Kensington Market sollte auf keiner Reiseliste nach Toronto fehlen. Auf dem regen Markt tummeln sich diverse Essensstände, an denen es Fleisch, Fisch und Frischwaren zu kaufen gibt. Wenn Ihnen beim Gedanken daran das Wasser noch nicht im Mund zusammenläuft, erkunden Sie doch die vielen Bäckereien, Gewürz- und Trockenproduktstände oder Käsereien. Hier findet man auch eine Fülle an Restaurants mit unterschiedlichen Küchenarten und Atmosphären.

Neben den Ständen locken auch zahlreiche Boutiquen mit alter und neuer Kleidung sowie Discountgeschäfte und Lagerabverkäufe. Und wer von all dem Trubel eine Auszeit benötigt, kann in einem der gemütlichen Cafés entspannen oder in einem der Restaurants Kräfte tanken.

Im Sommer werden auf dem Kensington Market autofreie Sonntage organisiert, an denen sich die engen Straßen in Fußgängerzonen verwandeln. Livemusik, Tanzaufführungen, Straßentheater und -spiele gehören dann zu den Sonderveranstaltungen auf den abgesperrten Straßen.

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Art Gallery of Ontario
14 Touren und Aktivitäten

Nach umfassenden Renovierungsarbeiten hat die Kunstgalerie von Ontario seine Türen wieder geöffnet. Der ausdrucksvolle, lichtdurchflutete Neubau steht in perfekter Harmonie zu Kunst und Architektur.

Die Kunstgalerie von Ontario befindet sich in Besitz von mehr als 79.000 Exponaten sowie einer beträchtlichen Fotosammlung. Zu den Highlights gehören religiöse Quebecer Bildhauereien, Schnitzereien der Frist Nations und der Inuit sowie wichtige Werke kanadischer Künstler wie Emily Carr und die Group of Seven (kanadische Landschaftsmaler). Auch die europäische Kunst ist mit Werken von Thomas Gainsborough, Auguste Rodin, Claude Monet, Edgar Degas, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Pablo Picasso und René Magritte vertreten.

Die Galerie präsentiert auch eine umfangreiche Sammlung zeitgenössischer Werke in verschiedenen Medienformen wie Skulpturen, Projektion, Malerei und Installation. Eine große Auswahl an Ausstellungen runden ein Besuchererlebnis in der Kunstgalerie ab.

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Toronto Chinatown
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11 Touren und Aktivitäten

Die Gegend, die sich vom College bis zum Queen of Spadina und der Dundas Street (westlich der Beverly Street, vorbei an der Art Gallery of Ontario) zieht, ist das größte dreier Chinatowns in der Metropolregion Toronto. Die anderen beiden befinden sich in Gerrard und Broadview in Torontos East End sowie in Mississauga. Die chinesische Gemeinde ist eine der größten Ethnizitäten der Stadt. Daten von 2006 zufolge lebten damals 283.075 chinesische Menschen in Toronto. Das macht die Chinesen, nach den Südasiaten, zur zweitgrößten ethnischen Minderheit der Stadt (11,4% der Bevölkerung).

Es ist kein Wunder, dass Chinatown einer der konzentriertesten und chaotischsten Teile Torontos ist. Egal, ob man samstagmorgens auf einem der Märkte Obst kaufen oder in einem der vielen Läden ein Schnäppchen ergattern möchte: man ist stets von Aufregung umgeben.

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Hockey Hall of Fame
16 Touren und Aktivitäten

In Kanada ähnelt Hockey einer Religion und ihr Schrein ist die Hockey Hall of Fame an der Ecke Front Street und Yonge Street nahe des Financial District im Stadtzentrum Torontos.

Die Hockey Hall of Fame bietet sowohl Fans als auch Neulingen etwas: die beste Sammlung von Hockey-Artefakten von allen Spielebenen von überall auf der Welt; interaktive Spiele, die Schuss- und Torhüterfähigkeiten verlangen; Ausstellungen über die großartigsten Spieler, Teams und Erfolge; Multimediastationen; Theater; Statuen; eine nachgebaute NHL Umkleidekabine; eine unübertroffene Sammlung von Werbeartikeln und Memorabilien; und NHL-Trophäen. Die Krönung ist selbstverständlich der STANLEY CUP, den man auch anfassen darf.

Ein Neuerwerb der Hall of Fame ist der Clarkson Cup, der jährlich an das Gewinnerteam der Canadian Women`s Hockey League (CWHL) geht. Er wurde 2013 gespendet und ist nach der ehemaligen Generalgouverneurin von Kanada, Adrienne Clarkson, benannt.

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Bata Shoe Museum
2 Touren und Aktivitäten

Dieses schrullige Museum ist dem Design und der Funktion des Schuhwerks auf vier beeindruckenden Galerieflächen gewidmet. Mit mehr als 10.000 Schuhpaaren ist die Ausstellung breit gefächert und reicht von Schuhkultur in China und Ägypten zu VIP-Sammlungen aus dem 20. Jahrhundert.

Das Museum ist in drei verschiedene Bereiche aufgeteilt:

Die Hauptausstellung umfasst eine semipermanente und drei wechselnde Ausstellungen in speziell entworfenen Galerien, die auch für Wanderausstellungen genutzt werden können.

In der „Snapshot“-Ausstellung werden eine oder zwei Wochen lang fünf bis zehn verschiedene Schaukästen präsentiert.

Den dritten Bereich stellen Online-Ausstellungen dar.

Semipermanente Ausstellungen verschaffen Besuchern einen Überblick über die Geschichte des Schuhs anhand von Exponaten wie dem „All About Shoes“ Flagshipstore, einer Erlebnisreise durch 4.500 Jahre Schuhe.

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Weitere Unternehmungen in Toronto

Entertainment District

Entertainment District

3 Touren und Aktivitäten

Gemäß seinem Namen beherbergt der Entertainment District die darstellende Kunstszene, Clubszene und Sportszene Torontos. Die Roy Thomson Hall, das Zuhause des Toronto Symphony Orchestra, sieht ein bisschen aus wie ein großer Glascontainer, aber im Inneren ist sie ein architektonisches und akustisches Wunder. Im Royal Alexandra Theatre wurden große Produktionen wie Mamma Mia! und Der König der Löwen aufgeführt; für weitere Shows, Musicals und Stücke gehen Sie zum Princess of Wales Theatre; hier haben Sie von allen Seiten einen wundervollen Blick und es gibt wohl keinen einzigen schlechten Sitzplatz im ganzen Theater. Sportanhänger sollten das Air Canada Center (eine Indoor-Sportarena und das Zuhause der Toronto Maple Leafs und der Toronto Raptors) oder das Roger Centre (das gigantische Baseball-Stadion, in dem die Blue Jays spielen) besuchen.

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Toronto City Hall

New City Hall

11 Touren und Aktivitäten

Die New City Hall (Neues Rathaus) ist eines der bezeichnendsten Bauwerke von Toronto. Das Gebäude mit Blick auf die lebhafte Queen Street West im Zentrum von Toronto wird aufgrund seiner Form auch „das Auge der Regierung“ genannt. Die leicht erkennbaren, doppelt geschwungenen und beinahe identischen Türme des Gebäudes umgeben einen Rathaussaal, der auf einer erhobenen Plattform liegt, die Kreation der finnischen Architekten Viljo Revell, Heikki Castrén, Bengt Lundsten und Seppo Valjus und des Landschaftsarchitekten Richard Strong, die das neue Rathaus nach einem internationalen Architekturwettbewerb entwerfen durften, der 1958 Bewerbungen aus 42 Ländern zugeschickt bekam. Teil des Wettbewerbs schloss auch den Nathan Phillips Square unterhalb des Gebäudes mit ein, wo man heute Spazierwege, einen Spiegelteich und große Betonbögen sieht. Dies ist einer der beliebtesten Treffpunkte in Toronto und wird jedes Jahr an Silvester zur Partymeile.

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CF Toronto Eaton Centre

Toronto Eaton Centre

6 Touren und Aktivitäten

Das Eaton Centre ist eines von Kanadas bekanntesten Einzelhandelszentren und mit mehr als 200 Shops beinahe eine Institution. Es befindet sich direkt im Herzen Torontos und erstreckt sich über 2 Häuserblocks. Das Zentrum wurde nach der mittlerweile insolventen Kaufhauskette Eaton benannt, das von Timothy Eaton bis 1999 geführt wurde. Das amerikanische Unternehmen Sears übernahm anschließend alle Vermögenswerte, behielt den Namen jedoch bei.

In der Mitte einer Glasgalerie hängt eine tolle Schar Kanadagänse herab, die von Künstler Michael Snow entworfen wurde. Während der Adventszeit wird ein riesiger Christbaum aufgestellt – die Kristallverzierungen von Swarovski sind jedes Jahr bei Besuchern und Fotografen beliebt.

Das Einkaufszentrum hat 7 verschiedene Restaurants sowie einen modernen Gastronomiebereich. Am Queen-Eingang werden zwar noch Renovierungsarbeiten durchgeführt, doch das Zentrum gehört bereits jetzt zu den wichtigsten Touristenattraktionen in Toronto.

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Sugar Beach

Canada’s Sugar Beach

2 Touren und Aktivitäten

Canada’s Sugar Beach ist ein innerstädtischer Strand, der 2010 eröffnet wurde und den Strandbereich für die Öffentlichkeit zugänglicher machen sowie die Gegend neu beleben sollte. Der Name Sugar Beach ist eine Referenz auf die Redbath Zuckerfabrik, die man vom Strand aus sehen kann. Der umliegende Park wurde dann auch mit einem deutlichen Zucker-Bezug entworfen. Der feine weiße Sand ähnelt dem süßen Gut, die großen Granitsteine erinnern mit ihren weißen und roten Streifen an ein Bonbon und außerdem gibt es hier Strandschirme im perfekten Rosa – wie Zuckerwatte. Entgegen dem, was man beim Begriff „Beach“ erwarten würde, ist hier das Schwimmen im Ontariosee nicht erlaubt, vielmehr handelt es sich bei dieser Anlage um eine Erholungs- und Entspannungsfläche. Unter den Schirmen findet man im Sand weiße Strandstühle, die zu einem entspannten Nachmittag mit einem guten Buch oder in angenehmer Gesellschaft einladen.

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Harbourfront Centre

Torontos Harbourfront - Attraktionen in Toronto

4 Touren und Aktivitäten

Einer der beliebtesten Orte in Toronto für Einheimische und Besucher ist die Harbourfront, der Hafen. Hier kann man wunderbar Spaziergänge machen, Picknicks veranstalten, Kunstgalerien besuchen oder mit der Fähre zu den Toronto Islands fahren.

Am Queen's Quai fahren die Fähren zu den Inseln und Boote für Hafenrundfahrten ab. Am York Quai gibt es zahlreiche Galerien zu bestaunen, darunter Photo Passage und das Craft Studio mit Kursen zum Töpfern, Schmuckherstellen, Glasbläserei und Textilien. In den Toronto Music Gardens finden Konzerte statt, Power Plant ist eine zeitgenössische Kunstgalerie und das Premier Dance Theatre veranstaltet Tanzvorführungen.

Den Sommer über, besonders am Wochenende, finden viele verschiedene Aufführungen am York Quai Centre statt, von denen viele auch für Kinder interessant und einige kostenlos sind. Manche Vorstellungen finden auf der überdachten Freilichtbühne am See statt.

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Toronto Islands

Die Toronto Islands - Attraktionen in Toronto

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10 Touren und Aktivitäten

Die Toronto Islands, eine Kette kleiner Inseln, sind nur eine kurze Fährfahrt vom Zentrum entfernt und bieten eine willkommene Abwechslung zum Trubel der Stadt. Entspannen Sie sich in der Sonne oder am Strand oder veranstalten Sie eine Fahrradtour.

Eine der beliebtesten Inseln ist Centreville. Hier befinden sich neben einem Freizeitpark für Kinder viele kleine Geschäfte auf der Main Street und die Far Enough Farm, wo Kinder Lämmer, Hühner und andere Bauernhoftiere streicheln können. Beliebt bei den Kleinsten ist auch das altmodische Karussel und die Minieisenbahn. Weitere beliebte Inseln sind Ward's Island, Algonquin (Sunfish Island) und Olympic.

Zu den Toronto Islands gehören zahlreiche zum Baden geeignete Strände, zum Beispiel Centre Island Beach, Gibraltar Point Beach, Hanlan's Point Beach und Ward's Island Beach. Auf den Inseln finden regelmäßig Veranstaltungen statt, unter anderem das Olympic Island Festival, ein jährlich veranstaltetes Rockkonzert.

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Ripley's Aquarium of Canada

Ripley's Aquarium Of Canada

13 Touren und Aktivitäten

Ripley‘s Aquarium of Canada wurde am 16. Oktober 2013 eröffnet und liegt im Zentrum von Toronto, gleich neben dem Rogers Centre und dem CN Tower. Es beherbergt 5,7 Millionen Liter große Meeres- und Süßwasserlebensräume, darunter ein spektakuläres Becken, das die Besucher in einem Glastunnel durchqueren können. Aufgeteilt ist das Aquarium in neun Galerien mit 16.000 Tieren aus aller Welt: Canadian Waters, Rainbow Reef, Dangerous Lagoon, Discovery Centre, The Gallery, Ray Bay, Planet Jellies, Life Support Systems und die Shoreline Gallery. Das Aquarium beherbergt über 13.500 exotische Meeres- und Süßwasserbewohner 450 verschiedener Arten, darunter Oktopusse, Aale, Haie, Stachelrochen, Seepferdchen, Fetzenfische und viele andere. Für einen zusätzlichen Beitrag werden einzigartige Veranstaltungen geboten, darunter ein Zusammentreffen mit Stachelrochen, Friday Night Jazz, Übernachtungen, Yoga, Sea Squirts für Kinder und Fotokurse. Mit zum Aquarium gehören ein Geschäft und ein Café.

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Casa Loma

Casa Loma

10 Touren und Aktivitäten

Casa Loma ist ein nachgebautes Mittelalterschloss mit Schornsteinen aus der elisabethanischen Zeit, Türmchen, Geheimgängen und einem unterirdischen Tunnel und thront über Toronto auf einem Kliff. Ein Rundgang durch die exzentrischen 98 Zimmer des Herrenhauses versetzt einen in eine andere Zeit zurück.

Im Schloss bummelt man durch die majestätische Halle mit ihrer 18 Meter hohen Decke und den Oak Room mit einer so aufwändigen Verkleidung, dass es drei Jahre dauerte, sie fertigzustellen. Elegante Bronzetüren öffnen sich hin zum Wintergarten, der von einem italienischen Kerzenleuchter mit elektrischen Weintrauben erhellt wird. Die Teppiche haben das gleiche Muster wie diejenigen im Schloss Windsor. Die ursprüngliche Küche verfügte über Öfen, die so groß waren, dass man einen Ochsen braten konnte und war mit geheimen Türen und Tunneln ausgestattet. Die kanadische Regierung nutzte die Ställe für geheime Forschungen im Bereich der U-Boot Technologie im 2. Weltkrieg.

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Toronto Harbour

Hafen von Toronto

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8 Touren und Aktivitäten

Der Hafen von Toronto umfasst diverse Gebiete. Von Osten nach Westen verläuft die zentrale Hafenpromenade, die sich von der Lower Jarvis Street über den Queens Quay bis zum Spadina Quay erstreckt. Der zentrale Punkt des Hafens ist auch als The Harbourfront bekannt; dort befinden sich das Harbourfront Centre, die Power Plant Kunstgalerie und das Queens Quay Terminal. Am Bay und Queens Quay finden Sie die Anlegestege für die Fähren nach Toronto Islands (7 Dollar p. P. einfach).

Die Harbourfront verändert sich stetig, da immer mehr Wohnungen gebaut und neue Bewohner angezogen werden. Dank dieser geografischen Aufwertung ist die Harbourfront mittlerweile ein Reiseziel. Man kann hier picknicken, ein Boot mieten, zu den Toronto Islands übersetzen oder einfach entlang der Uferpromenade spazieren. Zu den beliebtesten Picknickplätzen neben den Inseln gehören der HtO Park und die künstlich angelegten Strände, v. a. Sugar Beach (benannt nach der nahegelegenen Redpath Zuckerfabrik).

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Scotiabank Arena (Air Canada Centre)

Air Canada Centre

7 Touren und Aktivitäten

Die Arena Air Canada Centre, auch als ACC bekannt, ist Sitz der nationalen Hockeymannschaft (NHL) Toronto Maple Leafs, der nationalen Basketballmannschaft (NBA) Toronto Raptors und der Nationalen Lacrossemannschaft (NLL) Toronto Rock. Einige der Art-déco-Außenfassaden zollen der Geschichte des Gebäudes Tribut, das ursprünglich als Toronter Sortierstelle der kanadischen Post genutzt wurde.

Seit der Wiedereröffnung im Jahr 1999 wurde die unmittelbare Umgebung um die ACC stark aufgewertet. So findet sich dort der Platz Maple Leaf Square mit dem Le Germain Hotel und Eigentumswohnungen sowie eine Reihe Restaurants, Supermärkte und Bürogebäude.

Die ACC Arena ist eine wichtige Mehrzweckhalle. Das allererste Konzert, das in der ACC stattfand, war eines der kanadischen Rockband Tragically Hip; andere Bands wie Bon Jovi, U2, The Police und Rush haben hier bereits bis zu vier oder fünf Konzerte in einer Tour gespielt.

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Gibraltar Point Lighthouse

Gibraltar Point Lighthouse

3 Touren und Aktivitäten

Das Gibraltar Point Lighthouse wurde 1808 gebaut und ist das älteste Wahrzeichen in Toronto und einer der ersten Leuchttürme, der an den Great Lakes gebaut wurde. Ursprünglich wurden Walratöl und später Kohle benutzt, um die Laterne zu erleuchten und die Schiffe durch York Harbour zu lenken, aber heute ist der Leuchtturm nicht mehr in Betrieb. Er wurde schließlich durch einen vollautomatischen elektrischen Turm ersetzt und das historische graue Steingebäude mit der roten Tür ist heutzutage gelegentlich bei speziellen Veranstaltungen für die Öffentlichkeit zugänglich. Da die Insel über die Jahrhunderte wuchs und sich entwickelte, entfernte sich der Leuchtturm vom Wasser und steht heute auf einer ruhigen Wiese umgeben von Bäumen.

Regionale Legenden, die Tatsachen mit Mythen vermischen, besagen, dass es im Leuchtturm spukt, und fast alle Einheimischen haben schon Geschichten am Lagerfeuer gehört, die sich angeblich hier abgespielt haben.

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Queen's Quay Terminal

Queen's Quay Terminal

3 Touren und Aktivitäten

Früher war dies der größte Lagerkomplex von Toronto, heute ist das Queen‘s Quay Terminal ein Appartementgebäude, Büro- und Unterhaltungskomplex und Einkaufszentrum. Es wurde 1926 erbaut und als Anleger sowie Lagerhalle verwendet, schließlich gab es hier über 100 Anlegestellen und 92.903 Quadratmeter an Lagerraum für abgepackte und trockene Güter, spezielle Kühllagerung, internationale Importe und gebundene Waren wie Tee und Tabak. Gleise im Inneren sorgten für den Transport und machten das Terminal Lagerhaus zu einer einzigen Anlaufstelle für Importe und Exporte. Es wurde 1983 in ein großes, multifunktionelles Bauprojekt umgewandelt und wird heute als eines der erfolgreichsten und cleversten Wiederbelebungsbauwerke der Welt bezeichnet, das mehrere Auszeichnungen erhielt. Meisterhaft wurde die Geschichte der Gegend erhalten und an neue Geschäfts- und Wohnimmobilien angepasst, wobei die berühmte Art Déco Architektur des Gebäudes geblieben ist.

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Toronto Yorkville

Yorkville

3 Touren und Aktivitäten

Yorkville ist eine gehobene Gegend Torontos, die sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Hotspot für erstklassige Galerien, luxuriöse Boutiquen, Gourmetrestaurants, aber auch ein hippes junges Publikum entwickelt hat. Allerdings war das nicht immer so. Zunächst war Yorkville ein kleiner, von Wohnhäusern dominierter Außenbezirk Torontos. In den 1960er-Jahren zeichnete sich dort eine unkonventionelle Kulturgesinnung ab, die schließlich dazu führte, dass Yorkville zum Hippiezentrum Kanadas erklärt wurde. Das Viertel brachte Legenden wie Neil Young, Margaret Atwood und Dennis Lee hervor. Erst in den letzten Jahren tauchten dort vermehrt Wolkenkratzer und Einkaufszentren auf; Boutiquen und Galerien ließen sich in alten Wohnhäusern nieder und die gesamte Gegend wurde zu dem exquisiten Shoppingviertel, das es heute ist. V. a. auf der Bloor Street findet man Luxusmarken wie Tiffany & Co, Chanel, Gucci und Hermès, doch viele unabhängige Boutiquen sind im gesamten Viertel verstreut.

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Greektown

Greektown

1 Tour und Aktivität

Greektown (auch The Danforth) mutet mit seinen Restaurants und Cafés, Märkten und starkem Verkehr europäisch an. Über die Jahre ist es jedoch einfacher geworden, Sushi oder indisches Essen zwischen den griechischen Tavernen zu bekommen.

Greektown hat zwei Identitäten – nördlich der Danforth Avenue wohnen die traditionellen griechischen und italienischen Familien; südlich der Danforth Avenue wohnen modernere kanadische Familien und Hippies. Dies spiegelt sich auch in der Geografie der Straßen wieder: von Chester zum östlichen Ende von Greektown ist die Konzentration von griechischen Restaurants höher; das Zentrum von Greektown, bei Chester, wird auch The Carrot Common genannt und ist das Zuhause eines der ältesten vegetarischen Märkte, The Big Carrot; westlich sind zahlreiche Cafés, Yoga-Studios und verschiedene Restaurants und klassische Pubs wie Auld Spot, Allens und Dora Keoghs.

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